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Weltweite Passagiernachfrage im Oktober 2025 mit kräftigem Wachstum

Die International Air Transport Association (IATA) hat aktuelle Daten zur weltweiten Passagiernachfrage für den Monat Oktober 2025 veröffentlicht, die ein robustes Wachstum des Luftverkehrs belegen. Die Gesamtnachfrage, gemessen in Passagierkilometern (RPK), stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um beachtliche 6,6 Prozent. Im selben Zeitraum erhöhte sich die Gesamtkapazität, abgebildet in verfügbaren Sitzkilometern (ASK), um 5,8 Prozent. Dies führte zu einer Steigerung des Passagierauslastungsfaktors (PLF) auf 84,6 Prozent, was einer Verbesserung von 0,7 Prozentpunkten gegenüber Oktober 2024 entspricht. Insbesondere der internationale Flugverkehr zeigte sich als Wachstumsmotor. Die internationale Nachfrage legte um 8,5 Prozent zu, wobei die Kapazität um 7,1 Prozent erweitert wurde. Regional stechen hierbei die Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten und dem asiatisch-pazifischen Raum hervor, die mit Zuwächsen von 10,7 Prozent beziehungsweise 10,9 Prozent eine zweistellige Steigerung der Nachfrage verzeichneten. Bemerkenswert ist auch die Erholung der nordamerikanischen Fluggesellschaften, deren internationales Passagieraufkommen um 4,5 Prozent wuchs, nachdem in den Vormonaten eine Phase der Stagnation beobachtet wurde. Demgegenüber fiel das Wachstum im nationalen Flugverkehr mit 3,4 Prozent moderater aus. Hier stieg die Kapazität (ASK) mit 3,6 Prozent leicht stärker als die Nachfrage, was den Auslastungsgrad minimal um 0,1 Prozentpunkte auf 84,6 Prozent sinken ließ. Im Inlandverkehr zeigte Brasilien mit einem Zuwachs von 12,4 Prozent die herausragendste Entwicklung. Der IATA-Generaldirektor Willie Walsh hob die anhaltend starke Nachfrage als positives Zeichen hervor, insbesondere im Hinblick auf die vielversprechenden Kapazitätserhöhungen im November (3,6 Prozent) und Dezember (4,7 Prozent), die auf eine starke Buchungslage für die Feiertage und das Jahresendgeschäft schließen lassen. Die veröffentlichten Zahlen unterstreichen die

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Internationale Nachfrage stützt globalen Luftverkehr: IATA-Zahlen zeigen robustes Wachstum trotz regionaler Schwächen

Die globale Luftfahrtindustrie hat im September 2025 weiterhin ein robustes Wachstum der Passagiernachfrage verzeichnet, wobei der internationale Verkehr als primärer Wachstumsmotor fungierte. Nach den von der International Air Transport Association (IATA) veröffentlichten Daten stieg die Gesamtnachfrage, gemessen in Passagierkilometern (rpk), im Vergleich zum September 2024 um 3,6 Prozent. Das Wachstum der Gesamtkapazität (ask) lag mit 3,7 Prozent leicht darüber. Trotz dieser minimalen Überschreitung der Kapazität blieb der Passagierauslastungsfaktor (plf) mit 83,4 Prozent auf einem bemerkenswert hohen Niveau, sank jedoch leicht um 0,1 Prozentpunkte im Jahresvergleich. Wie IATA-Generaldirektor Willie Walsh betonte, trug die starke internationale Nachfrage zu 90 Prozent zum Gesamtwachstum bei. Die internationale Nachfrage legte um 5,1 Prozent zu, während die Inlandsnachfrage lediglich um 0,9 Prozent wuchs. Walsh wies darauf hin, dass die Fluggesellschaften angesichts der für November prognostizierten Kapazitätsausweitung von drei Prozent für den Rest des Jahres mit weiterem Wachstum rechnen, auch wenn ungelöste Probleme in der globalen Lieferkette weiterhin eine erhebliche Belastung darstellen. Internationale Märkte als Wachstumspfeiler: Asien-Pazifik führt die Erholung an Die regionale Aufschlüsselung der internationalen Passagiermärkte zeigt eine breite Erholung, mit deutlichen regionalen Unterschieden in der Dynamik. Asien-Pazifik: Stärkste Erholung der Auslastung Fluggesellschaften in der Region Asien-Pazifik verzeichneten mit einem Anstieg der Nachfrage um 7,4 Prozent das stärkste Wachstum. Hier war der Kapazitätszuwachs von 6,1 Prozent niedriger als das Nachfragewachstum, was zu einer signifikanten Verbesserung des Auslastungsgrads um 1,0 Prozentpunkte auf 83,3 Prozent führte – die einzige Region mit einer spürbaren Verbesserung der Auslastung. Als Haupttreiber dieses Wachstums identifizierte die IATA den innerasiatischen Reiseverkehr, der um

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IATA-Daten: Globaler Reiseverkehr erreicht Rekordniveau im August 2025

Die International Air Transport Association (IATA) hat die Daten zur globalen Passagiernachfrage für den Monat August 2025 veröffentlicht, welche einen neuen Höchststand der Spitzenreisesaison im nördlichen Sommer bestätigen. Die Gesamtnachfrage, gemessen in Passagierkilometern (RPK), stieg im Vergleich zum August 2024 um 4,6 Prozent. Die gesamte Kapazität (ASK) erhöhte sich um 4,5 Prozent. Der Sitzladefaktor (PLF) erreichte mit 86,0 Prozent einen Rekordwert für diesen Monat. Besonders die internationale Nachfrage trieb das Wachstum an und war für 87 Prozent des Nettoanstiegs der globalen RPK im August verantwortlich. Die internationale Nachfrage stieg um 6,6 Prozent. Regionale Fluggesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum verzeichneten mit einem Anstieg der Nachfrage um 9,8 Prozent das stärkste Wachstum, angetrieben durch eine robuste Nachfrage aus China und Japan. Auch Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten (Middle Eastern carriers) verzeichneten einen Anstieg der Nachfrage um 8,2 Prozent. Demgegenüber stieg die Inlandsnachfrage (Domestic demand) weltweit nur um 1,5 Prozent, wobei die US-Inlandsflüge sogar einen Rückgang des Sitzladefaktors verzeichneten. Willie Walsh, der Generaldirektor der IATA, betonte, daß das globale Wachstum trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und geopolitischer Spannungen keine Anzeichen einer Abschwächung zeige. Für die kommenden Monate seien Flugpläne mit einer um 3,4 Prozent höheren Kapazität geplant. Angesichts der Effizienzmaximierung bei den Fluggesellschaften sei es umso wichtiger, daß der Flugzeugbau die aktuellen Herausforderungen in der Lieferkette löse. Der hohe Sitzladefaktor von 86,0 Prozent belege, daß die Flugzeuge effizienter als je zuvor ausgelastet waren.

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Ab 2. Mai 2022: Malta schafft ePLF-Formular ab

Mit Wirksamkeit zum 2. Mai 2022 kommt es bei der Einreise nach Malta zu weiteren Lockerungen. Das bislang verlangte elektronische PLF-Formular ist dann nicht mehr notwendig. Allerdings bleibt die 3G-Regel aufrecht. Diese soll weiterhin am Flughafen Luqa bzw. an den Seehäfen kontrolliert werden. Über einen längeren Zeitraum hinweg hat Malta lediglich Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, ohne Quarantäne einreisen lassen. Seit 11. April 2022 kann man auch wieder mit negativem Coronatest einreisen, wobei erstmals auch Ergebnisse von Antigen-Schnelltests akzeptiert werden. Daran wird sich vorläufig nichts ändern, jedoch muss man laut einer Ankündigung von Gesundheitsminister Chris Fearne ab 2. Mai 2022 das elektronische PLF (umgangssprachlich auch „Einreiseformular“ genannt) dann nicht mehr ausfüllen. Innerhalb des Landes wird die Maskenpflicht weiter gelockert. So muss man ab diesem Datum in Geschäften, Hotels, Restaurants, öffentlichen Gebäuden und vergleichbaren Innenräumen keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Lediglich in Altenheimen und Krankenhäusern bleibt die Maske. Die Anordnung, dass auf Flügen von/nach Malta Mund und Nase bedeckt werden müssen, bleibt ebenfalls aufrecht. Im übrigen öffentlichen Verkehr, beispielsweise in Linienbussen, entfällt am 2. Mai 2022 die Maskenpflicht.

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Einreise: Slowakei schafft Quarantäne für Ungeimpfte ab

Die Slowakische Republik vereinfacht mit Wirksamkeit zum 6. April 2022 die Einreisebestimmungen. Ungeimpfte müssen dann keine Quarantäne mehr antreten. Auch entfällt das Ausfüllen des elektronischen PLF-Formulars. Bislang unterlagen Personen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind, einer fünftägigen Quarantäne. Diese wurde ab 12 Jahren Lebensalter schlagend. Man konnte sich aus der Absonderung nur dann Freitesten, wenn man unmittelbar nach der Einreise in einem slowakischen Labor – auf eigene Kosten – einen PCR-Test hat vornehmen lassen. Bis zum Erhalt des Befunds musste man sich aber in Quarantäne begeben. Diese Praxis fällt nun, denn ab 6. April 2022 sollen laut Mitteilung des slowakischen Gesundheitsministeriums wieder alle Personen – auch Ungeimpfte – ohne Quarantäne einreisen dürfen. Auch das bislang verlangte elektronische PLF-Formular wird abgeschafft. Innerhalb der Slowakei wird die Maskenpflicht gelockert. Diese verbleibt nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, im inneren von öffentlich zugänglichen Bauwerken sowie bei Massenveranstaltungen wie Konzerten. Gegebenenfalls kann diese in zuletzt genanntem Fall auch im Freien gelten.

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Immer mehr Staaten schaffen Einreiseformulare ab

Im Zuge der Corona-Pandemie haben zahlreiche EU-Staaten unter verschiedenen Bezeichnungen Einreiseformulare eingeführt. Je nach Land sind diese online auszufüllen oder aber auf Papier mit dem Kugelschreiber. Mittlerweile befinden diese sich wieder auf dem Rückzug. Manche Regierungen haben sich damit begnügt, dass das so genannte Passenger Locator Form (PLF) durch die Passagiere befüllt wird und anschließend bei der Crew oder aber bei einer Einreisekontrolle abgegeben wird. Andere, beispielsweise Griechenland, Malta, Österreich und Deutschland, haben zeitweise eigengestrickte und durchaus sehr lange Fragebögen online ausfüllen lassen. Mittlerweile sinkt die Anzahl der EU-Mitglieder, die das Ausfüllen von Einreiseformularen verlangen. Beispielsweise haben Dänemark, Finnland, Schweden und Deutschland diese schon abgeschafft. Ebenso verlangt Griechenland das Ausfüllen nicht mehr. Das Vereinigte Königreich, Nordirland und Irland, die Schweiz und Österreich machen die Formulare nur noch unter besonderen Umständen zur Bedingung. Auch in Zypern und Spanien steht die Abschaffung des Papierkrams an. Die Regierungen müssen dies jedoch noch formell beschließen, wobei damit gerechnet wird, dass dies noch vor den Osterferien geschehen wird. Italien wird mit Ende März 2022 sämtliche Coronamaßnahmen abschaffen – das ePLF eingeschlossen. Portugal hält zumindest vorläufig am PLF fest, jedoch gibt es auch hier Anzeichen für die Streichung.

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Griechenland hat elektronisches PLF abgeschafft

Seit 15. März 2022 müssen Passagiere, die nach Griechenland einreisen wollen, kein PLF-Formular mehr ausfüllen. Die Regierung hat die im Sommer 2020 überraschend eingeführte Regelung aufgehoben. „Alle Passagiere, die von einem beliebigen Ziel im Ausland in unser Land kommen, müssen das Online-PLF-Formular vor der Ankunft in Griechenland nicht ausfüllen“, erklärte die griechische Zivilluftfahrtbehörde in einem Schreiben an die Fluggesellschaften. Der Wegfall des elektronischen PLF-Formulars bedeutet aber nicht, dass die sonstigen Einreiseregeln aufgehoben sind. Diese sollen, so das griechische Außenministerium, weiterhin in Kraft bleiben. Daher sollten sich Griechenland-Passagiere rechtzeitig vor dem Abflug darüber informieren welche zusätzlichen Unterlagen – nebst Reisepass oder Personalausweis – benötigt werden.

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Griechenland: PLF-Registrierung auch am Anreisetag möglich

Spontane Reisen nach Griechenland gestalten sich aufgrund der zur Kontaktverfolgung eingeführten „Passenger Locator Form (PLF)“ schwer. Denn dieses elektronische Reiseformular muss bis spätestens 24 Stunden vor Abflug ausgefüllt werden – bis jetzt! Ab morgen ist nämlich die Registrierung auch noch am Tag der Anreise möglich. So können auch extrem Kurzentschlossene noch nach Griechenland einreisen. Griechenland richtet sich ansonsten weiterhin nach der 3G-Regel. Am Abflughafen vorgelegt werden müssen demnach die Impfbescheinigung, der Genesenennachweis oder eine Bescheinigung über einen negativen Covid-19-Test. Zugelassene Tests sind PCR-Tests (maximal 72 Stunden vor Abreise durchgeführt) sowie Antigen-Tests (maximal 48 Stunden vor Abreise durchgeführt). Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Doch auch dann kann es passieren, dass vor Ort ein CoV-Test gemacht werden muss. Bei der Einreise werden an den Flughäfen immer wieder stichprobenartig Corona-Tests durchgeführt, auch bei geimpften und genesenen Reisenden. Das berichtet touristik-aktuell.de.

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Tipps: Das braucht man für die Italien-Einreise

Italien gilt als eines der beliebtesten Urlaubsländer überhaupt und hat sehr viel zu bieten. Kein Wunder: Heuer steht das südeuropäische Land hoch im Kurs, doch für die Einreise gilt es einiges zu beachten. Italien teilt die Herkunftsstaaten in viele verschiedene Listen ein. Relevant für Urlauber aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Luxemburg und der Schweiz ist die Liste C. In dieser befinden sich die EU-Mitglieder sowie einige wenige Drittstaaten. Kommt man aus diesen, so genügen das PLF-Formular sowie der 3G-Nachweis. Italien wäre nicht Italien, wenn nicht jede Region und jede Provinz zusätzlich ihre eigene Suppe kochen würde. Die Regionalregierungen können zusätzlich schärfere Einreisebestimmungen festlegen. Zum Beispiel verlangt Sizilien aus bestimmten Ländern kommend, darunter zum Beispiel Malta, Spanien und Portugal, die Teilnahme an einem obligatorischen Coronatest. Dieser ist kostenlos und sofern der Schnelltest negativ ausfällt, erhält man darüber eine schriftliche Bescheinigung. Viele Regionen bitten stichprobenartig zum Test, andere kontrollieren gar nicht. Die italienische Regierung hat unter diesem Link ein äußerst nützliches Tool bereitgestellt, das bei der Einreiseplanung hilft. Man muss lediglich eingeben woher man kommt und wo man in Italien hin will und voilà man bekommt angezeigt was man genau braucht. Italien-Einreise auf einen Blick Muss ein PLF-Formular ausgefüllt werden? Ja. Es handelt sich um ein Online-Formular, das ausgedruckt oder auf dem Smartphone mitgeführt werden muss. Italien nutzt die Plattform der EU, die sich unter diesem Link findet. Was wird als 3G-Nachweis anerkannt? Wahlweise: Antigen-Schnelltestbefund, maximal 48 Stunden alt PCR-Testbefund, maximal 48 Stunden alt Nachweis über Genesung, maximal 180 Tage alt Impfung –

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Griechenland: So läuft eine Fahrt auf der Fähre ab

Für Griechenland-Urlauber ist es schon zur Routine geworden: das Ausfüllen des sogenannten PLF-Formulars. Nach dem Abscannen im Zuge der Einreise war das elektronische Dokument schon nicht mehr der Rede wert. Doch aufgepasst: Aufgrund der steigenden CoV-Zahlen gelten seit 5. Juli verschärfte Regeln auch auf Fähren.  Auch dieses Jahr zieht es viele Touristen nach Athen. Die historische Hauptstadt hat auch einiges zu bieten. Doch in den Sommermonaten kann ein Besuch der Akropolis zu einem schwitzigen Erlebnis werden. Die umliegenden Inseln eignen sich dabei besonders gut für eine Abkühlung.  Doch bevor der Badespaß beginnen kann, muss zunächst den Vorgaben des Gesundheitsamtes entsprochen werden. Diese schreiben seit wenigen Wochen bei Fahrtantritt strengere Regeln vor. So muss ein negativer Coronatest (PCR- oder Antigen-Schnelltest) vorgelegt werden, alternativ ein Nachweis über Impfung oder Genesung. Außerdem muss bei der Nutzung der Fähre eine Selbsterklärung ausgefüllt werden. Wie schaut es in Wirklichkeit aus – Halten sich die Griechen an die eigenen Regeln? Diese Selbsterklärung wurde auch auf den zwei unabhängig voneinander durchgeführten Fahrten brav ausgeteilt. Das war es aber auch schon, auf eine Kontrolle des fertig ausgefüllten Formulars wurde verzichtet. Auch war ein negativer Testnachweis nicht zwingend erforderlich, der Mitarbeiter war auch mit dem bei der Einreise benötigten PLF-Formular zufrieden. Trotzdem: Auch wenn das Transportunternehmen die Umsetzung der neuen Regeln eher auf die leichte Schulter genommen hat, darf nicht daraus geschlossen werden, dass auf Fähren gar keine Regeln gelten. So muss auf jeder Plattform die Maske getragen werden, sowohl am Sitzplatz als auch am Deck. Reisende, die alle vorgeschriebenen Dokumente

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