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Turkish Airlines feiert zehn Jahre Salzburg-Istanbul

Seit rund zehn Jahren verbindet Turkish Airlines den Flughafen Salzburg mit ihrem Drehkreuz Istanbul. Ursprünglich startete man mit vier wöchentlichen Umläufen und baute zwischenzeitlich auf tägliche Bedienung aus. Während der Corona-Pandemie war die Verbindung für einige Zeit ausgesetzt und wurde anschließend wieder schrittweise hochgefahren. Nebst zehn Jahren Präsenz in Salzburg feiert Turkish Airlines auch den 90-jährigen Bestand. „Wir gratulieren Turkish Airlines zu ihrem 90-jährigen Bestandsjubiläum und bedanken uns für 10 Jahre Partnerschaft! Teamwork auf Augenhöhe und Treue auch in stürmischen Zeiten prägten die letzten 10 Jahre, im Fokus stand immer, die Verbindung an den Bosporus zu stärken und auszubauen. Die Pläne von damals, den Wirtschafts- und Tourismusstandort Salzburg mit Istanbul täglich zu verbinden sind mehr als erfüllt worden! Seit 2013 haben wir mit Turkish Airlines einen Star Alliance Partner in Salzburg, der top Qualität mit bestem Service anbietet, und das mit einem ausgezeichneten, weltumspannenden Streckennetz via Istanbul“, so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. „Wir freuen uns auf alle Fälle, in den kommenden Jahren die Strecke gemeinsam mit Turkish Airlines weiter zu entwickeln! Viele wissen übrigens gar nicht, dass die türkische Community in Salzburg und den drei umliegenden Bundesländern eine sehr starke ist, denn immerhin leben hier rund 75.000 Bürger mit türkischen Wurzeln – hier zähle ich den ganzen bayrischen Einzugsraum, der bis nach Rosenheim reicht, noch gar nicht dazu“. Das Star Alliance-Mitglied Turkish Airlines wurde 1933 mit einer Flotte von fünf Flugzeugen gegründet und verfügt heute über eine Flotte von 429 Passagier- und Frachtflugzeugen, welche weltweit 344 Ziele in 129 Ländern anfliegen.

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Weststrecke: ÖBB und Austrian Airlines erhöhen Airail-Takt

Die innerösterreichischen Flüge ab Salzburg und Linz nach Wien-Schwechat sind schon länger eingestellt worden. Als Ersatz hat Austrian Airlines in Kooperation das Produkt „Airail“ ins Leben gerufen. Dieses soll nun ausgebaut werden. Mit dem europaweiten Fahrplanwechsel im Eisenbahnverkehr, der am 10. Dezember 2023 vollzogen wird, soll den AUA-Fluggästen auf der Weststrecke ein 30-Minuten-Takt zur Verfügung gestellt werden. Dazu Generaldirektorin Annette Mann: „Ich bin überzeugt davon, dass es für jede Reise, je nach individuellem Zeit- und Kostenbudget, das passende Verkehrsmittel oder die richtige Kombination aus Verkehrsmitteln gibt. Durch die Erweiterung unseres „Airail“-Angebots machen wir das kombinierte Reisen noch attraktiver“. Ins Leben gerufen wurde das Produkt im Jahr 2014. Zunächst standen derartige Kooperationszüge ab Salzburg und Linz zur Verfügung. Später wurde das Angebot auch auf Graz ausgedehnt. Laut Austrian Airlines sollen sich die Züge nach anfänglicher Verhaltenheit nun „wachsender Beliebtheit der Reisenden“ erfreuen. Um der steigenden Nachfrage zu entsprechen, wird die Frequenz ab dem 10. Dezember 2023 auf der Weststrecke auf einen 30-Minuten-Takt erhöht, was einer durchschnittlichen Steigerung von rund 18 Verbindungen pro Tag entspricht. Nach Graz werden täglich insgesamt 10 Verbindungen in beiden Richtungen angeboten. „Mit dem erweiterten „Airail“-Angebot bieten wir noch mehr Möglichkeiten, einen Flug flexibel und umweltfreundlich mit einer Bahnfahrt in Österreich zu kombinieren. Mit bis zu 50 Railjet-Verbindungen pro Tag von und nach Linz bzw. Salzburg und 10 Railjet-Verbindungen von und nach Graz ist der Zug ideal für die Anreise zum Flughafen Wien“, so ÖBB-Generaldirektor Andreas Matthä.

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Eurowings Station Award: Flughafen Graz und Salzburg mit Top-Platzierungen

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Flughäfen, die in ihrem Streckennetz eine besondere Leistung im Abfertigungsbereich erbringen, auszuzeichnen. Der Flughafen Graz konnte beim sogenannten Eurowings Station Award den zweiten Platz erreichen, begründet mit hervorragenden Leistungen vor Ort. Der Eurowings Station Award soll Flughäfen, die im Streckennetz der deutschen Fluggesellschaft Platz einnehmen und Höchstleistungen erbringen, mit einem Award belohnen. Diese Ehre wurde nun dem Flughafen Graz zuteil, indem die deutsche Fluglinie Eurowings den besagten Flughafen mit dem zweiten Platz kürte. Bei der Beurteilung und Selektion werden die Sicherheitsaspekte, die Pünktlichkeit sowie das Kundenfeedback berücksichtigt. In allen Hinsichten konnte die junge Eurowings-Basis überzeugen und kann als einer von zwei österreichischen Flughäfen Top-Platzierungen verzeichnen. Der Flughafen Salzburg findet in dieser Liste ebenso einen Platz, der Flughafen konnte den ersten Platz dieses Awards erreichen. Robert Strigl, Eurowings Base Manager in Graz, ist begeistert: „Es macht mich wahnsinnig stolz und unterstreicht zum einen die hervorragende Leistung des gesamten operativen Teams am Standort und zum anderen auch, dass Eurowings in Graz hervorragend gelebt wird“.

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Easyjet nimmt Birmingham-Salzburg auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird ab 13. Jänner 2024 einmal wöchentlich zwischen Birmingham und Salzburg fliegen. Ab der Schweiz legt man zwei neue Routen auf.  So geht es ab 16. Dezember 2023 je zweimal wöchentlich ab Genf und Salzburg nach London-Stansted. Die drei zusätzlichen Routen hat man vorerst während der Winterperiode 2023/24 im Portfolio. 

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Eurowings verleiht Flughafen Salzburg den „Station Award“

Die Fluggesellschaft Eurowings hat dem Flughafen Salzburg, an dem der maltesische Ableger Eurowings Europe eine Basis unterhält, den konzerninternen „Station Award“ verliehen. Damit zeichnet man Airports, mit denen man besonders zufrieden ist, aus. Auch in dieser Sommersaison ist es an vielen europäischen Flughäfen zu Engpässen, längeren Wartezeiten, Verspätungen und Flugausfällen gekommen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum war das Chaos wesentlich erträglicher und nicht so stark auf Personalmangel am Boden zurückzuführen. Dafür brachte sich die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines in Deutschland regelrecht selbst in die Schlagzeilen, denn das estnische Luftfahrtunternehmen, das nur wenige Maschinen selbst betreibt und den Rest von Wetlease-Operators durchführen lasst, hatte mit erheblichen Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen. Am Salzburger Flughafen war im Bereich der Ferienflüge Eurowings Europe der Platzhirsch. Seitens der Lufthansa-Tochter wurde dem österreichischen Airport der „Award für eine exzellente Ground Handling Performance“ verliehen. Damit will man Flughäfen, mit deren Services man besonders zufrieden ist, wertschätzen. „Wir haben diesen Sommer sehr gut gemeistert, unsere Mannschaften haben hoch professionelle Arbeit geleistet und das hat unser größter Airline-Partner, die Lufthansatochter Eurowings, auch dementsprechend honoriert. Ich freue mich sehr über diesen Station Award, der die großartige Leistung unserer operationalen Kollegen und Kolleginnen hervorhebt“, freut sich die Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens, Bettina Ganghofer.

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Eurowings nimmt Salzburg-Amsterdam auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Salzburg und Amsterdam bedienen. Diese richtet sich hauptsächlich an Wintersportler, die ihre Urlaube in Österreich verbringen wollen. Die Lufthansa Tochter fliegt dann zweimal wöchentlich ab Salzburg nach Amsterdam. Damit erweitert Eurowings ihr Winterprogramm neben Flügen nach Deutschland, Ägypten und auf die Kanaren um die facettenreiche niederländische Metropole.

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Emirates sucht wieder Flugbegleiter in Österreich

In den letzten Jahren hat Emirates Airline im Bereich der Flugbegleiter den Personalstand auf etwa 20.000 Flugbegleiter erweitert. Der Carrier befindet sich auf der Suche nach etwa 6.000 weiteren Mitarbeitern und das auch in Österreich. Dazu hat man am 23. August 2023 einen offenen Bewerbertag in Wien durchgeführt. Die nächsten Veranstaltungen dieser Art finden am 10. und 25. September 2023 im Flemings Hotel naher der Wiener Stadthalle sowie am 27. September 2023 im Wyndham Grand Conference Center in Salzburg statt.

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British Airways bietet Southampton-Salzburg nicht mehr an

Im bevorstehenden Winterflugplan 2023/24 wird British Airways keine Nonstopflüge zwischen Southampton und Salzburg anbieten. Der Verkauf von Tickets wurde bereits eingestellt. Auf Anfrage bestätigte die IAG-Tochter zwar, dass man diese Route nicht mehr im Portfolio hat, nannte jedoch keine Gründe für die Streichung der Salzburg-Flüge ab Southampton. Das Vereinigte Königreich gilt als wichtiger Quellmarkt für den österreichischen Wintertourismus.

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Winter 2023/24: Eurowings nimmt Amsterdam-Salzburg auf

Die Fluggesellschaft Eurowings Europe plant im Winterflugplan 2023/24 eine Nonstopverbindung zwischen Amsterdam und Salzburg zu bedienen. Dabei soll in der Mozartstadt stationiertes Fluggerät zum Einsatz kommen.  Die Neuaufnahme soll ab 1. Dezember 2023 zunächst saisonal angeboten werden. Laut vorliegenden Flugplandaten, über die zunächst Aeroroutes berichtete, will Eurowings an den Verkehrstagen Freitag und Sonntag fliegen. Die Nonstop-Strecke zwischen dem Flughafen Schiphol und Salzburg dürfte sich in erster Linie an Niederländer, die Winterurlaube in den umliegenden Schigebieten verbringen wollen, richten. Derzeit ist völlig offen, ob die Strecke bei entsprechender Nachfrage auch im Sommerflugplan 2024 fortgeführt werden könnte. 

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Salzburg: Tourismus leidet unter Teuerungen

Der Tourismus ist zurück und zeigt im ersten Halbjahr 2023 seine volle Stärke: 782.595 Ankünfte und 1.388.051 Nächtigungen entsprechen beinahe ident den Werten des Vor-Corona-Jahres 2019. Hinter den Zahlen verbergen sich jedoch Entwicklungen, die die Branche vor Herausforderungen stellen.  Während sich die Salzburger Hotellerie, Gastronomie und Freizeitbetriebe auf die beginnenden Festspiele vorbereiten, zeigen die statistischen Ergebnisse des ersten Halbjahres schon, wie stark der Tourismus in die Mozartstadt zurückgekehrt ist. Die 782.696 Ankünfte liegen um 56,3 % über dem Vorjahr und nur 4,5 % hinter dem Vergleichsjahr 2019. Bei den Nächtigungen ergibt sich ein ähnliches Bild: Die 1.388.051 Nächtigungen entsprechen einem Plus von 51,1 % zu 2022 und liegen 1,3 % hinter dem Jahr 2019. Mit diesen Entwicklungen liegt Salzburg im internationalen Trend: Städtereisen haben sich nach dem Corona-Tief schnell erholt und boomen. Der Blick auf die Herkunftsländer zeigt die touristische Bandbreite Salzburgs. „Je ein Viertel der Nächtigungen kommen aus Deutschland und Österreich, mit Italien und der Schweiz haben wir zwei weitere Nachbarländer unter den Top 10“, sagt Christine Schönhuber, Geschäftsführerin der TSG Tourismus Salzburg GmbH. Dass sich auch vier Übersee-Märkte in diesen Top 10 finden, unterstreicht die internationale Anziehungskraft der Mozartstadt. „Das Premiumsegment mit Luxusmarken und 5*-Hotels braucht die Gäste aus den Fernmärkten.“ Auffallend ist auch, dass Besuchende aus diesen Märkten zu anderen Saisonzeiten reisen als Gäste aus dem deutschsprachigen Raum und damit die Nebensaison beleben und die Hotels kontinuierlicher auslasten. Diese Lenkung ist Teil der Kommunikationsstrategie der TSG in den Fernmärkten. Die Teuerung als Wermutstropfen Trotz positiver Buchungslage bleibt

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