Spanien

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Ryanair stationiert drei Flugzeuge auf Lanzarote

Der Billigflieger Ryanair wird auf dem Flughafen Lanzarote drei Flugzeuge stationieren. Mit diesen will man im Winterflugplan 2023/24 insgesamt 40 Destinationen bedienen. Neu im Programm sind auch Belfast, Knock, Mailand, Nürnberg, Zagreb und Bremen. Auf den Routen nach Wien, Madrid, Berlin und Dublin sollen die Frequenzen aufgestockt werden, so das Unternehmen in einer Mitteilung. „Mit unserer neuen Basis auf Lanzarote werden wir in diesem Winter 40 Strecken von und zum Flughafen Lanzarote bedienen, darunter 6 neue Strecken nach Belfast, Bremen, Knock, Mailand, Nürnberg und Zagreb. Damit bieten wir unseren Kunden auf Lanzarote eine unschlagbare Auswahl an Strecken zu den günstigsten Tarifen, wenn sie ihren Winterurlaub buchen. Gleichzeitig fördern wir den wertvollen Ganzjahrestourismus auf Lanzarote, da die Wirtschaft der Insel vor allem in der Nebensaison von Verbindungen und Tourismus abhängt“, so Elena Cabrera, Country Managerin von Ryanair für Spanien und Portugal.

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Wegen verschmutzter Toilette: Easyjet musste Flug streichen

Am Sonntag, den 15. September 2023 musste Easyjet-Flug U28054 aus einem nicht alltäglichen Grund gestrichen werden. Eine der Toiletten der G-EZWY wurde von einem Passagier dermaßen verschmutzt hinterlassen, dass die Crew so nicht abheben wollte. Eigentlich hätte der Airbus A320 von Teneriffa nach London-Gatwick fliegen sollen. Doch dazu kam es nicht, denn einer der Waschräume befand sich in unhygienischem Zustand. Offiziellen Angaben nach soll ein Passagier sein Geschäft nicht in das WC, sondern davor verrichtet haben. Die Crew versuchte zunächst einen Cleaning-Service anzufordern, jedoch stellte sich rasch heraus, dass eine penible Grundreinigung des betroffenen Waschraums erforderlich ist. Zunächst war der Flug – samt Passagieren an Bord – verspätet. Die Besatzung musste im weiteren Verlauf die Hiobsbotschaft, dass der Flug gestrichen werden muss, überbringen. Die betroffenen Reisenden wurden in Hotels untergebracht und konnten erst am nächsten Tag die spanische Insel verlassen. Der Carrier entschuldigte sich für den Vorfall, jedoch waren dennoch viele Fluggäste verärgert, da das Problem nicht sofort an Ort und Stelle behoben werden konnte. Derzeit ist unklar warum die Toilette dermaßen verschmutzt wurde. Auch ist der „Täter“ noch nicht identifiziert worden.

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Russische Hacker sollen Cyberangriff auf Air Europa verübt aben

Vor wenigen Tagen wurde die Fluggesellschaft Air Europa Opfer eines Cyberangriffs. Nun wurde bekannt, dass die Daten von etwa 100.000 Debit- und Kreditkarten erbeutet wurden, berichtet die Zeitung Diario de Mallorca. Das spanische Luftfahrtunternehmen hatte mitgeteilt, dass das Zahlungsmodul angegriffen wurde. Man habe proaktiv die kartenausstellenden Banken über den Hackerangriff informiert. Die betroffenen Kunden wären per E-Mail kontaktiert worden. Es ist davon auszugehen, dass die Issuer die betroffenen Zahlungskarten austauschen werden. Unter Berufung auf interne Quellen schriebt Diario de Mallorca auch, dass der Cyberangriff mit hoher Wahrscheinlichkeit von Hackern aus der Russischen Föderation durchgeführt worden wäre. Derzeit ist völlig unklar, ob Karteninhabern dadurch ein finanzieller Schaden entstanden ist. Im Chargeback-Verfahren müssten diese jedoch schadlos gehalten werden können. Es handelt sich übrigens nicht um den ersten Cyberangriff auf Air Europa. Bereits im Jahr 2018 erbeuteten Hacker die Daten von etwa einer halben Million Kunden. Dies hatte für den Carrier ein Nachspiel in Form einer saftigen Geldstrafe, denn damals hatte man versucht dies geheim zu halten und die Kunden zunächst nicht über die Datenpanne informiert.

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Cityjet und Air Nostrum kommen unter gemeinsame Holding namens Sara

Schon seit vielen Jahren steht im Raum, dass Air Nostum und Cityjet unter das Dach einer gemeinsamen Holding gebracht werden. Nun wurde verkündet, dass sich unter dem Namen Sara eine strategische Allianz von neun europäischen Unternehmen, davon drei Regionalfluggesellschaften, bilden soll. Geleitet wird die Holdinggesellschaft von Führungskräften, die von Cityjet und Air Nostrum stammen. Gebildet wird der größte auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierte Anbieter Europas. Die Flugbetriebe sollen aber – zumindest vorläufig – nicht zusammengeführt werden. Unter dem Dach der Sara sind künftig Air Nostrum, Hibernian Air, Cityjet DAC und Cityjet A/S vertreten. Weiters gehören der Allianz weitere Töchter der Hauptmitgleider an. Zusätzlich gehören Anem, Anto, Air Nostrum Global Services, Ara und Ard Aer ebenfalls dazu. Die 80-prozentige Mehrheit an Sara werden die bisherigen Aktionäre von Air Nostrum halten. 20 Prozent entfallen auf die Anteilseigner des Cityjet-Konzerns. Gemeinsam wird man über eine Gruppenflotte von 74 Maschinen verfügen. Es ist beabsichtigt, dass die Flotte innerhalb der nächsten drei Jahre auf 100 Flugzeuge erweitert werden soll. Vorerst wird nur eine gemeinsame Holdinggesellschaft, die man selbst als strategische Allianz bezeichnet, geschaffen. Die Marken Air Nostrum, Cityjet, Hibernian Air und jene der Tochterairlines sollen weiterhin am Markt bestehen bleiben. Auch sollen die Niederlassungen unverändert bleiben. In Summe beschäftigt der Sara-Konzern 2.500 Mitarbeiter und ist überwiegend im Auftrag anderer Fluggesellschaften im Rahmen von Wetlease- und Charteraufträgen aktiv. In diesem Segment will man sowohl in Europa als auch in Nordafrika weiter wachsen.

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AMC Airlines musste wegen Todesfall in Palma de Mallorca zwischenlanden

Die von AMC Airlines betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung SU-BPZ musste aufgrund eines Todesfalls an Bord den Charterflug AMV1583 von Kairo nach Madrid unterbrechen. Der Mittelstreckenjet landete in Palma de Mallorca zwischen. Während dem Flug ist ein 67-jähriger portugiesischer Staatsbürger aus noch ungeklärter Ursache verstorben. Fremdeinwirkungen gelten aber als ausgeschlossen. Die spanischen Behörden haben eine Autopsie angeordnet. Nach der Landung in Palma de Mallorca wurde der Verstorbene von einem Bestatter aus der Boeing 737-800 geschafft. Der Flug nach Madrid konnte nach etwa vier Stunden fortgesetzt werden.

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Wien: Austrian Airlines fliegt neu nach Sevilla

Am Samstag, den 14. Oktober 2023, hat Austrian Airlines ab Wien-Schwechat die erste von insgesamt drei neuen touristischen Routen, die in der kalten Jahreszeit bedient werden sollen, aufgenommen. Es handelt sich um die spanische Destination Sevilla. Während des Winterflugplans wird die andalusische Hauptstadt jeweils dienstags und samstags von Austrian Airlines bedient, im Sommer wird die Verbindung auf drei wöchentliche Flüge erhöht. „Die steigende Nachfrage und das anhaltend hohe Reiseinteresse unserer Gäste sowohl im Sommer als auch im Winter zeigen, dass sie nach Erholung und Sonne das ganze Jahr über suchen. Aus diesem Grund haben wir unseren Winterflugplan gezielt um attraktive touristische Ziele erweitert, um die Reisewünsche unserer Passagiere zu erfüllen“, so Chief Commercial Officer Michael Trestl. Im Dezember 2023 wird Austrian Airlines wöchentliche Flüge in die finnische Stadt Rovaniemi aufnehmen. Im Rahmen des Charterprogramms hat man dann auch Kittilä im Portfolio, so das Unternehmen in einer Medienerklärung. „Die steigende Nachfrage und das anhaltend hohe Reiseinteresse unserer Gäste sowohl im Sommer als auch im Winter zeigen, dass sie nach Erholung und Sonne das ganze Jahr über suchen. Aus diesem Grund haben wir unseren Winterflugplan gezielt um attraktive touristische Ziele erweitert, um die Reisewünsche unserer Passagiere zu erfüllen. Die neuen Ziele in unserem Winterflugplan sind vielfältig und kontrastreich, um sicherzustellen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Dadurch können wir unseren Gästen eine breite Palette an Reisezielen anbieten“, betont CCO Michael Trestl.

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Madrid: Gericht lehnt Einstweilige Verfügung gegen OTA-Verifizierung von Ryanair ab

Die Billigfluggesellschaft Ryanair geht seit einiger Zeit juristisch gegen Online-Travel-Agents vor. Momentan verlangt man von Passagieren, die über solche Plattformen buchen, dass diese eine kostenpflichtige Verifizierung vornehmen. Dagegen zog Kiwi.com in Madrid vor Gericht. Unter anderem hat man den Erlass einer Einstweiligen Verfügung beantragt. Diese wurde am 2. Oktober 2023 durch das Handelsgericht Madrid abgelehnt, was wenig überraschend seitens Ryanair medial ausgeschlachtet wird.

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Hacker erbeuten Kreditkartendaten bei Air Europa

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa ist das jüngste Opfer von Hackern in der Airline-Branche. Das Unternehmen räumte ein, dass ein Cyberangriff auf das Onlinezahlungssystem erfolgt ist. Dabei sollen auch Kredit- und Debitkartendaten einer nicht näher genannten Anzahl von Kunden erbeutet worden sein. Air Europa habe eigenen Angaben nach bereits Kontakt mit den betroffenen Reisenden aufgenommen. Auch habe man über den Zahlungsdienstleister Meldungen an die Aussteller der Kredit- und Debitkarten verschickt. Die Fluggesellschaft betont zwar, dass es noch keine Anzeichen für betrügerische Verwendung der erbeuteten Kartendaten gibt, jedoch ist davon auszugehen, dass es die ausstellenden Banken nicht darauf ankommen lassen und vorsorglich Sperren verhängen und ihrer Kundschaft neue Karten zuschicken werden. Unabhängig davon sollten betroffene Kunden proaktiv mit ihrer Bank in Kontakt treten und den Austausch der Zahlungskarte vereinbaren. Im Regelfall erfolgt dies in solchen Fällen kostenfrei. Meistens hat man – bis zum Eintreffen des Ersatzes – aber dann keine gültige Kredit- oder Debitkarte zur Verfügung. Air Europa machte jedenfalls keine näheren Angaben dazu wie viele Kunden tatsächlich betroffen sind. Auch gibt es derzeit noch keine Informationen, ob bereits finanzieller Schaden entstanden ist. Bei Debit- und Kreditkarten kann solcher im Chargeback-Verfahren zumeist abgewendet werden, da etwaige Transaktionen nicht vom Karteninhaber veranlasst worden sind. Je nach Kartenaussteller verhält sich dieses Verfahren einfach und kundenfreundlich bis kompliziert, langwierig und mit dem Ausfüllen mehrerer Formulare verbunden.

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Mallorca: Air-Europa-737 und Condor-757 kamen sich zu nahe

Am Vormittag des 19. September 2023 machte die von Air Europa betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung EC-MJU unliebsame Bekanntschaft mit der Condor B757 D-ABOJ. Das zuerst genannte Flugzeug touchierte den geparkten Jet der deutschen Fluggesellschaft. Es ist bloßer Sachschaden, der laut Flughafenbetreiber Aena eher geringfügig sein soll, entstanden. Zufällig aufgenommene Videos zeigen, dass von beiden Maschinen kleinere Teile abgefallen und zu Boden gefallen sind. Das Air-Europa-Flugzeug kam als UX6007 aus Barcelona und sollte eigentlich als UX7506 nach Bilbao fliegen. Die Condor-Maschine hätte als DE1774 nach Frankfurt am Main fliegen sollen. Dies war zunächst nicht mehr möglich, da beide Fluggeräte repariert werden mussten. Die Behörden haben Ermittlungen zur Unglücksursache eingeleitet.

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Winterurlaube: Kanaren, Thailand und Ägypten stehen hoch im Kurs

Im Winter 2023/24 scheinen Urlaube auf den kanarischen Inseln, in Thailand und Ägypten besonders stark nachgefragt zu sein. Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat mitgeteilt, dass die Kunden nicht nur wesentlich früher buchen, sondern sich besonders häufig für die vorgenannten Ziele entscheiden würden. Dies würde so ziemlich alle Segmente – vom preiswerten Angebot bis hin zu Luxusreisen – betreffen. Der Reiseveranstalter hat heuer – nach einigen Jahren Pause – auch wieder Charterflüge auf die Kapverden-Insel Sal im Portfolio. Diese werden nonstop ab Wien-Schwechat angeboten. Der Erstflug soll am 22. Dezember 2023 durchgeführt werden, so Tui Österreich. Die operative Durchführung erfolgt jeweils am Verkehrstag Freitag durch Smartwings. „Der Fokus liegt diesen Winter auf Ägypten, den Kapverden und den Kanaren, hier insbesondere auf Gran Canaria“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich. Dementsprechend hat TUI die Anzahl der Flugverbindungen auf die Kanaren erhöht und nach Hurghada und Marsa Alam sogar um 40 Prozent aufgestockt. „Wir erwarten uns weiterhin ein sehr starkes Wachstum bei Ägypten, aber auch ein starkes Comeback von Thailand und konstant hohe Zahlen bei den Malediven“. Ab Dezember gibt es für Tui-Gäste eine fünfte wöchentliche Verbindung ab Wien nach Malé mit Austrian Airlines. Die türkische Riviera hat sich in den letzten Jahren immer mehr auch als Winterziel etabliert. Darauf hat der Tour Operator reagiert und auch das Flugangebot nach Antalya um drei zusätzliche Verbindungen erweitert. Auf der Kurz- und Mittelstrecke verteilt sich die Nachfrage bei Tui Österreich derzeit nach folgendem Ranking: Im Bereich der Fernreisen soll Tui Österreich derzeit besonders viele Buchungen

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