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Bombardier Global 8000 stattet Salzburg einen Besuch ab

Die Luftfahrtwelt blickt gespannt auf die anstehende Markteinführung der Bombardier Global 8000, die für die zweite Hälfte des Jahres 2025 erwartet wird. Dieses Flugzeug wird nicht nur als das Flaggschiff einer neuen Ära im Bereich der Geschäftsreiseflugzeuge angesehen, sondern soll auch das schnellste und reichweitenstärkste seiner Art werden. Just diese Woche war Bombardier mit dem neuen Muster erstmals auf dem österreichischen Flughafen Salzburg zu Gast. Herstellerangaben nach wurde ein Test im Rahmen des Zulassungsverfahrens durchgeführt. „Die Global 8000 das weltweit schnellste und reichweitenstärkste speziell gebaute Geschäftsflugzeug. Er beweist weiterhin außergewöhnliche Leistung und Zuverlässigkeit und sorgt in der Community für große Vorfreude auf seine Indienststellung im Jahr 2025.  Unsere Piloten sind immer sehr erpicht darauf, das schnellste zivile Flugzeug der Welt seit der Concorde zu fliegen und seine unübertroffene Leistung auf verschiedenen Pisten zu erleben“, so ein Bombardier-Sprecher. Die Global 8000 zeichnet sich durch eine Kombination aus Geschwindigkeit, Reichweite und Komfort aus. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von Mach 0,94 (etwa 1.160 km/h) übertrifft sie alle anderen derzeit verfügbaren Geschäftsreiseflugzeuge und erreicht fast die Schallgeschwindigkeit. Dies ermöglicht es, interkontinentale Flüge in kürzerer Zeit zu bewältigen und somit wertvolle Zeit zu sparen. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die beeindruckende Reichweite von 8.000 Seemeilen (ca. 14.800 km). Damit können Nonstop-Flüge zwischen weit entfernten Zielen wie Los Angeles und Sydney oder New York und Hongkong realisiert werden. Diese Fähigkeit macht die Global 8000 besonders attraktiv für internationale Geschäftsreisende und Vielflieger. Die Kabine der Global 8000 ist auf maximalen Komfort und Funktionalität ausgelegt. Sie bietet vier voneinander

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Staus und Verkehrsbehinderungen am letzten Wochenende der Semesterferien erwartet

Mit dem Ende der Semesterferien in Oberösterreich und der Steiermark wird am kommenden Wochenende mit starkem Rückreiseverkehr gerechnet. Auch zahlreiche Urlauber aus Tschechien und der Slowakei treten ihre Heimreise an. Die Verkehrsexperten des ÖAMTC warnen insbesondere vor Staus in Westösterreich und im Ennstal. Besonders betroffen wird die Tauern Autobahn (A10) in Salzburg sein, wo es zwischen Golling und Werfen wegen einer Baustelle zu erheblichen Verzögerungen kommen dürfte. Teilweise sind Anfahrtszeiten von über einer Stunde zu erwarten. Laut ÖAMTC wird es auf mehreren Hauptverkehrsachsen zu erheblichen Behinderungen kommen. In Vorarlberg sind insbesondere die Rheintal Autobahn (A14) vor der Abfahrt ins Montafon sowie die Arlberg Schnellstraße (S16) in Richtung Tirol betroffen. In Tirol dürfte es unter anderem auf der Inntal Autobahn (A12) Richtung Deutschland, der Fernpass Straße (B179) sowie der Zillertal Straße (B169) zu Staus kommen. Auch in Salzburg sind neben der Tauern Autobahn (A10) die West Autobahn (A1) an der Grenze Walserberg sowie die Salzachtal Straße (B159) besonders staugefährdet. In Oberösterreich wird es auf der Pyhrn Autobahn (A9) zwischen Klaus und Inzersdorf zu Verzögerungen kommen, während in der Steiermark insbesondere die Ennstal Straße (B320) zwischen Schladming und Liezen betroffen sein wird. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, rät der ÖAMTC, am Samstag nicht zu reisen, da an diesem Tag mit den größten Staus zu rechnen ist. Als günstigerer Reisetag wird der Sonntagvormittag empfohlen, an dem der Verkehr laut Prognosen flüssiger verlaufen dürfte. Zusätzlich zum dichten Reiseverkehr erwartet Klagenfurt am Wochenende ein hohes Besucheraufkommen aufgrund der Häuslbauermesse und der Immobilienmesse. Rund um das

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„Opera Out of Opera“: Experimentelle Opernaufführung in Salzburg

Das europaweite Projekt „Opera Out of Opera II“ bringt am 8. März 2025 eine unkonventionelle Inszenierung von Puccinis „La Bohème“ an die Universität Mozarteum Salzburg. Ziel des von der Europäischen Kommission kofinanzierten Programms ist es, neue Opernformate zu entwickeln, die junge Zielgruppen ansprechen. Das Besondere an dieser Inszenierung ist die Aufteilung des Werkes in mehrere räumlich und ästhetisch unterschiedliche Akte, die das Publikum durch verschiedene Aufführungsformen führen – von klassischer Bühnenaufführung über Leinwandprojektionen bis hin zu immersiven Klanginstallationen. Die Aufführung in Salzburg ist Teil einer europäischen Tournee, die unter anderem Stationen in Rom, Porto, Stockholm und Oslo umfasst. In Norwegen wird bereits am 19. Februar 2025 der erste Teil des Stücks an der Oslo National Academy of the Arts gezeigt, bevor die zweite Hälfte in Salzburg zur Aufführung kommt. Das internationale Ensemble setzt sich aus Studierenden verschiedener Fachrichtungen zusammen, darunter Gesang, Szenografie und Kostümbild. Die Regie übernehmen Till Ernecke und Rahel Hofbauer unter der künstlerischen Leitung von Mario Diaz. Gefördert durch das Creative Europe-Programm, kooperiert das Projekt mit namhaften Kultur- und Bildungseinrichtungen wie dem Conservatorio di Musica „Santa Cecilia“ in Italien, dem Instituto Politécnico do Porto in Portugal, der Universität Mozarteum Salzburg sowie dem Kyiv Symphony Orchestra. Die digitale Erweiterung der Aufführung wird von der Universität Mozarteum betreut, die das Arbeitspaket zur digitalen Co-Creation (OPERAONLINE) leitet.

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Winterwandern in Österreich immer beliebter – Qualitätssiegel für geprüfte Wege

Winterwandern erfreut sich in Österreich wachsender Beliebtheit. Immer mehr Menschen zieht es auch in der kalten Jahreszeit zu Fuß in die Natur. Um besonders sichere und gut gepflegte Routen auszuzeichnen, wird seit Jänner 2024 das Österreichische Wandergütesiegel nun auch für Winterwanderwege vergeben. Dieses Qualitätssiegel steht für gut präparierte und markierte Strecken, die frei von alpinen Gefahren sind. In der aktuellen Saison wurden insgesamt elf Winterwanderwege mit dem Gütesiegel versehen. Besonders viele dieser ausgezeichneten Routen befinden sich in Tirol, Vorarlberg und Salzburg. Ein Highlight ist die Region Schladming-Dachstein, die mit 50 Winterwanderwegen und insgesamt 300 Kilometern ein breites Angebot für Wanderfreunde bereithält. Dort wurden vier Routen besonders hervorgehoben: der Talbachklamm-Weg, der Winterwanderweg Steirischer Bodensee, die Kulmbergrunde und der Winterwanderweg Untertal. Winterwandern gilt als Alternative zu klassischen Wintersportarten und bietet Naturerlebnisse abseits überfüllter Skipisten. Die geprüften Wege garantieren ein sicheres Wandern und sind für alle zugänglich. Tourismusverbände setzen verstärkt auf diese Art der Freizeitgestaltung, um neue Besuchergruppen anzusprechen und das Angebot abseits des Skisports zu erweitern.

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Österreicher bevorzugen heimische Ziele für Semesterferien

Eine aktuelle Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Reppublika zeigt, daß 25 Prozent der Österreicher einen Urlaub während der kommenden Semesterferien fest eingeplant haben. Von diesen planen 64 Prozent, ihre Ferien im Inland zu verbringen. ÖHV-Präsident Walter Veit betont die anhaltende Attraktivität Österreichs als Winterdestination, sei es für Ski-, Aktiv- oder Thermenurlaube. Besonders beliebt sind dabei die Bundesländer Salzburg und Steiermark, die sich gemeinsam den ersten Platz im Beliebtheitsranking teilen. Auf dem dritten Platz folgt Kärnten. Diese Präferenzen spiegeln die hohe Nachfrage nach Ski-, Aktiv- und Thermenurlauben wider, die in den Semesterferien bei den Österreichern hoch im Kurs stehen. Für Kurzentschlossene gibt es noch Hoffnung: Trotz guter Buchungslage sind in fast allen Destinationen noch freie Zimmer verfügbar. Einen Überblick über die besten Adressen bietet die Plattform meinhotel.at, die direkte Verbindungen zu den Hotelwebsites mit den besten Angeboten zum besten Preis ermöglicht. Die ÖHV und das Meinungsforschungsinstitut Reppublika befragen regelmäßig vor Schulferien eine repräsentative Auswahl von 1.000 Österreichern zu ihren Urlaubsplänen, um aktuelle Trends und Präferenzen zu ermitteln.

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Israir erweitert Flugangebot nach Stuttgart

Die israelische Fluggesellschaft Israir baut ihr Streckennetz im deutschsprachigen Raum weiter aus. Ab dem 28. Juni 2024 wird Israir einmal wöchentlich, immer samstags, die Strecke Tel Aviv-Stuttgart bedienen. Die Verbindung wird bis zum 30. August 2024 angeboten und mit einem Airbus A320 durchgeführt. Diese neue Flugroute ist Teil der Strategie des Unternehmens, die europäische Präsenz zu stärken und den Passagieren zusätzliche Reiseoptionen zu bieten. Israir, die zweitgrößte Fluggesellschaft Israels, betreibt bereits Verbindungen nach Berlin, Salzburg und Basel/Mulhouse. Darüber hinaus fliegt sie regelmäßig innerhalb Israels sowie zu verschiedenen internationalen Zielen in Europa, Asien und Afrika. Die Flotte von Israir umfasst derzeit acht Airbus A320, die sowohl für Linienflüge als auch für Charterflüge eingesetzt werden. Mit der Erweiterung ihres Angebots reagiert die Fluggesellschaft auf die steigende Nachfrage und bietet ihren Passagieren künftig noch mehr Auswahl bei ihren Flugreisen. Die neue Verbindung nach Stuttgart ist ein weiteres Beispiel für die zunehmende Vernetzung zwischen Israel und Deutschland, insbesondere in den Sommermonaten. Stuttgart, als wirtschaftlich bedeutender Standort, bietet Israir eine strategisch wichtige Destination, die insbesondere für Geschäftsreisende und Touristen von Interesse sein dürfte.

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Tourismus in Salzburg 2024: Rückgang bei Nächtigungen und Ankünften

Im Tourismusjahr 2024 verzeichnete Salzburg einen leichten Rückgang bei den Nächtigungen und Ankünften im Vergleich zum Vorjahr. Mit 3.138.434 Nächtigungen (-1,96 %) und 1.766.061 Ankünften (-0,59 %) blieb die Zahl der Touristen insgesamt knapp unter den Werten von 2023. Trotz dieses leichten Rückgangs zeigt sich die Stadt mit einer Bettenauslastung von 60,31 % überdurchschnittlich gut aufgestellt. Im Vergleich zum Rekordjahr 2019 liegen die Zahlen jedoch nach wie vor hinter den Spitzenwerten zurück, was auch auf die anhaltenden globalen Herausforderungen zurückzuführen sein könnte. Salzburgs Tourismusstrategie wird durch die „Vision Salzburg 2040“ weiter vorangetrieben, die im Frühjahr 2025 abgeschlossen werden soll. Bürgermeister Bernhard Auinger betonte die Bedeutung des Tourismus als wirtschaftlicher Motor, der Arbeitsplätze schafft und Wertschöpfung fördert. Der Fokus der neuen Strategie liegt nicht nur auf der Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur, sondern auch auf der Stärkung der Tourismusakzeptanz in der Bevölkerung. Beate Kassner, Geschäftsführerin der Tourismus Salzburg GmbH, sieht großes Potenzial im modernen Destinationsmanagement und in der Mitgestaltung des Lebensraums für sowohl Einheimische als auch Besucher. Besonders erfreulich ist der Anstieg der verkauften Salzburg Cards, die mit 265.822 verkauften Exemplaren (+2,87 %) einen Höchstwert erzielten. Diese Karte, die Zugang zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt bietet, hat auch 2024 zu einer erhöhten Zahl von Eintritten geführt. Zudem stiegen die Verkaufszahlen der 48-Stunden- und 72-Stunden-Cards deutlich an. In Bezug auf die Herkunftsländer dominieren weiterhin die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) und Fernmärkte wie die USA und das Vereinigte Königreich, wobei letztere einen Anstieg bei den Nächtigungen verzeichneten. Im Ausblick auf 2025 wird das Tourismusjahr

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Andreas Senn eröffnet Senns Bar in Salzburg – Kulinarik im neuen, legeren Ambiente

Der vielfach ausgezeichnete Spitzenkoch Andreas Senn, bekannt für seine ausgezeichnete Kulinarik, öffnet im Salzburger Gusswerk die neue Senns.Bar. Die Bar bietet eine Alternative zu den formellen Gourmet-Menüs im angeschlossenen Restaurant, indem sie eine eher lockere Atmosphäre mit einer Auswahl an Gerichten und Getränken im Industrial-Bardesign kombiniert. In der Bar können Gäste aus acht Original-Gerichten des Restaurants wählen, die zu günstigen Preisen ab 8 Euro angeboten werden. Zudem bietet die Senns.Bar rund zwei Dutzend offene Weine sowie von Senn kreierte „Sen(n)sational Cocktails“, die für ein besonderes Geschmackserlebnis sorgen. Mit diesem neuen Konzept schafft Andreas Senn eine Möglichkeit für jene Gäste, die nicht das gesamte Gourmet-Menü erleben möchten, aber dennoch die außergewöhnliche Küche genießen wollen. Die Gerichte aus der 2-Sterne-Küche, wie die „Steamed Buns“ oder „Ochsenmarkknödel“, werden in der Bar in kleinerer Portion zu einem deutlich günstigeren Preis angeboten. Senn betont, dass die Bar als ideale Ergänzung zum Restaurant dient, mit einem informellen Angebot, das auch spontane Besuche ermöglicht. Die Cocktailkarte ist ebenfalls ein Highlight, mit fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen, die auf das Restaurantkonzept abgestimmt sind. Die Senns Bar ist von Dienstag bis Samstag ab 18:30 Uhr geöffnet und bietet eine moderne und entspannte Möglichkeit, die kulinarische Vielfalt von Andreas Senn zu erleben.

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Kunst trifft Winterlandschaft: Ice Camp am Kitzsteinhorn begeistert mit „Aero 3000“

Das Ice Camp am Kitzsteinhorn in Salzburg ist eines der außergewöhnlichsten Kunstprojekte im Alpenraum. Auf 2.600 Metern Höhe, eingebettet in die hochalpine Winterlandschaft, präsentieren drei Iglus eine beeindruckende Mischung aus Eis- und Schneekunst, Lichtinstallationen und Klängen. Das diesjährige Thema „Aero 3000“ verbindet natürliche Ästhetik mit technologischer Innovation und zieht Besucher mit interaktiven Elementen in seinen Bann. Das Kunstwerk, gestaltet vom Team um Künstler Max Seibald, wird durch die Partnerschaft mit Audi ergänzt. Ein Highlight ist die Präsentation des Audi Q6 e-tron in einem der Iglus. Die künstlerische Inszenierung vermittelt eine immersive Erfahrung, die die Besucher laut Veranstaltern mit neuen Erkenntnissen bereichert. Erreichbar ist das Ice Camp bis Mitte April sowohl über Skipisten als auch über einen markierten Wanderweg. Seit 2012 ist Audi Hauptsponsor des Ice Camp, und jedes Jahr wird ein ausgewähltes Modell des Automobilherstellers im Zentrum der Ausstellung inszeniert. Neben dem Kunstgenuss laden ein Sonnendeck, Liegestühle und eine Snack-Bar zum Verweilen ein. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Eventreihe Ice Camp Sounds, die jeden Samstag von 1. März bis 19. April mit Live-DJs Besucher anlockt.

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Pegasus Airlines erweitert Sommerflugplan 2025: Neue Verbindungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines kündigt für den Sommer 2025 eine deutliche Ausweitung ihres Streckennetzes an. Insbesondere Verbindungen von Deutschland, der Schweiz und Österreich zu beliebten Urlaubsdestinationen in der Türkei stehen im Fokus. Die neuen Routen versprechen nicht nur eine größere Vielfalt für Reisende, sondern unterstreichen auch die wachsende Bedeutung von Pegasus Airlines für kleinere Airports. Die Sommerflugpläne beinhalten mehrere neue Verbindungen, die speziell auf die Nachfrage von Urlaubern zugeschnitten sind. Eine der zentralen Strecken ist die tägliche Verbindung zwischen Erfurt und Antalya, die ab dem 26. April 2025 verfügbar sein wird. Antalya, eine der beliebtesten Destinationen an der türkischen Riviera, ist bekannt für ihre Sandstrände und touristische Infrastruktur. Zusätzlich werden ab dem 12. April 2025 Flüge zwischen Graz und Antalya bis zu vier Mal wöchentlich angeboten. Salzburg, ein weiterer wichtiger Ausgangspunkt in Österreich, erhält ab dem 13. April 2025 eine Verbindung nach Antalya, die bis zu drei Mal wöchentlich bedient wird. Auch deutsche Reisende profitieren von erweiterten Optionen: Zwischen München und Izmir wird Pegasus Airlines vom 7. Juni bis 13. September 2025 eine wöchentliche Verbindung anbieten. Izmir, eine bedeutende Hafenstadt an der Ägäisküste, bietet eine Mischung aus kulturellem Erbe und modernen Freizeitmöglichkeiten. Für Schweizer Urlauber startet ab dem 20. September 2025 eine wöchentliche Verbindung zwischen Zürich und Izmir. Strategie hinter der Expansion Die neuen Verbindungen spiegeln die Strategie von Pegasus Airlines wider, ihre Präsenz in Europa auszubauen und den Wettbewerb mit anderen Anbietern zu intensivieren. Mit der Fokussierung auf touristische Destinationen zielt die Fluggesellschaft auf eine wachsende Zielgruppe, die

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