Spanien

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Winter 2023/24: Sundair nimmt Berlin-Las Palmas wieder auf

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair legt im Winterflugplan 2023/24 wieder Nonstopflüge zwischen Berlin und Las Palmas auf. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. Die Durchführung der Flüge soll laut Sundair am Verkehrstag Samstag mit Maschinen der Airbus A320-Reihe erfolgen. Die Wiederaufnahme ist für den 11. November 2023 angekündigt. Vorerst ist diese Route für die Winterperiode 2023/24 befristet.

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Köln/Bonn: Leav legt Herbstflüge nach Griechenland und Palma de Mallorca auf

Vor wenigen Tagen hat die deutsche Ferienfluggesellschaft Leav Aviation den Verkauf von Flugtickets ab Köln/Bonn nach Heraklion, Kos, Rhodos und Palma de Mallorca für den Reisezeitraum ab Ende September 2023 bis Ende Oktober 2023 aufgenommen. Nach Heraklion geht es ab 23. September 2023 an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag. Rhodos bedient man ab Köln/Bonn ab 20. September 2020 jeweils mittwochs und samstags. Beide Routen sind vorerst nur bis 21. Oktober 2023 im Verkauf. Nach Kos geht es zwischen 29. September 2023 und 20. Oktober 2023 an Montagen und Freitagen. Palma de Mallorca, das bereits jetzt linienmäßig angesteuert wird, soll mit Wirksamkeit zum 29. September 2023 auf zwei wöchentliche Umläufe, die an Montagen und Freitagen durchgeführt werden sollen, aufgestockt werden. Auch diese Route ist bislang bis Ende Oktober 2023 befristet.

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Neue Partnerschaft für German Airways: Der zweitälteste deutsche Carrier fliegt bald spanische Strecken ab

Die zweitälteste deutsche Fluggesellschaft German Airways geht eine neue Partnerschaft mit dem spanischen Carrier Binter ein. Für diesen soll die deutsche Fluglinie schon in der Wintersaison Flüge auf spanischem Festland durchführen. Die deutsche Fluggesellschaft German Airways, die als zweitälteste Fluglinie Deutschlands gilt, verkündet ihre erste Partnerschaft mit der spanischen Fluglinie Binter. Für diese soll die deutsche Fluglinie schon in der Wintersaison Flüge durchführen, die Airline hat zudem bereits schon Flugzeuge in Las Palmas auf Gran Canaria stationiert. Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways, sagt folgendes: „Wir freuen uns sehr über diese neue Partnerschaft. Wir erwarten eine sehr anspruchsvolle Operation, für die wir bestens gerüstet sind. Beide Fluggesellschaften teilen die gleiche Leidenschaft für exzellenten Service und Reisekomfort.“ 

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Ryanair: Spanisches Höchstgericht bestätigt millionenschwere Geldstrafe

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat in Spanien im Nachgang eines Streiks, der sich im Jahr 2018 ereignet hat, eine saftige Geldstrafe kassiert. Hintergrund ist, dass man sich zunächst geweigert hat die betroffenen Passagiere der beiden Streiktage vom Juli 2018 zu entschädigen. An den beiden Tagen musste Ryanair aufgrund eines Arbeitskampfs des Kabinenpersonals, zu dem Gewerkschaften aufgerufen haben, insgesamt 320 Flüge von/nach und innerhalb von Spanien streichen. Der Carrier weigerte sich aber Ausgleichsleistungen gemäß Fluggastrechteverordnung an die betroffenen Passagiere zu leisten und vertrat die Ansicht, dass ein Fall höherer Gewalt vorliegen würde. Unter anderem der Europäische Gerichthof hat in vergleichbaren Fällen festgestellt, dass angekündigte Streiks eben keine höhere Gewalt, sondern normales unternehmerisches Risiko sind, zumal es genügend Möglichkeiten gibt diese bereits im Vorfeld abzuwenden. Mit anderen Worten: Wenn Unternehmer es bis zu Streiks eskalieren lassen, müssen diese auch damit leben, dass die betroffenen Fluggäste entschädigt werden müssen. Da sich Ryanair weigerte, verhängte die spanische Zivilluftfahrtbehörde ein Bußgeld in der Höhe von 5,6 Millionen Euro. Dagegen zog der irische Billigflieger vor Gericht. Formell handelt es sich um zwei Verfahren. Jenes, das vom Nationalen Gericht Spaniens entschieden wurde, kann der Billigflieger noch mittels Berufung anfechten. Ganz anders sieht es aber beim anderen Teil des Bußgeldes aus, denn hier hat der Oberste Gerichtshof Spaniens bereits die Berufung von Ryanair abgewiesen und die Entscheidung der Vorinstanz bestätigt. Dieses Urteil kann nicht mehr angefochten werden. Vor dem Nationalen Gericht wurde – noch nicht rechtskräftig – entschieden, dass Ryanair 3,04 Millionen Euro an Bußgeld zu entrichten hat. Rechnerisch

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Air Europa bekommt in 2024 drei Boeing 737-Max-8

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa wird im kommenden Jahr drei Boeing 737-Max-8 von Leasinggeber Aercap übernehmen. Weitere 17 Einheiten sollen zwischen 2025 und 2027 eingeflottet werden.  Der Carrier hat zunächst 30 Boeing 737-Max-8 bestellt. Im August des Vorjahres hat man bekanntgegeben, dass man über den Leassor Aercap zehn weitere Einheiten bestellt hat. Darüber hinaus soll im kommenden Jahr die Langstreckenflotte erweitert werden. Zunächst sollen sechs Boeing 787-9 eingeflottet werden. Für das Jahr 2025 ist die Übernahme zwei weiterer Einheiten angekündigt. 

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Riyadh Air wird Trikotsponsor von Atletico Madrid

Noch hat die neue Riyadh Air den Flugbetrieb nicht offiziell aufgenommen, aber in Spanien hat man bereits einen Sponsoringvertrag mit einem Fußballverein abgeschlossen. Das Logo des künftigen Carriers wird im Rahmen einer mehrjährigen Vereinbarung auf den Trikots von Atletico Madrid zu sehen sein. Weiters wird das in Saudi-Arabien ansässige Luftfahrtunternehmen auch als offizieller Airline-Partner des Vereins fungieren. Laut Riyadh Air handelt es sich um die erste Partnerschaft, die man im Bereich des Sports seit der Firmengründung im März 2023 abgeschlossen hat.  Dazu Firmenchef Tony Douglas, der vormals an der Spitze des Mitbewerbers Etihad stand: „Es ist ein unglaublich aufregender Tag für Riyadh Air, da wir eine langfristige Partnerschaft mit Atlético de Madrid, einem der größten Vereine Europas, eingehen und ihr Haupt- und offizieller Airline-Partner werden“. Golfcarrier nutzen seit längerer Zeit europäische Fußballvereine als Werbeträger. Beispielsweise wurde der FC Bayern München von Qatar Airways gesponsert. Das Logo von Emirates ist unter anderem auf den Dressen des AC Milan und des Arsenal FC zu sehen. Etihad sponsert den Manchester City FC. Somit bedient sich Riyadh Air einem bereits von anderen Carriern aus dieser geografischen Region der Welt bekanntem Konzept. Tony Douglas ist der Ansicht, dass das Sponsoring von Atletico Madrid positiv auf die Bekanntheit von Riyadh Air auswirken wird. „Diese Fluggesellschaft hat weltweit für Aufsehen gesorgt, als wir kürzlich unsere atemberaubende Lackierung vorstellten, und mit dieser Partnerschaft überraschen wir die Welt erneut, während wir uns auf unseren Erstflug im Jahr 2025 zubewegen“, so der Manager. Ursprünglich hieß es, dass die Neugründung bereits

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Madrid: Passagiere müssen 1,5 Stunden in Brussels-A320 mit defekter Klimaanlage ausharren

Ein Brussels-Airlines-Flug von Madrid nach Brüssel war am 1. August 2023 für einige Passagiere sehr unangenehm, denn es kam zu einer Störung der Klimaanlage. Dies hatte zur Folge, dass es an Bord der OO-SNB sehr heiß wurde.  Laut einem Medienbericht der belgischen Zeitung HLN soll der Defekt bereits auf dem Boden in Madrid bestanden haben. Aufgrund der hohen Temperaturen, die vor Ort bestanden haben, soll es noch vor dem Start zu einem medizinischen Notfall gekommen sein. Eine Person habe das Bewusstsein verloren. An Bord sollen Temperaturen um die 45 Grad Celsius geherrscht haben.  Der Flugkapitän habe wiederholt über Durchsagen darüber informiert, dass er das Problem so rasch wie möglich beheben lässt. Allerdings erfolgte keine Reparatur, sondern nachdem die Reisenden etwa 1,5 Stunden im heißen Brussels-A320 ausharren musste, startete der Mittelstreckenjet ohne funktionierende Klimaanlage in Richtung Brüssel. Belgische Medien berichten, dass es während dem Flug einigen Passagieren nicht sonderlich gut gegangen sein soll.  Einige Reisende erheben in regionalen Zeitungen schwere Vorwürfe gegen die Lufthansa-Tochter, denn diese behaupten, dass die Reparatur vor Ort nicht erfolgt wäre, da andernfalls eine Ankunftsverspätung von mehr als drei Stunden vorgelegen hätte. Dies hätte dann dazu geführt, dass alle Reisenden den Anspruch auf eine Entschädigung in der Höhe von 250 Euro gehabt hätten.  Die betroffene Fluggesellschaft bestätigte, dass auf Flug SN3728 am 1. August 2023 ein technisches Problem vorgelegen hat. Betroffen war das System, mit dem die Klimaanlage bei abgeschalteten Triebwerken aktiviert wurden. Man erklärt, dass den Reisenden Wasser und Eiswürfel gereicht worden wären. Dennoch räumt man

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Spanische Regierung geht gegen Airline-Zusatzgebühren vor

Das spanische Ministerium für Verbraucherschutz geht gleich gegen mehrere Fluggesellschaften, die Gebühren für die Mitnahme von Handgepäck im IATA-Standardformat verlangen, vor. Zu den Betroffenen zählen unter anderem Volotea, Easyjet, Vueling und Ryanair.  Laut Mitteilung der Behörde wird auch der Umstand, dass Extragebühren verlangt werden, wenn man minderjährige oder körperlich eingeschränkte Mitreisende neben sich sitzen haben möchte, unter die Lupe genommen. Die Verweigerung der Annahme von Bargeld an den Flughafenschaltern soll ebenfalls überprüft werden.  Das Ministerium vertritt die Ansicht, dass die Carrier mit günstigen Preisen werben würden, jedoch Leistungen, die als inkludiert erwartet werden dürfen, ausnimmt und dafür extra zur Kasse bittet. Man sieht darin mögliche Verstöße gegen das spanische Verbraucherschutzgesetz. Pro Fall können Geldstrafen von mindestens 10.000 Euro, aber maximal 1.000.000 Euro verhängt werden. 

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Sommer 2024: Vueling stockt Berlin, Düsseldorf und Hamburg auf

Die IAG-Billigtochter Vueling beabsichtigt im Sommer 2024 häufiger Kurs auf die deutschen Flughäfen Berlin, Düsseldorf und Hamburg zu nehmen. Die bestehenden Barcelona-Routen sollen aufgestockt werden. Mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 sollen bis zu 17 Hamburg—Umläufe pro Woche angeboten werden. Die Berlin-Route will man ab 1. April 2024 in selbiger Frequenz bedienen. Nach Düsseldorf soll es ab 2. April 2024 bis zu 16 Mal pro Woche gehen.

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Langstreckenflugzeuge: IAG zieht Optionen bei Airbus und Boeing

Die International Airlines Group, der unter anderem Iberia, Aer Lingus und British Airways angehören, zieht bei den Flugzeugbauern Airbus und Boeing Optionen. Für das im Vereinigten Königreich ansässige Luftfahrtunternehmen bestellt man sechs B787-10 und sichert sich gleichzeitig sechs Kaufoptionen für B787-10.  Beim europäischen Hersteller Airbus hat man einen Airbus A350-900, der für Iberia bestimmt ist, bestellt. Diese Order stammt aus Optionen, die man zuvor gehalten hat. Die georderten Flugzeuge sollen zwischen 2025 und 2026 ab Werk ausgeliefert werden, teilte die IAG mit. 

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