Spanien

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Level: Wetlease-Airbus-A330 überrascht mit Special Livery

Die Iberia-Billigmarke Level hat kürzlich ihren fünften Airbus A330-300 vorgestellt. Dieser überrascht mit einer Sonderlackierung, die dem spanischen Entertainer und Zauberer Antonio Diaz gewidmet ist. Das Langstreckenflugzeug wirbt sowohl von außen als auch von innen für die Show des „El Mago Pop“, die zwischen 12. und 27. August 2023 im New Yorker Broadway über die Bühne gehen wird. Nebst einer auffälligen Sonderbeklebung auf dem Rumpf hat man auch die Kopfstützen mit entsprechenden Mustern, die auf den Künstler aufmerksam machen, gestaltet. Die Maschine soll nach Möglichkeit primär auf der neuen Strecke von Barcelona nach New York (JFK) zum Einsatz kommen. Mit der fünften Level-Maschine will man aber auch bestehende Routen nach Boston und Santiago de Chile aufstocken. Dieser Airbus A330-300 trägt die Registrierung EC-NHM. Im Gegensatz zu den anderen Flugzeugen, die unter der Marke Level betrieben werden, ist der „Neuzugang“ nicht auf dem AOC von Iberia registriert. Betreiber dieses Airbus A330-300 ist die auf Charter- und ACMI-Dienstleistungen spezialisierte Wamos Air. Level selbst verfügt über kein AOC und keine Betriebsgenehmigung.

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Madrid: Iberia hat neuen Showroom eröffnet

Nach längerer Pause hat Iberia in der Innenstadt von Madrid wieder einen Showroom eröffnet. Dieser unter anderem Aktivitäten wie wie Showcooking, Kaffee, Wein- und Bierverkostungen und einen Flugsimulator. Im Espacio Iberia wurde die Kabine eines A350-Flugzeugs der neuen Generation mit zwei Business- Sitzen, vier Premium-Tourist- Sitzen und weiteren vier Tourist- Sitzen nachgebildet, auf den Interessierte Platz nehmen können. Auch besteht die Möglichkeit die Uniformen der Crews anzuprobieren. Der Showroom ist noch bis zum 1. Juli 2023 geöffnet.

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Easyjet stationiert Flugzeuge in Alicante und Birmingham

Nach Nice-Air-Insolvenz erstmals Flüge nach Akureyri. Birmingham wird neunte Base in UK, Alicante wird vierte Seasonal-Base. Nachdem sich HiFly Malta und das „Nice Air“ Management bereits vor einigen Wochen überworfen hatten, stand die virtuelle isländische Airline bereits ohne Flugzeug da, nun folgte vor wenigen Tagen auch die logische Konsequenz der Insolvenz. Während das Flugzeug weiterhin in Nice Air Farben, derzeit im Auftrag für Air Baltic ab Riga im Einsatz steht, wagt sich der britische LCC easyJet nun an eine erste Verbindung ins isländische Akureyri. Ab dem 31.Oktober 2023 plant die Airline zwei wöchentliche Flüge ab der größten Station der Gesellschaft – London-Gatwick, welche nach heutigem Stand die einzige Non-Stop Verbindung mit dem britischen Königreich wäre. Ebenfalls investiert die Gesellschaft weiter auf dem Heimatmarkt und eröffnet im Frühling 2024 eine Station in der zweitgrößten britischen Stadt Birmingham. Insgesamt 3 Airbus A320 mit 186 Sitzen werden auf dem dortigen Airport stationiert. Größte Konkurrenz vor Ort ist allerdings die ebenfalls britische und stark expandierende Jet2 mit 13 vor Ort stationierten Maschinen. Diese ist mit Ihrem Produkt „Jet2 Holidays“ äußerst erfolgreich und so setzt nun auch easyJet einen immer stärkeren Fokus auf den eigenen Touranbieter „easyJet Holidays“, welcher für dieses Jahr mit einem starkem Wachstum im zweistelligen Prozentbereich rechnet und auch ab BHX reisen zu den beliebtesten City- und Stranddestinationen anbieten soll. Neue Strecken wurden im Zuge der Ankündigung zwar noch nicht offiziell gemacht, allerdings erfolgte gestern die Mitteilung, dass ab dem kommenden Winterflugplan bereits neue Verbindungen von Paris – CDG (täglich) sowie Lyon

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Bilbao: Iberia Airport Services tankt Sprit aus Abfällen

Auf dem Flughafen Bilbao setzt das Abfertigungsunternehmen Iberia Airport Services erstmals synthetischen Kraftstoff für die Abfertigungsaktivitäten ein. Eigenen Angaben nach ist man damit Vorreiter in Spanien. Der angeblich emissionsfreie Treibstoff soll aus Abfällen hergestellt werden und steht den Bodengeräten und -fahrzeugen zur Verfügung. Dabei kooperiert man mit dem Mineralölkonzern Repsol, der sich um die Herstellung bzw. Belieferung kümmert.

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Iberia will jährlich 2.000 Tonnen Plastik einsparen

Die spanische Fluggesellschaft Iberia schätzt, dass man im Jahr 2023 aufgrund der bereits umgesetzten Maßnahmen rund 2.000 Tonnen Kunstoff einsparen kann. Unter anderem hat man Besteck, Rührstäbchen und Strohhalme durch Materialien wie Bambus und Papier ersetzt. Diese Reduzierung von Plastik an Bord der Iberia-Flugzeuge wurde durch eine ähnliche Initiative am Boden ergänzt. In den Premium Lounges des Flughafens Adolfo Suárez Madrid-Barajas wurden Dosen und Plastikbehälter abgeschafft und durch Mehrweggläser ersetzt. Darüber hinaus wurden die Lieferanten aufgefordert, bei einigen Produkten Großpackungen den Vorzug vor Einzelformaten zu geben. Dank dieser Maßnahme konnte der Abfall um fast eine Million Dosen und 200.000 Plastikbehälter pro Jahr reduziert werden.

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Sepla ruft Air-Europa-Piloten zum Streik auf

Seit 22. Mai 2023 ruft die spanische Pilotengewerkschaft Sepla die Flugzeugführer der Air Europa zur Arbeitsniederlegung auf. Die Maßnahme soll in mehreren Wellen über die Bühne gehen: 22. und 23. Mai, 25. und 26. Mai, 29. und 30. Mai sowie 1. und 2. Juni 2023. Mit Einschränkungen im Flugbetrieb ist zu rechnen. Daher sollten sich Reisende mit Air-Europa-Tickets für die betroffenen Tage regelmäßig über den aktuellen Stand ihrer Buchung informieren. Der letzte Sepla-Streik führte dazu, dass der Carrier rund 600 Flüge absagen musste.

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Pilotenstreiks in Spanien: Air Europa streicht 114 Flüge

Streiks im Luftraumverkehr resultieren zu Komplikationen in der Flugausführung und im normgemäßen Flugbetrieb. Die acht Pilotenstreiks, die von der spanischen Gewerkschaft SEPLA in die Wege geleitet wurden, zwingen die spanische Fluggesellschaft Air Europa zu insgesamt 114 Flugannullierungen. Streiks der Branche des Flugverkehrs führen in jedem Fall zu Komplikationen in Hinsicht des Flugbetriebs. Dies spürt zurzeit die spanische Fluggesellschaft Air Europa, welche gezwungen ist, 114 Flüge zu annullieren. Acht Pilotenstreiks, die von der betroffenen spanischen Gewerkschaft geschaffen wurden, führen zu dieser Konsequenz.

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Spanisches Höchstgericht spricht Hinterbliebenen von Germanwings-Absturz mehr Geld zu

Das spanische Höchstgericht hat die Entschädigungsleistungen, die vierzehn Angehörigen von sieben Opfern des Germanwings-Absturzes, der sich vor einigen Jahren ereignet hat, erhöht. Diese hatten gegen die Herabsetzung, die zuvor vorgenommen wurde, geklagt. Bemerkenswert ist, dass man den Unfall mit einem Verkehrsunfall im Straßenverkehr verglichen hat. Man hat eine Erhöhung der Entschädigungsleistungen um 50 Prozent zugesprochen. Man urteilte, dass die Kürzung auch aufgrund des vorsätzlichen Handelns eines Crewmitglieds nicht angemessen wäre und das Leid der Angehörigen nur weiter verschärft habe. Die 14 Personen hatten die Vereinbarungen, die seitens Germanwings angeboten wurden, abgelehnt. Daraufhin landete der Fall vor Gericht. Das spanische Höchstgericht stellte auch fest, dass die bereits seitens des Carriers geleisteten 50.000 Euro lediglich eine Vorauszahlung auf künftige Entschädigungen sind, jedoch keinesfalls eine abschließende Zahlung.

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Eindhoven: Tuifly nimmt Palma de Mallorca auf

Nie niederländische Tuifly-Fluggesellschaft legt für den Sommer 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Eindhoven und Palma de Mallorca auf. Diese soll am 10. Juli 2023 erstmals bedient werden. Als Fluggerät kommen Boeing 737-800 zum Einsatz, geht aus vorliegenden Daten hervor. Derzeit ist vorgesehen, dass einmal wöchentlich geflogen werden sollen. Vorerst ist die neue Route ab Eindhoven bis zum 21. August 2023 befristet. Über eine mögliche Fortführung hat Tuifly noch nicht entschieden.

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Deutsche Bahn AG bestellt bei Talgo 56 weitere ICE-L

Beim spanischen Hersteller Talgo hat die Deusche Bahn AG 56 weitere Triebzüge, die man als ICE-L vermarkten wird, bestellt. Der Auftragswert nach Listenpreisen beträgt rund 1,4 Milliarden Euro und ist die größte Einzelbestellung, die in der Firmengeschichte der DB AG getätigt wurde. Im Jahr 2019 haben Talgo und die staatliche Eisenbahngesellschaft Deutschlands einen Rahmenvertrag unterschrieben. Zunächst hat man 23 Einheiten fix bestellt. Nun stockte man die Order auf 79 Einheiten auf. Es handelt sich zum Züge, die auf der Taglo-230-Plattform basieren. Die Deutsche Bahn AG will diese als ICE-L vermarkten. Dies ist insofern auch eine Premiere, denn bislang stammten alle ICE-Generationen, inklusive dem so genannten Diesel-ICE, aus dem Hause Siemens. Erstmals setzt die Deutsche Bahn AG bei ihrem Flaggschiffprodukt auf einen anderen Hersteller. Dies dürfte auch einen anderen Grund haben, denn der ICE-L soll sich auch dadurch auszeichnen, dass dieser barrierefrei zugänglich ist. Das ist bei den momentan eingesetzten ICE-Triebwägen nicht der Fall, da diese nur über eine kleine Treppe zugänglich sind. Laut Deutscher Bahn AG soll derzeit nur Talgo die gewünschte Lösung anbieten können. Die 56 neuen ICE L sind identisch mit den 23 derzeit produzierten Zügen und werden ab Herbst 2024 schrittweise in Betrieb genommen: Es handelt sich um hochmoderne Züge mit mehr Platz und hohem Komfort, die aus einer Lokomotive bestehen, die 17 Personenwagen antreibt, von denen der letzte über einen Führerstand verfügt, um den Betrieb flexibler zu gestalten – eine Konfiguration, die in Spanien unbekannt, in Deutschland aber durchaus üblich ist. Die vollständig von Talgo entwickelte

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