Rückflug

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Hin- und Rückflug zusammen einchecken: Mal geht es, mal nicht. Warum eigentlich?

Bei manchen Fluggesellschaften ist es möglich – zumeist geknüpft an eine kostenpflichtige Sitzplatzreservierung – mitunter mehrere Wochen vor dem Abflug online einzuchecken und die Bordkarten für den Hin- und gegebenenfalls auch für den Rückflug zu erhalten. Bei Fluggesellschaften der Lufthansa Group ist es nicht möglich, wenn man zum Beispiel an einem Montagvormittag von Wien nach Frankfurt fliegt und an einem Dienstagnachmittag wieder retour. Warum eigentlich? Die Frage, ob man beim Hinflug gleich auch für den Rückflug einchecken kann und die Bordkarte erhalten kann, ist erst mit dem Aufkommen von Internet-Check-ins entstanden. In Zeiten von echten Papiertickets stellte sich diese Frage nur extrem selten, da oftmals technische Gründe aufgrund vielerorts noch manueller Abfertigung ausschlaggebend waren. In Zeiten, in denen Passagiere mit verschiedensten Mitteln dazu gedrängt werden vorab über das Internet oder an Automaten einzuchecken und ohne Vorlage einer Boardkarte von „Wachhunden“ gehindert werden ihr Gepäck am Schalter abzugeben oder aber saftige „Strafgebühren“, liegt es doch auf der Hand, dass man Hin- und Rückflug, besonders dann, wenn diese taggleich oder am nächsten Tag stattfinden, gleich in einem Aufwasch eincheckt und die Boardkarten dann am Smartphone oder ausgedruckt dabei hat. Spart Zeit am Zielort. Bei Billigfliegern wie Ryanair ist das mitunter sogar mehrere Wochen im Voraus möglich, aber nur dann, wenn man einen kostenpflichtigen Sitzplatz reserviert. Ansonsten ist dies ab rund 24 Stunden vor Abflug möglich. Es zählt dabei die Uhrzeit des jeweiligen Segments und wenn man sich im Zeitfenster befindet, kann man Hin- und Rückflug quasi gleichzeitig einchecken. Doch auch wenn sich

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Eurowings-Flug nach Norwegen wegen Sturm nach Düsseldorf umgeleitet

Ein geplanter Eurowings-Flug von Düsseldorf ins norwegische Tromsø musste am Wochenende wegen starker Winde abgebrochen und zurück nach Deutschland umgeleitet werden. Die Passagiere des Fluges EW9250 verbrachten insgesamt acht Stunden in der Luft, bevor sie wieder am Ausgangspunkt landeten. Der Airbus A320 mit der Kennung D-ABHG startete am Samstag um 14:50 Uhr vom Flughafen Düsseldorf und nahm planmäßig Kurs auf Tromsø. Beim Anflug auf den Zielflughafen meldete der Flughafen jedoch Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten (88 km/h), was die maximalen Betriebsgrenzen des Flugzeugs überschritt. Ein erster Ausweichversuch führte die Maschine nach Rovaniemi in Finnland, wo sie für etwa eine Stunde am Boden blieb. Ein erneuter Anflugversuch in Tromsø scheiterte an weiterhin zu starken Winden von 41 Knoten (75 km/h). Die Besatzung entschied sich daraufhin aus Sicherheitsgründen zur Rückkehr nach Düsseldorf. Der Flug landete gegen 22:50 Uhr wieder am Ausgangsflughafen. Für die betroffenen Reisenden organisierte Eurowings Übernachtungsmöglichkeiten oder ermöglichte ihnen die Heimkehr für eine kurze Ruhepause. Am Sonntagmorgen hob die Maschine erneut mit 101 Passagieren – weniger als bei der ersten Flugrunde – um 07:39 Uhr in Düsseldorf ab und erreichte Tromsø schließlich um 10:59 Uhr. Der Vorfall war nicht der einzige wetterbedingte Zwischenfall: Insgesamt mussten am Samstag 13 weitere Flüge nach Tromsø gestrichen werden. Eurowings betonte, dass die Sicherheit der Fluggäste und Besatzung stets oberste Priorität habe.

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Air France: A318 muss wegen Kabinendruck-Störung in Paris notlanden

Am Abend des 3. Januar 2025 erlebte ein Airbus A318 der Fluggesellschaft Air France auf einem Flug von Paris-Charles de Gaulle (CDG) nach Barcelona eine dramatische Zwischenlandung. Der Flug AF 1448 musste aufgrund eines technischen Problems, das den Kabinendruck betraf, nach nur 45 Minuten Flugzeit zurück zum Ausgangspunkt umkehren. Glücklicherweise verlief die Notlandung ohne Verletzte, und die betroffenen Passagiere wurden auf Ersatzflüge umgebucht. Das Flugzeug, ein Airbus A318-111 mit der Kennung F-GUGR, hob um etwa 21:00 Uhr Ortszeit vom Pariser Flughafen ab. Der Flug war auf dem Weg nach Barcelona, als es zu einem unerwarteten Zwischenfall kam. Nach rund 45 Minuten Flugzeit meldete die Besatzung einen technischen Defekt: Der Kabinendruck war gestört. Solche Störungen können gefährlich sein, da der Kabinendruck in der Höhe auf einem konstanten Niveau gehalten werden muss, um das Wohlbefinden und die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. In der Folge wurden die Sauerstoffmasken in der Kabine aktiviert, da die automatische Höhenschwelle noch nicht erreicht war. Passagiere konnten die Masken verwenden, um eine ausreichende Sauerstoffversorgung sicherzustellen. Ein Video, das auf der Social-Media-Plattform X veröffentlicht wurde, zeigte Passagiere, die die Masken aufsetzten und die Besatzung, die routiniert die Notfallprotokolle befolgte. Notlandung und sichere Rückkehr nach Paris Das Flugzeug wurde sofort auf eine sichere Höhe von 8.000 Fuß abgesenkt, eine übliche Maßnahme bei Kabinendruck-Problemen. Danach entschied sich die Flugcrew, zum Flughafen Charles de Gaulle zurückzukehren. Um 22:12 Uhr Ortszeit landete der Airbus sicher wieder auf dem Pariser Flughafen. Das Flugzeug wurde daraufhin zur technischen Inspektion gebracht, um die Ursache des

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Air France erweitert Flugnetz mit Direktverbindung nach Orlando ab Mai 2025

Air France kündigt an, im kommenden Jahr einen neuen Nonstopflug zwischen Paris-Charles de Gaulle und Orlando (Florida) einzuführen. Die neue Verbindung wird am 21. Mai 2025 aufgenommen und umfasst vier Flüge pro Woche, die montags, mittwochs, freitags und samstags stattfinden. Die Flüge werden mit dem Airbus A350-900 durchgeführt, welcher Platz für 34 Passagiere in der Business-Klasse, 24 in der Premium-Klasse und 266 in der Economy-Klasse bietet. Der geplante Flugplan sieht den Abflug von Paris um 17:05 Uhr mit einer Ankunft in Orlando um 20:45 Uhr vor. Der Rückflug verlässt Orlando um 23:00 Uhr und landet am nächsten Tag um 13:30 Uhr in Paris. Diese Verbindung wird die 18. Destination von Air France in den Vereinigten Staaten und die 25. in Nordamerika sein. Orlando ist bekannt für seine Freizeitparks, ein mildes Klima und ein reichhaltiges kulturelles Angebot, das Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Die Einführung der neuen Strecke steht jedoch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Regierung. Zusätzlich zu Orlando plant Air France, mit dem Beginn der Wintersaison auch Kilimandscharo, Salvador de Bahia und Manila in ihr globales Netzwerk aufzunehmen.

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Flug BA2237 nach Costa Rica kehrt wegen Wasserlecks nach London zurück

Am 29. Oktober musste der British Airways Flug BA2237 von London-Gatwick nach San José in Costa Rica nach etwa fünf Stunden Flugzeit aufgrund eines technischen Defekts umkehren. Nach Berichten handelt es sich bei der Boeing 777-200 um eine Maschine mit einer maximalen Kapazität von 332 Passagieren. Der Grund für die Umkehr war vermutlich ein Defekt im Trinkwassersystem, der möglicherweise ein Wasserleck auslöste. Nachdem die Crew den Fehler entdeckte, entschied sie sich aus Sicherheitsgründen, den Flug zurück nach London zu leiten. Die Passagiere erreichten anstelle ihres Ziels in Mittelamerika nach insgesamt neun Stunden wieder London. Solche Defekte im Trinkwassersystem von Flugzeugen kommen gelegentlich vor und beeinträchtigen die Flugsicherheit in der Regel nicht schwerwiegend. Dennoch entschied British Airways, die Maschine vorsichtshalber zurückzubringen, um den Defekt am Boden zu beheben und so die Sicherheit aller an Bord zu gewährleisten. Es wurde kein Personenschaden gemeldet, und die Fluggesellschaft sorgte nach Ankunft für die Weiterreise der Passagiere.

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Notlandung eines Jet2.com-Flugs auf Porto Santo wegen medizinischem Notfall

Der Jet2.com-Flug LS3269 von Liverpool nach Teneriffa Süd musste am Dienstag aufgrund eines medizinischen Notfalls eines Passagiers auf der portugiesischen Insel Porto Santo notlanden. Der Passagier hatte einen akuten Herznotfall, weshalb die Rettungsdienste bereitstanden, um sofortige Hilfe zu leisten. Der Flug, der ursprünglich um 11.20 Uhr in Teneriffa landen sollte, konnte seine Reise erst um 12.28 Uhr fortsetzen und erreichte schließlich um 13.30 Uhr sein Ziel. Diese Umstände führten zu einer Verspätung des Rückflugs von Teneriffa nach Liverpool, der erst um 14.44 Uhr startete, anstatt wie geplant um 12.05 Uhr.Die Notlandung und die anschließenden Verzögerungen werfen Fragen zur Sicherheit und den Notfallprotokollen im Luftverkehr auf.

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Thai Airways bietet einmaligen Charterflug nach Mallorca an

Thai Airways plant für Ende August 2024 eine einmalige Charterverbindung zwischen Bangkok und Palma de Mallorca. Der Flug, der am 27. August 2024 stattfinden soll, wird mit einer Boeing 787-8 durchgeführt. Der Rückflug nach Bangkok ist für den 2. September 2024 angesetzt. Diese exklusive Verbindung soll den steigenden Bedarf an Reisen zwischen Thailand und der beliebten Urlaubsinsel bedienen. Über diese Flugverbindung berichtete zunächst das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes.com.

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Flair Airlines: Passagiere in der DomRep sitzen gelassen

Flair Airlines, eine kanadische Billigfluggesellschaft, steht derzeit im Zentrum einer Kontroverse, nachdem zahlreiche Passagiere aufgrund eines gestrichenen Rückflugs von Punta Cana in der Dominikanischen Republik nach Toronto gestrandet waren. Der Vorfall, der sich am 17. August 2024 ereignete, hat Fragen zur Verantwortung und den Pflichten von Fluggesellschaften gegenüber ihren Kunden aufgeworfen. Trotz der Übernahme der Kosten für alternative Flüge durch die Airline, sorgten die langen Verzögerungen und der Mangel an sofortiger Unterstützung bei den betroffenen Passagieren für erhebliche Unzufriedenheit. Der Vorfall begann, als ein Sturm über Toronto wütete, der zur Annullierung eines Fluges von Flair Airlines von Punta Cana zum Toronto Pearson International Airport führte. Betroffen waren 123 Passagiere, die sich darauf vorbereitet hatten, nach einem einwöchigen Urlaub in der Karibik nach Hause zurückzukehren. Doch anstatt wie geplant am 17. August 2024 zurückzufliegen, mussten sie erfahren, dass der nächste verfügbare Flug nach Toronto erst zwei Wochen später stattfinden sollte. Eine der betroffenen Passagierinnen, Deanne Trinka, selbst eine ehemalige Flugbegleiterin von Flair Airlines, äußerte gegenüber CTV News Toronto ihre Bestürzung über die Situation. Sie berichtete, dass den Passagieren zunächst mitgeteilt wurde, sie müssten bis zum 31. August auf den nächsten Flug warten. Diese Nachricht verursachte bei vielen Reisenden, die sich auf den Heimweg eingestellt hatten, erhebliche Besorgnis und Frustration. Reaktionen der Airline und weiterer Verlauf Flair Airlines erklärte, dass die Entscheidung zur Annullierung des Fluges ausschließlich aus Sicherheitsgründen getroffen wurde. „Die Stürme in YYZ (Toronto Pearson) haben zu massiven Störungen im gesamten Streckennetz der Fluggesellschaften geführt, auch im Netz von Flair

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Smartwings plant Wintercharterflüge von Braunschweig nach Tromsø

Die Fluggesellschaft Smartwings wird im kommenden Winterflugplan eine einmalige Charterflugverbindung von Braunschweig nach Tromsø in Norwegen anbieten. Die Flüge, die für das Reiseunternehmen Momento durchgeführt werden, sind für den 7. Februar 2025 (Hinflug) und den 12. Februar 2025 (Rückflug) geplant. Diese Information wurde vom Flughafen Braunschweig und dem Reiseunternehmen gegenüber dem Branchenportal Airliners.de bestätigt. Auch wurde erst kürzlich bekannt, dass die Konzernschwester CSA ab Herbst 2024 nur noch als Wetlease-Provider für Smartwings fungieren wird. Flüge unter dem OK-Code wird es künftig nicht mehr geben.

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American Airlines: Geringe Ölmenge sorgte für Rücklandung eines A319

Der Airbus A319 mit der Registrierung, N756US, betrieben von American Airlines, musste einen Flug nach Albuquerque abbrechen und nach Phoenix zurückkehren. Grund für diese Entscheidung ist die Feststellung einer ungenügenden Menge von Öl in einem der Triebwerke dar. Am 12. März 2023 wurde beim Flug AA2562 von Phoenix nach Albuquerque eine geringe Menge von Öl in einem der Triebwerke festgestellt werden, wie The zunächst unter anderem Aviation Herald berichtet. Dies resultierte zur verpflichteten Anordnung den Flug abzubrechen und zum Ausgangsort Phoenix zurückkehren zu müssen. Die Landung verlief ohne Komplikationen, ein Triebwerk musste beim Rückflug jedoch abgestellt werden.

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