Spanien

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Ryanair reduziert Angebot in Spanien: Konflikt um Flughafengebühren und Anreizsysteme

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat angekündigt, ihr Angebot in Spanien im Sommer 2025 um 18 % zu reduzieren. Die Entscheidung betrifft insgesamt 800.000 Passagiersitze sowie 12 Strecken auf sieben Regionalflughäfen. Diese drastische Maßnahme wird von Ryanair mit überhöhten Gebühren und fehlenden Anreizen durch den spanischen Flughafenbetreiber Aena begründet. Der Konflikt zwischen der Fluggesellschaft und dem Betreiber wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen der Luftfahrtbranche und die wachsende Konkurrenz unter europäischen Flughäfen. Die Kürzungen von Ryanair betreffen vor allem kleinere, weniger frequentierte Flughäfen. So wird der Flugbetrieb an den Flughäfen Jerez (XRY) und Valladolid (VLL) komplett eingestellt. Ein in Santiago stationiertes Flugzeug wird außer Dienst gestellt, und die Flugpläne auf fünf weiteren Flughäfen – Vigo (VGO), Santiago (SCQ), Zaragoza (ZAZ), Asturien (OVD) und Santander (SDR) – werden deutlich reduziert. Diese Flughäfen, die oft als wichtige Verkehrsknotenpunkte für ihre Regionen fungieren, verlieren damit nicht nur an Passagieraufkommen, sondern auch an wirtschaftlicher Bedeutung. Vor allem für kleinere Städte und ländliche Regionen sind solche Streckenstreichungen ein herber Rückschlag, da sie die Konnektivität und den Tourismus beeinträchtigen können. Kritik an Aena und den Gebührenstrukturen Ryanair macht die Entscheidung des Flughafenbetreibers Aena für die Kürzungen verantwortlich. Aena, der 48 Flughäfen in Spanien verwaltet, wird von der Fluggesellschaft beschuldigt, keine ausreichenden Anreize für Fluggesellschaften zu schaffen, um ungenutzte Kapazitäten auf Regionalflughäfen zu nutzen. Stattdessen, so Ryanair, bevorzuge Aena Investitionen in Flughäfen außerhalb Spaniens, etwa in der Karibik oder in Nord- und Südamerika. Eddie Wilson, CEO von Ryanair, kritisierte besonders die Gebührenpolitik von Aena. Obwohl die spanische Nationale

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Wanderreiseanbieter meldet Buchungsrekord und erweitert Programm für 2025

Die Reiselust der Deutschen und Österreicher bleibt auch im Jahr 2025 ungebrochen. Der Wanderreiseveranstalter Weltweitwandern verzeichnete im vierten Quartal 2024 einen Buchungszuwachs von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit seiner Gründung vor 25 Jahren haben über 50.000 Reisende das Angebot des Unternehmens genutzt. Besonders beliebt sind dabei authentische Reiseerlebnisse und die persönliche Betreuung durch lokale Reiseleiter. Für 2025 hat Weltweitwandern sein Programm auf 204 Reisen erweitert, darunter 40 neue Touren in Regionen wie Norwegen, Nepal, Peru, Südafrika und Spanien. Klassiker wie Madeira und Marokko bleiben weiterhin gefragt. Das Unternehmen empfiehlt aufgrund der hohen Nachfrage eine frühzeitige Buchung. Zu den neuen Angeboten zählen unter anderem ein Trekking-Erlebnis in den norwegischen Lofoten, der Langtang Eco Trek in Nepal sowie kulturelle und landschaftliche Highlights in Südafrika und Spanien. In Peru wird zudem ein Bildungsprojekt vorgestellt, das den Nutzen von Tourismus für lokale Gemeinden verdeutlicht.

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Frühzeitige Buchung von Mietwagen und Campern lohnt sich

Wer im Sommerurlaub einen Mietwagen oder ein Wohnmobil benötigt, sollte möglichst früh buchen, empfiehlt der ÖAMTC. Dies gilt insbesondere für beliebte Reiseziele wie Spanien, die USA, Griechenland und Italien. Frühbucher profitieren nicht nur von günstigeren Preisen, sondern auch von einer größeren Auswahl. Der ÖAMTC rät zudem, nicht nur auf den Preis, sondern auf das Gesamtpaket zu achten, etwa inkludierte Versicherungen und mögliche Zusatzkosten für Zubehör wie Navigationsgeräte oder Kindersitze. Die Reisebüros des ÖAMTC und die Plattform www.oeamtc-mietwagen.at bieten umfassende Vergleichsmöglichkeiten für Mietfahrzeuge in mehr als 60 Destinationen weltweit. Neben transparenter Preisgestaltung sind Umbuchungen oder Stornierungen ohne Gebühren möglich, ein Vollkaskoschutz ist stets inkludiert. Auch die Nachfrage nach Wohnmobilen ist stark gestiegen. Mit einem neuen Angebot in Zusammenarbeit mit dem holländischen Anbieter Travelhome ermöglicht der ÖAMTC die Buchung von Campern in Europa und beliebten Fernreisedestinationen wie Kanada, Australien oder Namibia. Für ÖAMTC-Mitglieder gelten zusätzliche Vorteile wie Rabatte und Unterstützung bei Selbstbeteiligungen im Schadensfall. Interessierte können sich zudem auf der Ferien-Messe Wien vom 16. bis 19. Jänner am ÖAMTC-Stand informieren und vor Ort Urlaube oder Mietfahrzeuge buchen.

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Corendon Dutch Airlines erweitert Sommerflugplan 2025

Die niederländische Fluggesellschaft Corendon Dutch Airlines wird im Sommer 2025 erneut Flüge von fünf niederländischen Flughäfen anbieten: Amsterdam-Schiphol, Eindhoven, Rotterdam, Groningen und Maastricht. Damit bleibt Corendon die einzige niederländische Airline, die alle diese Flughäfen bedient. Die Sommerziele der Fluggesellschaft umfassen beliebte Destinationen in Spanien, Italien, Portugal, Griechenland, Ägypten, Bulgarien sowie Karibikziele wie Bonaire und Curaçao. Auch türkische Regionen wie die Riviera und Ägäis sind wieder im Angebot.

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Spanien nach verheerendem Sturm: Flughafen Valencia überschwemmt

Spanien sieht sich derzeit mit den verheerenden Folgen eines historischen Sturms konfrontiert, der in den letzten Tagen des Oktober 2024 das Land heimgesucht hat. Der Sturm, bekannt als Isoliertes Höhentief (im Spanischen DANA), brachte in vielen Regionen des Landes heftige Regenfälle, starke Winde und sogar Tornados mit sich. Besonders schwer betroffen waren die Provinzen Valencia und Kastilien-La Mancha, wo zahlreiche Menschen ihr Leben verloren und erhebliche Sachschäden entstanden. Der Flughafen Valencia wurde durch die Überschwemmungen stark beeinträchtigt, was zu einem erheblichen Stillstand im Flug- und Bahnverkehr führte. Die Zerstörung durch den Sturm Am 30. Oktober 2024 entlud sich die Wut des Wetters über Teile Süd- und Ostspaniens. Binnen weniger Stunden verwandelten sich Straßen in reißende Flüsse, während Wohnhäuser, Geschäfte und wichtige Infrastruktur unter Wasser standen. Die spanische Meteorologische Agentur (Aemet) hat am 31. Oktober 2024 weiterhin Alarmstufen in 12 Provinzen ausgegeben, während schwere Regenfälle in Regionen wie Tarragona und Castellón weiterhin wüteten. Die letzten Berichte zeigen, dass die Fluten auch auf Katalonien und die Comunidad Valenciana übergriffen. Laut der spanischen Regierung sind die Auswirkungen des Sturms verheerend. Mindestens 62 Menschen verloren in Valencia, zwei in Kastilien-La Mancha und einer in Andalusien ihr Leben, was diesen Sturm zur tödlichsten Naturkatastrophe in Spanien seit 1973 macht. Diese erschreckenden Zahlen werfen ein Schlaglicht auf die Dringlichkeit der humanitären Hilfe und die Notwendigkeit zur raschen Schadensbewältigung. Chaos am Flughafen Valencia Der Flughafen Valencia (VLC) war besonders stark betroffen von den Überschwemmungen. Schockierende Videoaufnahmen zeigten, wie die Start- und Landebahn und auch die Parkplätze unter

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Unwetter in Valencia sorgt für erhebliche Flugausfälle und Verspätungen

Ein schwerer Sturm hat am Flughafen von Valencia für zahlreiche Verspätungen und Flugannullierungen gesorgt. Die Auswirkungen des Unwetters, das am gesamten Tag heftige Regenfälle, starke Winde und Blitzschläge umfasste, führten zu weitreichenden Störungen im Flugverkehr. Die Flughafenbehörden mussten Sicherheitsmaßnahmen einleiten, um die Sicherheit von Passagieren und Flugpersonal zu gewährleisten, wodurch geplante Landungen und Abflüge verzögert oder gestrichen wurden. Aufgrund der anhaltenden Wetterlage riet der Flughafen Passagieren, sich direkt bei den Fluggesellschaften über aktuelle Flugstatusinformationen zu informieren. Laut Vorhersagen könnten die Auswirkungen des Sturms noch länger anhalten und den Flugverkehr beeinträchtigen, was insbesondere Reisende in und aus Valencia betrifft.

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Mafalda auf dem Flug nach Madrid: Iberia präsentiert Skulptur

Die argentinische Karikaturfigur Mafalda, geschaffen von Quino, war kürzlich ein ganz besonderer Passagier auf einem Flug von Iberia zwischen Buenos Aires und Madrid. Die Fluggesellschaft transportierte eine Skulptur des kleinen Denkers, die am Montag in der zentralen Avenida des Madrider Matadero als Hommage an ihren Schöpfer aufgestellt wird. Die Skulptur, die vom argentinischen Künstler Pablo Irrang gefertigt wurde, ist aus pigmentiertem Epoxidharz und Quarzfüllung hergestellt, was ihr eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen verleiht. Mit einer Höhe von 80 cm und einer Breite sowie Tiefe von jeweils 45 cm wird Mafalda Teil einer ausgewählten Gruppe von nur zwölf Städten weltweit, die diese Figur in ihren Straßen präsentieren. Während des Fluges überraschte die Skulptur die Passagiere, die diesen besonderen Moment festhielten. Diese Aktion von Iberia ist Teil eines umfassenden Engagements zur Förderung des kulturellen Austauschs zwischen Spanien und Lateinamerika und soll die Beziehungen zwischen den beiden Regionen stärken. Laut Iberia wird diese Maßnahme dazu beitragen, den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen den Kulturen zu fördern, was letztlich zu einem gemeinsamen Wohlstand führt.

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Winterflugplan des Flughafens Nürnberg startet mit 35 Zielen

Am 27. Oktober 2024 startet der Albrecht Dürer Airport Nürnberg mit 35 Nonstop-Zielen in die Winter- und Herbstsaison. Neben beliebten Zielen wie der Türkischen Riviera und den Kanarischen Inseln gibt es auch neue Strecken: Eurowings fliegt wieder nach Madeira und Hamburg, letzteres auf Wunsch von Unternehmen aus der Region. Neu im Programm ist auch Chișinău, die Hauptstadt Moldawiens, die von Wizz Air erstmals angeflogen wird. Spanien bleibt ein Favorit, mit neun Zielen, darunter Málaga, Barcelona und Mallorca. Die Türkei wird weiterhin stark bedient, insbesondere Antalya und Istanbul. Auch Ägypten, mit Hurghada und Marsa Alam, bleibt ein sonniges Ziel im Winter. Zudem wird British Airways während der Weihnachtszeit eine zusätzliche Verbindung nach London anbieten, um Besucher zum Nürnberger Christkindlesmarkt zu bringen.

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Amsterdam Schiphol Airport verzeichnet Passagierzuwachs im September 2024

Im September 2024 verzeichnete der Flughafen Amsterdam Schiphol insgesamt 6 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Von diesen 6 Millionen Reisenden waren 3,9 Millionen direkte Ankünfte oder Abflüge, während 2,2 Millionen Transferpassagiere zählten. Die beliebtesten Reiseziele umfassten Spanien, das Vereinigte Königreich, Italien, Griechenland und die USA. Die Zahl der Flüge stieg um nahezu 3 % auf insgesamt 41.778, darunter 33.180 Flüge zu europäischen Zielen und 8.598 interkontinentale Flüge. Auch im Frachtbereich gab es ein deutliches Wachstum: Die Anzahl der Frachtflüge stieg um 8 % und das Frachtvolumen um 10 % auf 129.351 Tonnen.

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Aena meldet Anstieg der Sitzplatzkapazitäten für die Wintersaison 2024/25

Die spanische Flughafenbetreibergesellschaft Aena hat bekannt gegeben, dass die Fluggesellschaften für die bevorstehende Wintersaison auf ihren Flughäfen in Spanien insgesamt etwa sechs Prozent mehr Sitzplätze im Vergleich zum Vorjahr eingeplant haben. Dies deutet auf eine positive Entwicklung im Luftverkehr hin und spiegelt das wachsende Reiseinteresse wider. Die Erhöhung der Sitzplatzkapazitäten könnte durch die steigende Nachfrage nach Flügen während der Wintermonate bedingt sein, insbesondere in beliebten Urlaubsregionen wie den Balearen und den Kanarischen Inseln. Die Prognose von Aena könnte sowohl inländische als auch internationale Reisende ansprechen, die die milden Wintertemperaturen in Spanien nutzen möchten. Die genauen Details zu den Destinationen und Fluggesellschaften werden in den kommenden Wochen erwartet, während die Reisebranche sich auf die bevorstehenden Feiertage vorbereitet.

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