Sommerflugplan

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Sunexpress mit 28 neuen Sommerstrecken

SunExpress erweitert sein Streckennetz in der Sommersaison 2024 insgesamt um 28 neue Routen. Auf die DACH-Region entfallen davon 10 Strecken. Insgesamt bedient SunExpress in diesem Sommer 117 Strecken von 21 Abflughäfen aus dem deutschsprachigen Raum zu 18 Zielen in der Türkei. Der Ferienspezialist erwartet bis Ende des Jahres insgesamt mehr als 15 Millionen Passagiere zu befördern. 8,4 Millionen davon sollen auf Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz entfallen. „Die Türkei steht weiterhin ganz oben auf der Liste der Reisenden. Die hohe Nachfrage des vergangenen Jahres setzt sich fort und zeigt sich in den Buchungszahlen für das laufende Jahr, die bereits 23 Prozent über denen des Vorjahres liegen. Die Türkei punktet mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und einem vielfältigen Angebot für Reisende. Wir haben unsere Direktverbindungen aus der DACH-Region in die Türkei deshalb weiter ausgebaut“, sagt Max Kownatzki, CEO von SunExpress. „Im Markt stehen die Signale auf Wachstum und wir wollen mit dem Markt wachsen. Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden wir unsere Flotte verdoppeln, um der Marktnachfrage gerecht zu werden und eine größere internationale Präsenz zu erreichen.“

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Charter: Aegean bedient Memmingen-Rhodos

Im Auftrag des Reiseveranstalters Tui Deutschland wird Aegean Airlines im Sommerflugplan 2024 auch am Flughafen Memmingen präsent sein. Der Carrier bedient eine Charterverbindung auf die griechische Insel Rhodos. Diese soll ab 3. August 2024 jeweils am Verkehrstag Samstag bedient werden. Da es sich um keine Linienstrecke, sondern um Charterflüge handelt, sind Tickets nur über Tui und angeschlossene Reisebüros erhältlich.

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Sommer 2024: Neuigkeiten in Dresden und Leipzig

Mit bis zu 56 wöchentlichen Abflügen zu 14 Zielen ist Condor am Flughafen Leipzig/Halle erneut die Nummer eins unter den Ferienfluggesellschaften. Neu in diesem Sommerflugplan sind die Ziele Jerez de la Frontera in Südspanien und Agadir in Marokko. Diese Sonnenziele werden ab dem 17. und 20. Mai jeweils freitags und sonntags beziehungsweise montags angeflogen. Ebenfalls neu im Flugplan sind die Ziele Bukarest und Tirana, die von Wizz Air Malta ab Juni beziehungsweise September angeflogen werden. Bukarest wird zwei Mal wöchentlich angeboten, Tirana drei Mal pro Woche. Insgesamt umfasst das Angebot 29 Sonnenziele in der Türkei, Spanien, Griechenland, Bulgarien, Ägypten, Italien, Portugal, Tunesien, Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kroatien, Albanien sowie Rumänien. Zu den am häufigsten angeflogenen Urlaubszielen gehören Antalya, Hurghada und Mallorca. Ab dem 8. April verbindet Eurowings den Flughafen Leipzig/Halle wieder direkt mit Düsseldorf. Angeboten werden die Flüge jeweils montags, mittwochs und donnerstags. Zum Einsatz kommen Flugzeuge der Airbus A320-Familie. Lufthansa verbindet den Flughafen Leipzig/Halle bis zu fünf Mal täglich mit dem Drehkreuz Frankfurt. Turkish Airlines bedient fünf Mal pro Woche die Verbindung von Leipzig/Halle zu ihrem Drehkreuz Istanbul. Über Istanbul bietet Turkish Airlines Zugang zu ihrem weltweiten Streckennetz, das mehr als 300 Ziele umfasst. Austrian Airlines bedient montags bis freitags sowie sonntags die Verbindung Leipzig/Halle – Wien. Drei Mal wöchentlich startet Ryanair von Leipzig/Halle nach London. Der Sommerflugplan des Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu 33 Zielen 16 Ländern, die von 29 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 221 Flüge im Passagierverkehr. Flughafen Dresden Mit bis zu

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Skyexpress stockt Düsseldorf und Frankfurt auf

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress wird im Sommer 2024 häufiger Kurs auf zwei Deutschland-Ziele nehmen. Den größten Airport der Bundesrepublik verbindet Skyexpress im Sommer 2024 täglich mit Athen. Im Vergleich zur Vorperiode ist dies um einen Umlauf mehr. Zwischen Düsseldorf und der Hauptstadt Griechenlands fügt man ebenfalls eine Rotation pro Woche hinzu, so dass man künftig fünfmal wöchentlich fliegen wird.

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Mit Hibernian Airlines: Flybair legt Palma-Flüge ab Bern auf

Im Sommerflugplan 2024 werden wieder Palma-de-Mallorca-Flüge ab Bern-Belp unter der Marke Flybair angeboten. Das im Jahr 2019 gegründete Unternehmen hatte nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie einen bislang holprigen Start. Zeitweise hatte man auch eine bislang in Europa einzigartige Kooperation, denn mit Lübeck Air hatte man auf der Route Bern-Lübeck eine Art Codeshare-Abkommen. Da beide Unternehmen keine Fluggesellschaften, sondern lediglich Vertriebsunternehmen sind, war diese Form der Zusammenarbeit bislang einzigartig. Allerdings wurden die Flüge, die bislang von Lübeck Air vermarktet wurden, zwischenzeitlich wieder eingestellt. Im Sommerflugplan 2024 wird die irische Air-Nostrium-Tochter Hibernian Airlines im Auftrag von Flybair Charterflüge ab Bern-Belp durchführen. Die Maschinen des Typs Bomberdier CRJ-1000 werden in Richtung Palma de Mallorca zum Einsatz kommen. Derzeit ist vorgesehen, dass die Route saisonal zwischen 5. Mai und 20. Oktober 2024 bedient werden sollen. Vorerst legt Flybair je einen Umlauf pro Woche auf. Die operative Durchführung ist für den Verkehrstag Sonntag vorgesehen. Nebst der Vermarktung von Einzelplätzen sollen auch Pauschalreisen, die von lokalen Tour Operators aufgelegt werden, derartige Flugsegmente enthalten. Ab 2. Juni 2024 wird Helvetic Airways ebenfalls Palma de Mallorca ab Bern anbieten. Dieser Anbieter wird das Ziel jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedienen. Der Flughafen Bern-Belp verfügt seit einiger Zeit über keine regelmäßigen Ganzjahresstrecken mehr. Im Sommerflugplan 2024 werden dem aktuellen Stand der Dinge nach die nachstehenden Destinationen angeboten:

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Binter Canaris reaktiviert Madeira-Marrakesch

Die spanische Regionalfluggesellschaft Binter Canaris hat mitgeteilt, dass man das Angebot in Richtung Marokko weiter ausbauen wird. Weiters werden die Flüge nach Murcia aufgestockt. Das zuletzt genannte Ziel wird am Mai 2024 viermal wöchentlich angesteuert. Die Destination Vigo wird man weiterhin ganzjährig mit den kanarischen Inseln verbinden. Tanger soll im Zeitraum von 20. Juni bis 24. Oktober angesteuert werden. Essaouira soll zwischen 6. Juli und 14. September 2024 bedient werden. Es kommt zu einer Wiederaufnahme der Nonstopflüge zwischen Madeira und Marrakesch. Diese Verbindung soll saisonal an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zwischen Juli und Mitte September 2024 bedient werden. Im Mai und Juni 2024 soll auch zwischen Madeira und Gran Canaria, jeweils an Sonntagen, geflogen werden.

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Easyjet Europe nimmt Paris (Orly)-Keflavik auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet Europe wird künftig auch zwischen Paris-Orly und Keflavik fliegen. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. Die Neuaufnahme soll ab 3. September 2024 zweimal wöchentlich bedient werden, teilte der Flughafen Keflavik mit. Es handelt sich um die siebente Destination, die Easyjet ab dem isländischen Airport anbietet. Derzeit bietet man Flüge nach Keflavik ab Mailand-Malpensa, Manchester, London-Luton, London-Gatwick, Edinburgh und Bristol an.

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Blue Islands nimmt Jersey-Isle of Man auf

Mit Wirksamkeit zum 23. April 2024 wird Blue Islands eine neue Nonstopverbindung zwischen Jersey und der Isle of Man aufnehmen. Die Flugstrecke richtet sich gezielt an Geschäftsreisende und soll an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag durchgeführt werden. Es werden auch Anschlüsse auf die Insel Guernsey angeboten. Das Unternehmen erhofft sich eine verbesserte Anbindung der Kanalinseln an die Isle of Man.

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Türkei: Ajet hebt am 31. März 2024 erstmals ab

Ajet, die Billigtochter von Turkish Airlines, hat angekündigt, dass die ersten Passagierflüge in Richtung des Vereinigten Königreichs durchgeführt werden. Die Aufnahme des Flugbetriebs soll per 31. März 2024 erfolgen. Es handelt sich um den „Nachfolger“ von Anadolojet. Bislang handelt es sich lediglich um eine Marke, denn der Flugbetrieb wurde vollständig von Turkish Airlines durchgeführt. Als Ajet wird man mit eigenem AOC und eigener Betriebsgenehmigung unterwegs sein. Der Geschäftsbereich Anadolojet wurde somit in Form einer neuen Tochtergesellschaft verselbstständigt. Turkish Airlines ist derzeit Alleineigentümer, jedoch hält man sich die Option offen, dass zu einem späteren Zeitpunkt Anteile an Partner und/oder Investoren verkauft werden könnten. Für Passagiere mit bestehenden Anadolujet-Buchungen bedeutet die Veränderung, dass diese an Ajet übergeben werden, sofern der Abflug nach dem 31. März 2024 erfolgt. Laut Mitteilung müssen Reisende keine weiteren Schritte setzen, sondern diese sollen von Ajet und/oder ihrem Reisebüro entsprechend informiert werden. Im Sommerflugplan 2024 will die türkische Billigfluggesellschaft mit einer Flotte von 95 Flugzeugen in der Luft sein. Die überwiegende Mehrheit war bislang auf dem AOC von Turkish Airlines registriert und wurde unter der Marke Anadolujet betrieben. Nach und nach sollen die Jets in das neue Ajet-Design umlackiert werden. Bedient werden sollen 93 Destinationen, wobei es sich dabei um 52 internationale Ziele handelt. Die übrigen 41 Stück befinden sich innerhalb der Türkei. Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll der Billigflieger auf eine Flotte von etwa 200 Maschinen expandiert werden. Man geht davon aus, dass man dann rund 44 Staaten im Streckennetz haben wird. Der Erstflug ist für

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Sommer 2024: Klagenfurt fiebert Verbesserung der Wien-Anbindung entgegen

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 verbessert Austrian Airlines die Anbindung des Klagenfurter Flughafens an das Drehkreuz Wien signifikant. Eine ATR72-600 von Braathens, die man ins Wetlease nimmt, wird in Kärnten stationiert. Im Sommerflugplan 2024 werden zwei Turbopropflugzeuge des schwedischen Anbieters im Auftrag von Austrian Airlines unterwegs sein. Diese werden kein Branding des Auftraggebers erhalten. Eine der beiden Maschinen wird nachts in Kosice stehen und die andere in Klagenfurt. Nähere Einzelheiten dazu in diesem Artikel bei Aviation.Direct. In Kärnten jammerten Wirtschaftskammer und Politik immer wieder darüber, dass Austrian Airlines bedingt durch den Entfall der vormals praktizierten Nightstopps die Anbindung an das Drehkreuz Wien massiv verschlechtert habe. Dies ist insofern von Bedeutung, weil es sich um die letzte verbliebene Hub-Anbindung handelt. Noch schlechter steht künftig nur noch der Flughafen Linz da, denn mit der Einstellung der Frankfurt-Flüge durch Air Dolomiti ist man – zumindest vorläufig – an überhaupt kein Drehkreuz angebunden und die einzigen regulären Linienflüge sind im Sommer zwei wöchentliche Düsseldorf-Umläufe von Skyalps. Im Chartersegment steht der oberösterreichische Flughafen bedeutend besser als Klagenfurt da, denn in diesem Jahr gibt es in Linz die eine oder andere neue Strecke. „Mit den verbesserten Flugzeiten und der Angebotserweiterung zum Star Alliance Hub Wien sind nun mehr als 80 Ziele mit kurzen Umsteigezeiten von maximal drei Stunden in Wien erreichbar. Für den Flughafen Klagenfurt bedeutet dieser neue Flugplan, dass ab April 2024 wieder durchgängig 13 wöchentliche Verbindungen zum Drehkreuz Wien angeboten werden“, so der Klagenfurter Flughafendirektor Maximilian Wildt. Mit dem Abflug um 05:45 Uhr in

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