Spanien

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Ab Lissabon und Madrid: World2Fly nimmt Samana auf

Die spanische Fluggesellschaft World2Fly beabsichtigt am 6. Juli 2023 eine Nonstop-Verbindung zwischen Madrid und Samana aufzunehmen. Damit schließt man sich der Konzernschwester World2Fly Portugal, die dieses Ziel ab 30. Juni 2023 ab Lissabon anbieten wird, an. Formell handelt es sich um Charterflüge im Auftrag eines Tour Operators. Ab Madrid soll jeweils am Verkehrstag Donnerstag mit Airbus A330-300, die mit 388 Sitzplätzen bestuhlt sind, geflogen werden. World2Fly Portugal wird ab Lissabon mit A350-900 fliegen. Vorerst sind beide Neuaufnahmen bis Anfang September 2023 befristet.

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Charter: Peoples fliegt nach Catania und Santander

Die österreichische Regionalfluggesellschaft wird im Sommerflugplan einzelne Charterflüge ab Altenrhein nach Catania und Santander durchführen. Es handelt sich um einzelne Umläufe im Auftrag von High Life Reisen. Nach Sizilien geht es jeweils einmal im April und Oktober 2023. Die spanische Küstenstadt soll im September 2023 zweimal angesteuert werden. Auftraggeber der Sonderflüge ist der österreichische Tour Operator High Life Reisen. Als Fluggerät kommt der Embraer 170 von Peoples zum Einsatz.

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Charter: Smartwings bedient Lübeck-Gran Canaria

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird im Auftrag von Reiseveranstaltern zwischen 29. September und 27. Oktober 2023 eine Charterverbindung zwischen Lübeck und Gran Canaria bedienen. Pauschalreisen sind über alle großen Reiseveranstalter buchbar, so der Airport. „Wir freuen uns besonders, das Angebot auf die sogenannten Warmwasserziele von Lübeck aus aufzunehmen. Die klimatisch so ansprechende kanarische Atlantikinsel passt wunderbar ins Portfolio des Flughafens und ist eines der am stärksten nachgefragten Flugziele“, weiß Flughafen Geschäftsführer Jürgen Friedel. Das Flugzeug, das für die Charterflüge genutzt wird, ist auf Gran Canaria stationiert. Dazu Marc Puiskens von Schauinsland-Reisen: „Mit der über den Herbst auf den Kanaren stationierten Smartwings haben wir bereits im Vorjahr sehr gute Erfahrungen sammeln können. Dieses Jahr erweitern wir das Geschäft und nutzen das im Herbst auf Gran Canaria stationierte Flugzeug, um auch ab Lübeck attraktive Reisepakete für unsere Vertriebspartner zu schnüren“.

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Iberia stockt Madrid-Havanna auf

Das IAG-Konzernmitglied Iberia plant mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 die Nonstopverbindung zwischen Madrid und Havanna häufiger zu bedienen. Künftig sollen fünf wöchentliche Umläufe angeboten werden. Diese will Iberia mit Langstreckenjets des Typs Airbus A330-200 bedienen. Derzeit hat der Carrier vier Rotationen pro Woche im Portfolio. Die Aufstockung erfolgt nach Angaben der Fluggesellschaft insbesondere, weil die Nachfrage gestiegen sein soll.

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Spanien: Aena stellt Sicherheitskontrollen auf 3D-Scanner um

Der spanische Flughafenbetreiber Aena will bis zum kommenden Jahr die Sicherheitskontrollen auf moderne 3D-Röntgenscanner umstellen. Dies hat zur Folge, dass Flüssigkeiten und elektronische Geräte wie Laptops künftig nicht mehr separat kontrolliert werden müssen. Zunächst soll die neue Technik an den Standorten Madrid und Barcelona eingeführt werden. Im Laufe des Jahres 2024 werden auch die weiteren von Aena betriebenen Airports in Spanien folgen. Derzeit dürfen flüssige Produkte, Aerosole und andere Gele nur in Behältern von maximal 100 ml (bzw. 100 g bei Cremes, Pasten usw.) in der Kabine mitgeführt werden, die sich in wiederverschließbaren Plastikbeuteln von 20 cm mal 20 cm befinden. Diese Vorschrift wurde im November 2006 eingeführt. Einige Monate zuvor hatten die britischen Behörden einen Terroranschlag vereitelt, bei dem Flugzeuge mit in Getränkeflaschen versteckten Bomben in die Luft gesprengt werden sollten.

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IAG übernimmt Air Europa komplett

Die International Airlines Group hat mit Globalia vereinbart, dass die noch verbliebenen 80 Prozent der Fluggesellschaft Air Europa zum Preis von 400 Millionen Euro übernommen werden. Damit hat man den Carrier für rund 500 Millionen Euro gerkauft. Geplant ist, dass Air Europa mit dem IAG-Konzernmitglied Iberia zusammengeführt werden soll. Allerdings steht das von der spanischen Regierung unterstützte Vorhaben noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die EU-Kommission und andere Wettbewerbsbehörden. Im ersten Anlauf gab es erhebliche Bedenken, die auch dazu beigetragen haben, dass dieser abgebrochen wurde. Derzeit gehen die beiden Vertragspartner davon aus, dass die Einholung der Freigabe bis zu 18 Monate in Anspruch nehmen kann. Der Vorstand der IAG ist der Ansicht, dass die Gruppe durch die Übernahme von den Wachstumschancen auf dem lateinamerikanischen und karibischen Markt sowie von der verbesserten Anbindung an Asien profitieren kann.

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Eurowings stockt Paderborn-Palma de Mallorca auf

Ab Mitte Mai 2023 wird Eurowings auf der Strecke Paderborn-Palma die Mallorca bis zu 14 wöchentliche Umläufe anbieten. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahr stockt man das Angebot um zwei Rotationen pro Woche auf. Dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Flug am Freitag (Abflug: 17:25 Uhr) und am Sonntag (Abflug: 16:20 Uhr). Unter Berücksichtigung der Flüge von Tui (3 pro Woche) und Ryanair (3 pro Woche) sowie des AIDA-Shuttles (1 pro Woche) erhöht sich das Angebot von Paderborn/Lippstadt nach Palma de Mallorca im Sommer 2023 dadurch auf 21 Flüge pro Woche. „Wir freuen uns sehr über dieses klare Bekenntnis von Eurowings zu unserem Flughafen. Dazu haben die frühzeitigen Buchungen und die hohe Nachfrage aus der Region entscheidend beigetragen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Melilla: Spanien lässst größere Flugzeuge auf Exklaven-Airport zu

Der spanische Flughafen Melilla befindet sich in einer Exklave auf dem afrikanischen Kontinent. Bislang war man hinsichtlich der zugelassenen Flugzeugtypen stark eingeschränkt, denn man war nur in der Klasse 2C zertifiziert. Dies änderte sich nun, denn die Aesa hat grünes Licht für 3C gegeben. Bisher hatte der Flughafen Melilla in seinem Flugplatzzertifikat den Code 2C, der auf der Einstufung seiner Einrichtungen gemäß RD 862/2009 im Jahr 2013 und der EU-Verordnung 139/2014 im Jahr 2017 beruhte. Dies erlaubte den Betrieb von Flugzeugen mit demselben oder einem niedrigeren Codebuchstaben und der gleichen Nummer, mit Ausnahme von drei Militärflugzeugen, die im internen Verfahren für den Betrieb von Flugzeugen mit einem höheren Codebuchstaben vorgesehen sind (A400M, C130 und C160). Die Änderung der Kategorie bedeutet eine Erweiterung der Flugzeugtypen, die in der Infrastruktur betrieben werden können, da diese über eine zertifizierte Start- und Landebahn von 1.200 bis 1.800 Metern verfügt. Zu dieser Kategorie gehören unter anderem Modelle wie der CRJ 200, der Airbus 318, der Airbus 319, die BAe 146 oder die Embraer 170. Neben größeren Flugzeugen können in der neuen Kategorie auch viele Modelle der Geschäfts- und der allgemeinen Luftfahrt eingesetzt werden, was eine größere Vielfalt des Verkehrs ermöglicht. Unter den durchzuführenden Maßnahmen sind die zusätzliche horizontale Signalisierung auf der Piste 15-33 und die Änderung des ebenen Streifens der Start- und Landebahn von 80 auf 150 Meter Breite hervorzuheben, die Nivellierung und Maßnahmen an den Schächten des Streifens sowie Erdbewegungen mit Änderung der Nivellierung und des Gefälles im Start- und Landebahnstreifen umfassen.

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IAG kann wieder schwarze Zahlen verkünden

Die International Airlines Group, der unter anderem British Airways und Iberia angehören, rechnet damit, dass man im laufenden Jahr 2023 einen Gewinn in der Höhe von 1,8 bis 2,3 Milliarden Euro schreiben wird. Im Vorjahr konnte man den Umsatz um 170 Prozent auf 23,1 Milliarden Euro steigern. Dies liegt insbesondere daran, dass man nach der Aufhebung der Reiserestriktionen mit einer sehr starken Nachfrage konfrontiert war. Von dieser konnten die meisten Konzernmitglieder auch finanziell profitieren. Der der operative Gewinn vor Sondereffekten wird mit 1,2 Milliarden Euro ausgewiesen. Im Jahr 2021 musste man rote Zahlen in der Höhe von rund drei Milliarden Euro verzeichnen. Der Gewinn lag in 2022 bei etwa 402 Millionen Euro. Damit hat man wieder die schwarzen Zahlen erreicht, denn im Jahr 2021 war man mit minus drei Milliarden Euro tiefrot. Die International Airlines Group geht davon aus, dass man im Laufe des Jahres 2023 das Flugangebot auf etwa 98 Prozent des Vorkrisenangebots hochfahren kann. Man geht derzeit davon aus, dass dies bereits im ersten Quartal dieses Jahres gelingen könnte. Allerdings gibt es als Unsicherheitsfaktor durchaus, dass an manchen Airports die Kapazität aufgrund von Personalmangel eingeschränkt sein könnte.

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Albastar kündigt Friedrichshafen-Palma de Mallorca an

Die spanische Fluggesellschaft Albastar beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Friedrichshafen und Palma de Mallorca anzubieten. Diese soll am 28. Mai 2023 aufgenommen werden. Vor der Corona-Pandemie war der Carrier bereits am Bodensee-Airport aktiv. In der Sommersaison 2023 will man jeweils am Verkehrstag Sonntag fliegen, wobei der Erstflug für den 28. Mai 2023 angekündigt ist. Es handelt sich um eine saisonale Verbindung, die vorerst für den Sommer 2023 befristet ist.

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