Salzburg

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Ab Salzburg und Friedrichshafen: Lufthansa nimmt Heathrow-Nonstop-Flüge auf

Vor einigen Jahren hat sich Lufthansa von so genannten dezentralen Strecken verabschiedet und sich auf Verkehre von/nach Frankfurt am Main und München konzentriert. Nun ist im Winterflugplan zumindest ein kleines „Comeback“ angekündigt, denn ab London-Heathrow wird man nonstop nach Salzburg und Friedrichshafen fliegen. Die Verbindung in die Mozartstadt wird laut Lufthansa am 16. Dezember 2023 aufgenommen und soll bis zum Ende der Winterperiode 2023/24 zweimal wöchentlich mit Maschinen der Airbus-A320-Reihe bedient werden. Kernzielgruppe sind Wintersportler aus dem Vereinigten Königreich, die ihre Urlaube in den Schiressorts rund um die Landeshauptstadt Salzburg verbringen wollen. Die Durchführung der Lufthansa-Flüge soll jeweils an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag erfolgen. Dabei verlassen die Kranich-Jets den Heathrow-Airport jeweils um 11 Uhr 10 und erreichen Salzburg gegen 14 Uhr 20. Zurück geht es jeweils um 15 Uhr 55 mit Ankunft 17 Uhr 05. Auch wird die Kranich-Airline ab 16. Dezember 2023 jeweils am Verkehrstag Samstag mit Flugzeugen der A320-Reihe zwischen London-Heathrow und Friedrichshafen fliegen. Laut Bodensee-Airport soll sich die neue Verbindung auch mit Umsteigeflügen über Frankfurt am Main kombinieren lassen. „Wir freuen uns über dieses zusätzliche Winterangebot, insbesondere für Urlauber von den britischen Inseln, die den Bodensee-Airport gerne als Gateway in die Vorarlberger und Schweizer Alpen nutzen“, so Bernd Behrend, Leiter Marketing am Flughafen Friedrichshafen. Die Flüge zwischen London und dem Bodensee sollen an Samstagen wie folgt durchgeführt werden: Der Hinflug hebt um 13 Uhr 50 am größten Airport des Vereinigten Königreichs ab und erreicht Friedrichshafen gegen 16 Uhr 40. Zurück gehet es um 18 Uhr 40

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Jazeera Airways: Einmaliger Flug nach Salzburg

Die Fluggesellschaft Kuwaits Jazeera Airways plant für den Monat August einen einmaligen Charterflug in die österreichische Landeshauptstadt Salzburg. Jazeera Airways plant mit Eintritt des Monats November einen einmaligen Charterflug in die Stadt Salzburg. Der Flug soll am 10. August 2023 mit einem Airbus A320neo-Flieger bewältigt werden.

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Salzburg: Eurowings neu im Winter 2023/24 nach Marsa Alam

Im Winterflugplan 2023/24 wird die Fluggesellschaft Eurowings Europe auch zwischen Salzburg und Marsa Alam fliegen. Die Verbindung soll am 26. Oktober 2023 aufgenommen werden. Es handelt sich um die zweite Ägypten-Destination der Lufthansa-Tochter ab der Mozartstadt. „Mit der neuen Flugverbindung ins sonnige Marsa Alam kommen sowohl Kulturinteressierte als auch Sonnliebhaber und Wassersportbegeisterte auf ihre Rechnung. Mit einer zweiten Eurowings Destination in Ägypten können Passagiere ab Oktober die volle Schönheit des Roten Meeres für sich entdecken.“, so Flughafenprokurist Christopher Losmann.

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Winter 2023/24: Ryanair mit 2,3 Millionen Sitzplätzen ab Österreich

Im Winterflugplan 2023/24 bietet die Billigfluggesellschaft Ryanair ab Österreich rund 2,3 Millionen Sitzplätze an. Eigenen Angaben nach handelt es sich um das bislang umfangreichste Angebot, das man ab österreichischen Airports vorhält. Die überwiegende Mehrheit der Kapazität wird ab Wien-Schwechat durchgeführt. Weiters ist man ab Klagenfurt und Salzburg tätig. „Wir haben eine große Anzahl von Winter ’23 Flugplananfragen von Frühbuchern erhalten, die einen Ryanair-Flug für ihren Winter ’23-Urlaub buchen möchten, um den anderen voraus zu sein. Ob Sie nun Sonne tanken, auf die Piste gehen oder die Festtage in einer der atemberaubend schönen Städte Europas genießen möchten, Sie werden nicht enttäuscht sein von der unschlagbaren Auswahl an Top-Ski-, Weihnachtsmarkt-, saisonalen Einkaufs- und Wintersonnenzielen, die wir zu den günstigsten Tarifen in Europa anbieten“, so Dara Brady von Ryanair.

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Erster ÖHV-Campus erfolgreich absolviert

Das Alte Mühlhaus in Salzburg stand einen Tag lang ganz im Zeichen von touristischer Weiterbildung und Networking. „Jedes Jahr bilden wir mit ausgewählten Expert und Coaches hunderte Tourismus-Profis aus. Mit diesem Fest sagen wir Danke für die gute Zusammenarbeit“, freut sich ÖHV-Campus-Chefin Brigitta Brunner und startete in einen interaktiven Workshop mit Christoph Ostler von Connected Reality zu den Chancen von Virtual Reality, Augmented Reality und dem Metaverse. VR-Rundgänge schaffen fantastisch-realistische Eindrücke, AR-Anwendungen liefern Informationen und Services direkt aufs Smartphone. Schon bald werden Vorreiter potenzielle Gäste im großen Stil auf virtuelle Rundgänge durch Hotels und Destinationen schicken, lebensechte Hotelerlebnisse personalisieren, die im Metaverse erlebt und nach individuell abgestimmten Abenteuern gebucht werden. BarCamp mit kulinarischen Hauben-Höhenflügen und Deluxe-Konzert-Ausklang Gemeinsam mit Absolvent des ÖHV-Campus ging es in ein BarCamp über VR, Nachhaltigkeit, Prozessoptimierung und Mitarbeiterbindung als Schlüsselfaktoren für den langfristigen Erfolg und über kulinarische Fragestellungen – Stichwort „Wieviel Halbpension braucht ein Hotel?“ – weiter in einen lebendigen Abend nach dem Motto „Good food, good wine, good friends, good times”. Andreas Döllerer und Andreas Herbst nahmen die Teilnehmer in einer Live Cooking Show auf eine kulinarische Reise mit, der Foodtruck „Streatfood“ begleitete sie mit einer exquisiten Burger-Auswahl, bis der Abend mit einem Konzert der Band „Deluxe in Concert“ ausklang.

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Urlaubsregion Wagrain-Kleinarl erhält Umweltzeichen verliehen

Zum ersten Mal in seinem Bestehen seit 1990 wurde das Österreichische Umweltzeichen gleich einer ganzen Tourismusregion verliehen. Wagrain-Kleinarl darf jetzt zeitgleich mit Seefeld in Tirol das unverkennbare, von Friedensreich Hundertwasser entworfene Siegel in Zusammenhang mit seiner Regionsmarke verwenden. Der Tourismusverband Wagrain-Kleinarl setzt den Fokus seines Engagements schon länger auf eine nachhaltige Transformation des Tourismus in seiner Region. „Zu recht dürfen wir uns als Pionierregion bezeichnen“ – betont Stefan Passrugger, Tourismusdirektor von Wagrain-Kleinarl – „Unsere Aufgabe verstehen wir nicht geringer als neue Wege im Tourismus zu gehen und vorzuleben, die nachhaltig, umweltbewußt und auf eine lebenswerte Zukunft ausgerichtet sind.“ Der erste große Meilenstein war die global anerkannte Zertifizierung von Wagrain-Kleinarl als Green Destination nach den Regeln des Global Sustainable Tourism Council. Dass es in Europa neben Wagrain-Kleinarl nur eine einzige weitere „Green Destination“ gibt, spricht Bände. Es folgte im Februar dieses Jahres die Auszeichnung als „Best Tourism Village by UNWTO“. Das österreichische Umweltzeichen stellt nun den Höhepunkt und in Österreich sicher auch das stärkte Signal für eine nachhaltige Entwicklung dar. Stefan Passrugger führt dazu weiter aus: „Es geht hier nicht darum, eine Hall of Fame an Nachhaltigkeits- und Umweltzertifikate zu zelebrieren, sondern es geht darum, unsere Arbeit zu beschleunigen und zu intensivieren, Lösungen zu finden und umzusetzen, in denen der Tourismus auf Klima, Umwelt, Nachhaltigkeit und Lebensraum einzahlt und nicht umgekehrt. Renommierte Siegel und Zertifikate treiben dabei die Bewußtseinsbildung und Verhaltensänderung in der Destination enorm voran. Da gibt es keine Ausreden mehr. Sie bringen den richtigen Spirit in die einheimische Bevölkerung.“

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Tipp: Mountainbike-Kongress in Saalbach

Mountainbiken ist mehr als nur ein Adrenalinsport, es ist eine umfassende Lebenserfahrung mit einer Vielzahl von Auswirkungen auf verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens. Der Mountainbike Kongress Österreich, vom 03. bis 05. Oktober in Saalbach, setzt sich im Detail mit diesen Aspekten auseinander. „Wenn wir uns vom rein monetären Aspekt des Mountainbikens lösen und eine ganzheitlichere Sichtweise einnehmen, erkennen wir, dass Mountainbiken eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten fördert und positive Auswirkungen auf die individuelle und kollektive Gesundheit hat“, so Veranstalter Harald Maier. Der Kongress wird diese Themen unter dem Titel „Wert(e)schöpfung Bike“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Von der ökonomischen bis zur psychologischen Perspektive, wird das Mountainbiken als ganzheitliche Erfahrung betrachtet. „Wir wollen erforschen, wie Mountainbiken einen Mehrwert schaffen kann, der über die rein ökonomischen Aspekte hinausgeht“, erklärt Maier. Mountainbike Kongress ÖsterreichDatum: 03.10.2023Ort: Tourismusverband Saalbach-HinterglemmGlemmtaler Landesstraße 550, 5753 Saalbach, Österreich

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Salzburg: Airportlauf erfolgreich über die Bühne gegangen

In der vergangenen Woche ist am Flughafen Salzburg zum sechsten Mal der Airportlauf über die Bühne gegangen. An diesem haben rund 400 Sportler teilgenommen und dabei 4642 Kilometer zurückgelegt, die in Form einer Spende zu Gunsten dem Wohnprojekt „Betreutes Wohnen in Wals“ der Lebenshilfe Salzburg zugute kommen. „Ich freue mich sehr, dass der beliebte Airportlauf endlich wieder stattfinden kann“, freut sich Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. „Neben einem Teil des Startgeldes wird jeder einzelne gelaufene Kilometer vom Flughafen versilbert und damit ein tolles Sozial-Projekt in unserer unmittelbaren Nachbarschaft unterstützt.“ Bereits 2014 fand der erste Airportlauf statt, damals noch größtenteils mit Mitarbeitern des Flughafens sowie ansässigen Firmen und Behörden. Das Erfolgsprojekt wurde 2016 fortgesetzt und fand bis einschließlich 2019 in den folgenden Jahren statt. Im Rahmen der bisher stattgefundenen Veranstaltungen liefen mehr als 1300 Läufer insgesamt rund 20.000 Kilometer und damit praktisch um die halbe Welt!

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Flughafen Salzburg: Hypo und Reisewelt mit modernisierten Filialen

In der Vorwoche hat die lokale Hypobank am Flughafen Salzburg einen modernisierten Servicepoint eröffnet. Auch wurde die Filiale von Reisewelt erweitert. „Von den neuen Räumlichkeiten profitieren vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Flughafen. Sowohl Reisewelt als auch die HYPO Salzburg sind Teil des Konzerns der Raiffeisenlandesbank OÖ und nutzen anhand des Filialumbaus sinnvolle Synergien an einem gut frequentierten Standort,“ so Friedrich Führer, Leiter Vertrieb Privatkunden und Freie Berufe der Hypo Salzburg. Die Reisewelt ist übrigens bereits seit dem Jahr 2000 als fixer Partner am Flughafen Salzburg vertreten und hatte vor dem Umbau rund 35 Quadratmeter Fläche für Beratungs- und Kundentermine zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Bereich der Servicekioske der Hypo Salzburg, hybriden Besprechungs und Beratungsraum, Backoffice und Flächen des Reisebüros stehen nun 76,4 Quadratmeter modern gestaltete Büro- und Geschäftsfläche zur Verfügung.

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Flughafen Salzburg in den schwarzen Zahlen, aber vor hohen Investitionen

Der Flughafen Salzburg konnte im Geschäftsjahr 2022 einen Gewinn in der Höhe von 2,2 Millionen Euro erwirtschaften. Damit hat man den Turnaround geschafft, denn 2021 musste man mit einem Minus von 25,6 Millionen Euro abschließen. Noch sind aber nicht alle Folgen der Pandemie überwunden, so Geschäftsführerin Bettina Ganghofer. Die Managerin rechnet damit, dass der zweitgrößte Airport Österreichs in diesem Jahr rund 1,5 Millionen Passagiere haben wird. Im Vorjahr waren es 1,2 Millionen Fluggäste. Derzeit wären die Vorzeichen so, dass es weiterhin bergauf gehen würde, so Ganghofer. Besonders in der D-A-CH-Region würde die Erholung der Luftfahrt aber wesentlich langsamer vorangehen als in anderen EU-Staaten. Neues Terminal dürfte 20 Millionen Euro teurer werden Der Salzburger Flughafen muss bis zum Jahr 2030 einige kostspielige, aber notwendige Investitionen stemmen. Weiters muss man eine Altlastensanierung, die ebenfalls nicht gerade günstig werden wird, vornehmen. Das mittlerweile in die Jahre gekommene Terminal 1 soll neu errichtet werden. Ursprünglich plante man mit Kosten von etwa 80 Millionen Euro. Mittlerweile geht man aufgrund der allgemeinen Kostensteigerungen davon aus, dass es zumindest 100 Millionen Euro kosten wird. Der frühestmögliche Baubeginn ist im Jahr 2026. Noch heuer soll der Generalplan ausgeschrieben und vergeben werden. Die Bauarbeiten könnten dann sechs bis sieben Jahre andauern. Rundherum muss so einiges erneuert werden. Beispielsweise benötigt man einen neuen Sperrgepäck-Scanner und muss auch das so genannte „Entry-Exit-System“, das EU-weit vorgeschrieben wird, einbauen bzw. installieren. Dieses soll der Sicherheit dienen, denn damit sollen Drittstaatenangehöre an den EU-Außengrenzen besser „überwacht“ werden können. Ungeachtet dessen, dass der Salzburger Flughafen

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