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Austrian Airlines bietet kostenpflichtige Siko-Fastlane-Nutzung an

Seit einigen Wochen bietet Austrian Airlines Passagieren ohne Miles&More-Status oder Business-Class-Ticket die kostenpflichtige Buchung der Security-Fastlane am Flughafen Wien-Schwechat an. Diese kann nun während dem Web-Check-in gebucht werden. Analog dem schon länger buchbaren Lounge-Zutritt wird während dem Online-Check-in nun auch die Nutzung der Security-Fastlane angeboten. Das Extraprodukt, das Lowcoster in Wien-Schwechat schon länger anbieten, kostet neun Euro pro Person. „Diesen Service bietet Austrian Airlines seit Februar 2022 auf Flügen ab Wien an und kann beim Web-Check In gebucht werden“, erklärt ein AUA-Sprecher gegenüber Aviation.Direct.

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Austrian Airlines öffnet Business-Lounge für Dragonpass-Teilnehmer

Inhaber der chinesischen Lounge-Zugangskarte Dragonpass haben seit wenigen Wochen am Flughafen Wien-Schwechat mehr Auswahl, denn Austrian Airlines akzeptiert diese für den Zugang in die Business Lounges im Terminal 3. Zuvor kooperierte Dragonpass mit den von der Flughafen Wien AG betriebenen Lounges. Allerdings ist bereits seit längerer Zeit lediglich die Sky Lounge im Schengen-Bereich des Terminals 3 in Betrieb. Dies soll sich Ende dieses Monats im Zuge der Wiedereröffnung des Terminals 2 sowie der Gatebereiche B, C und D ändern. Dragonpass ist ein Mitbewerber von Priority Pass und bietet unabhängig von der gebuchten Fluggesellschaft Zutritt zu den exklusiven Wartebereichen an den Airports. Das chinesische Produkt gilt als günstiger, jedoch hat dieses – weltweit gesehen – weniger Lounges unter Vertrag. In Wien können Inhaber dieses Produkts nun auch die Austrian-Airlines-Business-Lounges (Schengen und Non-Schengen) in Anspruch nehmen. “Mit dem Dragon Pass können unsere Gäste seit Anfang des Jahres unsere Lounge nutzen”, bestätigt ein AUA-Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Unabhängig davon bietet der Carrier eigenen Economy-Class-Passagieren ohne Status den Zugang gegen Bezahlung von 35 Euro an. Beispielsweise während dem Web-Check-in kann dieses optionale Produkt gekauft werden.

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Wiener Incoming-Tourismus erneut stark eingebrochen

Die Fachgruppe Reisebüros in der Wiener Wirtschaftskammer beklagt, dass auch weiterhin kaum Incoming-Buchungen zu verzeichnen sind. Der Wiener Tourismus wäre von den Auswirkungen des Russland-Ukraine-Konflikt stark betroffen, erklärt Obmann Gregor Kadanka. „Wenn Gruppenreisen, Individualreisende und Geschäftsreisende nicht mehr nach Wien kommen, trifft das nicht nur uns Reisebüros, sondern hat auch einen negativen Multiplikatoreffekt auf die wirtschaftliche Lage der Hotels, Restaurants, Fremdenführer und vieler weiterer Unternehmen“, so der WKW-Funktionär. In den ersten Wochen des laufenden Jahres soll die Anzahl der Neubuchungen aus internationalen Märkten wieder stark angezogen haben. Zuvor ist es aufgrund der Corona-Pandemie rund zwei Jahre lang nicht sonderlich gut gelaufen. Der kriegerische Überfall der Russischen Föderation auf die Ukraine habe die Situation komplett verändert, erklärt Kadanka: „Reisen werden storniert oder längerfristig umgebucht. Neue Buchungen werden derzeit überhaupt nicht getätigt.“ Die Wiener Incoming-Büros sind besonders von Gästen aus den Fernmärkten abhängig, während andere Bundesländer vermehrt die Nachfrage aus Heim- und Nahmärkten bedienen. Und gerade für Gäste aus den USA, Südamerika, Kanada, Asien und Australien herrscht „Krieg in Europa“. Sie empfinden die Entfernungen von Wien zur Ukraine als sehr gering, sind verunsichert und verängstigt. Verstärkt wird auf Gruppenreisen im eigenen Land zurückgegriffen oder die Reisenden wählen „sichere“ Destinationen – abseits von Europa. Der nach der Pandemie so dringend benötigte Aufschwung – der sich auch bereits abzuzeichnen begonnen hat – bleibt damit nun weiter aus. Selbst bei einem Ende des Krieges wären die potenziellen Gäste noch einige Zeit verunsichert, dazu fallen weitere Faktoren wie die hohe Inflation und steigende Kerosinpreise ins Gewicht.

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Wien: DDSG führte Brandschutzübung durch

Die Donaudampfschifffahrtsgesellschaft führte diese Woche vor der MS Kaiserin Elisabeth eine Feuerübung durch. Dabei wurde das gesamte nautische Personal der Reederei zum Löschtraining einberufen. Einen ganzen Vormittag lang wurde die Bekämpfung unterschiedlichster Brandarten mit sämtlichen an Bord zur Verfügung stehenden Löschvorrichtungen trainiert und die Gefahren falschen Handelns augenscheinlich vorgeführt. „Es ist beeindruckend, das professionelle Engagement der Mitarbeiter  rund um dieses so wichtige Thema mitzuerleben, von den Lehrlingen bis zum Flottenkapitän“, so Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding, der sich vor Ort ein Bild machte. „Die optimale Schulung unseres nautischen Personals ist uns als traditionsreicher Ausbildungsbetrieb im Sinne der Sicherheit und Zufriedenheit unserer Passagiere ein großes Anliegen“, unterstreicht Wolfgang Hanreich, Geschäftsführer der DDSG Blue Danube Schiffahrt GmbH. Und Geschäftsführer-Kollege Wolfgang Fischer ergänzt: „Damit ist unsere tolle Mannschaft für den Beginn der Saison am 1.4. in Wien und 16.4. in der Wachau in jeder Hinsicht bestens gerüstet.“

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Touristik: Wiener Hotels erholen sich nur langsam

Die Wiener Beherbergungsbetriebe verzeichneten im Feber 2022 insgesamt 411.000 Nächtigungen. Damit lag man zwar deutlich über dem Vorjahresaufkommen, jedoch erreichte man nur 57 Prozent des Werts, den man im Feber 2019 hatte. Seit Jahresbeginn wurden 723.000 Nächtigungen (+463 Prozent gegenüber 2021) gezählt. Die Netto-Nächtigungsumsätze der Beherbergungsbetriebe für den Jänner 2022 sind ebenso ausgewertet: 15,4 Millionen Euro entsprechen einem Plus von 137 Prozent zum Jänner 2021. Die Jänner-Umsätze liegen damit rund 70 Prozent unter ihrem Niveau 2019. Im Feber 2022 verzeichnete Wien über 400.000 Nächtigungen, was einem rechnerischen Plus von knapp 500 Prozent zum Februar des Vorjahres entspricht. Das Ergebnis liegt damit noch um 57 Prozent unter dem Ergebnis aus dem Feber  2019 Aus Österreich wurden 116.000 Nächtigungen (+201 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres) gezählt, es folgen Deutschland (68.000, +673 Prozent), Italien (18.000, +1435 Prozent), Spanien (15.000, +4614 Prozent), die USA (13.000, +1151 Prozent), Frankreich (15.000, +1829 Prozent), Ukraine (11.000, +1101 Prozent), Rumänien (10.000, +617 Prozent), Großbritannien (13.000, +1173 Prozent) sowie Israel (8.000, +5067 Prozent) in den Top-10 des bisherigen Jahres. Die Nächtigungen aus dem Februar 2022 entsprechen rund 43 Prozent der Nächtigungen aus dem Februar 2019.

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Bundesheer: Allentsteig saniert Truppenunterkünfte

Der Truppenübungsplatz Allentsteig des österreichischen Bundesheeres bekommt eine Sanierung der in die Jahre gekommenen Mannschaftsunterkünfte verpasst. Die Arbeiten sollen bis Herbst 2023 abgeschlossen werden. „Die Einsatzvorbereitung für Einsätze im In- und Ausland erfordert von unseren Soldatinnen und Soldaten ein Höchstmaß an körperlicher und geistiger Anstrengung. Daher ist es mir wichtig, dass für die übende Truppe in den wenigen Erholungsphasen zeitgemäße Unterkünfte zur Verfügung stehen. Dazu läuft derzeit ein umfassendes Neubau- und Renovierungsprogramm im Bundesheer, das mit der Generalsanierung der drei M-Blöcke fortgesetzt wird“, sagt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Im Lager Kaufholz des Truppenübungsplatzes Allentsteig werden drei Mannschaftsblöcke (M1, M2 und M3) samt der dazugehörigen Infrastruktur generalsaniert. Nach der Bauzeit von 17 Monaten werden die Mannschaftsgebäude in moderne, dem heutigen Standard entsprechende Unterkünfte umgebaut sein. Jedes Gebäude wird zusätzlich zu den Unterkünften mit Kanzleien, einem Speisesaal sowie Aufenthalts-, Sanitär- und Lagerräumen versehen. Das Bundesheer investiert dabei für die Generalsanierung der drei Mannschaftsunterkünfte etwa 14 Millionen Euro. Neben einer wärmetechnischen Sanierung der Außenhülle der Gebäude werden auf den Dächern Photovoltaik-Anlagen installiert. Damit wird der Energiebedarf der Mannschaftsblöcke deutlich sinken und ein Beitrag zur nachhaltigen Ressourcenschonung geleistet. Der Truppenübungsplatz Allentsteig ist der größte Truppenübungsplatz Österreichs. Er dient dem Österreichischen Bundesheer auf einer Gesamtfläche von 157 Quadratkilometern zur Vorbereitung für Einsätze im In- und Ausland, einschließlich Scharfschießen mit allen im Bundesheer eingeführten Waffensystemen. Auf den Schießbahnen des Truppenübungsplatzes wird an mehr als 200 Tagen pro Jahr geschossen. Soldatinnen und Soldaten aus ganz Österreich sorgen mit etwa 100.000 Nächtigungen pro Jahr für eine hohe Auslastung der

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Verkehrsbüro verkauft Business-Travel-Sparte an BTU

Der österreichische Reisekonzern Verkehrsbüro trennt sich von der Unternehmenssparte Business Travel. Man legt künftig den Fokus auf Leisure Travel und Hospitality. Mit BTU Business Travel Unlimited Reisebüro GmbH wurde ein entsprechender Kaufvertrag unterschrieben. Das zuletzt genannte Unternehmen steht vollständig im Eigentum der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und wird rückwirkend zum 1. Jänner 2022 die Sparte Geschäftsreisen der Verkehrsbüro AG übernehmen. Die Transaktion umfasst die Gesellschaften Verkehrsbüro Business Travel GmbH sowie die AX Travel Management GmbH. Das lokale MICE-Geschäft (Kongresse, Tagungen etc.) bleibt indes beim VERKEHRSBUERO. Insgesamt wechseln rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit ihnen auch die beiden Geschäftsführer Thomas Kreillechner und Peter Tolinger. „Wir bauen künftig unsere Stärken im Bereich der Freizeit- und Urlaubsreisen im In- und Ausland aus – sowohl im Bereich Reisebüro, im Direktvertrieb wie auch als Reiseveranstalter. Auch setzen wir klar auf unsere Aktivitäten im Bereich Hospitality – mit dem absoluten Fokus auf gehobene Stadthotellerie, unsere künftigen Vorhaben im Stadtcamping sowie die erfolgreichen Palais Events samt Café Central.“

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Vietnam schafft Quarantäne bei Einreise ab

Vietnam ermöglicht internationalen Touristen wieder die quarantänefreie Einreise. Als Voraussetzung sei entweder ein negativer PCR-Test, der bei Ankunft nicht älter als 72 Stunden sein darf, oder ein maximal 24 Stunden alter negativer Antigen-Schnelltest vorzuweisen, so der ORF. Wer ohne Test anreist, müsse sich nach der Ankunft innerhalb von 24 Stunden testen lassen und könne dann bei negativem Ergebnis seine Unterkunft verlassen. Ein Zertifikat, das eine doppelte Coronavirus-Impfung bescheinigt, ist nicht erforderlich – allerdings müssen Reisende eine in Vietnam zugelassene Covid-App nutzen. Kinder unter zwei Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Bereits am Vortag hatte die vietnamesische Regierung Visaregeln, die vor der Pandemie gegolten hatten, wiedereingeführt. Laut diesen können sich Reisende aus 13 Ländern bis zu 15 Tage visafrei in dem südostasiatischen Land aufhalten. Österreichische Staatsbürger benötigen hingegen ein Visum.

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Westbahn fährt Klimaticket-Inhaber für 14,90 Euro nach München

Ab 8. April 2022 wird die private Westbahn viermal täglich zwischen Wien und München verkehren. Der Ticketverkauf über das Internet wurde am Mittwochabend aufgenommen, bestätigte das Unternehmen gegenüber Aviation.Direct. Bislang fahren die Züge der Westbahn zwischen Wien und Salzburg. Ab 8. April 2022 werden vorerst vier Kurspaare pro Tag bis München Hauptbahnhof fahren. Zwischen der Mozartstadt und München-Ost, wo auf die S-Bahn Richtung Franz-Josef-Strauß-Flughafen München umgesteigen werden kann, gibt es keinen planmäßigen Zwischenhalt. Voraussichtlich ab 2. August 2022 wird die Westbahn auf sechs tägliche Züge von/nach Bayern aufstocken. Eine Sprecherin erklärte, dass dies momentan aufgrund einer Baustelle im deutschen Schienennetz noch nicht möglich ist. Inhaber des Klimatickets benötigen bis Salzburg Hbf keine Fahrkarte. Für den deutschen Streckenanteil bietet die Westbahn das so genannte „KlimaPlus-Ticket München“ zum Preis von 14,90 Euro pro Person und Strecke an. Dieses kann auch mit den Westpunkten, die innerhalb Österreichs auch mit dem Klimaticket gesammelt werden können, bezahlt werden. Der Fahrscheinverkauf über die Trafiken und die Westshops soll laut einer Sprecherin am Donnerstag aufgenommen werden. Der reguläre Internetpreis für Salzburg-München liegt bei 26,90 Euro in der Standard-Klasse.

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Sommerflugplan: Verkehr am Münchner Flughafen zieht wieder an

Vor dem Hintergrund des Wegfalls vieler pandemiebedingter Reiserestriktionen bieten die Luftverkehrsgesellschaften am Münchner Flughafen im kommenden Sommerflugplan wieder deutlich mehr Verbindungen als in den beiden Vorjahren an. „Wir sehen, dass die Nachfrage gegenwärtig spürbar an Fahrt aufnimmt und rechnen für den Sommer mit erheblichen Passagierzuwächsen“, erklärte Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH. Lufthansa stationiert in der Sommerperiode vier zusätzliche Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350 und betreibt damit insgesamt 26 Langstreckenmaschinen an ihrem Münchner Drehkreuz. Neu hat die Kranichlinie die Fernreiseziele San Diego, Rio de Janeiro und Bangkok in ihr Flugangebot ab München aufgenommen. Zudem nimmt Lufthansa mit Toronto und Washington zwei weitere nordamerikanische Ziele wieder auf und fliegt überdies auch wieder ins indische Mumbai. Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover bedient mit Las Vegas, Punta Cana und Cancun drei beliebte Fernreiseziele ab München. United Airlines plant derzeit sechs tägliche Flüge in die Vereinigten Staaten, wobei erstmals auch Denver angeflogen werden soll. Damit bietet United im kommenden Sommer sogar ein Ziel mehr ab München an als im Vorkrisenjahr 2019. Die amerikanischen Fluggesellschaften American Airlines und Delta fliegen wieder täglich nach Charlotte und Atlanta. Delta hat darüber hinaus ab Mai eine Verbindung nach Detroit angekündigt. Auch alle in München operierenden Airlines vom arabischen Golf werden in der Sommerflugplanperiode wieder am Netz sein. So fliegt Emirates nach Dubai, Qatar Airways nach Doha, Etihad Airways nach Abu Dhabi, Kuwait Airways nach Kuwait City, Oman Air nach Maskat und Saudi Arabian Airlines nach Dschidda und Riad. Ihr Comeback gibt Thai Airways International, die ab München

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