Spanien

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Köln: Eurowings verschiebt Santiago de Compostela um ein Jahr

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird in der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 nicht zwischen Köln/Bonn und Santiago de Compostela fliegen. Der Carrier strebt den Start dieser Route nun für das kommende Jahr an. Das deutsche Luftfahrtunternehmen hat – wie berichtet – die Aufnahme von Santiago de Compostela fliegen ab Köln/Bonn abgesagt. Nun erklärt Eurowings gegenüber dem Branchenportal Airliners.de unter anderem, dass es sich um eine „kurzfristige Anpassung“ des Netzwerks handeln würde. Man prüfe die Wiederaufnahme regelmäßig. Derzeit ist angestrebt, dass diese Route dann Teil des Sommerflugplans 2025 werden soll.

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Iberia eröffnet City-Showroom erneut

Der Espacio Iberia zum dritten Mal in Folge seine Pforten geöffnet, und dieses Mal in der Hauptgeschäftsstraße von Madrid, der Gran Vía 48. Auf einer Fläche von 1.100 Quadratmetern, verteilt auf zwei Etagen, können die Kunden der Fluggesellschaft und die Öffentlichkeit alles genießen, was Iberia zu bieten hat, einzigartige Erlebnisse durch virtuelle Realität ausprobieren, sich dank der Nachbildung eines der ersten Flugzeuge wie einer der ersten Passagiere der Fluggesellschaft fühlen und die Dienstleistungen entdecken, die an Bord der neuen Generation des A350 in seinen drei Kabinentypen angeboten werden: Business, Premium Economy und Economy. Darüber hinaus können die Besucher an verschiedenen Verkostungen von Wein, Bier, Kaffee und anderen Produkten aus den von der Fluggesellschaft angeflogenen Ländern teilnehmen sowie an Aktivitäten und Treffen im Rahmen des Programms Talento a Bordo. Der Espacio Iberia wird so zu einer wichtigen touristischen Attraktion in der Haupthandelsader von Madrid, wo alle Inhalte in drei Sprachen angeboten werden: Spanisch, Englisch und Japanisch, da Iberia ab dem 27. Oktober direkt nach Tokio fliegen wird. Alle Aktivitäten sind kostenlos und können von Montag bis Sonntag von 12 bis 21 Uhr genutzt werden, Feiertage eingeschlossen.

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Mit A320neo: Brussels Airlines nimmt Kurs auf Fuerteventura

Im Winterflugplan 2024/25 wird die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines auch zwischen Brüssel und Fuerteventura fliegen. Der Carrier beabsichtigt diese Route ab 27. Oktober 2024 zu bedienen. Als Fluggerät sollen im Regelfall Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo zum Einsatz kommen. Vorerst will Brussels Airlines einmal wöchentlich zwischen der belgischen Hauptstadt und der Kanaren-Insel (vice versa) fliegen.

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Düsseldorf: Alltours legt zusätzliche Palma-Charter auf

Der Reiseveranstalter Alltours legt ab 13. September 2024 zusätzliche Charterflüge, die von Albastar durchgeführt werden, auf. Diese führen jeweils an Freitagen von Düsseldorf nach Palma de Mallorca. Laut Mitteilung will der Tour Operator Personen, die ihre Wochenenden auf der Balearen-Insel verbringen wollen, ansprechen. Albastar wird die Charterflüge mit dem Maschinentyp Boeing 737-800 bedienen. Derzeit ist vorgesehen, dass die Durchführung bis mindestens 13. September 2024 erfolgen soll. Flugdaten:

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IAG will 40 Prozent der Air-Europa-Slots abgeben

Die EU-Kommission hat sowohl bei der geplanten Übernahme von Air Europa durch die International Airlines Group als auch bei Ita Airways durch Lufthansa signalisiert, dass man schwere Bedenken hat und möglicherweise umfangreiche Zugeständnisse notwendig werden könnten. Nun bringt IAG-Chef Luis Gallego den Vorschlag, dass 40 Prozent der Air-Europa-Slots abgegeben werden könnten, ins Spiel. Erst kürzlich sickerte aus Brüssel durch, dass die Wettbewerbshüter mit den bislang von der IAG und Globalia angebotenen Zugeständnisse unzufrieden ist. Diese würden nicht weit genug gehen. Nun geht IAG-Chef Luis Gallego in einem Interview mit der Zeitung „El País“ und bringt den Plan ins Spiel, dass etwa 40 Prozent der Start- und Landrechte von Air Europa an Konkurrenten abgegeben werden könnten. Für diese soll es bereits Interessenten geben, denn unter anderem Ryanair, Volotea und Plus Ultra sollen bereits in den Startlöchern stehen. Allerdings ist unklar wie sich die Aufteilung zwischen Kurz- und Langstrecke hinsichtlich der Abgabe von Start- und Landerechten verteilen könnte. Entschieden ist noch nichts, denn zunächst muss die IAG die EU-Kommission davon überzeugen, dass die Maßnahmen tatsächlich dazu führt, dass es künftig auf dem spanischen Markt keine Monopol-Strecken von Air Europa bzw. Iberia mehr geben wird. Ende April 2024 werden die Wettbewerbshüter ein Schreiben an die IAG richten. In diesem wird dann genau formuliert welche Bedenken, die ausgeräumt werden müssen, zu einer Untersagung der Übernahme führen könnten. Bis 15. Juli 2024 soll dann eine Entscheidung gefällt werden. Es ist noch nicht absehbar, ob Zugeständnisse ausreichen werden, behördliche Auflagen gemacht werden oder aber der Deal

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Handgepäck: Spanischer Konsumentenschutz lagt Lowcoster

Die spanische Konsumentenschutzorganisation hat die Fluggesellschaften Ryanair, Vueling, Easyjet und Volotea verklagt. Konkret geht es um die Handgepäckbestimmungen, die vom IATA-Standardmaß abweichen. Bemerkenswerterweise hat man andere Carrier, beispielsweise Wizz Air, Condor und Eurowings, die ebenfalls derartige Vorschriften anwenden (noch) nicht geklagt. Die Generaldirektion für Verbraucherangelegenheiten in Spanien wirft den beklagten Luftfahrtunternehmen vor, dass diese gegen lokale Gesetze verstoßen würden. Die betroffenen Carrier weisen die Vorwürfe jedoch von sich. Im Falle des Obsiegens könnten die Regelungen nicht nur gerichtlich untersagt werden, sondern es könnten auch Bußgelder gegen die Fluggesellschaften verhängt werden.

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Köln/Bonn: Eurowings sagt Santiago de Compostela ab

Die ab 4. Mai 2024 geplante Nonstopverbindung zwischen Köln/Bonn und Santiago de Compostela wurde seitens Eurowings abgesagt. Ursprünglich plante die Lufthansa-Tochter ab diesem Datum zweimal wöchentlich auf der Route zu fliegen. Allerdings hat sich der Carrier dazu entschlossen, dass die Aufnahme abgesagt wird und somit wird man im Sommer 2024 nicht zwischen Köln/Bonn und Santiago de Compostela fliegen. Betroffene Fluggäste wären bereits seitens des Carriers informiert worden.

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Sommer: Eurowings bietet 600 wöchentliche Flüge nach Spanien

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings kann für den Sommer 2024 das größte Spanienangebot aller Zeiten ankündigen. Mit 600 wöchentlichen Flügen bedient die Airline knapp 100 Strecken. Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings kann im Sommer 2024 das größte Flugangebot nach Spanien realisieren. Mit 600 wöchentlichen Flügen bedient Eurowings knapp 100 Strecken. Im Sommer werden 14 verschiedene Ziele angeflogen, darunter die Flughäfen Alicante, Bilbao, Barcelona, Jerez de la Frontera, Málaga, Valencia, Ibiza, Mallorca, Menorca, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma und Teneriffa. Konkret bietet die Airline Flüge von 26 europäischen Flughäfen an, neu sind Direktflüge von Erfurt nach Palma de Mallorca.

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Volotea will heuer 12 Millionen Passagiere befördern

Für die Billigfluggesellschaft Volotea ist das Geschäftsjahr 2023 erfolgreich verlaufen, denn der Carrier konnte gegenüber der Vorperiode den Umsatz um 24,6 Prozent auf 694 Millionen Euro steigern. Den Vorkrisenwert hat man gar um 57 Prozent übertroffen. Während der spanische Lowcoster im Geschäftsjahr 2022 ein negatives Ebitda in der Höhe von 44 Millionen Euro ausweisen musste, lag dieser Wert in der jüngsten Periode bei Plus 96 Millionen Euro. Damit konnte man sich erheblich verbessern und ist eigenen Angaben nach wieder profitabel. Gleichzeitig habe man das Streckennetz erweitert und neue Bases eröffnet, teilte Volotea mit. Mit Stand April 2024 besteht die Flotte aus insgesamt 42 Maschinen. Das Unternehmen, das einst Europas letzter Boeing-717-Operator war, setzt derzeit auf die Typen Airbus A319 und A320. Die Verteilung auf die beiden Modelle ist weitgehend ausgewogen. Das Streckennetz besteht eigenen Angaben nach aus 410 Routen. Im Jahr 2023 habe Volotea insgesamt 10,4 Millionen Fluggäste an Bord gehabt. Für das laufende Jahr 2024 peilt der Carrier etwa 12 Millionen Reisende an. Dazu habe man die Kapazität gegenüber dem Vorjahr um etwa 15 Prozent ausgebaut. Dies will man auch durch die Eröffnung neuer Stützpunkte in Bari und Brest erreichen. Die Geschäftsleitung peilt einen Umsatz von 800 Millionen Euro an. Laut Volotea habe man auch mit der Rückzahlung der staatlich garantierten Corona-Kredite begonnen. Spanien gewährte dem Billigflieger Darlehen in der Höhe von 350 Millionen Euro. Diese sind zuzüglich banküblicher Zinsen bis zum Jahr 2029 zurückzubezahlen. Das Unternehmen teilte nicht mit wie viel man von dieser Schuld bereits getilgt hat.

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Madrid: Iberia baut nordische Destinationen aus

Das spanische IAG-Konzernmitglied Iberia wird im Winterflugplan 2024 mit Tromsø und Rovaniemi zwei weitere Destinationen im hohen Norden bedienen. Ab Madrid nimmt man im Zeitraum von 1. Dezember 2024 bis 2. März 2024 zweimal wöchentlich Kurs auf Tromsø. Als Fluggerät sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 vorgesehen. Nach Rovaniemi geht es ab Anfang Dezember 2024 bis zu viermal wöchentlich. Dieses Ziel hatte man bereits im Winterflugplan 2023/24 im Programm, jedoch wurde es kürzer und in geringerer Frequenz bedient. Im Jahr 2025 ist es bis Anfang März 2025 befristet.

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