Sommerflugplan

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Berlin: Lot stockt Warschau-Anbindung auf

Das polnische Star-Alliance-Mitglied Lot wird im Sommerflugplan 2024 ab Berlin die Anbindung an das Drehkreuz Warschau deutlich aufstocken. Derzeit bietet der Carrier bis zu 13 wöchentliche Flugverbindungen zwischen den beiden Hauptstädten an. Mit Wirksamkeit zum 2. Juli 2024 sollen fünf weitere Rotationen pro Woche hinzugefügt werden, so dass Lot künftig bis zu 18 Mal wöchentlich den Flughafen BER an das Drehkreuz Warschau-Chopin anbinden wird.

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Sommer 2024: Freebird nimmt Dalaman-Düsseldorf auf

Die türkische Fluggesellschaft Freebird Airlines wird im Sommerflugplan 2024 ab Dalaman auch Kurs auf den deutschen Airport Düsseldorf nehmen. Der Erstflug ist für den 7. Juli 2024 angekündigt. Die operative Bedienung dieser Route soll jeweils am Verkehrstag Sonntag erfolgen. Vorläufig sind die Flüge, die sich hauptsächlich an Personen, die Urlaube in der Türkei verbringen wollen, richten, bis 29. September 2024 befristet. Über eine mögliche Fortführung hat Freebird Airlines noch nicht entschieden.

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Stuttgart: 115 Destinationen im Sommer 2024, aber kaum Low-Coster präsent

Kaum ein größerer Flughafen Deutschlands steht seit dem Beginn der Corona-Pandemie ausgedünnter da als der Stuttgarter Airport. Der Verlust von Billigfliegern wie Ryanair (Lauda), Easyjet und Blue Air hat sowohl in den Finanzen als auch im Bereich der Fluggastzahlen tiefe Spuren hinterlassen. Im Sommerflugplan 2024 sollen ab dem Landesflughafen 115 Destinationen angeboten werden. Ende März 2024 beginnt auch am Stuttgarter Flughafen die Flugplanperiode der warmen Jahreszeit des laufenden Jahres. Nach längerer Durststrecke konnte der Airport wieder einen Billigflieger gewinnen, denn im Juni dieses Jahres wird Wizz Air eine Nonstopverbindung zwischen Budapest und der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg aufnehmen. Im Anbetracht dessen, dass es vor der Corona-Pandemie im Lowcost-Segment zahlreiche Destinationen, die von Ryanair (Lauda), Easyjet und Blue Air angeboten wurden, gab, ist dies aber nur der sprichwörtliche „Tropfen auf dem heißen Stein“. Lauda-Personal soll Lohnkürzungen „abgelehnt“ haben Die Schließung der Lauda-Basis Stuttgart wurde offiziell damit begründet, dass das Personal vom Management verlangte Lohnkürzungen abgelehnt habe. In Düsseldorf stimmten die Lauda-Mitarbeiter dafür, jedoch wurde auch diese Base dicht gemacht und dies wurde damit begründet, dass der Airport und das Ground Handling keine Vergünstigungen gewähren wollten. Somit hat sich die Ryanair Group im Jahr 2020 sowohl aus Düsseldorf als auch aus Stuttgart zurückgezogen. Ganz aus dem Blick verloren hat der irische Konzern den Landesflughafen aber nicht, denn erst vor wenigen Monaten polterte man über hohe Gebühren und das obwohl man den Stuttgarter Airport seit dem Jahr 2020 gar nicht mehr ansteuert. Völlig geräuschlos hat sich Easyjet im Zuge der Corona-Pandemie verabschiedet. Das Unternehmen

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München: Croatia Airlines sagt Brač-Flüge ab

Im Sommerflugplan 2024 wird Croatia Airlines nicht mehr zwischen München und Brač fliegen. Diese Route hatte man in der vorherigen Saison einmal wöchentlich im Programm. Nun hat der Carrier bekanntgegeben, dass man entgegen der ursprünglichen Planung im Sommer 2024 keine Brač-Flüge ab München anbieten wird. Laut einem Bericht von ExYuAviation.com soll die Ursache sein, dass Croatia Airlines und Reiseveranstalter sich nicht einig geworden sind. Die Folge daraus ist, dass die Fluggesellschaft die Verbindung gestrichen hat. Davon ist nicht die vom kroatischen Staat subventionierte Inlandsstrecke Zagreb-Brač betroffen.

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Play setzt Keflavik-Frankfurt temporär aus

Die isländische Billigfluggesellschaft Play wird ihre Präsenz am Frankfurter Flughafen über große Teile des bevorstehenden Sommerflugplans 2024 aussetzen. Ab 1. April 2024 wird Play ab Keflavik vorläufig nicht Kurs auf Deutschlands größten Flughafen nehmen. Der Carrier beabsichtigt jedoch nicht die Route dauerhaft einzustellen, sondern will sie dem aktuellen Stand der Dinge nach lediglich bis Mitte September 2024 pausieren. Aus dem Reservierungssystem geht hervor, dass der Billigflieger ab 16. September 2024 wieder Keflavik und Frankfurt am Main miteinander verbinden möchte. Auf Anfrage machte das Unternehmen keine Angaben dazu warum man diese Route über große Teile des Sommerflugplans 2024 aussetzt.

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DLR: Deutschlands Flugverkehr bleibt im Sommer 2024 unter dem Vorkrisen-Aufkommen

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt geht davon aus, dass die Anzahl der ab der Bundesrepublik Deutschland durchgeführten Flüge im Sommer 2024 im direkten Vergleich mit der Vorjahressaison um etwa 5,3 Prozent steigen wird. Allerdings wird man noch immer weit vom Vorkrisenaufkommen entfernt bleiben. Innerhalb der Europäischen Union steht Deutschland in Sachen Erholung der Luftfahrt von den Folgen der Corona-Pandemie besonders schlecht da. Beispielsweise hat der innerdeutsche Verkehr nur etwa die Hälfte, des Aufkommens, das man vor der Pandemie hatte, erreicht. Mit ganz wenigen Ausnahmen ist eine regelrechte Monopolstellung der Lufthansa Group eingetreten. Easyjet, die vor der Krise auf einigen innerdeutschen Routen aktiv war, hat sich weitgehend zurückgezogen. Allein dadurch ist das Angebot massiv zurückgegangen und die Preise sind mangels Wettbewerb mitunter stark gestiegen. Dazu kommt, dass Inlandsflüge bereits jetzt unverhältnismäßig stark besteuert werden, denn die Luftverkehrsabgabe ist hoch und noch dazu fällt Mehrwertsteuer an. Ab Mai 2024 dreht die Regierung nochmals an der Geldschraube, was zu abermals steigenden Preisen führen wird. Dies hat nicht nur zur Folge, dass es sich dämpfend auf die innerdeutsche Nachfrage auswirken wird, sondern auch potentielle Mitbewerber wohl kaum mit der Lufthansa Group den Konkurrenzkampf im Inlandsverkehr suchen werden. Genau das dürfte dem grünen Teil der deutschen Bundesregierung besonders gut gefallen, denn wenn es allein nach diesem gehen würde, wären innerdeutsche Flüge längst verboten. Das DLR geht davon aus, dass es im Juli 2024 etwa 10.100 Inlandsflüge geben wird. Im Vergleich dazu: Im Juli 2019 waren es 20.300 inländische Flugbewegungen. Damit ist das Angebot

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Chișinău: Flyone stockt München-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Skyone wird ab Anfang Juli 2024 häufiger Zwischen Chișinău und der bayerischen Landeshauptstadt München fliegen. Derzeit bietet der Carrier zwei wöchentliche Umläufe zwischen der Hauptstadt der Republik Moldau und München an. Mir Wirksamkeit zum 1. Juli 2024 fügt man einen weiteren hinzu, dass man künftig dreimal wöchentlich fliegen wird. Der Flughafen Chișinău hat erst vor wenigen Monaten den IATA-Code von KIV auf RMO geändert. Die neue Buchstabenkombination soll für Republik Moldau stehen, da es sich um den einzigen betriebsfähigen Verkehrsflughafen auf dem Staatsgebiet der Ex-Sowjetrepublik handelt.

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SAS mit drei zusätzlichen Sommerzielen ab Kopenhagen

Das skandinavische Star-Alliance-Mitglied SAS hat für den Sommerflugplan 2024 die Aufnahme dreier saisonaler Routen ab Kopenhagen abgekündigt. Es handelt sich um die Ziele Pristina, Tirana und Zakynthos. Auf die Hauptstadt des Kosovos nimmt SAS im Zeitraum von 3. Juli bis 21. August 2024 Kurs. Tirana wird zwischen 2. Juli und 14. August 2024 bedient. Das griechische Zakynthos steuert man ab 27. Juni 2024 bis vorläufig 8. August 2024 an. Die drei Neuaufnahmen sollen jeweils einmal pro Woche bedient werden. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo eingesetzt werden.

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Latam kündigt Bogotá-Madrid an

An Juli 2024 will Latam Airlines regelmäßige Flüge zwischen Kolumbien und Spanien anbieten. Dies wurde während der ITB Berlin kommuniziert. Latam Airlines beabsichtigt ab Juli 2024 ab Bogotá mehrmals wöchentlich nach Madrid zu fliegen. Der Flugplan soll in Kürze zur Buchung freigegeben werden. Latam Airlines ist einer der größten Anbieter auf dem südamerikanischen Kontinent. Allerdings musste man sich während der Corona-Pandemie stark verkleinern.

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Sommer 2024: Sunexpress rechnet mit hoher Türkei-Nachfrage

Die türkische Fluggesellschaft Sunexpress geht davon aus, dass auch in diesem Jahr die Nachfrage in Puncto Türkei-Urlauben hoch sein wird. Dabei soll auch der Umstand, dass sich das von Erdogan geführte Land zunehmend als Billig-Destination positioniert eine Rolle spielen. „Die Reiselust Richtung Türkischer Riviera ist weiterhin stark, das zeigen unter anderem die starken Vorausbuchungen für den kommenden Sommer, die bereits 23 Prozent über denen des Vorjahres liegen“, erläuterte Sunexpress-Chef Max Kownatzki. „Obwohl sich die gestiegenen Preise auch weiterhin auf das tägliche Leben auswirken, priorisieren Verbraucher hierzulande das Reisen nach wie vor gegenüber anderen Freizeitausgaben. Auf die anhaltende Nachfrage reagieren wir als Fluggesellschaft, indem wir unsere Kapazitäten für den Sommer aufstocken, den Sommer bis in den Herbst hinein verlängern und in den Winter investieren. Die Türkei steht für mehr als nur Sonne und Strand. Das Land bietet auch eine faszinierende Kultur, kulinarische Highlights und eine breites Sportangebot. Gemeinsam mit unseren Partnern vermarkten wir die Türkei als vielseitiges Ganzjahresziel. In den kommenden Jahren erwarten wir eine steigende Nachfrage nach Kultur- sowie kulinarischen Reisen und Sporturlauben, wie Ski oder Golf.“ Stefan Baumert, Vorsitzender der Geschäftsführung, TUI Deutschland, ergänzt aus Perspektive der Reiseveranstalter: „Die Nachfrage für die Türkei nimmt weiter deutlich an Fahrt auf und damit auch unser Ziel, erstmals die Marke von einer Million Gäste aus Deutschland zu überspringen. Dafür bauen wir unser Flugangebot mit eigenen Flügen und mit SunExpress aus. Die engen Partnerschaften mit den Hoteliers in der Türkei ermöglichen es uns in diesem Sommer neue und noch mehr qualitativ hochwertige Unterkünfte

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