Sommerflugplan

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Sun Express fliegt wieder ab Dortmund

Seit dem Wochenende fliegt Sun Express wieder regelmäßig von Dortmund nach Izmir. Die Verbindung können Reisende in den Sommermonaten immer dienstags und samstags nutzen.  „Wir freuen uns, dass Sun Express nach über einem Jahr corona-bedingter Pause die beliebte Strecke wieder ins Portfolio aufgenommen hat. Damit haben Passagiere ab Dortmund endlich wieder die Möglichkeit, direkt in die Türkei zu fliegen“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. Dank des inländischen Streckenangebotes der Fluggesellschaft haben Passagiere von Izmir aus Anschluss in die gesamte Türkei. Die Verbindung zwischen Dortmund und Izmir nutzten im Jahr 2019 gut 17.000 Reisende.  „Endlich wieder ab in den Urlaub! Gibt es jemanden in Deutschland, der gerade nicht urlaubsreif ist?“, fragt Sun Express-Commercial Direktor Peter Glade. „Ich komme selbst aus dem Ruhrgebiet und weiß, wie beliebt dort die Türkei ist – speziell Izmir ist ab Dortmund eines der liebsten Ziele. Umso mehr freuen wir uns, dass wir wieder viele Urlauber in die schönsten Wochen des Jahres fliegen können und ihnen die Möglichkeit geben, Freunde und Familie zu treffen.“

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Eurowings rekrutiert erstmals auch wieder am externen Arbeitsmarkt

Eurowings rekrutiert als eine von ganz wenigen europäischen Airlines erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder Crewmitglieder auch vom externen Arbeitsmarkt. Der Ferienflieger kann damit eigenen Angaben zufolge rund 250 Flugbegleitern eine neue Perspektive bieten. Mit steigender Impfquote, fallenden Infektionszahlen und dem Ende von Reisebeschränkungen nimmt die Nachfrage nach Flügen deutlich zu. Dabei sind touristische Ziele zurzeit besonders stark gefragt. Im Zuge dieser Belebung hat die Fluggesellschaft in den vergangenen Monaten bereits 400 neue Crewmitglieder in Cockpit und Kabine rekrutiert, um das geplante Sommer-Flugprogramm 2021 durchführen zu können.  Die Stellen wurden Lufthansa Group-intern ausgeschrieben. Auf diese Weise konnte Eurowings Mitarbeitenden aus der Lufthansa Group, die von Stellenabbau betroffen sind, neue Perspektiven bieten. Die Ausschreibung richtete sich ausdrücklich auch an Crews der Germanwings GmbH, der SunExpress Deutschland und der LGW, deren Flugbetriebe im Zuge der Pandemie nicht fortgeführt werden konnten. Für die Sommersaison 2022 geht Eurowings erstmals wieder von Wachstumsoptionen aus, die weitere bedarfsgerechte Einstellungen ermöglichen. Die Lufthansa Tochter hat deshalb am 23. Juni ein Bewerbungsverfahren gestartet um 250 zusätzliche Stellen in der Eurowings-Kabine zu besetzen. Die Ausschreibung erfolgt sowohl Lufthansa Group-intern als auch extern: Sie richtet sich damit erneut auch an Crewmitglieder der Lufthansa Group, die von Arbeitsplatzverlust bedroht oder betroffen sind. Bewerbern aus Flugbetrieben der Lufthansa Group werden im Auswahlprozess bevorzugt behandelt, dabei findet branchenüblich eine Bestenauswahl statt.

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Wegen steigender Nachfrage: Delta will 1000 Piloten einstellen

Die US-Fluggesellschaft plant eine groß angelegte Personalerweiterung. Bis zum nächsten Sommer sollen mehr als 1000 Piloten eingestellt werden – allerdings nur Geimpfte. Die Nachrichtenagentur Reuters beruft sich dabei auf ein internes Memo, dass im Unternehmen die Runden macht. Delta würde zuversichtlich in die Zukunft blicken. Das Volumen des Freizeit-Reiseverkehrs in den USA soll in diesem Monat wieder das Niveau vor der Pandemie erreichen. Auch bei den Geschäftsreisen erwarte der Konzern einen deutlichen Anstieg. Daher benötige man mindestens 1000 neue Piloten. Einen Haken hat die Sache aber. Denn die Unterlagen von ungeimpften Bewerbern landen bei der Airline direkt in den Papiermüll. Die Fluggesellschaft setzt bei Neueinstellungen in den USA künftig Corona-Impfungen voraus. Diese Entscheidung sei notwendig, um die Gesundheit der Kunden und Beschäftigten nicht zu gefährden. Bisherige Mitarbeiter können hingegen weiterhin frei entscheiden, ob sie die Vakzine verabreicht bekommen wollen. Bisher haben das schon mehr als 60 Prozent auch gemacht.

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Trotz Krise: Salzburger Airport verdoppelt Investitionssumme

Die CoV-Pandemie stürzte alle Flughäfen in eine beispiellose Krise, so auch den Salzburger Airport. Noch stehen die finanziellen Verluste nicht genau fest, sicher ist aber: der Flughafen muss tief in die Tasche greifen, um zukunftsfit zu bleiben. Der Investitionsbedarf bis 2030 betrage 193,5 Millionen Euro. Damit werden die schon länger angekündigten 100 Millionen Euro nahezu verdoppelt, heißt es von der Geschäftsführung. Diese hat Dienstag dem Aufsichtsrat die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen eines 10-Jahres-Plans vorgelegt und die entsprechenden Kosten präsentiert. Für den Neubau des Hauptgebäudes, dem in die Jahre gekommenen „Terminal 1“, werden etwa 80 Millionen Euro benötigt. Der restliche Betrag entfällt auf eine Reihe von Einzelmaßnahmen und Anschaffungen, etwa den behördlich vorgeschriebenen Einsatz des sogenannten Exit-Entry-System (EES) zur Kontrolle von Drittstaatsangehörigen, Neuanschaffungen für Gepäckkontrolle, Adaptierungen für den Brandschutz, Kosten für Instandhaltung der bestehenden Infrastruktur, Rollwegsanierung und die Pistenentwässerung. „Wir wissen, dass hier von viel Geld gesprochen wird, aber die Absicherung und gleichzeitig die Weiterentwicklung des Salzburger Flughafens ist unter anderem im Koalitionsvertrag zwischen ÖVP, NEOS und den Grünen festgeschrieben. Es ist klar, dass wir hier nicht nur in den Flughafen, sondern in unser gesamtes Bundesland investieren“, so Christian Stöckl Landeshauptmann-Stellvertreter und Aufsichtsratsvorsitzender.

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AUA kehrt nach Klagenfurt zurück

Pandemiebedingt musste die Lufthansa-Tochter die Flüge nach Klagenfurt einstellen. Doch mit der Zwangspause ist jetzt Schluss: Erstmals seit vielen Monaten gibt es wieder eine Linien-Flugverbindung zwischen Klagenfurt und Wien. Seit gestern fliegen die Austrian Airlines den Kärntner Flughafen wieder regelmäßig an. Kurz vor 14 Uhr setzte der Embraer 195-Jet zur Landung an. In KLU angekommen wurde die Austrian-Crew von Maximilian Wildt, Leiter Aviation Marketing am Airport Klagenfurt, feierlich empfangen.  Zunächst soll dreimal die Woche – montags, freitags und sonntags – geflogen werden. Doch die Frequenz werde schon bald erhöht, ab Anfang Juli plane die Fluggesellschaft fünf wöchentliche Flüge durchzuführen. Das berichtet der ORF. Früh- oder Spätflüge nach Wien werde es hingegen noch nicht geben. Köln-Klagenfurt wieder buchbar Gute Nachrichten gibt es auch für Reisende aus Deutschland. Im Zuge der europaweiten Lockerungen stockt auch Eurowings sein Österreich-Angebot auf. Die Fluggesellschaft wird die Flugverbindung von Köln nach Klagenfurt wieder aufnehmen, der erste Flieger hebt am 26. Juni ab. Die Strecke wird vorerst mit bis zu vier Flügen pro Woche bedient. 

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Barcelona als neue Sommerdestination ab Salzburg

Der Salzburger Flughafen bekommt Nachwuchs: Easyjet verbindet die österreichische Landeshauptstadt künftig mit Barcelona. Im Zuge der Öffnungsschritte in Europa und fallender Einreisebeschränkungen baut der Carrier seinen Sommer-Flugplan auch ab Österreich aus. Der erste Flieger hebt am 20. Juli ab – immer dienstags und samstags. Die Fluggesellschaft wolle die Verbindung bis Ende Oktober aufrechthalten. Ab sofort sind die Flugtickets zur katalanischen Metropole auch zur Buchung freigeschaltet.  „Wir wissen, dass unsere Kunden es kaum erwarten können, Europa zu erkunden, in die Sonne zu fliegen oder mit Freunden und Familie wieder vereint zu sein. Deshalb haben wir eine neue Route nach Barcelona hinzugefügt, um unser Angebot in Österreich auszubauen und unsere Kunden in ihren wohlverdienten Urlaub zu fliegen“, so Easyjet Europe-Chef Thomas Haagensen.

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Emirates erweitert den Flugplan

Weiterer Ausbau des Streckennetzes: Emirates stockt aufgrund der zunehmenden Nachfrage seinen Flugbetrieb auf. Aktuell bedient Emirates 115 Passagierziele und wird bis Ende Juli wieder fast 90 Prozent seines Streckennetzes von vor der Pandemie anfliegen und 880 wöchentliche Flüge in 124 Städten anbieten.  Allein im kommenden Monat wird Emirates Flüge zu sieben Städten wieder aufnehmen: Venedig am 1. Juli; Phuket, Nizza, Orlando und Mexiko-Stadt am 2. Juli; Lyon am 9. Juli und Malta am 14. Juli. Ab dem 22. Juli wird die Fluggesellschaft außerdem Flüge in die zweitgrößte Stadt Floridas und einen der beliebtesten Urlaubsorte der Welt, Miami, aufnehmen. „Wir sehen starke Anzeichen für eine aufgestaute Nachfrage überall dort, wo die Beschränkungen gelockert wurden. Emirates passt sein Flugangebot strategisch an und identifiziert Möglichkeiten, die Präsenz zu erhöhen und den Kunden mehr Auswahl dabei zu bieten, sicher und komfortabel dorthin zu gelangen, wo sie in diesem Sommer wollen“, so Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Emirates Chairman und Chief Executive.

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Chair Airlines startet Sommerflugplan mit 14 Destinationen

Die am Zürcher Flughafen beheimatete Chair Airlines ist startklar für die Sommer- und Herbstsaison 2021. Im Programm stehen Zypern, die griechischen Inseln Korfu, Kos, Kreta und Rhodos sowie die Baleareninseln Mallorca und Ibiza. Neu angeflogen wird diesen Sommer die montenegrinische Hauptstadt Podgorica. Auch die libanesische Hauptstadt Beirut sowie Pristina im Kosovo und die nordmazedonische Hauptstadt Skopje befinden sich weiterhin im Flugplan. Für all jene, die den Sommer verlängern möchten, fliegt der Carrier ab September ins ägyptische Hurghada, Marsa Alam und Sharm el-Sheik. „Durch die erleichterten Einreisebestimmungen in diesen Ländern hat sich die Planbarkeit der Sommer- und Herbstferien deutlich vereinfacht und verbessert. Dadurch hat die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen und wir verzeichnen eine täglich wachsende Nachfrage für die gesamte Sommersaison“, erklärt Airline-Chef Shpend Ibrahimi. 

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Wien: Wizz Air und Ryanair im Vergleich – wer fliegt mehr?

Die Billigfluggesellschaften Wizz Air und Ryanair liefern sich auch im Sommer 2021 einen harten Wettbewerb ab Wien. Bei einer direkten Gegenüberstellung des Angebots zeigt sich allerdings, dass der ungarische Anbieter heuer zurückhaltender ist als der irische Mitbewerber. So bietet Ryanair im Juli 2021 wöchentlich 246 Abflüge ab Wien Schwechat an. Bei Wizz Air sind es deutlich weniger, denn der Carrier hat 128 Flüge pro Woche im Verkauf. Dieses Bild setzt sich auch in den Folgemonaten fort, wie aus nachstehender Tabelle ersichtlich ist: Monat Wizz Air pro Woche Ryanair pro Woche Juli 2021 128 246 August 2021 169 329 September 2021 173 330 Oktober 2021 175 330 Auf den ersten Blick könnte dies darauf hindeuten, dass Wizz Air ein wenig Elan aus dem Konkurrenzkampf genommen haben könnte. Dem ist aber nicht so, denn beide Anbieter suchen gezielt die Konfrontation. In den letzten Wochen und Monaten haben beide Billigflieger Routen angekündigt, die bereits vom jeweils anderen bedient werden. Somit setzt sich das Match Ryanair gegen Wizz Air am Flughafen Wien fort und es fand sogar eine Art „Verdichtung“ auf immer mehr Strecken statt. Ryanair plant ab dem größten Airport Österreichs deutlich optimistischer und hält auch mehr Fluggerät vor. So sind laut Lauda-Europe-Chef David O’Brien im Hochsommer 12 von Lauda Europe betriebene Airbus A320 im Einsatz. Dazu kommen drei Boeing 737-800, die von der Konzernschwester Buzz für Ryanair betrieben werden. Insgesamt sind es also 15 Flugzeuge, die die irische Firmengruppe ab Wien fliegen lässt. Wizz Air fliegt viel „nach Wien rein“ Die Wizz-Air-Basis

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Air France stockt auf: Nahezu 200 Ziele im Angebot

Die Airline rechnet mit erhöhten Tourismusaktivitäten und überarbeitet sein Flugprogramm. In diesem Sommer möchte der Carrier knapp 200 Ziele weltweit bedienen, darunter mehr als 110 in Frankreich, Europa und Nordafrika. Die CoV-Lage wird zunehmend stabiler. Das spüren auch die französischen Verantwortlichen und nehmen im Zuge dessen einige Restriktionen zurück, was wiederum der Fluggesellschaft in die Karten spielt. Zusätzlich zum üblichen Flugplan wird Air France diesen Sommer auf dem Kurz- und Mittelstreckennetz insgesamt 81 Routen, darunter 23 neue Strecken, bedienen. Darüber hinaus wird es rund 40 Inlandsflüge geben, die hauptsächlich in der Hauptstadt Paris und den französischen Regionen starten werden. Flugzeuge werden aus dem Lager zurückgeholt Um das erhöhte Streckenangebot auch bedienen zu können, wird Air France insgesamt 181 Flugzeuge einsetzen. Dafür werde derzeit akribisch daran gearbeitet, weitere zehn Mittelstrecken- und zwölf Langstreckenflugzeuge aus dem „Corona-Winterschlaf“ zu holen und zu reaktivieren. Insgesamt und im Vergleich zum Sommer 2019 werde die Airline ihre Kapazitäten nach Portugal um fast 25 Prozent erhöhen, nach Griechenland sind es sogar nahezu 80 Prozent. Auf der Langstrecke erwarten die Passagiere die beliebten Karibik-Ziele Pointe-à-Pitre in Guadeloupe, Fort-de-France in Martinique und Saint-Denis de la Réunion.  Destinationen, die über den Sommer von Air France bedient werden:

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