Salzburg

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Sommer 2025: Lufthansa stockt Frankfurt-Salzburg auf

Lufthansa wird ab dem Sommer 2025 die Flugverbindung zwischen Salzburg und Frankfurt am Main ausbauen. Die neue Regelung sieht bis zu fünf Flüge täglich vor, was die Anbindung an den internationalen Finanzplatz Frankfurt und das weltweite Lufthansa-Netzwerk verbessert. Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Flughafens Salzburg, betont die Bedeutung dieser Verbindung für die regionale Wirtschaft und den Tourismus. Frankfurt gilt als eines der wichtigsten wirtschaftlichen Zentren Deutschlands und ermöglicht eine direkte Anbindung an zahlreiche internationale Destinationen. Die Aufstockung der Flüge wird als wertvolles Signal für den Standort Salzburg betrachtet, insbesondere für die exportorientierte Industrie der Region, die auf schnelle internationale Vernetzungen angewiesen ist. Die neuen Flugzeiten bieten Reisenden eine verbesserte Flexibilität und verkürzte Umsteigezeiten in Frankfurt, was insbesondere für Geschäftsreisende von Vorteil ist. Auch die Luftfracht profitiert von der erhöhten Kapazität, die einen schnelleren Transport ermöglicht. Die Flugzeiten im Detail ab Sommer 2025:

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Eurowings erweitert Sommerflugplan 2025 – Neue Strecken und eine Streichung

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat ihren Sommerflugplan 2025 um vier neue Charterverbindungen ergänzt und gleichzeitig eine bestehende Strecke gestrichen. Ab Mai 2025 wird die Airline einmal wöchentlich von Düsseldorf nach Genua fliegen, ebenso wird eine wöchentliche Verbindung von Nürnberg nach Malaga eingerichtet. Beide Strecken werden mit einem Airbus A320 bedient. Darüber hinaus wird Eurowings eine neue Verbindung zwischen Graz und Heraklion in Griechenland vom 26. Mai bis zum 6. Oktober 2025 anbieten. Eine weitere Strecke führt von Salzburg nach Calvi auf Korsika ab dem 27. April 2025. Für diese Routen setzt Eurowings einen Airbus A319 ein. Hingegen entfällt die geplante Strecke von Köln/Bonn nach Santiago de Compostela, die ursprünglich ab Mai 2025 angeboten werden sollte. Über die Neuaufnahmen berichtete zunächst Aeroroutes.com.

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Österreich: Passagierzahlen und Luftfracht übertreffen Erwartungen

Die heimische Luftfahrtbranche setzt ihren Wachstumskurs im Jahr 2024 ungebremst fort. In den ersten neun Monaten des Jahres wurden an den sechs österreichischen Verkehrsflughäfen insgesamt rund 27,2 Millionen Passagiere gezählt – ein Anstieg von 6,9 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders erfreulich ist, daß nicht nur die Zahl der Fluggäste wächst, sondern auch die Auslastung der Flüge und das Luftfrachtaufkommen deutlich zunehmen. Damit zeigt sich die österreichische Luftfahrtbranche weiterhin erholt und auf einem soliden Weg, die Vorkrisenniveaus zu übertreffen. Flughäfen als regionale Wirtschaftsmotoren Die Flughäfen spielen eine zentrale Rolle als Knotenpunkte im internationalen Verkehr und sind entscheidende Wirtschaftsfaktoren für die umliegenden Regionen. Wie Mag. Julian Jäger, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) und Vorstand der Flughafen Wien AG, betont, sei besonders die hohe Konnektivität der Drehkreuze von großer Bedeutung. Diese ermögliche es den größeren Flughäfen, schneller zu wachsen als die kleineren Regionalflughäfen. Dennoch sieht Jäger dringenden Handlungsbedarf, um auch die Regionalflughäfen zu stärken. Diese Flughäfen fungieren nicht nur als Jobmotoren, sondern tragen erheblich zur Wertschöpfung in ihren jeweiligen Wirtschafts- und Tourismusregionen bei. Eine politische Kurskorrektur sei daher notwendig, um diese regionalen Standorte langfristig zu sichern und deren Bedeutung für das heimische Verkehrssystem zu festigen. Passagierzahlen steigen, Regionalflughäfen in der Krise Trotz des allgemeinen Wachstums zeigen sich die Passagierentwicklungen an den einzelnen Standorten recht unterschiedlich. Während der Flughafen Wien mit einem Plus von 7,2 % auf 24,1 Millionen Passagiere weiterhin der klare Spitzenreiter ist, verzeichneten kleinere Flughäfen wie Linz (-22,6 %) und Klagenfurt (-14,3 %) deutliche Rückgänge. Besonders der Flughafen Linz hat

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ÖHV-Umfrage: Herbsturlaub in Österreich bleibt beliebt

Laut einer aktuellen Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) in Zusammenarbeit mit Reppublika Research & Analytics planen 29 % der Österreicher in den Herbstferien einen Urlaub, 58 % davon im Inland. Beliebte Reiseziele sind vor allem die Steiermark, gefolgt von Wien, Niederösterreich, Kärnten, Salzburg und Tirol, die sich den zweiten Platz teilen. Besonders gelobt wird die hohe Qualität des heimischen Tourismusangebots, wobei 60 % der Befragten Österreichurlaub mit der Note „Sehr gut“ bewerten. Natur und Landschaft sind die häufigsten Gründe für die Reiseentscheidung.

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Bauarbeiten am Deutschen Eck: Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Österreich und Deutschland

Die Deutsche Bahn führt vom 25. Oktober bis zum 4. November 2024 umfangreiche Bauarbeiten auf der wichtigen Strecke über das sogenannte „Deutsche Eck“ durch. Diese Strecke verbindet den Süden Deutschlands mit Österreich und der Schweiz und wird insbesondere von Fernverkehrszügen der ÖBB und Westbahn intensiv genutzt. Die Sperrung hat massive Auswirkungen auf den Zugverkehr, insbesondere für Reisende zwischen Wien, München, Zürich und Bregenz. Die Korridorstrecke ist während dieser Zeit vollständig gesperrt, was bedeutet, daß Züge über alternative Routen umgeleitet oder durch Schienenersatzverkehr ersetzt werden müssen. Die ÖBB informierte, daß Reisende sich auf Fahrzeitverlängerungen von bis zu zwei Stunden einstellen müssen. Besonders betroffen sind Verbindungen zwischen Wien und München sowie Wien und Zürich. Der Halt in Salzburg entfällt bei den umgeleiteten Zügen komplett, stattdessen wird ein Umstieg über Passau oder Bischofshofen angeboten. Für den Fernverkehr zwischen Wien und Bregenz wird auf der Strecke zwischen Salzburg und Wörgl ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Reisende von und nach Kufstein müssen besonders aufpassen, da dieser Halt aufgrund der Umleitungen entfällt. Stattdessen wird ein Busverkehr zwischen Salzburg und Kufstein eingerichtet. Auch Verbindungen in Richtung Tirol und Vorarlberg sind betroffen: Die Westbahn hat angekündigt, zwischen Salzburg und Innsbruck sowie zwischen Salzburg und München Schienenersatzverkehre einzurichten. In Richtung Bregenz bleibt die Verbindung der Westbahn weitgehend erhalten, allerdings wird der Anschluß an die Ersatzbusse sorgfältig koordiniert. Nicht nur die Strecke zwischen Österreich und Deutschland ist betroffen: Auch Verbindungen nach der Schweiz werden umgeleitet, insbesondere jene zwischen Wien und Zürich. Hier führt die alternative Route über Bischofshofen und Schwarzach-St.

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Erfolgreiches Musical „Sister Act“ kommt nach Österreich

Das beliebte Musical „Sister Act“, basierend auf der Kultkomödie mit Whoopi Goldberg, startet ab dem 31. Oktober 2024 eine Österreich-Tournee. Die Premiere findet in Linz statt, gefolgt von Aufführungen in Salzburg, Bregenz und Wien. Die Bühnenadaption, die sich großer Beliebtheit in internationalen Metropolen wie New York und London erfreut, wird in deutscher Sprache präsentiert. Die Geschichte folgt der exzentrischen Nachtclubsängerin Deloris van Cartier, die nach einem Mordzeugenschutzprogramm in ein Kloster geschickt wird. Dort übernimmt sie die Leitung des Kirchenchors, was zu unerwarteten Herausforderungen führt, als ihre Vergangenheit sie einholt. Der Oscar-preisgekrönte Komponist Alan Menken hat die musikalischen Elemente des Stücks beigesteuert, das mit Humor und Musik aufwartet. Die Tour umfasst folgende Termine: „Sister Act“ bietet sowohl Unterhaltung als auch eine inspirierende Botschaft und wird von Kritikern und Publikum gleichermaßen geschätzt.

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Wizz Air startet interaktive Schnitzeljagd in Salzburg

Am 10. September 2024 wird Salzburg zum Schauplatz einer spannenden und interaktiven Schnitzeljagd, die von Wizz Air organisiert wird. Nach dem großen Erfolg einer ähnlichen Kampagne in Wien bringt Wizz Air mit ihrer „Wizz und Weg“-Kampagne nun auch Nervenkitzel und Abenteuerlust in die Mozartstadt. Die Teilnehmer erwartet ein fesselndes Spiel, bei dem es nicht nur darum geht, berühmte Sehenswürdigkeiten zu entdecken, sondern auch die Chance besteht, attraktive Preise zu gewinnen – darunter 200 Euro in WIZZ Credits für Flugbuchungen. Die Schnitzeljagd in Salzburg setzt auf die digitale Community und kombiniert das Erforschen der Stadt mit einer interaktiven Komponente, die über Social Media gesteuert wird. Diese Art von Event spiegelt nicht nur den innovativen Ansatz von Wizz Air wider, sondern fördert auch das Engagement ihrer Community auf kreative Weise. Das Konzept: Rätselspaß und Entdeckergeist Der Ablauf der Schnitzeljagd ist einfach, aber anspruchsvoll. Über die Social-Media-Kanäle von Wizz Air, insbesondere über Instagram (@wizzair), werden am Tag des Events drei Rätsel veröffentlicht, die jeweils auf bekannte Orte in Salzburg hinweisen. Die Teilnehmer müssen die Hinweise entschlüsseln und so schnell wie möglich zu den entsprechenden Orten gelangen. Die erste Person, die jeden dieser Orte erreicht, hat die Chance, 200 Euro in WIZZ Credits zu gewinnen, die auf alle regulären Flüge der Fluggesellschaft eingelöst werden können. Die Rätsel selbst sind eine spannende Herausforderung für all jene, die Salzburg gut kennen oder sich der Herausforderung stellen wollen, die Stadt auf eine neue Art und Weise zu erkunden. Dabei handelt es sich um beliebte Sehenswürdigkeiten, die sowohl

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Air Serbia und Flughafen Mostar verlängern die Kooperation

Die Zusammenarbeit zwischen Air Serbia und dem Flughafen Mostar wird um ein weiteres Jahr verlängert. Die serbische Fluggesellschaft wird somit bis Oktober 2025 weiterhin Nonstopflüge zwischen Belgrad und Mostar anbieten. Diese Flugverbindung wurde im April 2024 nach einer 30-jährigen Unterbrechung wieder aufgenommen und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Insbesondere der Juli dieses Jahres markierte einen Höhepunkt, was die Anzahl der Fluggäste und die Auslastung der Flüge betrifft. Mit drei wöchentlichen Flügen – montags, freitags und sonntags – bietet Air Serbia Reisenden eine schnelle und bequeme Verbindung zwischen der serbischen Hauptstadt Belgrad und Mostar in Bosnien und Herzegowina. Die Flugzeit beträgt dabei nur etwa 50 Minuten, was die Strecke zu einer attraktiven Option für Geschäftsreisende, Touristen und Einheimische macht. Die Wiederaufnahme der Nonstopflüge zwischen Belgrad und Mostar im April 2024 war ein bedeutender Schritt, sowohl für Air Serbia als auch für den Flughafen Mostar. Nach über 30 Jahren Pause bietet diese Verbindung den Einwohnern beider Städte und darüber hinaus eine wertvolle Möglichkeit, nicht nur innerhalb der Region, sondern auch zu internationalen Zielen zu reisen. In den ersten drei Monaten nach der Einführung nutzten über 6.000 Passagiere die Strecke, was eine hohe Nachfrage widerspiegelt. Boško Rupić, General Manager Commercial and Strategy bei Air Serbia, zeigte sich über die erfolgreiche Wiederaufnahme der Strecke erfreut und betonte die große Bedeutung dieser Verbindung für die Passagiere. „Die sehr hohe Kabinenauslastung, insbesondere im Juli, zeigt, dass die Direktflüge zwischen Belgrad und Mostar für unsere Fluggäste von großer Bedeutung sind“, so Rupić. Bedeutung der Verbindung für die

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Paul Panzer und die „Apaulkalypse“: Ein humorvoller Blick auf den Weltuntergang

Im Winter 2025 ist es soweit: Der beliebte deutsche Komiker Paul Panzer, alias Dieter Tappert, bringt sein neues Live-Programm „Apaulkalypse“ nach Österreich. In Städten wie Wien, Linz, Innsbruck, Graz und Salzburg wird er seine Fans mit auf eine Reise an das „Ende aller Tage“ nehmen. Paul Panzer, bekannt für seine pointierten Betrachtungen der menschlichen Schwächen und Abgründe, widmet sich in seinem neuesten Programm der humoristischen Aufarbeitung eines Themas, das auf den ersten Blick düster erscheinen mag – dem Weltuntergang. Doch wie so oft, gelingt es ihm, selbst aus den größten Katastrophen Anlass zum Lachen zu machen. Ein Komiker mit Kultstatus Paul Panzer ist längst eine Institution in der deutschsprachigen Comedy-Szene. Der Mann hinter der Figur, Dieter Tappert, wuchs im nordrhein-westfälischen Nörvenich auf und hat sich über die Jahre hinweg als einer der erfolgreichsten Comedians etabliert. Seine Karriere begann in den 1990er Jahren beim Radio, wo er erstmals die Figur des Paul Panzer entwickelte. Mit seinem unverwechselbaren Sprachfehler – das „s“ wird wie „tz“ ausgesprochen – und den skurrilen, naiven Fragen, eroberte er schnell die Herzen der Hörer. Besonders beliebt wurden seine Scherzanrufe, in denen er seine Opfer auf humorvolle Weise zur Verzweiflung brachte. Im Laufe der Jahre entwickelte sich Paul Panzer von einer reinen Radiofigur zu einem Bühnenphänomen. Mit charakteristischer Hornbrille, Blümchenhemd und Hosenträgern ausgestattet, brachte er das Publikum bei Live-Auftritten zum Lachen. Seine Shows sind eine Mischung aus absurdem Humor, scharfer Gesellschaftskritik und liebevoller Betrachtung menschlicher Eigenheiten. Dieser Mix hat ihm eine große Fangemeinde eingebracht und ihm unter anderem

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Leichtflugzeug-Absturz in Mauterndorf: Pilot überlebt Notlandung knapp

Am Samstagvormittag, den 17. August 2024, ereignete sich im Mauterndorfer Ortsteil Steindorf, gelegen im Lungau, ein spektakulärer Flugzeugabsturz, der glücklicherweise glimpflich ausging. Ein 70-jähriger Pilot verlor kurz nach dem Start die Kontrolle über sein Leichtflugzeug und versuchte, eine Notlandung durchzuführen. Das Flugzeug prallte jedoch gegen einen Gartenzaun und kam nur wenige Zentimeter vor einem Wohnhaus zum Stillstand. Der Pilot konnte sich selbst aus dem Wrack befreien und wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall rief einen umfangreichen Einsatz der örtlichen Feuerwehren und Rettungsdienste hervor, bei dem insbesondere die Sicherung der Unfallstelle und das Abpumpen des Treibstoffs im Fokus standen. Der Absturz hat den Totalschaden des Flugzeugs zur Folge, während die genauen Ursachen des Motorausfalls noch untersucht werden. Am späten Vormittag startete der 70-jährige Pilot mit seinem Leichtflugzeug in der Nähe von Mauterndorf. Kurz nach dem Start ereignete sich ein technisches Problem, als der Motor des Flugzeugs plötzlich aussetzte. Nach Angaben der Polizei Salzburg versuchte der erfahrene Pilot sofort, eine Notlandung auf einem nahegelegenen Feld durchzuführen. Diese missglückte jedoch, da die Maschine bei der Landung die Kontrolle verlor und schließlich frontal in einen Gartenzaun krachte. Das Flugzeug kam dabei nur wenige Zentimeter vor einem Wohnhaus zum Stehen, was einen noch schwerwiegenderen Unfall verhinderte. Eine Augenzeugin, die den Absturz beobachtet hatte, verständigte umgehend die Einsatzkräfte. Der Pilot, der laut Aussagen des Roten Kreuzes lediglich leichte Verletzungen erlitt, konnte sich selbstständig aus dem Wrack befreien. Er wurde anschließend in das nahegelegene Krankenhaus in Tamsweg gebracht, wo er weiter medizinisch versorgt wurde.

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