Sommerflugplan

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Personalmangel: Eurowings muss viele Flüge streichen

Die Billigfluggesellschaft Eurowings muss den Sommerflugplan noch weiter reduzieren als bislang bekannt. Kurzfristig fallen zahlreiche Flüge aus, da man zahlreiche Krankenstände beim fliegenden Personal verzeichnet. Ein weiterer Grund ist, dass bei vielen Bodendienstleistern an diversen Flughäfen akuter Personalmangel herrscht. Der Carrier erklärte, dass man in den nächsten Tagen kurzfristig weitere Flüge aus dem System nehmen muss. Die Ausfälle, die man aufgrund von Corona-Erkrankungen beim fliegenden Personal verzeichnet, sollen derzeit deutlich höher sein als die vorgehaltenen Reserven. Laut einem Sprecher sind am Dienstag etwa 40 Flüge ausgefallen und am Mittwoch wird es ebenfalls so sein. Täglich führt Eurowings eigenen Angaben nach etwa 500 Verbindungen durch. Seitens der Lufthansa-Tochter geht man davon aus, dass mehrere Deutschland-Flüge ab Wien und Graz ausfallen werden. Man hofft, dass man bis Ende Juni 2022 die Situation in den Griff bekommt. Bereits vor ein paar Tagen gaben Lufthansa und Eurowings bekannt, dass der Sommerflugplan 2022 wegen dem akuten Personalmangel reduziert werden muss.

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Airport Weeze erwartet 200.000 Fluggäste in der Ferienzeit

Der Airport Weeze erwartet in den kommenden Monaten einen lebhaften Betrieb. Allein am ersten Ferienwochenende stellt man sich auf 12.000 Fluggäste ein, in den sechs Urlaubswochen rechnet man in Weeze mit rund 193.000 Passagieren. Mit diesem Passagieraufkommen erreicht der Airport bereits wieder das Vor-Corona-Niveau. „Das gesamte Airport – Team freut sich auf die vielen Urlaubsreisenden, die sich für unseren Flughafen entschieden haben. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir auch in den Sommerferien alles daran, unseren Kunden einen entspannten und komfortablen Start in den Süden zu bieten“, sagt Dr. Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Vor dem Hintergrund der Nachrichten über Engpässe an einigen Großflughäfen nimmt auch bei den Niederländern die Beliebtheit des grenznahen Zweiländer – Flughafens zu. Da sich die Ferien in Nordrhein-Westfalen im Sommer 2022 mit den „Vakanties“ in den niederländischen Provinzen teilweise überschneiden, dauert die Feriensaison am Airport Weeze rund neun Wochen. In diesem Zeitraum werden insgesamt mehr als 280.000 Passagiere in Weeze erwartet. Das Flugangebot umfasst in diesem Sommer 29 Ziele Ryanair steuert wieder zahlreiche Urlaubsdestinationen rund ums Mittelmeer an. Palma de Mallorca wird zweimal täglich angeflogen. Auch Palermo (Italien), Faro (Portugal), Malaga (Spanien), Zadar (Kroatien) oder Marrakesch (Marokko) sind mehrmals wöchentlich im Flugplan der irischen Fluggesellschaft. Corendon Airlines fliegt zudem zwei Mal in der Woche ins türkische Antalya. Diese Flüge fungieren auch als Basis für günstige Pauschalreisen, die von großen deutschen und niederländischen Reiseveranstaltern angeboten werden. Für Besucher und Passagiere ist ab sofort auch die Aussichtsterrasse am Panoramarestaurant wieder geöffnet.

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Flughafen Frankfurt mit höchstem Passagieraufkommen seit Pandemiebeginn

Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen hat im Mai deutlich angezogen und den höchsten Wert seit Beginn der Corona-Pandemie erreicht. Dank vieler Urlauber zählte der Flughafenbetreiber im abgelaufenen Monat knapp 4,6 Millionen Passagiere und damit rund 600.000 mehr als im April, wie Fraport in einer Aussendung mitteilt. Das waren mehr als dreieinhalbmal so viele Fluggäste wie ein Jahr zuvor und noch gut 26 Prozent weniger als vor der Pandemie im Mai 2019. Allerdings macht dem Unternehmen fehlendes Personal zu schaffen, nachdem die Branche und auch Fraport in der Pandemie tausende Stellen abgebaut haben. Im lange brummenden Cargo-Geschäft verbuchte der Flughafen erneut einen Rückgang. Im Mai wurden in Frankfurt rund 169.300 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen – 15,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Fraport erklärte die Entwicklung mit den Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und den harten Corona-Schutzmaßnahmen in China.

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Personalmangel: Eurowings und Lufthansa kürzen die Flugpläne

Wegen Personalmangel müssen Lufthansa und Eurowings im Juli 2022 hunderte Flüge streichen. Allein beim Kranich wurden an den Hubs München und Frankfurt am Main rund 900 Verbindungen gestrichen und aus dem Reservierungssystem entfernt. Hintergrund ist, dass man selbst, aber auch Dienstleister an vielen Flughäfen zu wenig Personal zur Verfügung hat. Bei Lufthansa betreffen die Kürzungen hauptsächlich die in der Urlaubszeit reisestarken Verkehrstage Freitag, Samstag und Sonntag. Man hat in etwa fünf Prozent der Gesamtkapazität, die man für die Wochenenden geplant hatte, abgesagt. Unternehmensangaben nach soll nicht etwa mangelnde Nachfrage der Grund sein, sondern Personalmangel. Dies betrifft nicht nur Lufthansa selbst, sondern auch beispielsweise Sicherheitsfirmen, die im Auftrag der Behörden die Kontrollen durchführen, Vorfeldtätigkeiten und sonstige Dienstleistungen an Flughäfen. Auch bei der Tochtergesellschaft Eurowings musste der Sommerflugplan 2022 überarbeitet werden. Der Lowcoster hat allein im Kalendermonat Juli 2022 hunderte Flüge gestrichen und aus dem Verkauf genommen. Man will damit sicherstellen, dass der Flugbetrieb – besonders während der Sommerferien – stabil durchgeführt werden kann. Die gesamte Branche leidet derzeit unter akutem Personalmangel. Zu Beginn der Pandemie haben sich viele Arbeitgeber von zahlreichen Beschäftigten getrennt bzw. beispielsweise in Deutschland diese mit dem in der Bundesrepublik enorm niedrigen Kurzarbeitergeld abgespeist. Von letzterem konnten viele nicht leben und haben sich daher in anderen Branchen neu orientiert. Obwohl es bei Flughäfen, Airlines und Dienstleistern viele freie Stellen gibt, erhalten die Firmen nur vereinzelte Bewerbungen. Das Vertrauen in den “sicheren Arbeitgeber Luftfahrt” scheint durch die Pandemie und das Verhalten vieler Dienstgeber dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen worden zu

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Sommer 2023: Condor plant einige neue Ferienstrecken ab Deutschland

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat bereits mit den Planungen für den Sommerflugplan 2023 begonnen. Ab Deutschland beabsichtigt der Carrier auf der Kurz- und Mittelstrecke einige neue Routen aufzulegen und auf bestehenden Strecken die Frequenzen zu erhöhen. Neu soll es von München und Hamburg aus nach Malaga gehen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass von der Hansestadt aus voraussichtlich ab 1. April 2023 zweimal pro Woche geflogen werden soll. Ab dem bayerischen Airport will man die spanische Stadt ab 1. Mai 2023 dreimal wöchentlich bedienen. Ebenso neu ins Programm aufnehmen will Condor ab München die Ziele Jerez de la Frontera (ab 12. Mai 2023 dreimal pro Woche), Faro und Alicante (jeweils ab 13. Mai 2023 dreimal wöchentlich). Von Stuttgart aus soll es ab 4. Mai 2023 einmal wöchentlich nach Funchal gehen. Ab Düsseldorf will Condor neu nach Alicante (ab 12. Mai 2023 dreimal pro Woche) sowie Faro (ab 13. Mai 2023 dreimal wöchentlich) fliegen. Das zuletzt genannte Ziel soll auch ab Hamburg in selbiger Frequenz angeboten werden.  Den aktuellen Flugplandaten nach will Condor in der Sommerflugplanperiode 2023 ab München häufiger nach Hurghada, Funchal, Teneriffa Süd, Lanzarote, Las Palmas, Ibiza, Split und Kefalonia fliegen. Ab Frankfurt am Main will man die Destinationen Hurghada, Alicante und Faro häufiger ansteuern. Von Hamburg aus beabsichtigt die Ferienfluggesellschaft die Frequenzen nach Hurghada, Funchal und Rhodos zu erhöhen. Da bis zum Beginn des Sommerflugplans 2023 noch viel Zeit vergeht, ist damit zu rechnen, dass Condor noch einige Veränderungen und Justierungen vornehmen wird. Daher sind die jüngsten Flugplandaten noch

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Tuifly hat Sommerflugplan 2023 freigegeben

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly hat den Verkauf von Flugscheinen für den Sommerflugplan 2023 teilweise freigegeben. Man plant derzeit rund 500 Flüge zu 23 Destinationen in der Türkei, Nordafrika und Europa. Die angekündigte Neuaufnahme nach Dakar (Senegal) soll auch im Sommerflugplan 2023 angeboten werden. Erst kürzlich gab die Tui-Tochter bekannt, dass man ab Winter 2022/23 dieses Ziel ab Düsseldorf anbieten wird. Hintergrund ist auch, dass die Hotel-Schwester einige Häuser im Senegal eröffnet hat bzw. eröffnen wird. Tuifly wird im Sommerflugplan 2023 rund drei Millionen Sitzplätze anbieten. In etwa die Hälfte davon wird auf Flüge von/nach Griechenland entfallen. Man rechnet damit, dass auch im Sommer des nächsten Jahres die Nachfrage hoch sein wird. Der Fokus liegt dabei auf Kreta und anderen Inseln. Palma de Mallorca wird auch im kommenden Jahr eine große Rolle in den Planungen spielen. So bietet man wöchentlich etwa 70 Flüge auf die Balearen-Inseln an. In etwa 700.000 Sitzplätze werden allein ab Düsseldorf angeboten. Insgesamt wird dieser Standort der angebotsstärkste Airport im Streckennetz der Tuifly sein.  Frühbuchern will man noch bis zum 30. Mai 2022 einen Preisnachlass in der Höhe von 20 Prozent gewähren. Nach Angaben des Reisekonzerns soll der Rabatt streckennetzweit gelten. Es wird sich allerdings zeigen, ob das Vertrauen der Passagiere in Fluggesellschaften und die Politik mittlerweile so groß ist, dass schon Urlaubsflüge für den Sommer 2023 gebucht werden.

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Personalmangel: SAS muss Sommerflugplan 2022 um fünf Prozent kürzen

Die Fluggesellschaft SAS hat in der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 zwei Probleme: Man hat sowohl zu wenig Personal als auch zu wenige Flugzeuge zur Verfügung. Daher muss man den Rotstift ansetzen und rund 4.000 Verbindungen aus der Planung nehmen. Eine Sprecherin bestätigte dies gegenüber der schwedischen Dagens Industri und verwies auch darauf, dass es bei der Auslieferung von neuen Maschinen zu Verzögerungen gekommen ist. SAS hat im Zuge der Corona-Pandemie besonders in Schweden zahlreiche Mitarbeiter abgebaut, denn in diesem Staat gab es kein Programm, das mit der Kurzarbeit vergleichbar gewesen wäre. Das Resultat ist, dass viele ehemalige Beschäftigte dem Unternehmen dauerhaft den Rücken gekehrt haben und sich in anderen Branchen neu orientiert haben. Auch tut man sich momentan äußerst schwer neue Mitarbeiter für die Luftfahrt zu begeistern. SAS ist aber kein Einzelfall, denn auch in anderen EU-Staaten sowie im Vereinigten Königreich leiden Airlines und Flughäfen unter akutem Personalmangel. Nach Angaben von SAS muss man zwischen Mai und August 2022 den Flugplan um etwa fünf Prozent reduzieren. Dies entspricht rund 4.000 Flügen. Man will betroffene Passagiere umbuchen, so dass sich die Auswirkungen in möglichst eng gesteckten Grenzen halten sollen.

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Personalmangel: British Airways muss den Flugplan kürzen

Die IAG-Tochter British Airways hat ein Problem: Man hat während der Corona-Pandemie zu viel Personal abgebaut und hat nun besonders auf der Kurz- und Mittelstrecke zu weniger Mitarbeiter zur Verfügung. Nun muss der größte Carrier des Vereinigten Königreichs die Reißleine ziehen und das Angebot um etwa zehn Prozent kürzen. Im Zuge der Präsentation der jüngsten Finanzzahlen räumte Firmenchef Sean Doyle ein, dass man aufgrund von Personalmangel den Flugplan auf der Kurz- und Mittelstrecke zusammenstreichen wird. Aktuell geht er davon aus, dass etwa zehn Prozent des Angebots wegfallen wird. Betroffen sind etwa 8.000 Umläufe. Das hat zur Folge, dass man in etwa 80 Prozent der Vorkrisenleistung erreichen wird. Ursprünglich hatte man mit 85 Prozent geplant. Dennoch gibt sich Doyle zuversichtlich und hofft, dass der IAG-Konzern gruppenweit bis zum vierten Quartal 2022 wieder 90 Prozent erreichen wird. Man will heuer etwa 6.000 Mitarbeiter einstellen. Luis Gallego, Generaldirektor der IAG, sieht die Probleme aber weniger beim fliegenden Personal, sondern in erster Linie bei den Bodenmitarbeitern. Hier würde europaweit akuter Mangel herrschen. Gleichzeitig würden die in vielen Ländern weiterhin aufrechten Quarantänemaßnahmen die Situation verschärfen. Für Entlastung bei British Airways soll die neue Crew-Basis in Madrid sorgen. Auch hat man sich zwei Boeing 757-200 von Titan Airways sowie vier Airbus A321-200 von Finnair im Rahmen von Wetlease-Verträgen als Verstärkung geholt.

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Personalmangel: Swiss muss Sommerflugplan 2022 kürzen

Als sprichwörtlicher Bumerang scheint sich der Stellenabbau, den die Fluggesellschaft Swiss im Zuge der Corona-Pandemie und der Impfpflicht vorgenommen hat, zu erweisen. Der Carrier muss den Flugplan ab Juni 2022 über den gesamten Hochsommer 2022 ausdünnen. Swiss leidet derzeit unter akutem Personalmangel und entschied sich nun das Angebot frühzeitig zurückzufahren. Eine Sprecherin der Fluggesellschaft erklärte dazu unter anderem: „Wir haben bewusst frühzeitig die Kapazitäten im Hochsommer reduziert, um einen stabilen Flugplan anbieten zu können und etwaige Umbuchungen möglichst gering zu halten“. Die Kürzungen betreffen hauptsächlich das europäische Streckennetz. Allerdings fährt man auch die Hub-Anbindungen an die Lufthansa-Drehkreuze München und Frankfurt am Main zurück. Diese werden teilweise von Konzernmutter Lufthansa übernommen, wie ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct bestätigt: „Zwischen Juni und Oktober wird ein Teil der Flüge von Zürich nach München und Frankfurt aufgrund einer gruppeninternen Portfolio-Optimierung vorübergehend von Lufthansa übernommen, die Anschlüsse sind nach wie vor garantiert.“ Für Swiss ist der Personalmangel durchaus problematisch, denn die Nachfrage ist im Hochsommer 2022 durchaus hoch. Ursprünglich wollte man etwa 80 Prozent jener Kapazität, die man vor der Corona-Pandemie hatte, anbieten. Wie viele Flüge tatsächlich aus dem Verkauf genommen wurden, konnte man nicht genau beziffern. Es soll sich im einstelligen Prozentbereich bzw. eine dreistellige Anzahl an Flugverbindungen handeln.

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FRA: Condor fliegt im Sommer nach Faro und Alicante

Condor nimmt die Destinationen Faro in Portugal und Alicante in Spanien in den Sommerflugplan auf. Ab dem 29. Juli heben die Maschinen der Fluggesellschaft ab dem Flughafen Frankfurt immer freitags und samstags nach Faro und ab dem 31. Juli mittwochs und sonntags nach Alicante ab. Auf den Strecken will Condor Airbus A320-Maschinen einsetzen, wie der deutsche Ferienflieger in einer Aussendung mitteilt.

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