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Lübeck: „Klimaschützer“ wollten Erstflug verhindern

Begleitet von Protesten wurde am Montagvormittag der erste Linienflug nach langer Pause ab dem Flughafen Lübeck-Blankensee durchgeführt. Die hauseigene Marke Lübeck Air, operated by Air Alsie, bietet nun Verbindungen nach München und Stuttgart, die mit ATR72-500 durchgeführt werden, an. Laut einem Bericht des Norddeutschen Rundfunks wurde der Regionalflughafen von sogenannten Klimaschützern belagert. Die Polizei spricht von etwa 80 Demonstranten, während die Organisatoren selbst von 150 Teilnehmern ausgehen. Einige hatten versucht sich Zugang zum Sicherheitsbereich zu verschaffen und wollten sich dem Bericht nach gegen 6 Uhr 00 mit Sekundenkleber auf dem Rollfeld ankleben. Weitere drei “Klimaschützer” sollen reguläre Flugscheine erworben haben und während dem Boarding den Versuch gestartet haben sich ebenfalls mit Sekundenkleber anzukleben. Die Störenfriede wurden nach Polizeiangaben abgeführt. Der Erstflug nach München war durch die Zwischenfälle um etwa eine halbe Stunde verspätet und hob kurz nach 7 Uhr 00 in Richtung München ab. Air Alsie führt im Auftrag von Lübeck Air bis zu zwei tägliche Umläufe in die bayerische Landeshauptstadt durch. Weiters wird eine Mittagsrotation nach Stuttgart angeboten. Am Wochenende wird in reduziertem Umfang geflogen. Aufgrund der Corona-Krise verspätete sich der Start von Lübeck Air um einige Wochen.

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Ex-München-Chef nun im Kranich-Aufsichtsrat

In den Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG ziehen für die Bundesrepublik Deutschland, die sich im Zuge des Rettungspakets am Konzern beteiligte, zwei neue Aufsichtsräte ein. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Direktor des Flughafens München, Michael Kerkloh und Angela Titzrath, die dem Vorstand des Hamburger Hafens angehört. Großaktionär Heinz-Hermann Thiele übte in den letzten Wochen erheblichen Druck aus und forderte, dass die Aufsichtsratssitze des Bundes Personen einnehmen sollten, die über Branchenexpertise verfügen. Er selbst will übrigens auch mindestens einen Vertreter in das Kontrollgremium der Deutschen Lufthansa AG entsenden.

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United fliegt wieder München-Newark

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines bietet nun wieder Nonstop-Flüge zwischen München und New York-Newark an. Diese werden mit Boeing 787-9 durchgeführt. Vorerst wird an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag geflogen. „Wir freuen uns, dass wir unsere Verbindung zwischen München und New York/Newark ab Anfang August wieder aufnehmen. Mit den Flügen zum Washington Dulles International Airport seit Anfang Juli bedienen wir ab München jetzt wieder unsere zwei wichtigsten Drehkreuze an der US-Ostküste. Dabei steht die Sicherheit für Passagiere und Mitarbeiter bei United an oberster Stelle“, erklärt Thorsten Lettnin, der Managing Director Sales für Kontinentaleuropa und Indien bei United Airlines. immer sehr prominent vertreten war. „Wir freuen uns sehr, bereits die zweite Route von United in München wieder zu eröffnen und das Angebot in die USA wieder sukzessive erweitern zu können“, so Andreas Puttkamer, Leiter des Geschäftsbereichs Aviation der Flughafen München GmbH.

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Air France-KLM sperrt drei Lounges in Deutschland auf

Der französisch-niederländische Luftfahrtkonzern Air France-KLM sperrte die Lounges in München, Stuttgart und Berlin-Tegel wieder auf. Diese wurden zu Beginn der Corona-Pandemie in Europa temporär geschlossen. Die exklusiven Wartebereiche an den genannten Flughäfen stehen SkyTeam-Passagieren ab Business-Class oder mit ausreichendem Vielfliegerstatus zur Verfügung. Der Carrier machte keine näheren Angaben zum momentanen Angebot in den Lounges.

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Delta ist zurück in München

Von Bayern wieder über den großen Teich: Delta Air Lines hat den Flugbetrieb von München in die USA wieder aufgenommen. Seit dem 2. August verbindet der Carrier die bayerische Landeshauptstadt wieder dreimal wöchentlich mit dem Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport. Nachdem Frankfurt bereits seit dem 23. Mai wieder angeflogen wird, ist München das zweite Ziel in Deutschland, das Delta wieder in ihr Streckennetz aufgenommen hat. Eine Airbus-Maschine des Typs A330-300 hebt dienstags, freitags und sonntags jeweils um 11 Uhr in München ab. Die Sitzplatzkapazität bleibt eingeschränkt. durchgeführt. Denn Delta Air Lines ist die einzige Fluggesellschaft weltweit, die bis Ende September die Mittelsitze Corona-bedingt freihält. Nur Gruppen mit drei oder mehr Fluggästen können weiter benachbarte Sitze einschließlich der Mittelsitze buchen.

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TAP feiert München-Comeback

TAP Air Portugal nimmt ihre Flüge ab München wieder auf: Die portugiesische Arline bringt Fluggäste zweimal täglich vom Münchner Airport nach Lissabon. Geflogen werde mit einer Airbus-Maschine des Typs A330-900neo, wie es in einer Presseausendung heißt. Andreas von Puttkamer, Leiter des Geschäftsbereichs Aviation am Flughafen München, freut sich über die Wiederaufnahme der Verbindung nach Lissabon: „Mit der TAP kehrt ein weiterer wichtiger Star Alliance Partner nach München zurück, der den Passagieren ein hochfrequentes Streckennetz vor allem nach Südamerika und in die Urlaubsregionen im Süden Europas bietet.“

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CityLine gab letzten A340-300 zurück

Lufthansa CityLine hat den Betrieb von Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A340-300 beendet. Die sechs Maschinen wurden zurück auf das AOC der Konzernmutter verschoben, bestätigte ein Konzernsprecher gegenüber CH-Aviation.com. In den Jahren 2015 und 2016 wurden insgesamt sechs Vierstrahler bei Lufthansa CityLine eingeflottet. Unter dem Projektnamen „Jump“ sollten diese insbesondere auf touristischen Strecken eingesetzt werden und das mit niedrigeren Personalkosten. Im Zuge der „Ocean“-Vorbereitungen zieht sich CityLine wieder von der Langstrecke zurück. Die ersten drei A340-300 wurden bereits vor dem Beginn der Corona-Krise an Lufthansa zurückgegeben. Nun folgten die restlichen Vierstrahler. Es ist allerdings auch darauf hinzuweisen, dass mit der D-AIFA eine Maschine im Juni 2018 auf dem Flughafen Frankfurt am Main aufgrund eines Brandes beschädigt wurde. Eine Gerätschaft des Airports geriet in Brand und die Flammen schlugen auf den A340-300 über. Da das Flugzeug gerade abgestellt war, gab es keine Verletzten.  CH-Aviation.com berichtet unter Berufung auf einen Lufthansa-Sprecher, dass mit der D-AIFE die letzte Einheit an die Konzernmutter zurückgegeben wurde. Der Vorgang wurde in den letzten Tagen des Juli 2020 abgeschlossen.

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München-Graz wird im Oktober 2020 aufgenommen

Lufthansa kündigt ab dem Hub München die Wiederaufnahme von fünf weiteren Europazielen an. Ab dem 7. September 2020 sollen Sibiu/Hermannstadt, Kiew, Göteborg und Marseille wieder bedient werden. Am 5. Oktober 2020 wird Graz folgen. Bis zum Ende der Sommerflugplanperiode wird der Carrier 86 Ziele in Europa und Deutschland und 13 Langstrecken-Destinationen ab München anbieten. Bereits wiederaufgenommen wurden unter anderem Birmingham, Izmir, Tiflis, Cluj und Timişoara. Am 1. September 2020 wird Luxemburg folgen.

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München verbessert die Schienenanbindung

Während andere Bauvorhaben aufgrund der Coronakrise (noch) nicht realisiert werden können, hat das Projekt „Erdinger Ringschluss“ ein weiteres Etappenziel erreicht: Die Bayerische Verkehrsministerin Kerstin Schreyer und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn, Klaus Dieter Josel, unterzeichneten heute am Münchner Airport den Vertrag zur Realisierung und Finanzierung des Streckenabschnitts vom Flughafen bis nach Schwaigerloh. Der Flughafenbetreiber nimmt hier rund 115 Millionen Euro selbst in die Hand und schafft eine durchgehende Schienenverbindung von Freising über den Münchner Flughafen nach Erding. In dem Tunnel, dessen Gleise in etwa zehn Meter unter der Oberfläche liegen, werden die Züge überwiegend in Bereichen unterwegs sein, in denen über ihnen Flugzeuge rollen. Mitte des nächsten Jahres soll schon der Rohbau fertiggestellt werden – danach folgt die technische Ausstattung durch die Deutsche Bahn.

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Lübeck Air hebt am 17. August 2020 ab

Das flughafeneigene Start-Up Lübeck Air wird ab 17. August 2020 einen täglichen Flug zwischen der Hansestadt und Stuttgart anbieten. Zum Einsatz kommt eine von Air Alsie betriebene ATR72-500, die mit 60 Sitzplätzen bestuhlt ist.  Ebenfalls ab 17. August 2020 soll zwischen Lübeck und München im doppelten Tagesrand geflogen werden. Tickets für die beiden neuen Strecken sind bereits über die Homepage des Anbieters buchbar. In allen Tarifklassen sind nach Angaben des Unternehmens Check-In-Gepäck, ein Handgepäckstück und Snacks und Getränke an Bord inkludiert.

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