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Flughafen Wien: Charity-Auktion brachte 53.728,94 Euro ein

In Kooperation mit einem Auktionshaus hat der Flughafen Wien-Schwechat Gegenstände wie Hinweisschilder, Banner, Flugzeugmodelle und Baustellenhelme unter den Hammer gebracht. Der Reinerlös fließt der Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not zu. Insgesamt kamen so 53.728,94 Euro zusammen. „Wir freuen uns, mit dieser Auktion einen Beitrag leisten zu können. Die Opfer des Ukraine-Krieges brauchen jede Unterstützung und wir sind sehr stolz, mit der Versteigerung von Flughafen Wien-Erinnerungsstücken hier € 53.728,94 an Spendenerlösen beitragen zu können“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Bei der Auktion mit der Online-Auktionsplattform Aurena konnten in den letzten Wochen zahlreiche Sammelstücke aus der jüngeren Flughafen-Zeit wie etwa Hinweisschilder, Flugzeugmodelle, Souvenirs von Veranstaltungen wie dem Office Park 4-Spatenstich oder der Eröffnung der Vienna Lounge, eine überdimensionale Skulptur von einer jüngsten Charity-Buchaktion sowie viele weitere Gegenstände ersteigert werden, insgesamt kamen dabei 53.728,94 Euro Spendenerlös zusammen. „Im Namen des ORF und von Nachbar in Not bedanke ich mich sehr herzlich für diese Initiative des Flughafen Wien und die Spende für die vom Ukraine-Krieg betroffenen Menschen. Der Flughafen Wien, der auch die Spendenaufrufe für die Ukraine-Hilfe auf Digi-Screens im Flughafenareal kostenfrei verbreitet, beweist damit erneut sein soziales Engagement“, bedankt sich Pius Strobl, Leiter ORF-Corporate Social Responsibility.

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Iran Air stockt Wien und Rom auf

Die Fluggesellschaft Iran Air plant im Winterflugplan 2022/23 die Frequenzen zwischen Teheran und Wien sowie Rom aufzustocken. Auf beiden Strecken soll ein zusätzlicher wöchentlicher Umlauf hinzugefügt werden. Die österreichische Bundeshauptstadt soll ab 21. Dezember 2022 zweimal wöchentlich angesteuert werden. Am Verkehrstag Dienstag sollen Maschinen des Typs Airbus A321 eingesetzt werden. An Samstagen will man mit A310-300 fliegen. Die italienische Hauptstadt Rom soll mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2023 ebenso auf zwei Umläufe pro Woche aufgestockt werden. Diese sollen an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient werden. Auf dieser Route ist der Einsatz von Airbus A321 geplant.

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Leiche gefunden: Lufthansa und AUA setzen Teheran-Flüge aus

Lufthansa und Austrian Airlines setzen ihre Flüge nach Teheran temporär aus. Hintergrund ist ein Zwischenfall, der sich am 27. Oktober 2022 rund um den mit dem Airbus A340-300 D-AIGW durchgeführten Flug LH601 ereignet hat. Nach der Landung aus dem Iran kommend in Frankfurt am Main wurde laut einer vorliegenden internen Mitteilung ein Routinecheck an der D-AIGW vorgenommen. Dabei fand man in einem nicht näher bezeichneten Fahrwerkschaft eine tote Person. Der Airbus A340-300 führte zuvor den Lufthansa-Flug LH601 aus der Hauptstadt des Irans zum Kranich-Hauptdrehkreuz in Deutschland durch. Bereits seit einigen Wochen gilt die Sicherheitslage im weitgehend abgeschotteten Staat als stark abgespannt. Proteste, die sich gegen das Regime richten, werden durchaus brutal aufgelöst. Die so genannte „Sittenpolizei“ nimmt immer wieder fragwürdige Verhaftungen vor. Der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini hat Protestwellen ausgelöst. Verschiedene Staaten, darunter auch Deutschland, haben aufgrund des instabilen Zustands Reisewarnungen für den Iran ausgesprochen. Bis zur vollständigen Klärung der Umstände und um LH601 werden Austrian Airlines und Lufthansa temporär nicht mehr in den Iran fliegen.

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Wien-Dublin: Aer Lingus feiert 20. Geburtstag

Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus feiert auf dem Flughafen Wien-Schwechat ihr 20-jähriges Stecken-Jubiläum. Seit Oktober 2002 bedient der Carrier die Dublin-Strecke. Derzeit bietet man bis zu vier Umläufe pro Woche an. „Wir gratulieren Aer Lingus zum Jubiläum in Wien! Reisenden steht damit seit zwei Jahrzehnten eine beständige und verlässliche Verbindung zwischen Irland und Österreich zur Verfügung. Diese Anbindung ist für den Tourismus in beide Richtungen wertvoll und wir freuen uns sehr über diese langjährige und auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Aer Lingus gehört der International Airlines Group an und fliegt seit 20 Jahren – mit wenigen Unterbrechungen – zwischen Dublin und Wien. Derzeit setzt man auf dieser Route überwiegend Fluggerät des Typs Airbus A320 ein. Das Unternehmen wurde 1936 gegründet und bedient aktuell über 100 Strecken, davon 62 Ziele von Irland nach Großbritannien und Europa. Die Fluggesellschaft bedient 19 transatlantische Routen von Dublin, Shannon und Manchester (UK) nach Nordamerika und in die Karibik. „Wir freuen uns den Flughafen Wien bereits seit 20 Jahren anzufliegen und damit eine Direktverbindung zwischen Irland und Österreich anzubieten. Die österreichische Hauptstadt ist ein beliebtes Ziel für Städtereisen im Herzen von Europa. Aer Lingus fliegt in diesem Winter viermal wöchentlich von Dublin nach Wien und bietet Kunden sowohl in Wien als auch in Dublin ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir freuen uns darauf, unsere Direktflüge nach Wien auch in Zukunft fortzusetzen“, erklärt Susanne Carberry, Chief Customer Officer bei Aer Lingus.

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Iberia-Flieger bei Zwischenfall in Düsseldorf schwer beschädigt

Ein Airbus A320neo von der spanischen Fluggesellschaft hatte hat eine Landung in Düsseldorf spät abgebrochen – das Heck setzte beim Durchstarten auf der Landebahn auf. Iberia-Flug 3140 aus Madrid ringt im Endanflug auf 23R mit Windböen, im letzten Moment bricht die Crew die Landung ab und startet durch. Im zweiten Anlauf bringen die Piloten den Airbus A320neo sicher zur Landung – beim Durchstartmanöver hat sich die EC-NDN allerdings das Heck zerschrammt. Nach aero.de-Informationen weist der Airbus aus dem Baujahr 2019 einen größeren Tailstrike-Schaden auf. Das Flugzeug befindet sich derzeit immer noch am Boden in Düsseldorf, der Rückflug wurde gestrichen. Die Passagiere wurden auf den Flug IB-3133 umgebucht und erreichten Madrid mit einer Verspätung von etwa 9,5 Stunden. Möglicherweise müssen an der A320neo auch Teile des Hauptfahrwerks ersetzt werden, auf die beim ersten Landeversuch hohe Kräfte einwirkten.

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Airport Klagenfurt: Winterflugplan bringt sieben Liniendestinationen

Der neue Winterflugplan am Airport Klagenfurt startet mit sieben Destinationen im Linienflugbereich. Vor allem Ryanair sorgt für frischen Wind. Mit 30. Oktober 2022 startet der neue Winterflugplan am Airport Klagenfurt. Zu den klassischen Destinationen Wien und Köln kommt als Highlight London-Stansted hinzu. Verantwortlich dafür zeichnet Ryanair. Der irische Low-Cost-Carrier feiert damit ein Comeback in Klagenfurt. Neben London geht es auch nach Dublin, Manchester und Brüssel. Ryanair fliegt ab Mitte Dezember einmal wöchentlich von und nach Manchester. Ab November verbindet der Billig-Flieger Klagenfurt je zweimal wöchentlich mit Brüssel, Dublin sowie London-Stansted. Die erste Maschine wird am Dienstag, 1. November 2022, um 15.25 Uhr in Klagenfurt aufsetzen. „Der Airport Klagenfurt setzt mit dem Winterflugplan ein klares Statement. Auf diesem attraktiven und vielfältigen Programm wollen wir weiter aufbauen“, so Flughafen-Geschäftsführer Nils Witt.  Neben den täglichen Linienflügen nach Wien mit Austrian Airlines kehrt Eurowings ab 20. Dezember mit vorerst 2 wöchentlichen Direktflügen zwischen Köln-Bonn und Klagenfurt zurück. Nach einer coronabedingten Zwangspause meldet sich auch die niederländische Transavia im Winterflugplan mit der Strecke Rotterdam-Klagenfurt zurück. Impulsgeber dafür sei das beliebte Eislauf-Event am Weissensee, so der Airport in einer Aussendung.

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Austrian Airlines: Gewerkschaft Vida fordert sofortiges Aus für Lohnkürzungen

Am Donnerstag verkündete Austrian Airlines ein eines Rekordergebnis. Dies ruft auch die Gewerkschaft Vida auf den Plan, denn die Arbeitnehmervertreter fordern, dass der Carrier angesichts des finanziellen Erfolgs die Lohnkürzungen sofort zurücknehmen soll. Der enorme Einsatz der Beschäftigten, aber auch die gekürzten Bezüge, hätten massiv dazu beigetragen, dass Austrian Airlines das beste Quartalsergebnis aller Zeiten verkünden konnte. Auch gelang es dadurch zu erreichen, dass der staatlich besicherte Kredit vorzeitig getilgt werden kann. „Unter diesen geänderten Voraussetzungen muss auch das Sparpaket für die Beschäftigten sofort beendet werden“, fordert Daniel Liebhart, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Luftfahrt. „Ich nenne so etwas foul play seitens des AUA-Managements bei den Sonderkollektivvertragsverhandlungen zum Inflationsausgleich, da dabei kein Wort von den heute bekannt gewordenen Entwicklungen zu vernehmen war“, ist Liebhart empört. In einer Mitarbeiterveranstaltung („RedHour“) sei vom Management damals die Lage vielmehr so dargestellt worden, dass man das im Zusammenhang mit der Pandemie und den Staatshilfen verlangte Sparpaket für die Beschäftigten nicht auflösen könne, da der Staatskredit noch laufe. „Die positive Geschäftsentwicklung, war offensichtlich bereits länger bekannt, da sie schon mit einer Inseratenkampagne in den Medien vorgeplant war – in den KV-Verhandlungen wurde diese Information jedoch zurückgehalten“, so der Gewerkschafter weiter. Gerade aber das Sparpaket bei der Austrian sei ein gemeinschaftlicher Kraftakt gewesen, um das Unternehmen langfristig abzusichern. „Da sich die Situation wieder ins Bessere für das Unternehmen gedreht hat, ist das Sparpaket für die Beschäftigten nicht mehr vertretbar und muss sofort zurückgenommen werden – darauf werden wir jetzt in Verhandlungen drängen“, bekräftigt Liebhart. Schließlich sei auch die

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AUA meldet bestes Quartalsergebnis seit Jahrzehnten und zahlt Staatskredit vorzeitig zurück

Nach zweieinhalb krisengebeutelten Jahren hat sich Austrian Airlines mit einem Rekordsommer wieder in die Gewinnzone geflogen. Darüber hinaus zahlt die AUA dank des Aufschwungs den 2020 gewährten und vom Staat besicherten Kredit mit Jahresende vorzeitig zurück. Trotz zahlreicher systemischer Herausforderungen in der europäischen Luftfahrt hat Austrian in diesem Sommer mit einer guten und stabilen operationellen Leistung das beste Quartalsergebnis seit über 20 Jahren erwirtschaftet: Die AUA flog im Sommer 110 Millionen Euro Gewinn ein. Aufgrund der hohen Liquidität nach einem starken Sommerquartal und einer Kreditlinie des deutschen Mutterkonzerns Lufthansa könne man den Kredit frühzeitig und vollständig tilgen, teilte die Fluggesellschaft mit. Über vier Millionen Fluggäste – und somit 73 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2021 – begrüßte der Carrier im dritten Jahresquartal. Zum Vorkrisen-Niveau 2019 fehlen aber immer noch gute zehn Prozent. Die über 30.000 unter rot-weiß-roter Heckflosse angebotenen Flüge waren zu durchschnittlich 87,6 Prozent ausgelastet. Umsatz im dritten Quartal verdoppelt Nach dem Pandemietief der vergangenen beiden Jahre hat die AUA heuer in den Ferienmonaten Juli und August sowie im September hohe Umsätze und einen dreistelligen operativen Gewinn verbucht. Der Umsatz hat sich gegenüber dem dritten Quartal 2021 mehr als verdoppelt, von 304 auf 687 Millionen Euro. Der Quartalsumsatz lag sogar um sechs Prozent bzw. 39 Millionen Euro über dem letzten Sommerquartal vor Ausbruch der weltweiten Pandemie. Die Gesamterlöse von Austrian Airlines beliefen sich in den Sommermonaten auf 718 Millionen Euro, während die Gesamtaufwendungen unter anderem aufgrund der stark erhöhten Kerosinkosten auf 609 Millionen Euro gestiegen sind. Man sei stolz,

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Eurowings setzt Deutschland-Strecken ab Graz und Linz erneut aus

Die Fluggesellschaft Eurowings wird die Nonstop-Verbindungen ab Linz und Graz nach Düsseldorf erneut aussetzen. Derzeit ist geplant, dass die vorerst letzten Flüge kurz vor Weihnachten 2022 durchgeführt werden. Anschließend soll der Flugverkehr bis 30. Jänner 2023 ruhen. Ab Linz fliegt Eurowings bis zum 23. Dezember 2022 bis zu fünfmal wöchentlich nach Düsseldorf. Anschließend wird die Route in eine „Winterpause“ geschickt. Die Wiederaufnahme ist für den 30. Jänner 2023 angekündigt. Selbiges gilt auch für die ab Graz angebotene Nonstop-Verbindung in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Erst kürzlich hat Eurowings die Graz-Stuttgart-Strecke reaktiviert. Bereits jetzt ist fix, dass diese erneut in eine „Pause“ geschickt wird. Analog zu den Düsseldorf-Routen ab der Steiermark und ab Linz wird diese am 23. Dezember 2022 vorerst letztmals bedient. Am 30. Jänner 2023 soll diese wieder reaktiviert werden. Eurowings hat die drei in diesem genannten Artikel Stecken von Austrian Airlines übernommen. Seither wurden diese mehrfach über längere Zeiträume ausgesetzt. Am Flughafen Klagenfurt pausiert derzeit die Köln/Bonn-Strecke. Diese will man zwischen 20. Dezember 2022 und 30. Dezember 2022 in reduziertem Umfang reaktivieren. Es sollen dann nur noch zwei Umläufe pro Woche angeboten werden.

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Bislang nur sieben AUA-Jets mit neuer Europa-Kabine unterwegs

Manchen Passagieren fallen eben auch kleinste Details auf, die andere nicht einmal wahrnehmen: Austrian Airlines hat im Airbus A320neo die jüngste Kurzstrecken-Economy-Sitzgeneration der Lufthansa Group verbaut. Diese ist bei der AUA bislang nur in wenigen A320ceo im Einsatz. Derzeit verfügt Austrian Airlines in dieser Größenklasse über 29 Airbus A320ceo, je drei A321-100 und -200 sowie über einen A320neo. Bislang sind nur die Maschinen mit den Registrierungen OE-LZA, OE-LZB, OE-LZC, OE-LZD, OE-LZE und OE-LZF sowie die neue OE-LZN mit dem neuen Standard-Eco-Sitz der Lufthansa Group ausgerüstet. Alle anderen Airbusjets dieser Klasse haben noch die „alten“ Sesseln verbaut. Laut einer Sprecherin handelt es sich um den „Group Standard Sitz“, der seit einigen Jahren in Verkehrsflugzeuge der A320-Reihe des Lufthansa-Konzerns verbaut werden. Bei Austrian Airlines sind bislang nur wenige Maschinen damit ausrüstet. Dies hängt damit zusammen, dass man bislang lediglich sechs A320ceo umgerüstet hat und erst einen A320neo eingeflottet hat. Andere Konzernmitglieder sind mit der „neuen Europakabine“ schon wesentlich weiter. Laut Austrian Airlines mehr Platz und besser gepolstert Passagiere, die nicht sonderlich genau schauen, werden lediglich zwei offensichtliche Merkmale erkennen: Gegenüber dem Vorgängermodell ist das Fach, in dem sich im Regelfall die Safety-Card und der Verkaufskatalog befinden, nicht mehr senkrecht, sondern quer angeordnet. Weiters gibt es beleuchtete USB-Steckdosen, die vormals nicht vorhanden waren. Beim genauen Hinsehen erkennt man auch rasch, dass der Abstand zwischen den Lehnen ein wenig größer ist, die Schriftart auf der Rückenlehne des Vordersitzes anders ist und es auch sonst ein paar kleine Unterschiede gibt. Kein Wunder, denn die aktuelle

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