Spanien

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Lufthansa setzt im Juni 2023 Boeing 747-400 nach Mallorca ein

Aufgrund hoher Nachfrage wird Lufthansa im Juni 2023 erneut Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 747-400 auf der Strecke Frankfurt am Main-Palma de Mallorca einsetzen. Bereits in der Vergangenheit hat man immer wieder Großraumgerät auf dieser Route zum Einsatz gebracht. Aus dem Reservierungssystem von Lufthansa geht hervor, dass das Kurspaar LH1530/LH1531 am 9. Juni und 16. Juni 2023 mit Boeing 747-400 bedient werden soll. Am 3., 10., 12., 13., und 17. Juni 2023 will man mit diesem Muster auch LH1158/LH1559 durchführen.

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Air China fliegt künftig mit dem Airbus A330-300 nach Barcelona

Die Fluggesellschaft Air China hat Flugzeugänderung hinsichtlich der Flugverbindung Peking-Barcelona bekannt gegeben. Air China plant drei wöchentliche Flüge für die Strecke Peking-Barcelona ein. Ab dem 1. Juli 2023 soll jedoch eine Veränderung realisiert werden: Bis zum 30. September soll mit dem Airbus A330-300 geflogen werden.

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Volotea und Eurowings starten Verkaufskooperation offiziell

Vor einiger Zeit haben die Fluggesellschaften Volotea und Eurowings eine wechselseitige Vertriebspartnerschaft angekündigt. Diese wurde nun offiziell besiegelt, denn der Absichtserklärung, die im März 2023 unterschrieben wurde, folgte nun ein formeller Kooperationsvertrag. Betroffen sind insgesamt 150 Flugstrecken, die künftig bei der jeweils anderen Airline buchbar gemacht werden sollen. Es handelt sich um 104 Routen von Eurowings und 46 von Volotea. Laut gemeinsamer Erklärung soll es im Streckennetz keine Überschneidungen geben, so dass die Auswahl auf beiden Homepages wachsen soll. „Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit Eurowings offiziell zu machen und unsere Reichweite auf den deutschen Markt auszudehnen – ein wichtiger Schritt in Bezug auf unsere größeren Wachstumspläne in Europa. Diese Vereinbarung ist eine spannende Gelegenheit für Volotea, noch mehr Kund:innen preisgünstige Non-Stop-Flüge anzubieten, so dass sie neue Ziele in unserem umfangreichen Streckennetz entdecken können“, erklärt Carlos Muñoz, Gründer und CEO von Volotea. Auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der Lufthansa-Tochter nimmt der spanische Billigflieger ab Ende Mai bzw. Anfang Oktober acht neue Routen ab Deutschland auf. Man bietet ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart künftig Flüge in Richtung Frankreich und Italien an. So werden über Volotea künftig auch Bordeaux, Lyon, Nantes, Florenz und Verona nonstop von Deutschland aus erreicht. „Die Partnerschaft mit Volotea ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg, das ‚Euro‘ im Markennamen Eurowings zu stärken. Unsere Kund:innen profitieren ab sofort von einer noch viel größeren Bandbreite an preiswerten Direktflügen innerhalb Europas. Darüber hinaus stärken wir unsere Vertriebskraft insbesondere im Süden Europas signifikant“, so Eurowings-Chef Jens Bischof.

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Ab Tallinn, Vilnius und Tampere: Air Baltic nimmt Teneriffa auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic kündigt für den Winterflugplan 2023/24 ab den Bases Tallinn, Vilnius und Tampere je eine neue Strecke an. Diese führt jeweils nach Teneriffa (Süd). Von der erstgenannten Stadt aus geht es am 30. Oktober 2023 zweimal wöchentlich auf die Kanaren-Insel. Einen Tag später folgen die Flüge ab Vilnius, die in selbiger Frequenz angeboten werden sollen. Per 1. November 2023 legt Air Baltic dann auch ab Tampere die angekündigten Teneriffa-Flüge auf.

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Flugbegleiterinnen: Vueling lockert die Bekleidungsvorschriften

Die Billigfluggesellschaft Vueling schreibt ihren Flugbegleiterinnen künftig nicht mehr vor, dass diese Make-Up und Schuhe mit hohen Absätzen tragen müssen. Ganz freiwillig macht man das aber nicht, denn das Arbeitsinspektorat der Regionalregierung von Katalonien drohte dem Carrier mit einer Geldstrafe in der Höhe von 30.000 Euro. Darauf reagierte Vueling und gab bekannt, dass die Kleidungsregeln adaptiert werden. Absätze von mehr als drei Zentimetern sowie Make-up werden nicht mehr verlangt. Bislang ist noch niemand aus dem Kabinenpersonal wegen Nichteinhaltung der Kleiderordnung sanktioniert worden. „Das Unternehmen hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter und möchte den Komfort und die Sicherheit seiner Mitarbeiter in allen Umgebungen gewährleisten. Aus diesem Grund arbeiten wir jetzt mit Vertretern des Kabinenpersonals zusammen, um eine Kleiderordnung zu entwickeln“, so Vueling in einer Medienmitteilung.

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Erkranktes Besatzungsmitglied: Vueling-A320 musste außerplanmäßig in Barcelona landen

Am 15. Mai 2023 musste Vueling-Flug VY1332 auf dem Weg von Alicante nach Brüssel eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Barcelona eingelegen. Hintergrund ist, dass ein Besatzungsmitglied aus medizinischen Gründen einsatzunfähig geworden ist. Das Unternehmen machte auch im Hinblick auf den Persönlichkeitsschutz des Mitarbeiters keine näheren Angaben dazu um welches Crewmitglied es sich gehandelt hat. Die Cockpitbesatzung hat jedenfalls entschieden, dass eine Zwischenlandung in Barcelona eingelegt wird. Dort wurde der Vueling-Mitarbeiter vom örtlichen Sanitätsdienst des Airports entsprechend medizinisch versorgt. Dass die außerplanmäßige Landung an diesem Airport eingelegt wurde, ist kein Zufall. Vueling unterhält hier eine große Basis. So war es möglich, dass das ausgefallene Besatzungsmitglied durch einen Standby-Kollegen ersetzt werden konnte. Der Airbus A320 mit der Registrierung EC-KDX landete sicher in Barcelona und setzte nach Komplettierung der Crew den Flug nach Brüssel fort. Der Ausfall des Besatzungsmitglieds bzw. die für ihn notwendige medizinische Versorgung hat dazu geführt, dass sich die EC-KDX eine Verspätung eingefangen hat. Planmäßig hätte der Airbus A320 unter der Flugnummer VY1332 gegen 13 Uhr 10 in Brüssel landen sollen. Tatsächlich angekommen ist die Maschine kurz nach 15 Uhr 30.

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Spanische Pilotengewerkschaft droht mit Mega-Streik im Sommer 2023

Die spanische Pilotengewerkschaft Sepla droht mit Streiks bei zahlreichen Fluggesellschaften, die Personal in diesem Staat stationiert haben. Betroffen sind die Airlines Swift Air, Plus Ultra, Eurowings Europe, Vueling, Iberia, Ryanair, Lauda Europe, Easyjet Europe, Norwegian, Jet2, Air Europa und Air Nostrum. Im Rahmen einer Pressekonferenz brachten die Arbeitnehmervertreter auch ihren Unmut darüber zum Ausdruck, dass die jüngsten Streiks, die bei Air Europa und Air Nostrum über die Bühne gegangen sind, durch eine Anordnung des spanischen Verkehrsministeriums beeinträchtigt worden wären. Dieses hat auferlegt, dass ein gewisses Mindestangebot aufrecht erhalten werden muss. Das will man nicht auf sich sitzen lassen und kündigt an, dass die Streiks mitten im traditionell reisestarken Sommer auf andere Fluggesellschaften ausgedehnt werden sollen. Man appeliert in Richtung der Regierung, dass diese sich aus dem Arbeitskampf „raushalten“ soll, denn die bisherigen Maßnahmen hätten nicht zu einer Annäherung von Arbeitnehmern und gebern geführt, sondern eher die Eskalation beschleunigt. Auch sagte ein Sepla-Sekretär, dass man sich mit anderen Gewerkschaften, beispielsweise jener der Fluglotsen und des Kabinenpersonals, in enger Abstimmung befinde. Er deutete damit an, dass ein gemeinsamer, größerer Streik über die Bühne gehen könnte. Noch ist nicht endgültig entschieden worden, ob man die Piloten zur Arbeitsniederlegung aufrufen wird oder nicht. Man betont aber, dass die Pläne schon „fix und fertig auf dem Tisch liegen“. Betreffend Air Europa hat man bereits neue Streiktage festgelegt: 22., 23., 25., 26., 29. und 30. Mai sowie 1. und 2. Juni 2023. Es ist völlig offen wie viele Flugzeugführer der spanischen Airline sich tatsächlich am Streik

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Air Premia fliegt nach Barcelona

Die koreanische Fluggesellschaft Air Premia plant künftig Flüge nach Spanien in ihr Flugprogramm anzubieten. Die Stadt Barcelona soll vom Standpunkt Seoul Incheon zweimal wöchentlich beflogen werden. Der Carrier Air Premia plant ihr Flugprogramm durch Aufnahme weiterer Flüge nach Spanien auszudehnen. Die Airline plant in dieser Hinsicht zwei wöchentliche Flüge der Strecke Seoul Incheon – Barcelona durchzuführen, das Flugangebot erstreckt sich konkret vom 11. September 2023 bis zum 9. November 2023.

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Keflavik: Play nimmt Fuerteventura und Verona auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play legt für den Winterflugplan 2023/24 mit Fuerteventura und Verona zwei weitere Strecken ab Keflavik auf. Diese sollen jeweils einmal pro Woche angesteuert werden. Auf die Kanaren-Insel geht es im Zeitraum von 20. Dezember 2023 bis 10. April 2024. Über eine weitere Fortführung im Sommerflugplan 2024 hat man aktuell noch nicht entschieden. Verona soll nur rund vier Wochen lang angesteuert werden und zwar von 20. Jänner bis 24. Feber 2023. Bemerkenswert ist, dass die Ankündigung der zuletzt genannten Destination nur wenige Tage auf den Mitbewerber Icelandair folgt, der im Winter 2023/24 ebenfalls linienmäßig nach Verona fliegen möchte.

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Iberia: Candela wird Chef der Fluggesellschaft

Die spanische Fluggesellschaft Iberia verkündet einen neuen Chef, Fernando Candela übernimmt den Chefposten der spanischen Fluglinie. Seine Amtszeit wird sich jedoch nicht lange bewähren, der neu amtierende Chef wird bis zum Jahresende für die Airline tätig sein. Der Carrier Iberia konnte den Chefposten neu besetzen: Fernando Candela wurde als neuer, amtierender Chef verkündet. Damit löst Candela Javier Sánchez-Prieto als Chef ab. Die Amtszeit des neuen Chefs Candela wird jedoch auch nicht als langfristig eingeschätzt, der Iberia-Chef soll bis zum Jahresende für die Airline tätig sein.

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