Sommerflugplan

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Brussels veröffentlicht Sommerflugplan

Brussels Airlines nimmt eine wiederkehrende Nachfrage wahr. Nicht nur das: das Buchungsverhalten der Kunden verändere sich nachhaltig. Deswegen erweitert der Carrier den Sommerflugplan 2022. Aufgrund der Unsicherheit, die die Corona-Krise mit sich brachte, buchten Flugpassagiere ihre Tickets meist kurz vor Abflug. Dieser Trend der Last-Minute-Buchungen verabschiede sich allmählich. Denn seit einigen Wochen sehe die Fluggesellschaft eine Veränderung, speziell in den letzten Wochen seien vermehrt Buchung für die nächstjährigen Sommerferien eingegangen. „Diese Verschiebung des Buchungstrends ermöglicht es uns, unser Angebot besser an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen. In den letzten Wochen haben wir eine wachsende Zahl an Buchungseingängen für das Frühjahr und insbesondere für die bevorstehenden Schulferien gesehen. Dies ist ein sehr positives Zeichen, das zeigt, dass auch unsere Kunden das Licht am Ende des Tunnels sehen und die Urlaubsplanung für das nächste Jahr beginnen“, so Jan Derycke, Head of Network and Planning. Auch neue Routen dabei Im nächsten Sommer relauncht die Fluggesellschaft zwei Reiseziele zum ersten Mal seit 2019: Das griechische Chania wird ab dem 7. Mai mit zwei Flügen pro Woche dem Netzwerk beitreten. Ab 29. März fliegt die Airline dreimal wöchentlich nach Antalya im Südwesten der Türkei. 29 europäische Destinationen: Dubrovnik, Split, Bordeaux, Nizza, Athen, Corfu, Chania, Heraklion, Kos, Rhodos, Zakynthos, Bari, Catania, Florenz, Neapel, Olbia, Palermo, Faro, Lissabon, Porto, Moskau-Scheremetjewo, St.Petersburg, Alicante, Gran Canaria, Ibiza, Malaga, Palma, Teneriffa und Valencia. Drei Verbindungen in den Mittleren Osten: Yerevan, Tel Aviv und Antalya. 18 Flugverbindungen nach Afrika: Luanda, Cotonou, Bujumbura, Douala, Jaunde, Kinshasa, Banjul, Accra, Abidjan, Monrovia, Marrakesch, Nador, Tanger, Kigali, Dakar, Freetown, Lomé, Entebbe. Zwei Ziele in den Vereinigten Staaten: New York und Washington.

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Zürich: Chair stellt Sommerflugplan 2022 vor

Die Ferienfluggesellschaft Chair wird im Sommerflugplan 2022 ab Zürich-Kloten die Destination Mykonos anfliegen. Laut Mitteilung des Unternehmens sind drei Umläufe pro Woche geplant. Häufiger wird der Carrier auch auf die Balearen fliegen. Palma de Mallorca soll künftig täglich angeflogen werden. Nach Ibiza wird es fünfmal pro Woche gehen. Kommzerzchef Florian Tomasi erklärt dazu, dass man damit einem großen Kundenbedürfnis nachkommen würde. So würden diese sich zusätzliche Flexibilität durch mehr Flugangebot wünschen. Ansonsten weist der Chair-Sommerflugplan 2022 viele bereits bekannte Ziele wie Rhodos, Kos, Kreta, Larnaka, Hurghada und Marsa Alam auf. Ebenfalls im Programm sind die Belkan-Ziele Podgorica, Ohrid, Skopje und Pristina. Wie viele andere Carrier setzt man verstärkt auch auf Beirut. Das zuletzt genannte Ziel entdecken immer mehr Fluggesellschaften für sich.

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Air Malta will Gatwick, Madrid und Moskau reaktivieren

Die staatliche Air Malta beabsichtigt ab 27. März 2022 die Destinationen London-Gatwick, Madrid und Moskau-Sheremetyevo zu reaktivieren. Teilweise sollen diese hochfrequent bedient werden. Gatwick will Air Malta täglich anfliegen. Nach Madrid soll es zunächst dreimal pro Woche gehen. In die russische Hauptstadt sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Der Flughafen London-Heathrow soll im Sommerflugplan 2022 bis zu 15 Mal pro Woche angesteuert werden. Insgesamt plant Air Malta für den Sommer 2022 pro Woche rund 250 Flüge zu 20 Destinationen. „Wir arbeiten hart an einem ehrgeizigen Flugplan, der unsere feste Überzeugung zeigt, dass Reisen und Tourismus im nächsten Jahr wieder anziehen werden. Wir planen, unsere Kapazität, die wir im kommenden Winter betreiben werden, effektiv zu verdoppeln. Es ist ein starkes Engagement von Air Malta gegenüber dem reisenden Publikum und der Branche. Unser Fokus wird weiterhin auf unseren europäischen Kernmärkten liegen“, so Chairman David G. Curmi.

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Tuifly verlängert Sommerflugplan

Tuifly will nach der durchwachsenen Hauptsaison 2021 mit wechselnden Corona-Hochrisikogebieten den Sommerflugplan verlängern und im Herbst die verfügbare Kapazität an Maschinen erweitern. So soll es bei der Konzern-Airline ab Oktober bis in den November hinein zusätzliche Verbindungen etwa in Richtung Balearen, Griechenland oder Madeira geben. Dies kündigte Tui am Donnerstag an. Auch klassische Winterziele wie die Kanaren oder das ägyptische Hurghada würden dann „verstärkt angeflogen“, hieß es in Hannover. Weil rund ums Mittelmeer das Interesse der Urlauber ebenfalls wieder anziehe, würden 16 000 Sitzplätze in den Fliegern extra angeboten. „Lockerungen bei der Ein- und Ausreise sowie die Streichung Spaniens und Kretas von der Liste der Hochrisikogebiete treiben die Nachfrage in die Höhe“, berichtete der neue Chef der Kernsparte Tui Deutschland, Stefan Baumert. „Die Türkei ist aktuell als Hochrisikogebiet eingestuft, Antalya ist aber dennoch das beliebteste Reiseziel in den Herbstferien.“ Die Standards bei Hygiene und Infektionsschutz in den türkischen Hotels seien hoch. Der Tui-Konzern ist darauf angewiesen, dass das Geschäft verglichen mit dem ersten desaströsen Corona-Jahr 2020 insgesamt deutlich besser verläuft. Die Hannoveraner erhalten Milliardenhilfen vom Staat und ergänzendes Kapital von ihren privaten Anteilseignern. Finanzvorstand Sebastian Ebel hatte jüngst schon angedeutet, dass die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus und der Wunsch nach späteren Buchungen zu einer Verlängerung der Reisesaison 2021 führen könnten.

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Kanaren, Türkei und mehr nonstop ab Nürnberg

Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg verzeichnete im August den reisestärksten Monat seit Beginn der Pandemie. Aber auch nach den Sommerferien bleibt ein breites Angebot bestehen. Das sind die Spätsommerziele ab Nürnberg: Ägypten (Hurghada), Griechenland (Thessaloniki, Korfu, Kos, Heraklion und Chania auf Kreta, Rhodos), Italien (Sardinen und Sizilien; Bologna ab Ende Oktober), Spanien (Mallorca, Barcelona, Alicante, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, Teneriffa), Türkei (Antalya, Izmir). Über 200.000 Passagiere nutzten den Airport Nürnberg im August für ihre Reisen. Deutlich mehr als im Vorjahr, allerdings noch immer 55 Prozent weniger als im August 2019 und damit vor der Pandemie. Auch nach der Hauptsaison können Fluggäste aus bis zu 40 Nonstop-Zielen ab Nürnberg wählen. Besonders die Nachfrage nach Mallorca und auf die Kanaren ziehe deutlich an, da Spanien kein Hochrisiko-Gebiet mehr ist und somit die Quarantänepflicht entfällt (auch für nicht Geimpfte), so der Airport. Mallorca wird mehrmals am Tag von Eurowings, Corendon und Ryanair angeflogen, die Kanaren mehrmals pro Woche mit Corendon und Smart Lynx (Tui). Für die Türkei sowie einige griechische Inseln gilt zwar die Hochrisiko-Warnung, doch für nachweislich Geimpfte und Genesene gibt es auch hier keine Restriktionen.

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August: Air Baltic kann Passagierzahlen verdoppeln

Im letzten Monat hat die lettische Fluggesellschaft exakt 280.800 Passagiere an Bord begrüßen dürfen – 104 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und 34 Prozent mehr als im Juli 2021. Im August 2021 führte Air Baltic 3.070 Flüge durch. „Wir sehen von Monat zu Monat, dass die Nachfrage nach Reisen weiter wächst. Mit Hilfe gelockerter Reisebeschränkungen und attraktiver Freizeitdestinationen haben wir in diesem Sommer eine starke Leistung gezeigt. Da die neue Strecke nach Teneriffa bereits gestartet ist und die nach Dubai Ende September näher rückt, hoffen wir, dass sich der Trend der hohen Passagiernachfrage auch in der kommenden Wintersaison fortsetzt“, so Airline-Chef-Martin Gauss.

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Austrian Airlines stockt Linienflüge zu Feriendestinationen auf

Im kommenden Sommer werden einige Verbindungen, die derzeit als Austrian Holidays-Charterflügen verfügbar sind, neu in das Linien-Streckennetz aufgenommen. Die Urlaubsziele Antalya, Catania, Ibiza, Keflavík und Mykonos, die heuer im Charterprogramm der heimischen Airline geführt wurden, sind ab sofort als reguläre Austrian Flüge für die Sommersaison 2022 buchbar – Palma de Mallorca startet sogar schon in der Wintersaison 2021/22. Flüge nach Málaga und auch teilweise nach Neapel wurden bereits zu Linienflügen angepasst. Durch die Umstellung sei eine engere Verzahnung mit dem Rest des Austrian Streckennetzes möglich, so der Carrier. Wie auf allen Austrian-Kontinentalflügen unter drei Stunden werden Economy Class Kunden in Zukunft auch auf diesen Strecken die Produkte der jüngst eingeführten Austrian Melangerie angeboten. Mit Ende Oktober fliegt Austrian im Rahmen des Winterflugplans 2021/22 unter anderem erneut mehrmals wöchentlich zu beliebten Warmwasserdestinationen wie Mauritius oder den Malediven. Cancún an der mexikanischen Karibikküste kommt als neue Destination ab 24. Oktober dazu.

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Corendon kündigt neue Sommerstrecken an

Der Corendon-Konzern arbeitet derzeit intensiv am Sommerflugplan 2022. Ab Deutschland, Österreich, Belgien und den Niederlanden plant man die Aufnahme neuer Strecken. Diese werden je nach Route von Corendon Airlines, Corendon Europe bzw. Corendon Dutch Airlines bedient. Ab Köln/Bonn soll es je einmal pro Woche nach Nador und Fez gehen. Rhodos soll ab Memmingen zweimal wöchentlich angesteuert werden. Selbiges gilt für Izmir, das ab Karlsruhe/Baden-Baden geplant ist. Nador und Fez sollen ab Düsseldorf mit zwei Umläufen pro Woche angesteuert werden. Ab Rotterdam und Brüssel sind die Ziele Al Hoceima – jeweils zweimal wöchentlich – und Nador – jeweils drei Umläufe pro Woche – geplant. Ab dem österreichischen Graz soll es ab Anfang Juli 2021 neu nach Ankara gehen. Nähere Einzelheiten dazu  in diesem Artikel.

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Sommer bei Hotelplan Suisse über den Erwartungen

Hotelplan Suisse blickt auf eine zufriedenstellende Sommersaison zurück. Zudem rechnet der Schweizer Reiseveranstalter mit einem gut laufenden Herbstgeschäft. Die Schweizer sind ein reisefreudiges Volk. Dies zeigt ein Blick auf die Buchungszahlen der vergangenen drei Monate des Schweizer Reiseveranstalters Hotelplan Suisse. „Ab Anfang Juni 2021 haben wir die Reiselust unserer Kundinnen und Kunden deutlich gespürt. Über mehrere Wochen lag der Buchungseingang klar über demjenigen von 2019“, erklärt Tim Bachmann, CEO Hotelplan Suisse.  Die beliebtesten Destinationen im Ausland waren Griechenland (mit den Inseln Kreta, Kos und Rhodos) gefolgt von Spanien (mit Mallorca und den Kanarischen Inseln), Zypern und der Türkei. Insgesamt lag die Schweiz an fünfter Stelle der beliebtesten Destinationen in diesem Sommer – ein starkes Wachstum im Vergleich zum Platz 15 im Sommer 2019. Neue Hotline für Einreisebestimmungen Auffallend war der hohe Informationsbedarf der Kunden während der letzten Monate zu Ein- und Rückreisebestimmungen. Da die Lage rund um die Corona-Pandemie nach wie vor sehr volatil ist sowie auch im Hinblick auf die bevorstehenden Herbstferien hat sich Hotelplan Suisse dazu entschieden, eine Info-Hotline einzurichten. Der Service wird auf Deutsch, Französisch und Englisch von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 angeboten. Positiv gestimmt für Herbstsaison Zum heutigen Zeitpunkt rechnet Hotelplan Suisse mit einem guten Herbstgeschäft. Wie bereits im Sommer werden Ferien in Griechenland, Spanien, die Türkei und Zypern wahrscheinlich am beliebtesten sein. Aber auch Ferien in den Schweizer Bergen werden stark nachgefragt. „Die Buchungen werden verständlicherweise nach wie vor sehr kurzfristig getätigt. Wir stellen jedoch ein Anziehen der Buchungen für die Herbstferien

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Austrian Airlines dünnt den Flugplan aus

In den letzten Wochen haben zahlreiche Carrier Änderungen an ihren Flugplänen vorgenommen. So nahm auch Austrian Airlines Ausdünnungen vor. Das Unternehmen weist aber den Umfang, der sich aus einer Gegenüberstellung von Flugplandaten ergeben hat, zurück. In der Zeit „vor Corona“ planten die Fluggesellschaften im Regelfall äußerst langfristig. Man reagierte zwar auf Nachfrageschwankungen mit Reduktionen und Aufstockungen oder nahm gelegentlich auch mit kurzer Vorlaufzeit neue Strecken auf, doch bedingt durch die Corona-Pandemie plant man branchenweit eher kurzfristig. Die Billigflieger Ryanair und Wizz Air haben in den letzten Wochen einige Anpassungen am Sommerflugplan 2021 vorgenommen. Beide Anbieter haben die Aufnahme von Strecken nach hinten verschoben und besonders der ungarische Carrier hat auch Frequenzen zurückgenommen. Nun zeigt sich auch bei Austrian Airlines, dass man den Rotstift ansetzen musste. Eine Gegenüberstellung der Flugplandaten zeigen, dass im August 2021 gegenüber Juli 2021 um 256 Legs pro Woche weniger im Verkauf sind. Das bedeutet konkret, dass die AUA Ausdünnungen vorgenommen hat, jedoch will man das seitens der Lufthansa-Tochter so nicht stehen lassen. Eine Sprecherin erklärte gegenüber Aviation Direct: „Die Flugpläne von Austrian Airlines werden mit großer Vorlaufzeit geplant. So wurden die Flüge für August bereits zu einem Zeitpunkt zur Buchung freigegeben, als die Entwicklung der Pandemie und ihre Folgen auf den Flugverkehr noch nicht absehbar waren. Wir haben unser Angebot für August mit Mitte Juni angepasst und seither marginale Änderungen vorgenommen, eine Reduktion um 256 Flüge pro Woche im Juli gab es nicht. Anpassungen im Flugplan je nach Auslastung sind aufgrund der hohen Volatilität des Marktes

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