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Singapore Airlines bietet wieder First Class in der Schweiz an

Nach fast zwei Jahren Abstinenz bestätigt die Fluggesellschaft die Rückkehr der First Class Kabine. Ab dem 27. März 2022 wird somit die Boeing 777-300ER die bisher eingesetzte A350-900 auf der Strecke zwischen Zürich und Singapur ersetzen. Die B777-300ER bietet insgesamt 264 Sitze an, die sich auf vier Reiseklassen verteilen mit vier Sitzen in der First Class, 48 in der Business Class, 28 in der Premium Economy und 184 in der Economy Class. Flug SQ 345 mit der Boeing 777-300ER wird im Sommerflugplan ab dem 27. März 2022 täglich eingesetzt und als sogenannter „VTL“- Flug angeboten, also als Reisekorridor für Geimpfte. Die Strecke Zürich – Singapur ist also als quarantänefreie Route ausgewiesen.

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ZRH: Instandsetzung der Schallschutzhalle dauert mehrere Monate

Nach einem Vorfall am 3. Dezember 2021 in der Schallschutzhalle am Flughafen Zürich ist die Halle für mehrere Monate ausser Betrieb und muss aufwändig saniert werden. Triebwerkstandläufe müssen während dieser Zeit draussen stattfinden. Anfang Dezember hat sich während eines Triebwerkstandlaufes in der Schallschutzhalle am Flughafen Zürich Isolationsmaterial von den Innenwänden gelöst. Die Analysen zur Ursache würden noch andauern, so der Airport. Ebenfalls laufe die Planung der Instandsetzung auf Hochtouren, um die Schallschutzhalle möglichst rasch wieder in Betrieb nehmen zu können. Trotzdem werde die Instandstellung der Halle mehrere Monate in Anspruch nehmen, da eine große Fläche der schallabsorbierenden Konstruktion zerstört wurde. Aufgrund der Erkenntnisse aus der Untersuchung durch Ingenieure werden anschließend die defekten Teile neu konstruiert und schlussendlich montiert. Triebwerkstandläufe bis auf Weiteres im Freien In dieser Zeit müssen Triebwerkstandläufe im Freien durchgeführt werden. „Die Flughafen Zürich AG tut ihr Mögliches, damit geplante Standläufe tagsüber erfolgen. Unplanmäßige Standläufe werden in Ausnahmefällen auch in den Nachtstunden nötig sein. Die Flughafen Zürich AG bittet um Verständnis für die zusätzlichen Lärmimmissionen“, heißt es in der Aussendung.

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Israel verlängert Einreiseverbot für Touristen

Israel verlängert das Einreiseverbot für Touristen wegen der Omikron-Variante des Coronavirus um weitere sieben Tage. Damit bleiben die Grenzen für Ausländer bis zum 29. Dezember um Mitternacht geschlossen, wie der ORF berichtet. Weiterhin müssen damit auch alle Personen mit Wohnsitz in Israel, die aus einem beliebigen Land zurückkehren – darunter auch geimpfte Israelis – bei der Einreise mindestens drei Tage lang in Quarantäne gehen. Außerdem erklärte das Land Dänemark und Großbritannien zu  sogenannten „roten Ländern“, in die die Einreise damit ab Freitag für Israelis verboten ist. Dies sind die ersten europäischen Länder aktuell auf der Liste, nachdem Israel bereits fast ganz Afrika als „rote Länder“ ausgewiesen hat.

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Frankreich erlaubt Einreise aus Großbritannien nur aus wichtigem Grund

Frankreich schränkt die Einreise aus Großbritannien wegen der dort grassierenden Omikron-Variante des Coronavirus stark ein. Die Einreise aus sowie die Ausreise nach Großbritannien ist ab Samstag, 0.00 Uhr, nur noch aus zwingenden übergeordneten Gründen möglich, wie der ORF berichtet. Touristische oder berufliche Gründe gehören nicht dazu. Sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte müssen sich vor einer Reise von Großbritannien nach Frankreich registrieren, einen PCR- oder Schnelltest machen und sich nach der Ankunft in Frankreich an einem Ort ihrer Wahl in Quarantäne begeben. Diese können sie nach einem negativen Test nach 48 Stunden verlassen. Der Premierminister kündigte die Einrichtung von Kontrollen zur Überwachung der Maßnahmen an. Menschen, die eine Reise nach Großbritannien geplant haben, wurden aufgerufen, diese zu verschieben. Französische Staatsangehörige und Familienmitglieder können unter Beachtung der Anmelde-, Test- und Quarantäneregeln jederzeit zurückkehren.

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American Airlines fliegt wieder täglich von München nach Charlotte

Zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie im März vergangenen Jahres wird die amerikanische Fluggesellschaft American Airlines morgen wieder von München aus nach Charlotte fliegen. Die Langstreckenflugzeuge vom Typ Boeing 777-200 kommen täglich in München um 6:55 Uhr an und heben um 10:30 Uhr wieder Richtung USA ab. Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina ist eines der größten Luftverkehrsdrehkreuze von American Airlines mit zahlreichen Anschlussmöglichkeiten innerhalb der USA. Mit dem Comeback von American Airlines sind wieder alle Fluggesellschaften in München am Start, die vor der Pandemie Flugverbindungen nach Nordamerika angeboten haben. Auch bei der Anzahl der Ziele ist das Vorkrisenniveau wieder erreicht. Derzeit können Reisende von der bayerischen Landeshauptstadt elf US-Ziele und drei Destinationen in Kanada nonstop erreichen.

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Hotelplan Suisse investiert in Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Trotz der nach wie vor äusserst herausfordernden Situation rund um die Corona-Pandemie investiert der Schweizer Reiseveranstalter Hotelplan Suisse in die Zukunft. So wurden zum Beispiel das Portfolio nachhaltiger Reisen ausgebaut und ein neuer, virtueller Mitarbeiter eingestellt. Die aktuelle Situation rund um die Corona-Pandemie hält den Schweizer Reiseveranstalter Hotelplan Suisse nach wie vor auf Trab. Die Verunsicherung bezüglich Auslandreisen sei bei den Kunden aufgrund der jüngsten Ereignisse wieder größer geworden. Nichtsdestotrotz spüre Hotelplan Suisse, dass die Lust nach Ferien im Ausland nach wie vor sehr groß ist. „Die meisten der bereits gebuchten Reisen werden auch angetreten und viele unserer Kundinnen und Kunden reisen in den nächsten Tagen und Wochen zum Beispiel auf die Malediven, nach Costa Rica, Ägypten oder Dubai“, sagt Tim Bachmann, CEO Hotelplan Suisse. Der Eingang an Neubuchungen für die kommenden Wochen sei aktuell jedoch sehr gering. Bereits im letzten Jahr wurden unter der Produktelinie „Slow Travel“ diverse nachhaltige Reisen in Europa lanciert. Dieses Angebot wurde nun noch weiter ausgebaut. So wurden zum Beispiel diverse Reisen mit dem Zug neu ins Portfolio aufgenommen. Weiter habe das Unternehmen bereits diverse Flugkontingente bei Helvetic Airways eingekauft und fliegt im Sommer wöchentlich von Zürich nach Kos, Kreta, Antalya, Mallorca und Larnaca sowie von Bern-Belp nach  Kos, Kreta, Rhodos, Mallorca, Larnaca und Antalya. „Die neuen Flugzeuge von Helvetic Airways unterstützen unser Vorhaben, uns für einen nachhaltigen Tourismus einzusetzen, denn sie verbrauchen deutlich weniger Kerosin als andere“, so Bachmann weiter. Virtueller Mitarbeiter für Hotelplan Schönbühl Zudem investiert Hotelplan Suisse weiter in digitale Projekte. So nimmt

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England streicht Hotel-Quarantäne für Einreisende

England verabschiedet sich wieder von der verpflichteten Hotel-Quarantäne für Einreisende aus bestimmten Gebieten. Ab heute wurden alle elf noch verbliebenen Länder, unter anderem Südafrika und weitere afrikanische Staaten, von der sogenannten roten Liste entfernt. Da sich die neue CoV-Variante bereits schnell im Land verbreite, sei die Maßnahme nicht mehr geeignet, um die Ausbreitung bedeutsam zu verhindern. Bislang durften aus Ländern auf der roten Liste nur britische Staatsbürger und Menschen mit Aufenthaltsrecht in Großbritannien einreisen. Nach der Grenzüberschreitung mussten sie die zehntägige Selbstisolation in einem von der Regierung gemieteten Hotel antreten – auf eigene Kosten wohlgemerkt. Das stellte zweifelsohne eine enorme Belastung für die Betroffenen dar. An der Pflicht für Einreisende aus allen Ländern, sich vor und nach der Einreise zu testen, halte die britische Regierung jedoch bislang fest, wie rnd.de berichtet. Nach der Einreise ist ein PCR-Test notwendig, der bei einem zertifizierten Anbieter auf eigene Kosten gebucht werden muss. Bei der Pflicht zur Vorlage eines negativen Testergebnisses vor Antritt der Reise reicht auch ein Antigen-Test aus.

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Austrian Airlines gibt erste Einblicke in den Sommerflugplan 2022

Die österreichische Fluggesellschaft fährt das Angebot des kommenden Sommerflugplans ab sofort sukzessive hoch. So sind beispielsweise mehrmals täglich Flüge nach Palma de Mallorca, vier tägliche Verbindungen nach Mailand, Stockholm oder Amsterdam, zwei Flüge pro Tag nach Larnaka, Athen oder Tel Aviv und bis zu neun wöchentliche Verbindungen nach Heraklion geplant. „Der Fokus liegt ganz klar auf touristischen Zielen. Mit 110 Destinationen, davon 35 Warmwasserdestinationen in Griechenland, Spanien oder Italien, und wöchentlich bis zu 1.300 Verbindungen im Peak-Sommer 2022 werden wir nicht nur unser Flugprogramm gegenüber 2021 deutlich ausbauen, sondern auch ein attraktives Urlaubsangebot für unsere Fluggäste schaffen“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl.  Darüber hinaus sind Urlaubsziele wie Catania, Ibiza, Palma de Mallorca, Keflavík oder Mykonos, die bisher im Charterprogramm der heimischen Airline geführt wurden, als reguläre Austrian Flüge für die Sommersaison 2022 (Palma bereits für die Wintersaison 2021/22) buchbar. „Dadurch profitieren unsere Fluggäste von zusätzlichen Kundenvorteilen. Einerseits ergibt sich eine engere Verzahnung mit dem restlichen Streckennetz, andererseits können Kunden nun auf diesen neu als Linienflug angebotenen Strecken auch zwischen den Buchungskategorien Economy und Business Class wählen“, so Michael Trestl. An dieser Stelle muss aber angemerkt werden, dass Gepäck sowie Essen bislang auf den als Charterstrecken geführten Verbindungen bei Ticketkauf inkludiert waren. Mit der Umstellung auf Linie werden Kunden jetzt also zur Kasse gebeten. In der Economy heißt es künftig also: Buy on Board statt inkludiertem Essen. Bis zu 1.030 Frequenzen zu Feriendestinationen in der Osterwoche Wen es schon im Frühling in die Sonne zieht, der kann bereits rund um

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Brussels Airlines erhöht Flugangebot nach Afrika

Brussels Airlines bietet im nächsten Sommer mehr Interkontinentalflüge an. Dazu werden coronabedingt ausgesetzte Verbindungen wieder aufgenommen. Ab 11. Juni 2022 fliegt die Lufthansa-Tochter wieder dreimal wöchentlich zwischen dem Flughafen Brüssel und den westafrikanischen Zielen Conakry (Guinea) und Ouagadougou (Burkina Faso). Neben der Wiederaufnahme von Conakry und Ouagadougou in das Streckennetz werden die Flugfrequenzen nach Banjul, Lomé und Monrovia in diesem Sommer auf jeweils fünf Flügen für jede dieser Strecken erhöht. Die Frequenzen zu den ostafrikanischen Zielen Entebbe und Kigali werden auf sieben bzw. fünfmal wöchentlich erweitert. Möglich wird dieses Wachstum durch das neunte Langstreckenflugzeug, das die Airline in ihre Flotte aufnimmt. Ab Mitte Juni fliegt die Airline auch wieder täglich nach New York, nachdem sie 2021 viermal wöchentlich in Richtung Ostküste abgehoben ist. Flüge nach Washington DC werden während der Sommersaison fünfmal wöchentlich durchgeführt und ermöglichen Verbindungen zwischen Afrika und den USA über den Flughafen in Brüssel.

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Australien öffnet Grenzen für ausgewählte Personengruppen

Fast zwei Jahre nach der coronavirusbedingten Schließung der australischen Grenzen dürfen seit heute einige Personengruppen wieder einreisen. Vollständig geimpfte Fachkräfte, internationale Studierende und andere berechtigte Visainhaber dürfen heute erstmals wieder die Grenze passieren. Daneben wurde auch ein Reisekorridor mit Südkorea und Japan für vollständig Geimpfte eröffnet, die nun ebenfalls quarantänefrei nach Australien reisen können.Die Öffnung war ursprünglich für den 1. Dezember geplant. Die Regierung in Canberra hatte sie aber wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante um zwei Wochen verschoben. Australien hatte lange eine Null-CoV-Strategie verfolgt und die Außengrenzen für internationalen Reiseverkehr im März 2020 weitgehend geschlossen. Letztlich musste die Regierung aber einräumen, dass selbst diese drastische Strategie langfristig nicht die erhoffte Wirkung zeigte.

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