Sommerflugplan 2025

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Sommerflugplan 2025

Neue Türkei-Verbindungen: Pegasus Airlines erweitert Angebot ab Dortmund

Pegasus Airlines stärkt seine Präsenz am Flughafen Dortmund und erweitert ab dem Sommerflugplan 2025 das Streckennetz. eben der bestehenden Verbindung zum Drehkreuz Istanbul-Sabiha Gökçen wird ab dem 15. April 2025 auch Antalya direkt angeflogen. Bis zu fünf Flüge wöchentlich zur beliebten türkischen Riviera sollen die wachsende Nachfrage nach Reisen in die Türkei bedienen. Zusammen mit den bestehenden Verbindungen von SunExpress, die Antalya bereits ab Dortmund bedienen, wird die Strecke künftig bis zu 12-mal pro Woche angeboten. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales, kommentiert: „Die zusätzlichen Verbindungen ermöglichen Reisenden aus Dortmund eine größere Flexibilität bei der Planung ihrer Reisen in die Türkei.“ Sowohl Istanbul als auch Antalya fungieren für Pegasus Airlines als Drehkreuze und bieten Anschlussmöglichkeiten zu weiteren Destinationen. Mit diesem erweiterten Angebot will die Airline ihre Rolle als Low-Cost-Carrier im internationalen Flugverkehr weiter ausbauen.

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Deutschland: Condor verlagert Kapazitäten ins Ausland

Condor kündigt für den Sommerflugplan 2025 eine Erweiterung ihres Städteangebots an. Neu im Programm sind tägliche Nonstopflüge zu acht europäischen Metropolen ab Frankfurt, darunter Rom, Mailand, Prag, Wien, Zürich, Berlin, Hamburg und München. Condor positioniert sich zunehmend als Anbieter von Städtezielen, was CEO Peter Gerber unterstreicht. „Condor ist längst kein klassischer Ferienflieger mehr“, sagt Gerber. „Wir entwickeln unseren Flugplan im Einklang mit den Bedürfnissen unserer Gäste konsequent weiter.“ Die Entscheidung, den Schwerpunkt auch auf Städtereisen zu legen, sei eine logische Reaktion auf den Wandel im Reisemarkt: Viele Geschäftsreisende nutzen heute die Gelegenheit, Arbeit und Freizeit zu verbinden. Der Ausbau dieses Angebots verdeutlicht, dass Condor seine Marktposition nicht nur bei Langstreckenzielen wie New York und Bangkok, sondern auch im innereuropäischen Kurzstreckenverkehr stärkt. Die Neuorientierung kommt jedoch nicht nur aus strategischen Erwägungen, sondern auch als Reaktion auf steigende Standortkosten in Deutschland. Bereits andere Fluggesellschaften wie Ryanair und Eurowings reagierten auf diese Entwicklung und verlegten Kapazitäten in andere Märkte, die für die Fluggesellschaften wirtschaftlich attraktiver sind. Auch Condor folgt diesem Beispiel und plant, im Sommer 2025 fünf Flugzeuge nach Zürich, Wien, Prag, Mailand und Rom zu verlagern, um dort ihre wirtschaftliche Stabilität zu sichern. Ein zentrales Argument für die Verlagerung von Flugzeugen und Kapazitäten ist die langfristige Wettbewerbsfähigkeit, da die Fluggesellschaften in Deutschland unter erhöhten Abgaben und Infrastrukturkosten leiden. Peter Gerber betonte die Dringlichkeit einer kostengünstigeren Struktur an deutschen Flughäfen, um die Attraktivität des Standorts zu wahren und so Wachstum zu ermöglichen. Die Entscheidung Condors, Flugzeuge ins europäische Ausland zu verlegen, illustriert die

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Turkish Airlines erweitert Flugangebot nach Zagreb und Ljubljana

Turkish Airlines wird im Sommer 2025 ihre Flugfrequenzen von Istanbul nach Zagreb und Ljubljana ausbauen, während sie die Anzahl der Flüge nach Podgorica reduzieren wird. Ab dem 30. März 2025 plant die Airline eine Erhöhung der Flüge nach Zagreb auf 21 wöchentliche Verbindungen, was drei tägliche Flüge bedeutet. Die Nachfrage zwischen Istanbul und der kroatischen Hauptstadt ist gestiegen, was sich in einer Zunahme der Passagierzahlen um 6,3 % gegenüber dem Vorjahr und um 32,1 % im Vergleich zu den Vor-Pandemie-Werten von 2019 zeigt. Auch die Flugverbindungen zwischen Istanbul und Ljubljana werden aufgestockt. Ab dem 11. Juni 2025 sind wöchentlich 18 Flüge geplant, gegenüber derzeit 14 Flügen. Diese Entscheidung fällt nach einem Treffen zwischen Turkish-Airlines-CEO Bilal Eski und der slowenischen Infrastrukturministerin Alenka Bratušek, die den Ausbau der Luftverbindungen diskutierten. Turkish Airlines beförderte in der ersten Jahreshälfte 2024 über 93.000 Passagiere auf der Strecke, was einem Anstieg von 15,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Gegensatz dazu wird die Route Istanbul–Podgorica im nächsten Sommer auf 16 Flüge pro Woche reduziert. Nur mittwochs und samstags sind drei tägliche Flüge geplant, an den übrigen Tagen bleiben es zwei. Die neuen Flugpläne sollen mit Beginn der Sommersaison 2025 in Kraft treten.

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Austrian Airlines mit neuen Zielen im Sommer 2025

Im Sommer 2025 wird Austrian Airlines ihr Streckennetz erneut erweitern, um den wachsenden Reisewünschen ihrer Kunden gerecht zu werden. Die rot-weiß-rote Fluggesellschaft wird neue attraktive Destinationen anbieten, die sich insbesondere an Urlauber richten, die dem sommerlichen Hitzeangebot entfliehen möchten. Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, erklärte: „Im vergangenen Sommer ist die Nachfrage nach Destinationen im kühleren Norden deutlich gestiegen. Diesem Trend entsprechend fliegen wir im Sommer 2025 mit Edinburgh, Sylt und den Lofoten drei „coole“ neue Destinationen an.“ Edinburgh: Ein kulturelles Juwel Ab dem 3. Juni 2025 wird Austrian Airlines dreimal pro Woche von Wien nach Edinburgh fliegen. Die schottische Hauptstadt, die im Sommer mit einem besonders abwechslungsreichen Programm an Festivals und kulturellen Veranstaltungen aufwartet, ist ein beliebtes Ziel für Citytrips. Die knapp eine halbe Million Einwohner zählende Stadt bietet eine beeindruckende Mischung aus Geschichte, Kultur und Architektur. Die berühmte Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, zieht jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Highlights wie das Edinburgh Castle, die Royal Mile und das jährlich stattfindende Edinburgh Festival Fringe machen die Stadt zu einem einmaligen Erlebnis. Das gemäßigte Klima mit kühleren Temperaturen, einer erfrischenden Meeresbrise und gelegentlichen Regenschauern sorgt für angenehme Bedingungen, um die Stadt und ihre Umgebung zu erkunden. Sylt: Glamour an der Nordsee Vom 28. Juni bis 6. September 2025 wird Sylt, die beliebte deutsche Nordseeinsel, mit direkten Flügen von Wien aus angesteuert. Sylt ist nicht nur für seine 40 Kilometer langen feinen Sandstrände bekannt, sondern auch für seinen hohen Glamourfaktor. Die Insel zieht Urlauber an, die sowohl Entspannung

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Eurowings erweitert Sommerflugplan 2025 – Neue Strecken und eine Streichung

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat ihren Sommerflugplan 2025 um vier neue Charterverbindungen ergänzt und gleichzeitig eine bestehende Strecke gestrichen. Ab Mai 2025 wird die Airline einmal wöchentlich von Düsseldorf nach Genua fliegen, ebenso wird eine wöchentliche Verbindung von Nürnberg nach Malaga eingerichtet. Beide Strecken werden mit einem Airbus A320 bedient. Darüber hinaus wird Eurowings eine neue Verbindung zwischen Graz und Heraklion in Griechenland vom 26. Mai bis zum 6. Oktober 2025 anbieten. Eine weitere Strecke führt von Salzburg nach Calvi auf Korsika ab dem 27. April 2025. Für diese Routen setzt Eurowings einen Airbus A319 ein. Hingegen entfällt die geplante Strecke von Köln/Bonn nach Santiago de Compostela, die ursprünglich ab Mai 2025 angeboten werden sollte. Über die Neuaufnahmen berichtete zunächst Aeroroutes.com.

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Transavia France erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Strecken

Transavia France erweitert im Sommer 2025 ihr Streckennetz mit acht neuen Routen, darunter erstmals Verbindungen nach Chişinău (Moldawien) und Sofia (Bulgarien) ab Paris-Orly. Ab dem 7. Juli 2025 wird Transavia zweimal wöchentlich nach Chişinău fliegen, mit Ticketpreisen ab 65 Euro. Die Flüge nach Sofia starten bereits am 10. April 2025, mit Preisen ab 45 Euro. Zusätzlich verstärkt die Fluggesellschaft ihr Angebot ab regionalen Flughäfen. Reisende aus Bordeaux können im Sommer die Algarve (Faro) erreichen, während Passagiere aus Marseille direkt nach Athen fliegen können. Neue internationale Verbindungen sind Istanbul ab Straßburg und Brüssel ab Montpellier. Die Flüge sind bereits buchbar, was Reisenden die frühe Planung für den Sommer ermöglicht.

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Finnair erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Verbindungen in die USA, Japan und China

Finnair plant für den Sommer 2025 eine deutliche Ausweitung ihrer Flugverbindungen in die USA, Japan und China. Besonders im Fokus stehen die US-Destinationen Chicago, Dallas, Seattle und Los Angeles. Chicago wird im Sommer täglich angeflogen, während Dallas bis zu 11 Mal pro Woche bedient wird, was fünf zusätzliche Flüge im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Seattle und Los Angeles erhalten jeweils zwei zusätzliche wöchentliche Verbindungen. In Asien wird Finnair ihre Kapazitäten nach Japan und China ebenfalls erhöhen. Osaka, das die Expo 2025 ausrichtet, wird täglich bedient, und Nagoya erhält einen zusätzlichen Flug pro Woche. Nach Shanghai wird es im Sommer 2025 vier wöchentliche Flüge geben. Finnair bietet damit verbesserte Anbindungen sowohl in die USA als auch nach Asien und nutzt Partnerschaften mit American Airlines und Alaska Airlines für eine erweiterte Reichweite in Nord- und Südamerika sowie an der Westküste der USA.

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Ryanair klagt gegen Sitzplatzobergrenze am Flughafen Dublin

Ryanair plant rechtliche Schritte gegen die irische Luftfahrtbehörde (IAA), um eine Sitzplatzobergrenze von 25,2 Millionen für die Sommerflugplanperiode 2025 am Flughafen Dublin zu verhindern. Diese Obergrenze resultiert aus einer Planungsauflage, die die Passagierkapazität auf 32 Millionen pro Jahr begrenzt. Die Fluggesellschaft kritisiert, dass dies das Sitzplatzangebot um mehr als eine Million Plätze verringern und erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen werde. Ryanair-Chef Michael O’Leary bezeichnet die Obergrenze als rechtswidrig und fordert den Rücktritt des irischen Verkehrsministers. Die IAA verweist auf Planungsentscheidungen aus dem Jahr 2007, die weiterhin gültig seien. Der Flughafenbetreiber daa unterstützt die Maßnahmen, weist jedoch auf die negativen wirtschaftlichen Folgen hin, die durch die Begrenzung entstehen.

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United Airlines kündigt umfangreiches Transatlantik-Flugangebot für Sommer 2025 an

United Airlines plant für den Sommer 2025 ein Rekordangebot an Transatlantikflügen mit 760 Flügen pro Woche zu über 40 Zielen. Die Fluggesellschaft wird neue Destinationen ins Programm aufnehmen und die Frequenz auf bestehenden Strecken erhöhen. Ab New York/Newark sind Nonstopflüge nach Nuuk, Palermo, Bilbao, Madeira und Faro neu im Angebot. Zusätzlich wird United von Washington-Dulles erstmals Nonstopflüge nach Venedig und Nizza anbieten sowie ganzjährig die senegalesische Hauptstadt Dakar anfliegen. Die bestehenden Verbindungen nach Deutschland und der Schweiz bleiben unverändert hoch, mit bis zu 161 Flügen pro Woche. Neben dem Transatlantikangebot erweitert United auch seine internationalen Verbindungen. Von Tokio-Narita werden künftig Nonstopflüge nach Ulan Bator in der Mongolei und nach Kaohsiung in Taiwan angeboten. In Lateinamerika wird Puerto Escondido, ein beliebtes Ziel für Surfer, neu in das Netzwerk integriert. Insgesamt plant United, 2025 in der Region 65 Ziele anzufliegen, darunter 23 in Mexiko. Mit diesen Änderungen wird United Airlines ihre Position als größte Fluggesellschaft der Welt und Anbieter des umfangreichsten internationalen Streckennetzes weiter festigen.

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Chaotische Zustände am Münchner Flughafen: Über 750 Passagiere verpassen ihren Flug

Am Münchner Flughafen kam es am Donnerstag zu einem massiven Stau an den Sicherheitskontrollen des Terminals 2, der dazu führte, dass rund 750 Passagiere ihre Flüge verpassten. Bilder von endlosen Warteschlangen und frustrierten Reisenden machten schnell die Runde in den sozialen Medien, was den Vorfall in der breiten Öffentlichkeit bekannt machte. Besonders tragisch: Es war der Tag der Deutschen Einheit, ein Feiertag, an dem viele Menschen unterwegs waren, um ihre freien Tage zu nutzen. Der Münchner Flughafen, einer der größten und wichtigsten Luftverkehrsknotenpunkte Europas, sah sich plötzlich mit einer Krise konfrontiert, die nicht nur die betroffenen Passagiere, sondern auch das Management und die Sicherheitsbehörden unter Druck setzte. Bei einer anschließenden Pressekonferenz sprach Flughafenchef Jost Lammers von einem „sehr ungewöhnlichen Anreiseverhalten der Passagiere“, das für die chaotischen Zustände verantwortlich gemacht wurde. Frühzeitige Anreise: Ursache oder Symptom? Laut Lammers waren viele der Reisenden bereits sechs Stunden oder sogar früher vor ihrem geplanten Abflug am Flughafen erschienen. Diese frühe Anreise hätte das Aufkommen an den Sicherheitskontrollen massiv verstärkt und zu den langen Wartezeiten geführt. Dabei war dieses Verhalten in der Vergangenheit nicht üblich. Die Frage, warum die Passagiere plötzlich so viel früher als gewohnt erschienen, blieb jedoch unbeantwortet. Lammers gab zu, dass dies das „Zentrum unserer Analysen“ sei, und räumte ein, dass man diese Situation so bisher nicht erlebt habe. Es wird spekuliert, dass eine Kombination aus Feiertagsverkehr, gestiegenem Sicherheitsbewusstsein der Passagiere und möglicherweise unklaren Informationen zu den empfohlenen Ankunftszeiten die ungewöhnlich frühe Anreise vieler Fluggäste verursacht haben könnte. Einige Passagiere gaben an,

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