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Salzburg: Lufthansa stockt Frankfurt auf

Mit Beginn der Winterflugplanperiode wird Lufthansa die Anbindung an das Drehkreuz wieder aufstocken. Diese Strecke wird der Kranich künftig wieder zweimal täglich bedienen. Eurowings wird – wie berichtet – Köln/Bonn reaktivieren. Der Salzburger Flughafen teilte mit, dass damit wieder alle Deutschland-Verbindungen in Betrieb sein werden. Angeboten werden: Düsseldorf (bis zu zweimal täglich), Berlin (viermal wöchentlich), Hamburg (fünfmal wöchentlich), Frankfurt (bis zu zweimal täglich) sowie Köln/Bonn (viermal wöchentlich). Lufthansa führt derzeit sieben Flüge pro Woche ab Salzburg durch.

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Eurowings baut in Salzburg und Klagenfurt aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird am 1. November 2020 die Nonstop-Verbindung zwischen Salzburg und Köln/Bonn wiederaufnehmen. Zunächst sind fünf wöchentliche Umläufe, die mit Airbus A319 und A320 bedient werden sollen, geplant. In Richtung Deutschland bedient der Carrier ab der Mozartstadt derzeit die Ziele Berlin-Tegel, Düsseldorf und Hamburg. Mit Köln/Bonn kommt eine vierte Destination dazu. Diese wird vorläufig an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag angeboten. Die Flugzeiten unterscheiden sich an den einzelnen Tagen Ab Klagenfurt wird Eurowings im Winterflugplan 2020/21 dreimal pro Woche nach Köln/Bonn fliegen. Die Verbindung wird an den Verkehrstagen Montag, Freitag und Sonntag angeboten. Ab 12. November 2020 kommt ein zusätzlicher Umlauf an Donnerstagen dazu. Als Fluggerät sind Maschinen der Typen A319 und A320 geplant. Der Kärntner Airport verfügt derzeit über zwei Linienziele: Wien, bedient von Austrian Airlines sowie Köln/Bonn, bedient von Eurowings.

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Salzburg: Wizzair machte die „Fliege“

Der ungarische Billigflieger feierte sich erst vor einigen Wochen als Corona-Comeback-Pionier in Salzburg. Mittlerweile hat der Carrier jedoch still und heimlich die Fliege aus der Mozartstadt gemacht. Das dürfte hauptsächlich an den angebotenen Destinationen liegen, denn diese sind ausnahmslos bei der Einreise Zielland bzw. bei der Rückkunft nach Österreich quarantänepflichtig. Auch die von Wizzair groß angekündigte Verbindung ins russische St. Petersburg wurde bislang nicht aufgenommen. Seit September sollte der Carrier eigentlich auf dieser Strecke fliegen. Als neuer Termin ist nun vorläufig der 4. Dezember 2020 mit vier wöchentlichen Rotationen angekündigt. Das erscheint jedoch aufgrund der beiderseits knallharten Einreise- und Quarantänebestimmungen eher unwahrscheinlich. Als zweite Destination im Winterflugplan ist ein wöchentlicher Kiew-Flug für den 19. Dezember 2020 angekündigt. Auch hier erscheint die Aufnahme fraglich, denn die Einreise in die Ukraine ist zwar möglich, jedoch sind zahlreiche Auflagen – unter anderem muss zusätzlich zum negativen Coronatest eine Reiseversicherung vorgelegt werden, die Covid-19-Behandlungen auf dem Gebiet der Ukraine abgedeckt und obendrein sieht die Auflage vor, dass die Assekuranz über eine Niederlassung in der Ukraine verfügen muss – nur schwer bis gar nicht erfüllbar. In Österreich kann jedenfalls Quarantäne blühen. Die übrigen Ziele (Tuzla, Varna, Skopje, Bukarest, Belgrad und Larnaka) sollen erst wieder im Sommerflugplan 2021 bedient werden und sind für Ende März 2021 zur Wiederaufnahme angekündigt. Derzeit fliegt Wizzair den Salzburger Flughafen überhaupt nicht an. Flugzeuge und Personal sind – im Gegensatz zu Wien – nicht in der Mozartstadt stationiert. Wizzair-Flugplan ab Salzburg im Überblick: Destination Aufnahme / Frequenz Tuzla 28.03.2021 / 2x

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So heftig traf die Pandemie den Flughafen Salzburg

Der Flughafen Salzburg startete mit einem leichten Minus von einem Prozent ins Jahr 2020. Im Feber verzeichnete der zweitgrößte Airport allerdings ein Plus von sieben Prozent auf 258.852. Auch die Anzahl der Flugbewegungen legte um fünf Prozent auf 2.145 zu. Ab März ging es dann aufgrund der Corona-Pandemie steil bergab. Die Anzahl der Starts und Landungen halbierte sich auf 1.089. An Bord befanden sich 9.537 Fluggäste – ein Minus von 60 Prozent. Im Lockdown-Monat April 2020 gab es gar nur vier kommerzielle Flugbewegungen mit nur elf Passagieren. Der Mai 2020 war nur ein wenig besser: 22 Starts und Landungen mit 247 Fluggästen. Im Juni waren es 28 kommerzielle Flugbewegungen mit 1.633 Reisenden. Die traditionell reisestarken Monate Juli und Augst waren in Salzburg heuer aufgrund der Corona-Pandemie äußerst schwach, aber den Umständen entsprechend konnte man im Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat zulegen. Die Anzahl der Flugbewegungen war im Juli um 80 Prozent reduziert. Gezählt wurden 290 Starts oder Landungen. An Bord befanden sich 18.377 Passagiere – ein Minus von 87 Prozent. Im August 2020 gab es in Salzburg 381 kommerzielle Flugbewegungen und somit um 74 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Dementsprechend ist es auch wenig verwunderlich, dass sich die Anzahl der Fluggäste um 80 Prozent auf 30.704 reduzierte.

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Turkish pausiert Salzburg vorerst bis Ende 2020

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines wird die Nonstop-Strecke Salzburg-Istanbul bis mindestens 31. Dezember 2020 pausieren. Grund dafür ist die aufgrund der Reise- und Quarantänebestimmungen in Folge der Corona-Pandemie geringe Nachfrage. Der nächste Flug auf dieser Route ist am 1. Jänner 2021 geplant. Turkish Airlines setzte die Verbindung nach Salzburg kurz nach Beginn der Corona-Krise aus, kehrte jedoch Ende Juli 2020 zurück. In den Sommermonaten soll eine den Umständen entsprechende gute Nachfrage bestanden haben. Dies gilt offensichtlich nicht für die Herbst- und Wintermonate des Jahres 2020, weshalb die Strecke bis Jahresende neuerlich pausieren muss. Der Carrier will allerdings an Salzburg festhalten und die Route definitiv wieder bedienen.

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Bettina Ganghofer: „Reisen muss dringend wieder einfacher werden“

Die Luftfahrt ist wie kaum eine andere Branche besonders stark von Einschränkungen, die rund um die Coronakrise von den Regierungen erlassen wurden und werden, betroffen. Jede Reisewarnung führt bei Airlines zu einem weiteren Rückgang der Buchungszahlen. Kurzfristige Hoffnungen setzt nun auch die IATA auf Corona-Schnelltests. Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens, erklärt im Gespräch mit Aviation.Direct, dass dies sinnvoll ist, wenn damit das Fliegen wieder attraktiver wird. Die Managerin ist Österreichs einzige weibliche Nummer Eins an einem Verkehrsflughafen und leitet hinsichtlich der Passagzierzahlen den zweitgrößten Airport der Alpenrepublik. Bettina Ganghofers Herz schlägt für die Luftfahrt. Die Managerin kann auf langjährige Erfahrung zurückblicken und zwar unter anderem für die Mitteldeutsche Flughafen AG tätig, ehe sie vor rund drei Jahren im Chefsessel des Salzburger Flughafens landete. Nach dem Motto „Ladies First“ macht selbstverständlich Salzburg den Auftakt in der neuen Aviation.Direct-Miniserie. Heute weiß ich nicht was mich morgen – wenn ich wieder in mein Heimatland zurückkehre – erwartet, diese Unsicherheit ist schrecklich und schädigt die gesamte Flugbranche massiv auf viele Jahre. Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens. Aviation.Direct: Welche Schritte müssen Regierungen und die EU setzen, um der Luftfahrt- und Touristikbranche das Überleben und Comeback ermöglichen zu können? Bettina Ganghofer: Das aktuelle Gebot der Stunde ist vor allem eine EU weite Vereinheitlichung der Reisebestimmungen und ein einheitliches Grenzmanagement. Derzeit hat jedes Land andere Regeln – das verunsichert die gesamte Reiseindustrie und führt dazu, dass es nahezu unmöglich ist, einen Urlaube oder eine Dienstreise verlässlich zu planen. Wir in der Luftfahrt spüren diese Verunsicherung

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Salzburg: Eigenes Personal soll 20 AUA-Jobs übernehmen

Nun hat es auch die AUA-Mitarbeiter in Salzburg erwischt: Laut Gewerkschaft müssen 20 Mitarbeiter der Austrian Airlines, die mit der Abfertigung eigener Maschinen und denen der Lufthansa beschäftigt sind, um ihren Job bangen. Denn der Salzburger Flughafen wolle künftig diesen Aufgabenbereich selbst übernehmen. Und gerät dabei in die Kritik der Gewerkschaft, die diese Entscheidung nicht befürwortet. „Das ist ein klarer Fall eines Betriebsüberganges“, sagt Michael Huber, Geschäftsführer der GPA-djp Salzburg. Der Flughafen Salzburg übernehme einen Teilbetrieb und gliedere diesen in seinen eigenen Betrieb ein. Somit habe er auch die Beschäftigten zu übernehmen, fordert die Arbeitnehmervertretung.  Aber der Flughafen wehre sich noch gegen die Aufnahme der Mitarbeiter, wie es in der Online-Ausgabe des ORF heißt. Ganz im Gegenteil: „In schwierigen und ungewissen Zeiten der Covid-19-Krise muss der Flughafen sein eigenes Abfertigungspersonal schützen“, so die Stellungnahme des Flughafen-Managements.Man könne nicht die Belegschaft der Lufthansa-Tochter in Beschäftigung halten, ohne seine eigenen Mitarbeiter in ihrer beruflichen Existenz zu gefährden. 

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Balearen: Kostenlose Tests statt Abzocke am Flughafen Wien

Seit Mitternacht ist die Reisewarnung der Republik Österreich für die Balearen scharf. Das hat zur Folge, dass Rückkehrer nun einen negativen Coronatest vorlegen müssen oder diesen innerhalb von 48 Stunden nachholen müssen. Solange kein negatives PCR-Ergebnis vorliegt befindet man sich, jedoch maximal zehn Tage, in Quarantäne. Während am Flughafen Salzburg temporär kostenfreie Coronatests für Reiserückkehrer von den Balearen angeboten werden, sind am Wiener Airport weiterhin stolze 120 Euro selbst zu bezahlen. In der Mozartstadt muss zur Inanspruchnahme des Gratisangebots die Bordkarte des Fluges, mit dem man gerade gelandet ist, vorgezeigt werden. Wiener müssen sich allerdings nicht zum Preis von 120 Euro am Airport testen lassen, sondern können auch das kostenfreie Angebot der Stadt Wien in Anspruch nehmen. Dieses steht nicht nur Reiserückkehrern aus Risikogebieten frei, sondern auch wenn man aus Nicht-Risikogebieten oder aus dem Inland zurückkommt. Das Ergebnis der PCR-Testung wurde bereits nach wenigen Stunden (am Folgetag) per E-Mail vom auswertenden Labor im PDF-Format auf Deutsch und Englisch übermittelt. Nähere Informationen zu den kostenfreien Corona-Tests in Wien in diesem Artikel.

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Salzburg befürchtet schwache Winter-Saison

Der Flughafen Salzburg schielt nicht sonderlich optimistisch in Richtung Wintermonate. Denn man erwarte einen deutlich geringeren Wintercharterverkehr als noch in den Jahren davor. „Ich bin mir nicht sicher was die Skigebiete alles zulassen werden. Das ist alles noch ungewiss“. Davon hänge aber auch die Frequenz am Flughafen ab, so Airport-Geschäftsführerin Bettina Ganghofer. Man befinde sich derzeit in intensiven Gesprächen und im regen Austausch mit den Skigebieten. Ein genaues Konzept könne jedoch noch nicht vorgelegt werden, wie orf.at berichtet. „Ich weiß, dass da viele darüber nachdenken, die Veranstalter wollen natürlich auch das Geschäft machen, es wird auch sicher was passieren, ob das aber an die Winter der Vorjahre heranreicht, bezweifle ich.“

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Salzburg: PCR-Tests kosten 150 Euro

Sicheres Reisen in Corona-Zeiten: Der Airport Salzburg errichtet eine Covid-19 Teststation im Flughafengebäude. Man könne sich täglich testen lassen. Doch konkrete Öffnungszeiten könne es vorerst nicht geben. Denn diese orientieren sich noch an den Flugplan. Das Vergnügen hat auch seinen Preis: Eine PCR-Testung kostet 150 Euro. „In diesen Zeiten ist es nicht nur wichtig auszuloten, wie man die durch Covid-19 eingeschränkten Wirtschaftstätigkeiten in kleinem Maße weiter betreiben kann, sondern auch dort zu unterstützen, wo es sinnvoll ist. Dieser ehemalige Warteraum am Salzburg Airport bietet sich als  Corona-Teststation bestens an,“ so Flughafenprokurist Christopher Losmann.

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