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Sommersaison: Air Baltic fliegt zu 92 Zielen

Die lettische Fluggesellschaft wird in der kommenden Sommersaison Flüge auf insgesamt 92 Strecken von Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere anbieten. In der diesjährigen Sommersaison werden die Flieger von Air Baltic zu 64 Zielen ab Riga, 13 Zielen ab Tallinn, zwölf Zielen ab Vilnius sowie sieben Zielen ab Tampere abheben. Doch der Carrier muss auch einige Routen von der Liste streichen. So hat das Unternehmen beschlossen, aufgrund der aktuellen Luftraumbeschränkungen die geplanten Flüge von Riga nach Baku und Eriwan für die kommende Sommersaison auszusetzen. „Dieses Jahr begann bereits mit deutlich größerer Kapazität und jetzt bieten wir unseren Kunden viele Reisemöglichkeiten, darunter eine große Auswahl an sonnigen Urlaubszielen. Im Mai werden wir außerdem unsere erste Basis außerhalb des Baltikums in Tampere eröffnen“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Außerplanmäßige Zwischenlandung in Wien: Jet2 schmeißt Unruly PAX raus

Jet2-Flug LS895, durchgeführt mit dem Airbus A321 mit der Registrierung G-HLYF, musste am Montag auf dem Weg von Manchester nach Antalya eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat einlegen. Unternehmensangaben nach befand sich an Bord ein so genannter Unruly PAX, der ausgeladen werden musste. Eine Frau verlor an Bord des Fluges offensichtlich den Verstand, lief durch die Kabine und brüllte wahllos Passagiere und Besatzungsmitglieder an. Sämtliche Versuche die Dame zu beruhigen hatten keinen Erfolg, so dass der Kapitän entschied eine Sicherheitslandung in Wien-Schwechat einzulegen. Dort wurde der Unruly PAX von der österreichischen Polizei abgeführt. Anschließend konnte Jet2 den Flug nach Antalya fortsetzen. Das Unternehmen erklärte auf Anfrage wie folgt: “Wir können bestätigen, dass der Flug LS895 von Manchester nach Antalya am Montagvormittag nach Wien umgeleitet wurde, damit ein störender Passagier ausgeladen werden konnte. Als familienfreundliche Fluggesellschaft haben wir eine Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten”. Der Airline war der Vorfall offensichtlich unangenehm, denn sämtliche Passagiere, die sich an Bord befanden, bekamen per SMS eine Entschuldigung geschickt: “Hallo, es tut uns leid, dass Ihr Flug aufgrund des störenden Verhaltens eines Mitreisenden nach Wien umgeleitet wurde. Wir arbeiten an einer Lösung, damit Sie so schnell wie möglich Ihren Weiterflug antreten können”.

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Spanische Inseln schreiben starke Besucherzahlen

Fast 200.000 Deutsche haben die spanischen Inseln im Januar besucht. Rund 144.000 Urlauber waren auf den Kanaren zu Gast, 42.000 waren es auf den Balearen. Die Zahlen liegen – natürlich – noch unter denen von vor Corona, sind aber immerhin um das achtfache besser als 2021. Kein Wunder also, dass die Veranstalter ob der sprunghaft erhöhten Nachfrage Extraflieger chartern und bei den Hoteliers Kontingente nachordern. Zum Teil wurden mit diesen Vereinbarungen getroffen, früher zu öffnen, was sowohl für Mallorca, als auch für Ibiza und Menorca gilt. Bei Tui liegen vier spanische Inseln unter den Top Ten der derzeitigen Buchungen: Mallorca auf Platz eins, die Badeinsel Fuerteventura auf Platz sechs, Gran Canaria auf acht und Teneriffa auf Platz zehn.

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Auch Frankfurter Flughafen von Verdi-Streik betroffen

Wegen eines Warnstreiks der deutschen Gewerkschaft Verdi können heute am Frankfurter Flughafen keine Passagiere zusteigen. Der Flughafenbetreiber Fraport hatte Passagiere, die ihre Reise in Frankfurt beginnen wollen, gebeten, heute nicht zum Flughafen zu kommen. Ab 2.00 Uhr legte ein Großteil der Kontrollore für Passagiere und Gepäck an Deutschlands größtem Drehkreuz die Arbeit nieder, wie ein Verdi-Sprecher sagte. Er ging von einer Streikbeteiligung von nahezu 100 Prozent aus. Lediglich Fluggäste, die umsteigen wollten, würden abgefertigt. Hierfür sei ein Notdienst im Transitbereich eingerichtet worden. Bereits in der vergangenen Woche hatte Verdi die Sicherheitsdienstleister am Frankfurter Flughafen zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Hintergrund sind die Tarifverhandlungen, die Verdi mit dem deutschen Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen führt. Auch auf den Flughäfen Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Köln/Bonn wird gestreikt. Das führt zu massiven Flugausfällen. Die Tarifpartner wollen sich am Donnerstag in Raunheim bei Frankfurt zu einer fünften Verhandlungsrunde treffen. Die Gewerkschaft fordert unter anderem, die Gehälter in den Luftsicherheitsdiensten um mindestens einen Euro pro Stunde zu erhöhen.

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VIE: Wizz Air reaktiviert Eriwan und Podgorica

Nach dem jüngsten Streichquartett vermeldet der ungarischen Low-Costers die Wiederaufnahme von zwei Strecken ab dem Wiener Flughafen. Ab dem 28. März bzw. dem 11. April werden die Destinationen Eriwan (Armenien) und Podgorica (Montenegro) wieder von der Fluggesellschaft angeflogen. „Wir freuen uns diese beiden Routen zu reaktivieren und den Sommerflugplan ab Wien zu erweitern. Mit Eriwan und Podgorica haben wir nun zwei weitere Strecken im Programm, auf denen Passagiere günstig in die beiden Hauptstädte Armeniens und Montenegros reisen können“, so Zsuzsa Trubek, Sprecherin von Wizz Air.

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Verdi-Streik legt auch CGN lahm

Am Köln Bonn Airport hat heute Nacht um 0 Uhr der ganztägige Streik an den Passagier-Kontrollstellen begonnen, zu dem die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi aufgerufen hat. Große Teile der Beschäftigten der privaten Sicherheitsdienste sind dem Aufruf gefolgt und haben die Arbeit niedergelegt. Der Streik wurde zudem auf die Personal- und Warenkontrollstellen ausgeweitet. Diese werden seit vier Uhr ebenfalls bestreikt. Auch hier soll der Ausstand bis 24 Uhr andauern. Im Terminal ist die Passagier-Kontrolle aktuell komplett geschlossen. Derzeit sei die Lage im Terminal ruhig, da die Airlines einen Großteil der Flüge bereits im Vorhinein gestrichen hatten und Fluggäste nicht angereist sind, informiert der Airport. Im Laufe des heutigen Tages finden insgesamt nur zehn Abflüge statt – gestrichen werden mussten insgesamt 73 Flüge (50 Starts, 23 Landungen). Planmäßig sollten heute ursprünglich 123 Passagierflüge stattfinden (60 Abflüge, 63 Ankünfte). Bereits in den vergangenen Wochen hatte es Warnstreiks an mehreren Flughäfen in ganz Deutschland gegeben. Hintergrund des Streiks sind die Tarifverhandlungen für Sicherheitskräfte an Flughäfen. Bisher hatte es vier Verhandlungsrunden um deren Bezahlung gegeben. Eine Einigung gab es dabei nicht. Zuletzt hatte die Arbeitgeberseite zwar ein neues Angebot vorgelegt. Demzufolge sollten aber nur die Löhne der oberen Entgeltgruppen erhöht werden. Neben einer Lohnerhöhung fordern die Luftsicherheitskräfte auch, dass bundesweit der gleiche Lohn für die gleiche Arbeit bezahlt wird. Außerdem müssten die Gehälter von Berufseinsteigern erhöht werden, heißt es.

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Wien: Umstrittener Lauda-Europe-Base-Supervisor wird abgelöst

Die maltesische Fluggesellschaft Lauda Europe löst jenen Base-Supervisor, der im Vorjahr in Wien mit harschen Verkaufsanweisungen an das Kabinenpersonal für Aufsehen gesorgt hat, ab. Das Unternehmen befindet sich derzeit auf der Suche nach einem Nachfolger, wie aus einer von Lauda Europe veröffentlichten Stellenanzeige hervorgeht. Im Vorjahr gerieten interne E-Mails des für Wien zuständigen Base-Supervisors der Ryanair-Tochter an die Öffentlichkeit und sorgten durchaus für Wirbel. Beispielsweise wurde im April 2021 angewiesen, dass mehr alkoholische Getränke an die Fluggäste verkauft werden sollen. Im Juli 2021 wurde geleakt, dass der Überwachungsdruck auf die Flugbegleiter insofern erhöht wird, da diese sich gegenüber ihrem Base-Supervisor rechtfertigen müssen, wenn zwischen zwei Verkäufen mehr als 15 Minuten liegen. Die Tonart des internen E-Mails erinnerte stark an eine Mischung aus einer Drückerkolonne und einer alten Geheimpolizei.Die Gewerkschaft Vida kritisierte dies scharf. Der Manager sorgte auch im ersten Coronajahr für Aufsehen, denn eine Demonstration vor der Zentrale der Gewerkschaft Vida wurde unter anderem von ihm organisiert. Lauda Europe wollte zur Neuausschreibung der Position des Base-Supervisors für Wien keine Stellung beziehen. Lediglich erklärte man, dass dieser Job jeweils auf ein Jahr befristet ist. Der scheidende Amtsinhaber soll sich laut Aviation.Direct-Informationen auf eigenen Wunsch zurückziehen und künftig wieder als Senior-Flugbegleiter fliegen.

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ANA bietet Japan-Besuchern bei der Flugbuchung eine Reiseversicherung an

Die größte Fluggesellschaft Japans bietet künftig in einer Kooperation mit der Tokio Marine & Nichido Fire Insurance Co., Ltd. eine Reiseversicherung für Kunden an, die aus dem Ausland nach Japan reisen. Sie bietet Kunden mit Wohnsitz im Ausland, die bereits internationale Flugtickets für ANA- oder Codeshare-Flüge nach Japan gebucht und gekauft haben, Zugang zu Reiseversicherungen der Tokio Marine Group und ihren angeschlossenen Unternehmen. „Indem wir die Reiseversicherung über unsere Website zugänglich machen, vereinfacht ANA den Reiseprozess deutlich und bietet den Kunden einen zusätzlichen Service“, sagte Junko Yazawa, Executive Vice President Customer Experience Management & Planning von ANA. „Die Möglichkeit, eine Versicherung für die Reise nach Japan auszuwählen, wird den gesamten Prozess angenehmer und bequemer machen. Die Anzahl der Abflugorte, für die Versicherungsschutz angeboten wird, wird ständig erweitert, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.“

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Hongkong lässt Flieger aus neun Ländern wieder landen

Trotz der hohen Infektionszahlen sieht die Hongkonger Regierung den Höhepunkt der Welle überstanden und kündigte Lockerungen an. Am Flughafen der chinesischen Sonderverwaltungszone dürfen ab dem 1. April wieder Flugzeuge aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Australien, Kanada, Indien, Pakistan, den Philippinen und Nepal landen. Im Kampf gegen die bisher heftigste Infektionswelle in der Finanzmetropole hatte die Regierung im Januar und Februar Landeverbote für Flugzeuge aus neun Ländern verhängt. Darüber hinaus werde die Dauer der Quarantäne für Einreisende von diesem Zeitpunkt an von 14 auf sieben Tage reduziert, so der ORF.

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Tschechien hebt CoV-Einreiseregeln für EU-Bürger auf

Tschechien hat Ende der letzten Woche alle Einreisebeschränkungen für Reisende aus EU-Staaten abgeschafft. Damit ist die Einreise auch aus Österreich wieder erlaubt, ohne einen Corona-Test-, Impf- oder Genesungsnachweis erbringen zu müssen. Neben Österreich und allen anderen EU-Staaten profitieren auch Reisende aus Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan von den gelockerten Einreiseregeln in Tschechien. Für sie entfällt zugleich die Meldepflicht bei der Einreise. Lediglich Personen, die aus einem Drittstaat ins österreichische Nachbarland einreisen wollen, unterliegen weiterhin der 3G-Regelung und müssen einen Impf- oder Genesungsnachweis beziehungsweise einen negativen Corona-Test vorlegen. Dies würde laut Check24 auch dann gelten, wenn es sich dabei um Staatsangehörige aus EU-Ländern handelt.

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