Sommerflugplan

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Pegasus nimmt Izmir ab München und Nürnberg auf

Ab Ende Mai 2023 wird die türkische Fluggesellschaft Pegasus temporär die deutschen Städte Nürnberg und München mit Izmir verbinden. Die beiden Routen sollen mit Maschinen des Typs Airbus A320 bedient werden. Dreimal wöchentlich fliegt Pegaus zwischen 27. Mai und 10. Juni 2023 zwischen Izmir und Nürnberg. Die München-Strecke will der türkische Carrier viermal wöchentlich bedienen und zwar bis vorerst 11. Juni 2023.

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Wetlease: Global Crossing Airlines fliegt wieder für Tuifly Netherlands

Ab Juli 2023 wird Tuifly Netherlands von Global Crossing Airlines betriebene Airbus A320 im Wetlease einsetzen. Die angemieteten Maschinen fliegen zwischen 3. Juli und 28. Oktober 2023 hauptsächlich ab Amsterdam-Schiphol. Auch ab Groningen und Eindhoven sollen die ACMI-Flugzeuge zum Einsatz kommen und zwar auf den Routen nach Palma de Mallorca. Ab Amsterdam-Schiphol ist der Einsatz der Global-Crossing-Airlines-Jets wesentlich umfangreicher. Diese kommen voraussichtlich auf nachstehenden Routen zum Einsatz:

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Mit ATR42: Air Connect nimmt Bukarest-Dubrovnik auf

Die rumänische Fluggesellschaft Air Connect nimmt Anfang Juni 2023 eine saisonale Verbindung zwischen Bukarest und Dubrovnik auf. Diese soll jeweils an Sonntagen bedient werden. Zwischen 11. Juni 2023 und vorerst 24. September 2023 will Air Connect einmal wöchentlich ab der rumänischen Hauptstadt die kroatische Küstenstadt ansteuern. Als Fluggerät sind ATR42 geplant. Dies deutet darauf hin, dass man diesen Maschinentyp einflotten wird oder aber Wetleasegerät einmieten wird. Eine entsprechende Anfrage zu diesem Thema wurde seitens des Carriers nicht beantwortet.

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Wien: Ryanair rechnet mit Rekordsommer 2023

Nach einem starken Sommer 2022 stehen am Flughafen Wien-Schwechat auch bei den Lowcost-Carriern die Zeichen weiter auf Wachstum. Bei Ryanair hat sich zwar im direkten Vergleich mit der Vorjahresperiode die Anzahl der Destinationen etwas reduziert, jedoch hat sich die Anzahl der wöchentlichen Flüge um über zehn Prozent erhöht. Am größten Airport Österreichs unterhalten die Ryanair-Konzernmitglieder Malta Air, Lauda Europe und Buzz je eine Basis. Die drei Fluggesellschaften betreiben die ab Wien für den Lowcost- Carrier eingesetzten Flugzeuge. Der Maschinentyp Boeing 737-800 wird von Malta Air und Buzz gestellt und Lauda Europe ist mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 unterwegs. Punktuell fliegen auch B737-Max-200, die an anderen Flughäfen stationiert sind, Wien an. Insgesamt sind 19 Maschinen ab dem österreichischen Airport im Einsatz. Noch unter der Marke Lauda hatte man im Sommer 2020 viel vor, jedoch machte die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung. Eigentlich sollte die damalige Tochter-Airline als Zweitmarke gefestigt werden, doch bedingt durch die Herausforderungen der Krise entschied man sich dafür, das Flugangebot unter dem Ryanair-Brand zu bündeln und zu vermarkten. Im laufenden Sommerflugplan 2023 wurden die Frequenzen auf über 30 Strecken aufgestockt. Darauf angesprochen erklärt Ryanair-Manager Andreas Gruber, dass man sich darauf konzentriert die bestehenden Routen zu stärken und daher deutliche Frequenzen Erhöhungen vorgenommen hat. Konkret bedeutet das, dass der Billigflieger zu besonders nachfragestarken Zielen mehr Flüge anbietet. Hochfrequent steuert man zum Beispiel Ziele wie Palma de Mallorca, Barcelona, Ibiza London und Mailand an. Neue Ziele wird es zu einem späteren Zeitpunkt wieder geben, lässt Gruber durchblicken. Pro

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Smartlynx mit A320 für Tuifly Belgium im Einsatz

Die Fluggesellschaft Tuifly Belgium greift im Sommerflugplan 2023 auch auf von Smartlynx betriebene Wetlease-Flugzeuge des Typs Airbus A320 zurück. Diese kommen hauptsächlich ab dem Hauptstadtflughafen Brüssel zum Einsatz. Im Rahmen einer ACMI-Vereinbarung fliegt die Smartlynx Group ab Brüssel auf diversen Routen für Tuifly Belgium. Einen Überblick über jene Routen, auf denen die Maschinen des Subunternehmers besonders häufig fliegen, bietet nachstehende Liste:

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Deutschland: Die ersten Marabu-Strecken im Überblick

Die estnische Ferienfluggesellschaft Marabu Airlines wird im Mai 2023 das Streckennetz ab Deutschland hochfahren. Nebst einem Airbus A320neo hat man sechs weitere Flugzeuge, die von Nordica und Heston Airlines betrieben werden, im Einsatz. Punktuell fliegt man auch für Condor und umgekehrt. Den Schwerpunkt der Tätigkeit ab Deutschland bilden die Flughäfen Hamburg und München. Marabu übernimmt zahlreiche Routen, die vormals Condor im Portfolio hatte. Auf anderen Strecken, beispielsweise ab Heraklion, ergänzt man das Angebot der deutschen Konzernschwester. Nachstehend sind die geplanten Neuaufnahmen, über die zunächst Aeroroutes berichtete, dargestellt:

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Neuerliche B737-Max-Probleme: Boeing-Kunden müssen mit Lieferverzögerungen rechnen

Die neuerlichen Probleme, die Boeing beim Maschinentyp B737-Max hat, werden auch Auswirkungen auf die Auslieferungen, die für die kommenden Monate geplant waren. Hauptursache ist, dass der wichtige Zulieferer Spirit Aerosystems aus nicht näher bezeichneten Gründen mitteilte, dass „ein nicht standardisiertes Herstellungsverfahren bei zwei Beschlägen im hinteren Rumpfteil bestimmter 737-Flugzeuge verwendet wurde“. Spirit AeroSystems, der in Wichita, Kansas, ansässige Rumpflieferant für das 737-Programm, informierte den Flugzeugbauer Berichten zufolge am 12. April 2023 über das Problem. Boeing-Chef Calhoun merkte an, dass der Zulieferer, nachdem er Boeing über das Problem informiert hatte, sofort die Federal Aviation Administration (FAA) informierte. Er sagte, man konzentriere sich darauf, eine sicherheitsrelevante Entscheidung zu treffen, aber das Problem stelle kein Problem für die Flugsicherheit dar und die in Betrieb befindliche Flotte könne weiterhin sicher betrieben werden. „Wir bewerten die kurzfristigen Auswirkungen auf die Auslieferung und arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen. Nicht betroffene Flugzeuge werden weiterhin ausgeliefert. Und für diejenigen, die betroffen sind, gilt es zu bedenken, dass die Inspektions- und Nacharbeitsstunden begrenzt sind und dass dies eine Bewertung für jedes einzelne Flugzeug ist“, so Calhoun. Der Manager geht davon aus, dass die Ziele für die Jahre 2025 und 2026 nicht in Gefahr seien, jedoch für den Sommerflugplan 2023 Lieferverzögerungen, die er wie folgt beziffert, entstehen: „Etwa 9.000 Sitze müssen aus den Sommerflugplänen unserer Kunden entfernt werden“.

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Sommer 2023: Air Serbia mietet sechs Wetlease-Flugzeuge ein

Im Hochsommer 2023 wird Air Serbia dem aktuellen Stand der Dinge nach sechs Wetlease-Flugzeuge unterschiedlicher Betreiber für sich fliegen lassen. Die Maschinen werden unter anderem von Dan Air, ETF Airways und Air Connect berieben. Air Serbia rechnet im Sommer 2023 mit einer besonders hohen Nachfrage, die man mit der eigenen Flotte nicht abdecken kann. Daher mietet man zusätzliche Flugzeuge samt Besatzungen von ausländischen Carriern ein. So werden Trade Air mit einem Airbus A320, Dan Air mit einem A319, ETF Airways mit einer Boeing 737-800 und Air Connect mit einer ATR72-600 für den serbischen Carrier fliegen. Die beiden weiteren Maschinen wurden noch nicht näher bezeichnet, jedoch soll es sich um A320 oder B737, je nach Verfügbarkeit auf dem ACMI-Markt, handeln.

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Hohe Nachfrage: Uzbekistan Airways schickt A330 auf Kurzstrecken

Die Fluggesellschaft Uzbekistan Airways setzt im Sommerflugplan 2023 einen geleasten Airbus A330-200 ein. Das mit 266 Sitzplätzen bestuhlte Langstreckenflugzeug soll auf drei Routen mit besonders hoher Nachfrage fliegen. Ab 23. April 2023 wird diese Maschine einmal täglich zwischen Taschkent und Istanbul eingesetzt werden. Zwischen 3. und 16. Mai 2023 wird Uzbekistan den Airbus A330-200 auch auf den Routen nach Jeddah und Dubai fliegen lassen. Dabei soll das Langstreckenflugzeug jeweils einmal pro Tag zum Einsatz kommen.

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Lübeck Air lässt Private Wings und Marathon AIrlines für sich fliegen

Statt auf eine von Air Alsie betriebene ATR72-500 setzt Lübeck Air nun auf einen Embraer 175 der griechischen Marathon Airlines sowie eine Dornier 328 von Private Wings. Das Turbopropflugzeug ist bereits seit einigen Wochen auf den Routen ab Lübeck im Einsatz. Die Ferienziele in Island, auf Menorca, Korsika und Sardinien sollen im Sommer 2023 mit Embraer 175 von Marathon Airlines bedient werden. „Die Wahl einer Embraer als perfektes Mittelstrecken-Fluggerät hat sich bereits im letzten Sommer bestens bewährt“, so Flughafen- und Lübeck Air Geschäftsführer Jürgen Friedel. „Unsere Fluggäste erhalten den gewohnten Lübeck Air Service, die Strecken sind über uns buchbar und weiterhin sind standard Hand- und Aufgabegepäck im Ticketpreis bereits enthalten.“ Der mit 88 Sitzplätzen bestuhlte Regionaljet wird von Mai bis Ende Oktober 2023 in Lübeck stationiert sein. Über eine mögliche Fortführung der Kooperation wurde noch nicht entscheiden. Anstatt der ATR72-500 von Air Alsie fliegt bereits seit einigen Wochen eine Dornier 328 von Private Wings auf den Strecken nach München, Bergen, Bern und Salzburg. Das soll auch so bleiben. Dazu Friedel: „Mit seinen 32 Sitzen ist die Dornier 328 der Private Wings sehr gut auf unseren etablierten Strecken einzusetzen – und der Fluggast spart Zeit, denn die Maschine fliegt schnell, erzeugt aber keinen Kondensstreifen, was wiederum der Umwelt zugutekommt“.

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