Österreich

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Philippinen: Geimpfte dürfen ohne zusätzlichen CoV-Test einreisen

Die Philippinen lockern die Einreisebestimmungen weiter. Seit dieser Woche müssen Urlauber, die mindestens eine Boosterimpfung erhalten haben, keinen zusätzlichen Negativtest vor der Abreise mehr vorlegen. Damit entfällt für vollständig geimpfte Reisende ab sofort die Pflicht, bei der Ankunft einen negativen Corona-Test vorzulegen. Als vollständig geimpft erkennt der Inselstaat jedoch nur Personen ab 18 Jahren an, die zusätzlich zum Grundimpfschema mindestens eine Booster-Impfung erhalten haben. Für Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren genügen zwei Impfdosen, Kinder unter zwölf Jahren müssen nur von vollständig geimpften Erwachsenen begleitet werden. Darüber hinaus haben Einreisende keine Reiseversicherung mehr nachzuweisen. Ausländische Touristen ohne oder mit nicht vollständigem Corona-Impfschutz durften bislang nicht auf die Philippinen einreisen. Dieses Verbot wurde im Zuge der letzten Lockerung aufgehoben, künftig wird für diese Personen die gleiche Regelung angewendet wie für ungeimpfte Einheimische. Das bedeutet, dass vor der Abreise ein höchstens 48 Stunden alter PCR-Test oder ein maximal 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest vorgelegt werden muss. In den ersten fünf Tagen nach der Ankunft müssen sich Reisende ohne vollständigen Impfschutz außerdem in einer Quarantäneeinrichtung isolieren, bevor ein PCR-Test durchgeführt wird. Anschließend ist die Quarantäne noch bis zum 14. Tag nach der Einreise in einer häuslichen Isolation fortzuführen. Das berichtet Check 24.

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Flughäfen in Südrussland bleiben weiterhin geschlossen

Wegen des Kriegs in der Ukraine bleiben die Flugverbote im Süden des Landes weiterhin bestehen. Insgesamt elf Flughäfen bleiben bis zum 25. Juni gesperrt, wie das Luftfahrtportal Aero unter Berufung auf die russische Luftfahrtbehörde mitteilt. Betroffen seien unter anderem die Millionenstädte Rostow-am-Don, Woronesch und Krasnodar sowie die Schwarzmeer-Kurorte Anapa und Gelendschik. Die Verbote gelten auch für die westrussischen Städte Belgorod und Brjansk, aus denen in den vergangenen Wochen ukrainische Angriffe auf Infrastrukturobjekte gemeldet wurden. Auch die seit 2014 von Russland annektierte Krim ist von den Einschränkungen betroffen. Der Flughafen in Simferopol darf nicht angeflogen werden. Russland hatte nach Beginn des Kriegs gegen die Ukraine am 24. Februar die Flughäfen zeitweilig geschlossen und die Verbote immer wieder verlängert. Reisenden nach Südrussland wird empfohlen über Ausweichflughäfen in Sotschi oder Mineralnye Wody in die Region zu kommen.

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Singapore Airlines und Johann Lafer stellen neue Bordmenüs vor

Singapore Airlines und der Star- und Sternekoch Johann Lafer erneuern nach der Pandemie ihre Zusammenarbeit und bieten mit neuen Gourmet-Bordmenüs für Reisende in der First Class und Business Class auf allen Flügen ab Deutschland besondere kulinarische Erlebnisse über den Wolken. In den neuen Menüs sind Highlights enthalten, die erstmals an Bord serviert werden, beispielsweise die Frankfurter Grüne Soße zu gebratenem Rindfleisch, Terrine aus Räucherforelle und Meerrettich oder Krokantblätterteig mit Mascarpone Mocca-Likör-Creme. Premiere an Bord haben unter anderem auch die steirischen Schweinerippchen mit Kümmeljus. „In gewohnter Weise kombiniert Johann Lafer in den neuen Gerichten exotische Zutaten mit alpenländischer Kulinarik und sorgt so für eine ganz besondere geschmackliche Finesse“, so das Unternehmen in einer Aussendung. Ab dem 1. Juni können Reisende die neuen Speisen in den A380 Suites, der First Class und der Business Class auf allen Flügen ab Deutschland genießen. „Wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit Johann Lafer zu erneuern. Mit den neuen Menüs werden unsere Gäste ein noch besseres kulinarisches Erlebnis haben“, sagt Alastair Hay-Campbell, General Manager für die DACH-Region bei Singapore Airlines. „Wir waren schon immer stolz auf unseren Service an Bord. Mit neuen, verbesserten Menüs, nicht nur in der First und Business Class, sondern auch in der Economy Class, werden unsere Kunden eine wirklich unvergessliche Reise erleben.“ Auch Johann Lafer äußert sich erfreut über die erneute Zusammenarbeit mit der asiatischen Airline: „Für eine internationale Fluggesellschaft Mahlzeiten zu kreieren und zusammenzustellen, ist eine spannende Herausforderung. Ich war schon seit meinem ersten Flug mit Singapore Airlines begeistert von den

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AUA ermöglicht CO2-neutrales Fliegen „mit einem Klick“

Austrian Airlines Fluggäste können ab sofort bei jeder Buchung mit nur einem Klick CO2-neutral fliegen. Wer umweltfreundlich fliegen will, kann nun bei der AUA mit einem Aufpreis auf das Ticket den Kauf von nachhaltigem Flugbenzin mitfinanzieren. Bisher war es nur möglich, beim Kauf des Tickets Geld für CO2-Kompensationsprojekte zu leisten. Der neue Zuschlag ist allerdings deutlich höher: Wer seinen CO2-Ausstoß für einen Flug nach Frankfurt mit Klimaschutzprojekten kompensieren will, muss dafür 1,71 Euro zahlen – für nachhaltiges Flugbenzin werden 53,55 Euro verrechnet. Drei Optionen bieten nun direkt vor Abschluss einer Flugbuchung die Möglichkeit, die CO2-Emissionen des Fluges zu reduzieren oder zu kompensieren. Für eine unmittelbare Reduzierung der CO2-Emissionen können Fluggäste den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe (Sustainable Aviation Fuels, SAF) unterstützen. Eine zweite Variante ist die Kompensation der CO2-Emissionen über Klimaschutzprojekte von Climate Austria. Diese fördern den messbaren Klimaschutz, indem sie durch die Förderung erneuerbarer Energien langfristig CO2 einsparen. Als dritte Möglichkeit steht eine Kombination beider Optionen zur Auswahl. „Durch die Integration der Möglichkeiten für CO2-neutrales Fliegen im Buchungsprozess soll es unseren Gästen vereinfacht werden, zu nachhaltigem Reisen beizutragen und schon heute CO2-neutral die Welt zu entdecken. Als einzige österreichische Airline setzen wir bereits nachhaltigen Treibstoff im Flugbetrieb ein und machen CO2-neutrales Fliegen für unsere Gäste möglich“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Austrian Airlines will ihre Netto-CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 halbieren und bis 2050 zur Gänze CO2-neutral wirtschaften. Neben der österreichischen Lufthansa-Tochter integrieren auch Swiss und Brussels die Möglichkeit zur Kompensation direkt in den Flugbuchungsprozess.

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Norwegian ordert 50 Boeing 737 Max

Die Fluggesellschaft Norwegian Air hat beim US-Flugzeugbauer Boeing 50 Flugzeuge des Typs 737 MAX geordert. Das finale Vertragspapier soll bis Ende Juni unterschrieben werden. Die Grundsatzvereinbarung beinhalte außerdem eine Option zum Kauf von weiteren 30 Flugzeugen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Der Deal führe langfristig zu niedrigeren Kosten und einer robusteren Finanzlage bei der Airline. Die 50 Flieger sollen zwischen 2025 und 2028 ausgeliefert werden. Für Norwegian Air ist die Bestellung eine Kehrtwende. Denn damit wird der Konzern seine Flotte wieder selbst besitzen. Im Rahmen eines Insolvenzverfahrens war das Unternehmen zuvor gezwungen gewesen, Maschinen nur noch zu leasen. Nach einem Einbruch wegen der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach den Maschinen von Airbus und Boeing zuletzt wieder stark angezogen.

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Wizz Air: „Wir halten an der Basis Wien fest“

Die Präsenz der Billigfluggesellschaft Wizz Air auf dem österreichischen Markt fällt in der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 deutlich kleiner aus als ursprünglich angekündigt. In Wien hat man die Basis verkleinert und die Anzahl der Destinationen in mehreren Schritten reduziert. Salzburg wartet dann seit fast zwei Jahren auf das Comeback des ungarischen Lowcosters, denn seit einem kurzen Gastspiel im Sommer 2020 verschiebt man dieses in regelmäßigen Abständen. Mittlerweile hat man nur noch Flüge nach Kiew als eine Art „Platzhalter“ im Reservierungssystem, denn aufgrund des Krieges ist es sehr unwahrscheinlich, dass in dieses Land kurzfristig geflogen werden kann. Ryanair-Chef Michael O‘Leary prognostizierte wiederholt während in Wien abgehaltener Pressekonferenzen, dass Wizz Air die örtliche Basis Wien schließen werde. In den letzten Tagen sind durchaus konkrete Gerüchte aufgekommen, dass sich der ungarische Carrier, der erst kürzlich einen Ableger auf Malta gegründet hat, schrittweise zurückziehen soll. Man wolle im Winterflugplan 2022/23 nur noch von anderen Bases heraus nach Wien fliegen. Das wird von Wizz Air als unwahr zurückgewiesen. Eine Firmensprecherin betonte im Gespräch mit Aviation.Direct: „Wizz Air ist stark am österreichischen Markt und der Basis Wien interessiert und hält auch an jener fest. Wizz Air erwartet nach der corona-bedingten Pause einen starken Reisesommer. Daher wird in Österreich nach neuem Personal für die Basis Wien gesucht.“

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Tirol: Winter-Tourismus mit starkem Endspurt im April 2022

Im österreichischen Bundesland Tirol ist man mit den Ergebnissen, die man im touristischen Winter 2021/22 erzielen konnte, weitgehend zufrieden. Man geht nun mit wesentlich mehr Optimismus als im Vorjahr in die Sommersaison 2022.  „Die Tourismuswirtschaft war in den vergangenen zwei Jahren angesichts der weltweiten Pandemie in einer Ausnahmesituation. Gerade für Tirol war das eine schwierige Zeit, ist die Branche doch ein zentraler Wirtschafts- und Wohlstandsmotor für das Land. Umso erfreulicher ist es, dass wir jetzt anhand der aktuellen Bilanz sagen können: Der Tiroler Tourismus ist zurück, die Anziehungskraft ist ungebrochen. Der große Dank gilt den Touristikerinnen und Touristikern, die trotz Herausforderungen mit großem Engagement dieses Ergebnis ermöglicht haben“, betont Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP). Laut Mitteilung der Tirol Werbung habe sich im Winter 2021/22 gezeigt, dass der neuerliche Lockdown und die Omikron-Variante die Nachfrage zunächst regelrecht ausgebremst haben. Die zweite Saisonhälfte soll jedoch mit 2,5 Millionen Übernachtungen lediglich um 0,8 Prozent unter dem Niveau, das man im Jahr 2019 hatte, gelegen haben. In der gesamten Wintersaison – von November 2021 bis April 2022 – verzeichnete Tirols Tourismus in Summe 20,9 Millionen Übernachtungen (-24% bzw. -6,6 Mio. Übernachtungen im Vergleich zu 2018/19) und 4,4 Mio. Ankünfte (-28,5% bzw. -1,8 Mio. Ankünfte). Die Aufenthaltsdauer stieg in der zurückliegenden Wintersaison an und lag bei 4,7 Tagen im Gesamtdurchschnitt der Wintersaison – der höchste Stand seit dem Jahr 2014 (zum Vergleich Wintersaison 2018/19: 4,4 Tage; Wintersaison 2019/20: 4,6 Tage). Essentiell für die Winterbilanz war einmal mehr Deutschland. 10,8 Millionen Übernachtungen und damit rund jede

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Hohe Tauern: 275-Kilometer-Wanderung in 17 Etappen

Der „Hohe Tauern Panorama Trail“ ist ab Sommer 2022 das Weitwander-Erlebnis der Extraklasse in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Im Rahmen von 17 Tagesetappen legen nun Wanderer vom Startpunkt am Fuße der Krimmler Wasserfälle bis ins Tal der Almen nach Hüttschlag im Großarltal 275 Kilometer und 14.000 Höhenmeter zurück.  Somit konnte der „Hohe Tauern Panorama Trail“, der 2021 mit 10 Etappen eröffnet wurde, um weitere 7 Etappen erweitert werden. Übernachtet wird wechselweise im Tal oder auf den Bergen. Der Trail führt quer durch die Nationalparkregion Hohe Tauern und eröffnet atemberaubende Ausblicke auf die höchsten Berge Österreichs. Die Nutzung von Bergbahnen oder praktischen Shuttle-Diensten an den Etappenzielen sowie ein buchbarer Gepäcktransfer bieten höchsten Komfort. Auf dem Weg liegen Naturschauspiele, sehenswerte Ausstellungen, gepflegte Nationalpark-Orte und attraktive Ausflugsziele. Die größten Wasserfälle Europas, uralte Gletscher und sagenumwobene Handelswege. Bartgeier, Murmeltiere und Gämsen, die Historie des Goldabbaus und ein einzigartiges Smaragdvorkommen. Die mächtigsten Berge Österreichs, Klammen, echte Urwälder und ein international anerkanntes Wildnisgebiet: Die Natur spielt im Nationalpark Hohe Tauern alle Stücke und ein Superlativ reiht sich an das nächste. Doch auch von Menschenhand Geschaffenes liegt auf dem „Hohe Tauern Panorama Trail“ und macht diesen nicht nur aufregend schön, sondern auch aufregend spannend und informativ: malerische Orte, seit Generationen bewirtschaftete Almhütten, weltberühmte Orte der Sommerfrische, Wallfahrtsstätten und steinerne Zeitzeugen der Geschichte sowie spektakuläre Ausflugsziele zählen dazu. Ein Wander-Erlebnis, das nachhaltig Eindruck hinterlässt Im größten Naturschutzgebiet Zentraleuropas gilt es ein fantastisches Stückchen Erde zu entdecken, das in seiner Vielfalt und Unberührtheit seinesgleichen sucht und in dem

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FRA: Condor fliegt wieder nach Halifax

Der deutsche Ferienflieger fliegt wieder von Frankfurt nach Halifax in Kanada. Condor hat in den letzten Tagen und Wochen bereits einige Flugverbindungen ab Frankfurt wieder aufgenommen. Nun ist Halifax an der Reihe: Dreimal wöchentlich steht die Verbindung in die ostkanadische Atlantikprovinz Nova Scotia im Flugplan. Immer dienstags, donnerstags und samstags hebt ein Boeing 767-Flieger mit einer Dreiklassenkonfiguration ab. An Bord des ersten Flugzeugs, das gestern am frühen Abend gestartet ist, wurden rund 240 Gäste gezählt, wie Condor in einer Aussendung mitteilt.

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Martinique streicht Quarantänepflicht für Ungeimpfte

Ungeimpfte Reisende, die die französische Karibikinsel Martinique besuchen möchten, müssen sich nicht mehr in Quarantäne begeben. Die Regelung gilt nur für Einreisen aus grün eingestuften Ländern, zu denen auch Österreich und Deutschland gehören. Neben der Aufhebung der siebentägigen Quarantänepflicht für Ungeimpfte müssen nicht oder nicht vollständig immunisierte Reisende zudem keinen triftigen Grund mehr für eine Reise nach Martinique vorweisen können. Die Behörden begründeten die Entscheidung, die auch für andere französische Überseegebiete mit Ausnahme von Wallis und Futuna gilt, mit einer deutlich verbesserten pandemischen Lage und einem Rückgang der Neueinweisungen von Corona-Patienten in Krankenhäuser. Dennoch müssen Ungeimpfte einen bei Reiseantritt maximal 24 Stunden alten PCR- oder Antigentest vorlegen. Für vollständig geimpfte oder genesene Reisende wurde die Testpflicht beim Boarding jedoch abgeschafft. Martinique gehört zu den Kleinen Antillen und liegt in der Karibik. Als Übersee-Département Frankreichs gehört die Insel zur Europäischen Union, ihre offizielle Währung ist der Euro. Martinique lässt sich vom europäischen Kontinent aus in acht bis neun Stunden erreichen.

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