Österreich

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Einschränkungen möglich: Eisenbahner-Betriebsversammlungen in Österreich

Die Betriebsräte und die Gewerkschaft Vida werden im Zeitraum von 2. bis 7. November 2022 bei den österreichischen Eisenbahnunternehmen Betriebsversammlungen abhalten. Diese werden gestaffelt durchgeführt, jedoch kann es dennoch zu Ausfällen und Verspätungen kommen. Anlass der aktuellen Betriebsversammlungen ist, dass die Sonder-KV-Verhandlungen ins Stocken geraten sind. Zudem wird bei den Versammlungen die Bereitschaft der Beschäftigten hinsichtlich ihrer Teilnahme an gewerkschaftlichen Maßnahmen abgefragt. Am 2. November, Mittwoch, starten die Betriebsversammlungen in den Eisenbahnbetrieben in Vorarlberg und in Tirol, am 3. November werden sie in Kärnten und in der Steiermark fortgesetzt. Am 4. November, Freitag, folgen die Versammlungen in Salzburg und Oberösterreich. In der Ostregion (Burgenland, Niederösterreich, Wien) werden die finalen Betriebsversammlungen am 7. November, Montag, stattfinden. Insgesamt finden an diesen vier Tagen über 100 Betriebsversammlungen mit einer Dauer von ca. eineinhalb Stunden in den Eisenbahnbetrieben statt. In Tirol, Vorarlberg, in der Steiermark und in Kärnten (Mittwoch bzw. Donnerstag) werden die allermeisten Versammlungen in der Zeit von 13 bis 14:30 Uhr abgehalten, in Oberösterreich und Salzburg (Freitag) von 9:30 bis 11 Uhr. In Wien, Niederösterreich und im Burgenland (Montag) werden die allermeisten Eisenbahnbelegschaften im Zeitraum von 13 bis 14:30 Uhr über den Stand der KV-Verhandlungen informiert. „Die Betriebsversammlungen im Eisenbahnsektor wurden im Hinblick auf die Zeiten unter großer Bedachtnahme auf die Bedürfnisse der Fahrgäste einberufen. Mit Beeinträchtigungen im Zugverkehr ist jedoch zu rechnen bzw. können diese an den jeweiligen Versammlungstagen nicht ausgeschlossen werden. Es hängt davon ab, wie stark die Beschäftigten von ihrem Recht auf Teilnahme an den Betriebsversammlungen Gebrauch machen“, so

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Ecuador hebt Corona-Einreiseregeln auf

Ecuador hat sich zum 24. Oktober von den Corona-Einreisebeschränkungen verabschiedet. Seither müssen Einreisende keinen Impfnachweis oder negativen Testbescheid mehr vorzeigen. Bislang verlangte die ecuadorianische Regierung von Ankommenden noch einen Impf- oder negativen Testnachweis, diese Pflicht entfällt nun. Wer jedoch bei der Einreise COVID-19-Symptome zeigt, kann gebeten werden, sich vor Ort einem Test zu unterziehen. Eine Quarantäne ist jedoch auch bei positivem Test nicht mehr zu befürchten, infizierte Personen werden lediglich angewiesen, Gesichtsmasken zu tragen. Das Ausfüllen der Gesundheitserklärung bleibt ebenfalls obligatorisch. Das berichtet Check24.

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Cathay Pacific möchte russischen Luftraum wieder nutzen

Cathay Pacific hatte nach Russlands Überfall auf die Ukraine russischen Luftraum freiwillig gemieden. Im Winter greift die Airline nun doch wieder auf eine Abkürzung zurück. Russlands Himmel steht Cathay Pacific offen. Die Hongkonger Airline ist nicht von Luftraumsperren betroffen, verzichtete seit März 2022 aber freiwillig auf Überflüge. Demnach werde die Fluggesellschaft im Winter auf der Linie New York – Hongkong wieder die „Polarroute“ nutzen, welche russischen Luftraum im Osten schneidet. Wegen „starker Gegenwinde“ wolle Cathay Pacific Umwege auf der Route so vermeiden, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero unter Berufung auf Bloomberg berichtet. Cathay Pacific konnte im September 2022 nur knapp 266.000 Fluggäste an Bord ihrer Flugzeuge begrüßen, im Vergleichsmonat 2019 vor der CoV-Krise waren es noch rund 3 Millionen Passagiere.

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ANA kommt nach drei Jahren wieder in die Gewinnzone

Die größte japanische Fluggesellschaft meldete heute nach drei Jahren für die zurückliegende erste Hälfte des laufenden Geschäftsjahres wieder deutlich bessere Zahlen. Die Gruppe erreichte bis zum 30. September 2022 einen Umsatz von umgerechnet knapp 5,7 Milliarden Euro. Damit ergaben sich ein Betriebsergebnis von umgerechnet etwa 226,3 Millionen Euro und ein Nettoergebnis von umgerechnet etwa 140,53 Millionen Euro, wie die Airline in einer Aussendung mitteilt. Die ANA Group erzielte damit zum ersten Mal seit drei Jahren wieder einen Nettogewinn. Diese positive Entwicklung sei insbesondere auf die Lockerung der Reisebeschränkungen für Inlandsflüge und internationale Reisende zurückzuführen. Im April strich Japan mehr als 100 Länder von seiner „schwarzen Liste“, womit das Land nach rund zwei Jahren strenger Beschränkungen international durchatmen konnte. Die Fluglinie geht davon aus, dass in der nächsten Zeit noch mehr Flüge stattfinden werden, zumal Japan im vergangenen Monat die Wiedereinführung der Visafreiheit und die Abschaffung der täglichen Einreisebeschränkungen angekündigt hat. Dementsprechend revidiert die ANA Group ihre Finanzprognose für das Geschäftsjahr 2022, da der Gewinn schon im ersten Halbjahr die ursprüngliche Prognose übertraf. Das Unternehmen geht jetzt von einem Jahresumsatz in Höhe von umgerechnet etwa 12,25 Milliarden Euro (vorher: 11,96 Milliarden) und von einem Nettoergebnis in Höhe von umgerechnet etwa 288,3 Millionen Euro aus.

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China Airlines kehrt nach Österreich zurück

Nach coronabedingter Pause kehrt China Airlines wieder an den Flughafen Wien zurück: Seit heute fliegt die nationale Airline Taiwans wieder regelmäßig nach Österreich und verbindet Wien mit Taipeh. Bedient wird die Strecke dreimal wöchentlich mit einem Airbus A350. Jeden Montag, Dienstag und Sonntag hebt die nationale Airline Taiwans von Wien nach Taipeh ab. Die Flugverbindung wird mit einem Airbus A350 bedient, die Flugzeit beträgt etwa 12 Stunden. Taiwan ist ein Inselstaat östlich von China mit modernen Städten, traditionellen taiwanesischen Tempeln, Thermalquellenresorts und eindrucksvoller Berglandschaft. China Airlines wurde 1959 als nationale Fluggesellschaft Taiwans gegründet. Der taiwanesische Flagcarrier bediente im Sommer 2022 insgesamt 154 Ziele in 29 Ländern und Regionen, alleine 83 Ziele davon in Asien. Mit einer Flotte von 88 Flugzeugen führt die Airline sowohl Passagier- als auch Frachtflüge durch.  „Welcome back China Airlines! Wir freuen uns sehr die nationale Airline Taiwans wieder auf dem Flughafen Wien vertreten zu haben. Die Wiederaufnahme der Flugverbindung unterstreicht die Bedeutung für Tourismus und Wirtschaft und setzt ein erfreuliches Signal in Richtung Erholung aus dem Raum Asien“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Flughafen Ljubljana hofft auf starke Chartersaison

Im Winterflugplan 2022/23 ist das Linienflugangebot ab dem slowenischen Hauptstadt-Airport Ljubljana nicht sonderlich umfangreich. Die Geschäftsleitung hofft daher auf einen möglichst guten Anklang der Charterflüge. Von verschiedenen Tour Operators werden Destinationen in der Türkei, Spanien, Malta und Ägypten angeboten. Weiters gibt es Flüge nach Lappland, Madeira, Albanien und die Azoren. Der Anteil der Charterflüge lag im bisherigen Jahresverlauf bei etwa 15,3 Prozent und damit höher als an anderen Flughäfen in der Region. Fraport strebt an, dass man diesen Prozentsatz bis Ende dieses Jahres auf 20 Prozent steigert. Im Linienbereich muss der slowenische Hauptstadtflughafen einen weiteren Rückschlag verzeichnen. Transavia wird die Amsterdam-Flüge bis zumindest 22. November 2022 ausgesetzt lassen. Auch danach will man die Route nicht durchgehend bedienen. Man will dann über Weihnachten und Neujahr dreimal wöchentlich fliegen ehe die Route per 8. Jänner 2023 wieder eingestellt wird. Derzeit ist die neuerliche Wiederaufnahme per 2. Feber 2023 geplant, wobei unklar ist, ob der Termin halten wird. Ab dem nahegelegenen Klagenfurt wird man im Winter 2022/23 wieder Flüge nach Rotterdam anbieten.

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ÖHV: Österreichische Hotels werden weiterhin kurzfristig gebucht

Die Österreichische Hoteliervereinigung blickt mit gewisser Sorge auf den bevorstehenden Winter 2022/23, denn ähnlich wie in den Vorjahren trudeln die meisten Buchungen noch immer sehr kurzfristig ein. Gleichzeitig sind die Betriebe unter anderem aufgrund der hohen Energiekosten stark belastet. Angesichts vieler Lastminute-Buchungen sei die Prognose für den Winter nicht einfacher als in den Vorjahren mit Corona, erklärt ÖHV-Präsident Walter Veit zur bundesweiten Branchenbefragung der Österreichischen Hoteliervereinigung mit 264 teilnehmenden Betrieben: Laut ÖHV-Inside sehen 15% der Qualitätshotels kein verändertes Gästeverhalten in der Krise, 66% geben an, dass noch später gebucht wird als sonst. „Im Idealfall gehen sich noch ein, zwei Buchungsschübe vor Saisonbeginn aus.“ 71% der Hotels halten die Preise oder erhöhen nur einstellig. 36% rechnen aufgrund der eingegangenen Buchungen mit kürzeren Aufenthalten, 39% erwarten niedrigere Nebenausgaben: „Wir sind schon besser in eine Saison gestartet“, so Veit. Unklar ist, ob später gebucht wird oder weniger, fix sind höhere Kosten für Betriebe. Die Politik muss bei Strompreis, Inflation und Arbeitsmarkt in die Gänge kommen, so der ÖHV-Präsident weiters. Mit mehr oder gleich vielen Gästen wie in der Vorjahres-Saison, die mit einem Lockdown losging, rechnen laut ÖHV inside 56%, mit weniger 44% der Befragten. Auffällig sind die extremen Ausschläge: Jeweils 17% der Befragten sehen Zuwächse in der Größenordnung um die 20%, genauso viele Verluste in dieser Dimension: „So viele Betriebe mit so starken Verlusten: Das gibt mir für tourismusintensive Regionen zu denken.“ 49% der Ferienhotels rechnen mit Rückgängen. 81% der befragten Unternehmen stellen für die Wintersaison noch Mitarbeiter ein, vor allem in Service,

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Offene Bewerbertage: Emirates sucht wieder Flugbegleiter in Wien

Die Fluggesellschaft Emirates sucht in Wien wieder nach neuen Flugbegleitern. Dazu veranstaltet man im November 2022 zwei Bewerbertage, die im Mercure Hotel nahe dem Westbahnhof abgehalten werden. Der Carrier lädt Interessierte am 2. und 22. November 2022 jeweils ab 9 Uhr 00 dazu ein sich über Beschäftigungsmöglichkeiten bei Emirates Airline zu informieren. Die Veranstaltungen werden im Mercure Hotel, Felberstraße 4, 1150 Wien abgehalten. Das Hotel befindet sich nahe dem Wiener Westbahnhof. Gesucht werden Personen, die sich für den Job als Flugbegleiter bei Emirates interessieren. Zunächst kann man sich über die verschiedenen Möglichkeiten und das Unternehmen informieren. Anschließend hat man die Möglichkeit sich direkt vor Ort zu bewerben. Wer überzeugt, wird zu einem finalen Bewerbungsgespräch eingeladen und erhält die Chance auf eine direkte Anstellung. Alle, die in die engere Wahl kommen, werden noch am selben Tag über die Termine für weitere Interviews informiert. Emirates Airline bittet potentielle Bewerber folgende Unterlagen mitzubringen: Aktueller Lebenslauf in englischer Sprache sowie ein Passfoto nach den üblichen Kriterien für Reisepässe. Es besteht die Möglichkeit, dass man sich über das Karriereportal von Emirates vorab anmeldet. Dies ist aber nicht erforderlich, da man auch spontan kommen kann.

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Skyexpress startet ab MUC nach Athen

Mit Beginn des Winterflugplans ergänzt die griechische Fluggesellschaft Skyexpress das Flugangebot zwischen München und Athen. Fünfmal pro Woche geht es zu ihrem Drehkreuz in der griechischen Hauptstadt. Die Flüge landen jeweils montags, mittwochs sowie freitags bis sonntagsplanmäßig um 11:55 Uhr in München und starten eine Stunde später wieder Richtung Athen. Von dort aus können Fluggäste insgesamt 34 Anschlussziele in Griechenland erreichen. Zum Einsatz kommen neue Kurzstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A320neo. Bei den Erstflügen gab es für alle Fluggäste eine süße Überraschung in Form von Lebkuchenherzen, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt.

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Winterdienst am München Airport steht bereit

Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit startet auch der Winterdienst am Münchner Flughafen: Ab kommenden Dienstag, 1. November,  stehen die speziell geschulten Mitarbeiter rund um die Uhr bereit. Der Winterdienst kann bei Bedarf jederzeit ausrücken und sorgt so auch bei schlechter Witterung für einen sicheren Flugbetrieb. Die Winterdienst-Kolonne umfasst 181 Fahrzeuge, darunter 66 Traktoren von Betrieben aus dem Umland des Flughafens. Insgesamt sind im Winterdienst mehr als 600 Männer und Frauen im Einsatz, von denen rund 520 aus der Landwirtschaft und von Fuhrunternehmen aus der Region kommen. Pro Schicht sorgen bis zu 190 Einsatzkräfte für schnee- und eisfreie Flächen innerhalb des Flughafenzauns. Um einen möglichst reibungslosen Flughafenbetrieb zu ermöglichen, müssen bei Schneefall große Areale geräumt werden: Allein die zwei Start- und Landebahnen, sowie Vorfelder und Rollwege umfassen rund 5,6 Millionen Quadratmeter, umgerechnet mehr als 780 Fußballfelder. Die Räumung einer Start- und Landebahn am Münchner Flughafen dauert etwa 30 Minuten. Zum Einsatz kommen neben Traktoren mit Schneepflügen auch zahlreiche Spezialfahrzeuge, darunter 22 Kehrblasgeräte, sechs Verladefräsen sowie zwei Pistenraupen. Die geräumten Schneemassen werden auf sechs eigens eingerichtete Schneedeponien verfrachtet. Alarmiert wird der Winterdienst durch die Verkehrs­leitung des Münchner Flughafens, die den Zustand der Betriebsflächen rund um die Uhr überwacht. Als Hilfsmittel dient der Verkehrsleitung neben den aktuellen Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes unter anderem ein Glatteis-Frühwarnsystem, das von insgesamt 18 über den Flughafen verteilten Messstellen permanent aktualisierte Daten bezieht. Darüber hinaus werden mit Hilfe von Spezialfahrzeugen laufend die Bremswerte auf den Start- und Landebahnen geprüft. Nicht nur die Verkehrsflächen des Airports müssen in

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