Spanien

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Streik der Taxi- und Busfahrer in Spanien ab Ende Oktober 2024

In Spanien drohen ab dem 28. Oktober erhebliche Störungen im Straßenverkehr. Taxi- und Busfahrer planen Streiks, um bessere Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit zur Frühverrentung durchzusetzen. Der Streik soll am 11., 28. und 29. November sowie am 5. und 6. Dezember fortgesetzt werden. Sollten die Verhandlungen mit der Regierung und den Arbeitgebern scheitern, droht ab dem 23. Dezember ein unbefristeter Streik. Laut der spanischen Verkehrsgewerkschaft könnten sich rund 100.000 Taxifahrer an den Protesten beteiligen, zusätzlich wird auch die Beteiligung der Stadtbusfahrer erwartet.

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Wamos Air tilgt Covid-Rettungsdarlehen

Die spanische Fluggesellschaft Wamos Air, ein Unternehmen der Grupo Wamos, hat die letzte Rate eines Darlehens zurückgezahlt, das während der Covid-19-Pandemie vom spanischen Staatsfonds SEPI (Sociedad Estatal de Participaciones Industriales) gewährt wurde. Mit dieser finalen Zahlung von 67,4 Millionen Euro inklusive Zinsen hat Wamos Air den gesamten Kredit in Höhe von 85 Millionen Euro beglichen, der Teil eines staatlichen Rettungsprogramms für strategische Unternehmen war. Die Rückzahlung ist die dritte und letzte Tranche nach bereits geleisteten Zahlungen von 9,6 Millionen Euro im Juli 2024 und 8 Millionen Euro im Dezember 2023. Wamos Air ist eine von fünf spanischen Fluggesellschaften, die von den Covid-Hilfsmaßnahmen profitierten. Die anderen Fluglinien – Air Europa, Plus Ultra Líneas Aéreas, Air Nostrum und Volotea – haben ihre Darlehen jedoch noch nicht vollständig zurückgezahlt. Die Rückzahlungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, da Wamos Air kürzlich von der Abra-Gruppe übernommen wurde, die auch Avianca und GOL Linhas Aéreas umfasst. Diese Akquisition zielt darauf ab, die Präsenz der Gruppe auf dem internationalen Markt zu stärken, insbesondere bei Langstreckenflügen zwischen Europa und Lateinamerika.

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Albastar plant Umsatzwachstum und Expansion in Europa

Die spanische Fluggesellschaft Albastar erwartet für 2024 einen Umsatz von über 100 Millionen Euro sowie einen Betriebsgewinn von 17 Millionen Euro. Dank einer neuen Strategie konnte das Unternehmen seine Marktposition stärken und langfristige Kundenbeziehungen ausbauen, berichtet das Portal „Fly News“. Ein zentrales Ziel von Albastar ist es, die Flotte zu erweitern und neue europäische Märkte zu erschließen. Um dies zu erreichen, plant die Airline in den kommenden Jahren eine Verdopplung ihrer Flotte und die Suche nach einem strategischen Partner. Mit dieser Expansion will Albastar ihre Präsenz in Europa festigen und weiter wachsen.

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Flughafen Paderborn erwartet 60.000 Fluggäste in den Herbstferien 2024

Für die anstehenden Herbstferien in Nordrhein-Westfalen rechnet der Flughafen Paderborn/Lippstadt mit rund 60.000 Passagieren. Dies bedeutet einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr, in dem 57.506 Fluggäste gezählt wurden. Roland Hüser, Geschäftsführer des Flughafens, zeigt sich zufrieden mit der aktuellen Reiselust der Menschen und erwartet eine hohe Auslastung der Flugzeuge. Der Flughafen profitiert auch von beliebten Reisezielen wie der Türkei, Spanien und Griechenland, die weiterhin stark nachgefragt sind. Der Flughafen Paderborn/Lippstadt verzeichnet nach wie vor eine stabile Nachfrage nach Urlaubsflügen, was sich positiv auf das Gesamtergebnis auswirken dürfte. Dank der verlässlichen Buchungen zeigt sich der Flughafen gut gerüstet für die anstehenden Ferienwochen.

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F-18-Absturz in Spanien: Kampfpilot tödlich verunglückt

Bei einem Absturz einer F-18 der spanischen Luftwaffe in der Provinz Teruel kam ein 49-jähriger Pilot ums Leben. Der Unfall ereignete sich bei einem Trainingsflug nahe der Ortschaft Peralejos. Die Luftwaffe bestätigte den Verlust des Kampfflugzeugs und den Tod des Piloten. Der genaue Unfallhergang wird derzeit untersucht. Die spanische Luftwaffe betreibt neben F-18 auch Eurofighter-Kampfflugzeuge.

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De Havilland Canada und die EU: Kampf gegen Waldbrände mit neuen Canadair 515

Die Europäische Union (EU) und De Havilland Canada haben kürzlich eine entscheidende Vereinbarung abgeschlossen, die den Kampf gegen Waldbrände in Europa erheblich stärken wird. Im Rahmen des Programms rescEU wurde die Beschaffung von 22 neuen amphibischen Flugzeugen des Typs Canadair 515, ehemals DHC-515 Firefighter, beschlossen. Diese strategische Partnerschaft markiert einen Meilenstein in den Bemühungen der EU, Waldbrände effektiver zu bekämpfen und die gemeinsame Krisenbewältigung zwischen den Mitgliedstaaten zu optimieren. Der Hintergrund dieses Projekts ist in den zunehmenden extremen Wetterbedingungen und den daraus resultierenden Naturkatastrophen, insbesondere Waldbränden, zu sehen, die in vielen Teilen Europas immer häufiger vorkommen. Länder wie Frankreich, Portugal, Spanien, Italien und Griechenland sind regelmäßig von großflächigen Bränden betroffen, die nicht nur große Schäden an der Natur anrichten, sondern auch Menschenleben bedrohen und wirtschaftliche Verluste verursachen. Die Canadair-Marke: Ein Symbol des Schutzes Die Entscheidung, das neue Modell in Canadair 515 umzubenennen, verdeutlicht den hohen Bekanntheitsgrad der Marke in Europa. „Wenn die Menschen in Europa in der Nähe eines Waldbrandes sind, fragen sie, wann die Canadairs kommen werden, um ihre Gemeinde zu schützen“, sagte Brian Chafe, CEO von De Havilland Canada, treffend bei der Verkündung der Namensänderung. Der Begriff „Canadair“ ist in vielen europäischen Ländern zum Synonym für effiziente und zuverlässige Löschflugzeuge geworden, die seit Jahrzehnten erfolgreich bei der Bekämpfung von Waldbränden eingesetzt werden. Die Canadair 515, ein amphibisches Flugzeug, das sowohl auf Wasser als auch auf Land starten und landen kann, stellt eine Weiterentwicklung der bewährten Modelle CL-215 und CL-415 dar. Diese Flugzeuge, die besonders für ihre Fähigkeit bekannt

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Flughafen Kopenhagen verzeichnet im September 2024 Rekordzahlen

Der Flughafen Kopenhagen hat im September 2024 mit 2,8 Millionen abgefertigten Passagieren einen neuen Rekord aufgestellt. Dies entspricht einem Anstieg von 11 % im Vergleich zum Vorjahr und übertrifft sogar die Zahlen von 2019. Trotz einer geringeren Anzahl von Flügen wächst die Nachfrage sowohl im Freizeit- als auch im Geschäftsreiseverkehr. Besonders die Verbindungen nach London gehören zu den gefragtesten. Der Anstieg spiegelt die wachsende Reiselust in Dänemark und Europa wider. In den ersten neun Monaten des Jahres nutzten fast 23 Millionen Passagiere den Flughafen, was die Jahresprognose auf 29,8 Millionen Reisende anhebt. Für die bevorstehenden Herbstferien erwartet der Flughafen rund eine Million Reisende, die vor allem Ziele in Südeuropa wie Griechenland, Spanien und Zypern ansteuern.

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Herbsturlaub: Preisvorteile, angenehme Temperaturen und weniger Menschenmassen

Der Herbsturlaub gewinnt bei Reisenden zunehmend an Beliebtheit – und das aus gutem Grund. Die Temperaturen sind angenehm, die Strände nicht mehr so überlaufen wie im Hochsommer, und vor allem gibt es erhebliche finanzielle Vorteile. Durchschnittlich können preisbewusste Urlauber bis zu 25 % gegenüber den Reisekosten im August sparen und dabei den Spätsommer in vollen Zügen genießen. Ob Türkei, Spanien oder Griechenland – zahlreiche Destinationen locken mit günstigen Preisen und sommerlicher Atmosphäre. Preisvorteile und Top-Destinationen im Herbst Für Urlauber, die den Sommer verlängern möchten, bieten einige Länder in den Herbstmonaten attraktive Möglichkeiten, Sonne zu tanken und gleichzeitig das Reisebudget zu schonen. Eine Analyse der Plattform holidayheroes.de zeigt, dass insbesondere in der Türkei, Spanien, Malta und Griechenland im Herbst große Ersparnisse gegenüber den Hauptsaisonpreisen möglich sind. 1. Türkei: Spitzenreiter der Ersparnisse Die Türkei gilt als eines der attraktivsten Herbstziele. Besonders an der Türkischen Riviera und der Ägäis herrschen auch im September und Oktober noch angenehme Temperaturen, die es ermöglichen, am Strand zu entspannen und das klare Wasser zu genießen. Laut den Daten von holidayheroes.de können Reisende hier im Herbst bis zu 25 % gegenüber den Preisen im Hochsommer sparen. Dies macht die Türkei zu einem der beliebtesten Ziele für alle, die auch nach dem Hochsommer nicht auf Sonne und Meer verzichten möchten. 2. Spanien: Beliebte Regionen zu günstigeren Preisen Auch Spanien bietet hervorragende Bedingungen für einen erholsamen Herbsturlaub. Mit einer Ersparnis von bis zu 20 % im Vergleich zum August sind Regionen wie die Costa del Sol, die Baleareninseln und die

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We-Flytour erweitert Sommerangebot 2025 und setzt auf B2B-Vertrieb

Der Heilbronner Reiseveranstalter We-Flytour hat sein erweitertes Sommerangebot für 2025 veröffentlicht. Es umfasst Reiseziele in Spanien, Griechenland, Ägypten, der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Laut CEO Aydin Ata verzeichnet das Unternehmen bereits jetzt einen Anstieg der Buchungsanfragen. We-Flytour setzt dabei auf ein reines B2B-Vertriebskonzept, bei dem klassische Reisebüros eine zentrale Rolle spielen. Die Buchungen erfolgen über etablierte Reservierungssysteme wie Amadeus, Traffics und My Jack. Weitere Systeme wie Sabre Vacations und Peakwork sollen in Kürze hinzukommen.

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Iberia startet Sommer-Rabattaktion: Günstige Flüge bis zum 23. September 2024

Iberia hat ihre Sommer-Preiskampagne gestartet, die bis zum 23. September 2024 läuft. Reisende können Flüge zu reduzierten Preisen buchen, die bis zum 6. Juni 2025 gültig sind. Die Angebote umfassen günstige Flüge innerhalb Spaniens ab 23 Euro pro Strecke und internationale Verbindungen ab 28 Euro nach Europa, 184 Euro in die USA, 242 Euro nach Lateinamerika und 366 Euro nach Japan. Die Buchung beginnt heute für registrierte Kunden und ist ab dem 2. September für alle verfügbar. Die Sonderaktion beinhaltet auch Pauschalangebote, bei denen Flug und Hotel oder Mietwagen zu reduzierten Preisen kombiniert werden können. Die Marketingkampagne von Iberia nutzt kreative Wortspiele, um die Freude am Reisen hervorzuheben und Kunden zu inspirieren, neue Ziele zu entdecken.

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