Sommerflugplan

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Dresden: SZ Reisen legt zusätzliche Sonderreisen auf

Im Herbst 2024 legt der Tour Operator SZ Reisen unter der Marke „Momento“ weitere Charterflüge ab Dresden auf. Diese führen nach Zypern, Santorin und Madeira. Es handelt sich um einzelne Charterflüge, die für Sonderreisen durchgeführt werden. Nach Santorin geht es im Rahmen der Pauschalreisen von 14. bis 21. Oktober 2024. Madeira  folgt am 31. Oktober bis 7. November 2024. Paphos bietet SZ Reisen ab Dresden im Rahmen einer Pauschalreise, die zwischen 4. November und 11. November 2024 stattfinden wird, an.

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Brașov: Flylili kündigt München, Nürnberg und Stuttgart an

Die rumänische Fluggesellschaft Flylili startet in der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 einige Routen ab Brașov. Unter anderem geht es nach Stuttgart, München und Nürnberg. Den „Deutschland-Auftakt“ macht Nürnberg am 16. Juni 2024. An den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag will der Carrier die Stadt ab Brașov ansteuern. Nach München und Stuttgart geht es ab 17. Juni 2024 jeweils an Montagen, Mittwochs und Freitagen. Weitere Neuaufnahmen ab Brașov sind: Rom-Fiumicino, Thessaloniki, Istanbul, Mailand-Malpensa und Barcelona.

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Erfurt: SZ Reisen legt zusätzliche Charterflüge auf

Unter der Marke „Momento“ legt SZ Reisen ab dem Flughafen Erfurt-Weimar zwei zusätzliche Charterziele auf. Diese werden von der tschechischen Smartwings im Auftrag des Tour Operators bedient. Im Herbst 2024 beabsichtigt Momento ab Erfurt Pauschalreisen in die Region rund um Neapel anzubieten. Schon am 1. Mai 2024 wird mit Santorin eine der beliebtesten griechischen Inseln angeboten, bevor am 3. Juni 2024 mit Sardinen das dritte Ziel angeflogen wird. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Sonderreisen wird das Angebot im Herbst mit zwei Zusatzflügen nach Zypern und Madeira ab dem Flughafen Erfurt-Weimar nochmals erweitert. „Wir freuen uns, Ihnen im Herbst 2024 eine exklusive Vielfalt präsentieren zu können. Wir starten diesen Herbst gleich zu zwei attraktiven Zielen direkt ab Erfurt: nach Zypern und auf die wunderschöne und beliebte Blumeninsel im Atlantik – nach Madeira.“ so Axel Schmidt, Geschäftsführer von SZ-Reisen.

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Düsseldorf: Alltours legt zusätzliche Palma-Charter auf

Der Reiseveranstalter Alltours legt ab 13. September 2024 zusätzliche Charterflüge, die von Albastar durchgeführt werden, auf. Diese führen jeweils an Freitagen von Düsseldorf nach Palma de Mallorca. Laut Mitteilung will der Tour Operator Personen, die ihre Wochenenden auf der Balearen-Insel verbringen wollen, ansprechen. Albastar wird die Charterflüge mit dem Maschinentyp Boeing 737-800 bedienen. Derzeit ist vorgesehen, dass die Durchführung bis mindestens 13. September 2024 erfolgen soll. Flugdaten:

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Behördlich untersagt: United darf zwei Langstreckenverbindungen nicht aufnehmen

Aufgrund eines laufenden Audits wurde dem Star-Alliance-Mitglied United Airlines die Aufnahme zweiter internationaler Routen vorläufig untersagt. Diese Maßnahme wurde von der U.S.-amerikanischen Zivilluftfahrtbehörde FAA verfügt. Dies hat zur Folge, dass United Airlines im Sommerflugplan 2024 die geplante Nonstopverbindung zwischen New York (Newark) und Faro nicht anbieten kann. Die Route wurde aufgrund der Untersagung abgesagt. Auch darf man nicht im Rahmen der Fünften Freiheit bestehende Tokio-Narita-Strecken bis Cebu verlängern. Das betroffene Luftfahrtunternehmen hat abgekündigt, dass der Starttermin auf den 27. Oktober 2024 verschoben wurde. Dies ist natürlich nur dann umsetzbar, wenn bis dahin grünes Licht von der FAA erteilt wird.

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Köln/Bonn: Eurowings sagt Santiago de Compostela ab

Die ab 4. Mai 2024 geplante Nonstopverbindung zwischen Köln/Bonn und Santiago de Compostela wurde seitens Eurowings abgesagt. Ursprünglich plante die Lufthansa-Tochter ab diesem Datum zweimal wöchentlich auf der Route zu fliegen. Allerdings hat sich der Carrier dazu entschlossen, dass die Aufnahme abgesagt wird und somit wird man im Sommer 2024 nicht zwischen Köln/Bonn und Santiago de Compostela fliegen. Betroffene Fluggäste wären bereits seitens des Carriers informiert worden.

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Ita Airways verdoppelt Tel-Aviv-Frequenzen

Die Fluggesellschaft Ita Airways hat angekündigt, dass man ab Anfang Juni 2024 die Flugverbindungen zwischen Rom und Tel Aviv aufstocken wird. Der Carrier wird künftig zweimal täglich fliegen. Die zusätzlichen Umläufe werden in nächtlicher Zeitenlage durchgeführt, so dass diese in Richtung Italien als frühmorgendlicher Zubringer zum Drehkreuz Rom-Fiumicino fungieren können. Im Regelfall sollen Maschinen des Typs Airbus A321neo, die in Vierklassen-Konfiguration ausgerüstet sind, eingesetzt werden.

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Ab Stuttgart und Berlin: Ajet nimmt Adana-Flüge auf

Die türkische Billigfluggesellschaft Ajet beabsichtigt im Sommer 2024 ab Adana auch Kurs auf Berlin und Stuttgart zu nehmen. Die zuletzt genannte Stadt soll ab 1. Juni 2024 an den Verkehrstagen Freitag und Samstag angesteuert werden. Nach Berlin-Brandenburg geht es ab 23. Juni 2024 jeweils an Sonntagen. Von Antalya aus wird der Carrier, der als Nachfolger der Turkish-Airlines-Marke Anadolujet fungiert, im Sommer 2024 Kurs auf Stuttgart, München, Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main. Zusätzlich bietet man einige Verbindungen ab Ankara, die man von Turkish Airlines übernommen hat, an.

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Berlin: Eurowings fliegt neu nach Adana und Casablanca

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg auch Flüge nach Adana und Casablanca anbieten. Kurs auf die türkische Stadt nimmt der Carrier ab 16. Juli 2024 jeweils an Dienstagen. Nach Marokko geht es jeweils an Sonntagen. Der Erstflug soll laut Eurowings am 21. Juli 2024 durchgeführt werden. Beide Routen sind zeitlich befristete Sommerstrecken, die temporär angeboten werden.

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Symbolische Bedeutung: Schweiz sperrt Southwind Airlines aus

Die Schweiz hat sich nun formell dem Bann der türkischen Ferienfluggesellschaft Southwind Airlines, den zuvor Finnland, die EU und das Vereinigte Königreich veranlasst haben, angeschlossen. Aus geografischen Gründen hat dies jedoch lediglich symbolische Bedeutung, denn die Eidgenossenschaft ist – abgesehen von Liechtenstein – vollständig von EU-Gebiet umgeben. Da der Luftraum der Europäischen Union für Southwind Airlines gesperrt ist, hätten die Maschinen des türkischen Carriers, dem Verbindungen zur russischen Nordwind Airlines vorgeworfen werden, ohnehin die Schweiz nicht erreichen können. Laut Erklärung des Bundesamts für Zivilluftfahrt wurde die zuvor erteilte Bewilligung für den von Southwind Airlines eingereichten Sommerflugplan 2024 behördlich annulliert. Damit fallen die ab Zürich-Kloten geplanten Antalya-Flüge definitiv ins Wasser. Die Auswirkungen dürften sich aber in sehr eng gesteckten Grenzen halten, da ohnehin nur zwei wöchentliche Umläufe, die ab 2. Mai 2024 geplant gewesen waren, durchgeführt werden hätten sollen.

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