Spanien

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Herbstferien 2024: Hurghada und Kreta bei TUI-Reisenden besonders beliebt

Für die Herbstferien 2024 verzeichnet TUI eine hohe Nachfrage nach Flugpauschalreisen ans Meer, insbesondere zu Zielen im Mittelmeerraum und in entferntere Regionen. Die Spitzenreiter unter den Urlaubsdestinationen auf der Mittelstrecke sind Hurghada am Roten Meer, Antalya an der türkischen Riviera und Heraklion auf Kreta. Auf der Fernstrecke liegen die Vereinigten Arabischen Emirate, die Malediven und Mauritius im Trend. Besonders hervorzuheben ist die stark gestiegene Beliebtheit von Kreta und Gran Canaria, die signifikante Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. TUI bietet in Österreich zahlreiche Flüge zu diesen beliebten Zielen an. Für Kreta beispielsweise gibt es mehrmals wöchentlich Verbindungen ab Wien sowie wöchentliche Flüge ab Linz und Salzburg. Zudem sind auf den Malediven noch attraktive Restplätze verfügbar, die auch Premium Economy-Optionen für zusätzlichen Komfort und Privatsphäre beinhalten. Im Gesamt-Ranking der beliebtesten Reiseländer führt Spanien vor Ägypten und der Türkei, während Griechenland mit einem deutlichen Zuwachs von 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf Platz vier liegt. Zypern und die Vereinigten Arabischen Emirate folgen auf den weiteren Plätzen.

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Iberia fliegt viermal wöchentlich nach Tokio

Die spanische Fluggesellschaft Iberia wird ab Ende Oktober die Wiederaufnahme der Flüge nach Tokio in die Wege zu leiten. Darüber hinaus plant das Oneworld Alliance-Mitglied eine Aufstockung dieser Flüge im Sommer. Die spanische Fluggesellschaft Iberia wird am 27. Oktober die Wiederaufnahme der Flüge zwischen Madrid und Tokio Narita in die Wege leiten. Geplant sind anfangs drei wöchentliche Flüge, die mit einem Airbus A350 abgewickelt werden. Ab Ende März, um genau zu sein ab dem 31. März, soll eine Aufstockung auf vier wöchentliche Flüge vorgenommen werden.

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Flughafen Köln/Bonn zieht positive Bilanz nach Sommerferien-Reisewelle

Der Flughafen Köln/Bonn blickt nach dem Ende der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen auf eine erfolgreiche Reisewelle zurück. In den sechseinhalb intensiven Wochen wurden insgesamt 1,7 Millionen Passagiere abgefertigt. Der verkehrsreichste Tag war der 4. August, an dem rund 43.000 Reisende den Flughafen nutzten. Am letzten Ferienwochenende (16.-18. August) wurden knapp 120.000 Passagiere gezählt. Die Geschäftsführung zeigt sich zufrieden und dankte den Mitarbeitern und Partnern für ihren Einsatz in dieser herausfordernden Zeit. Besonders beliebt waren in diesem Sommer Badeorte und Sonnenziele in Europa. Die Türkei führte die Liste der beliebtesten Reiseziele mit etwa 500.000 Passagieren an, gefolgt von Spanien (360.000) und Italien (141.000). Antalya, Palma de Mallorca und Istanbul waren die am häufigsten angesteuerten Destinationen. Für die kommenden Monate erwartet der Flughafen weiterhin hohe Passagierzahlen, insbesondere während der Herbstferien. Die Fluggesellschaft Marabu eröffnet zum Ferienbeginn eine neue Basis am Köln/Bonn Airport und bietet Flüge zu Sonnenzielen auf den Kanarischen Inseln und in Ägypten an. Zudem nimmt Eurowings ab Ende Oktober neue Direktverbindungen nach Dubai und Jeddah in den Winterflugplan auf.

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Corendon Airlines bleibt FCN treu

Seit vier Jahren ist die gebrandete Boeing 737-800 von Corendon Airlines mit dem Schriftzug „1. FC Nürnberg“ und großem FCN-Logo ein bekanntes Bild auf dem Vorfeld des Nürnberger Flughafens. Das auffällige Design macht das Flugzeug nicht nur für Fußballfans zu einem beliebten Fotomotiv und einem effektiven Markenbotschafter über die Metropolregion hinaus. Die Maschine fliegt von Nürnberg aus zu 15 verschiedenen Zielen in Spanien, Ägypten, Griechenland und der Türkei. Das Flugzeugdesign hat sich so etabliert, dass es sogar als exklusives Modell im Airport Shop erhältlich ist und dort als begehrtes Sammlerobjekt gilt. Corendon Airlines hat eine feste Basis am Flughafen Nürnberg eingerichtet, einschließlich eines stationierten Flugzeugs und einer permanenten Besatzung.

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Rekordstrafe für Booking.com in Spanien wegen Marktmachtmissbrauchs

Die spanische Kartellbehörde CNMC hat gegen Booking.com eine Rekordstrafe von 413 Millionen Euro verhängt. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung missbraucht zu haben. Konkret sollen unlautere Geschäftsbedingungen gegenüber Hotels in Spanien auferlegt und der Wettbewerb mit anderen Buchungsportalen eingeschränkt worden sein. Zudem herrsche Intransparenz bei den Bonusprogrammen von Booking.com. Bereits im vergangenen Monat hatte die ungarische Wettbewerbsbehörde eine Strafe gegen das Unternehmen ausgesprochen. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), äußerte Verständnis für die Vorwürfe und betonte, dass auch in Österreich viele Hotels unter den Bedingungen von Booking.com leiden. Mit einem Marktanteil von rund 75% ist die Plattform in Österreich sehr dominant. Gratzer fordert mehr Transparenz und einen fairen Umgang mit den Hotelbetrieben. Die EU-Kommission hat Booking.com im Rahmen des Gesetzes über digitale Märkte (DMA) als Gatekeeper für seinen Online-Vermittlungsdienst benannt. Dies soll umfassende Untersuchungen und Regulierungen ermöglichen. Die ÖHV setzt seit Jahren auf Direktbuchungen und schult Betriebe im Direktvertrieb. Laut Gratzer erfolgen mittlerweile 67% der Buchungen bei ÖHV-Hotels über direkte Kanäle wie E-Mail oder die eigene Website. Dies sei vorteilhaft für beide Seiten, da Gäste so das beste Angebot zum besten Preis finden.

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Nordmazedonien plant neues Subventionsprogramm

Die mazedonische Regierung hat angekündigt, die Luftverkehrsverbindungen des Landes zu verbessern und plant, im nächsten Jahr ein neues Subventionsprogramm zur Einführung neuer Flugverbindungen von den Flughäfen Skopje und Ohrid zu starten. Der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Verkehr und Kommunikation, Aleksandar Nikoloski, betonte die Bildung einer Arbeitsgruppe zur Prüfung der Möglichkeiten zur Erhöhung der Zahl der Flüge. Ziel ist es, neue Destinationen anzufliegen, die bisher nicht von Skopje und Ohrid bedient werden, um sowohl den Tourismus zu fördern als auch den Mazedoniern günstigere Reisemöglichkeiten zu bieten. Nikoloski kündigte Gespräche mit mehreren globalen Fluggesellschaften an, die schnelle und günstige Flüge anbieten. Seit 2013 führt die mazedonische Regierung Ausschreibungen für neue Flugdienste durch, wobei bisher alle von Wizz Air gewonnen wurden, außer der letzten Ausschreibung im Jahr 2023, an der auch Lufthansa beteiligt war. Aufgrund von Flottenproblemen konnte Wizz Air jedoch nicht alle geplanten neuen Strecken einführen. Das Subventionsprogramm 2023 bietet staatliche Mittel in Höhe von sieben Euro pro abfliegenden Passagier aus Skopje für die nächsten drei Jahre. Fluggesellschaften sind verpflichtet, die neuen Strecken nach Ablauf der Subventionen weiter zu betreiben, andernfalls müssen sie die Mittel zurückzahlen. Nikoloski machte keine Angaben zur Höhe der neuen Subventionen oder zur Durchführung einer öffentlichen Ausschreibung. Der Flughafenbetreiber TAV Macedonia plant neue Flüge von Skopje aus, insbesondere Verbindungen nach Spanien und in westeuropäische Hauptstädte.

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Passagierzahlen an deutschen Flughäfen im ersten Halbjahr 2024 gestiegen

Im ersten Halbjahr 2024 verzeichneten die großen deutschen Flughäfen 90,8 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 10,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Dies berichtet das Statistische Bundesamt. Trotz des Zuwachses liegen die Zahlen noch 14,6 Prozent unter dem Niveau von 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie. Die Ticketpreise sind um 3,1 Prozent gesunken. Spanien bleibt das beliebteste Reiseziel mit 2,9 Millionen Fluggästen, gefolgt von der Türkei (2,0 Millionen) und Italien (1,3 Millionen). Italien verzeichnete das stärkste Wachstum (+11,9 Prozent). Die Türkei konnte im Vergleich zu 2019 ein Wachstum von 20 Prozent verzeichnen, während Spanien und Italien Rückgänge aufwiesen.

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Abra-Gruppe plant Übernahme von Wamos Air für 130 Millionen Euro

Die britische Holding Abra-Gruppe hat bei der spanischen Wertpapieraufsichtsbehörde (CNMC) die geplante Übernahme des Charterspezialisten Wamos Air eingereicht. Mit dieser Mitteilung am 11. Juli 2024 hat die CNMC die erste Phase ihrer Untersuchung eingeleitet. Die Entscheidung über die Übernahme, die eine Investition von 130 Millionen Euro umfasst, soll innerhalb eines Monats fallen. Abra, Eigentümer der Fluggesellschaften Avianca und GOL Linhas Aéreas Inteligentes, könnte bei Bedarf eine verlängerte Prüfung der Übernahme durch die CNMC erwarten, die bis zu vier Monate dauern könnte. Eine Genehmigung des Kaufs würde auch die Rückzahlung des Covid-19-Darlehens von Wamos Air beschleunigen. Wamos Air betreibt derzeit eine Flotte von zwölf Flugzeugen, darunter fünf Airbus A330-200 und sieben Airbus A330-300.

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Flughafen München erwartet Rekord-Reiseaufkommen in den Sommerferien

Am letzten Juli-Wochenende beginnt am Flughafen München die Hauptreisezeit. Vom 26. Juli bis zum 9. September 2024 sind während der bayerischen Sommerferien über 43.000 Flüge geplant. An einzelnen Tagen werden bis zu 1.000 Flugbewegungen erwartet. Allein am ersten Ferienwochenende rechnet der Flughafen mit über 400.000 Passagieren. Insgesamt werden mehr als sechs Millionen Reisende in den Sommerferien erwartet. Den Passagieren steht ein vielfältiges Angebot zu über 200 Zielen in 64 Ländern zur Verfügung. Besonders gefragt sind Ziele in Italien mit 47 täglichen Abflügen und Spanien mit 41 täglichen Starts. Auch bei Langstreckenzielen ist die Nachfrage groß: Asien wird mit 23 täglichen Flügen zu 22 Zielen und die USA mit 20 Flügen zu 14 Zielen bedient. Kanada wird mit vier täglichen Flügen zu drei Zielen angeflogen. Um den Reisenden einen angenehmen Start in den Urlaub zu ermöglichen, sind am Münchner Flughafen zusätzliche Mitarbeiter in den Terminals im Einsatz, die leicht an ihren Poloshirts zu erkennen sind. Sie stehen den Passagieren mit Rat und Tat zur Seite. Reisende werden zudem gebeten, ausreichend Zeit für die Anreise zum Flughafen einzuplanen und rechtzeitig am Terminal zu erscheinen. Der Online-Check-in oder der Vorabend-Check-in der Airlines kann ebenfalls zu einem stressfreien Reisebeginn beitragen. Weitere Informationen zu den Reisebestimmungen und Gepäckregelungen finden Passagiere auf der Website des Flughafens.

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Iberojet fliegt nach Santa Clara

Die Fluggesellschaft Iberojet plant die Aufnahme von Flügen nach Santa Clara. Die Flüge sollen ab dem Flughafen der Hauptstadt Madrid aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft Iberojet nimmt die Strecke Madrid-Santa Clara auf. Der Aufnahmezeitpunkt beläuft sich auf den 17. Juli, die Strecke soll bis zum 4. September beibehalten werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Konkret plant die Airline die Durchführung von einem wöchentlichen Flug, welcher mit einem Airbus A330-300 durchgeführt werden soll.

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