Spanien

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Spanien: Hamburger müssen nun 3G-Nachweis erbringen

Personen, die sich zuletzt in Hamburg aufgehalten haben und beispielsweise für einen Urlaub nach Spanien einreisen wollen, müssen nun den 3G-Nachweis erbringen. Diese Region Deutschlands wird seitens der spanischen Behörden neu als Risikogebiet betrachtet. Das hat zur Folge, dass ein maximal 48 Stunden alter Testbefund oder ein Genesungsnachweis oder ein Nachweis über die vollständige Impfung gegen Covid-19 vorgelegt werden muss. Andernfalls riskieren aus Hamburg kommende Personen, dass in Spanien eine Quarantäne, die in manchen Regionen in speziellen Hotels zu verbringen ist, angeordnet wird. Bei der Rückreise nach Deutschland gilt es zu beachten, dass das Robert-Koch-Institut derzeit ganz Spanien als so genanntes Hochinzidenzgebiet betrachtet. Dies hat zur Folge, dass Personen, die weder geimpft noch genesen sind, einen negativen Corona-Test vorlegen müssen und anschließend eine zehntägige Quarantäne antreten müssen, die frühestens am fünften Tag mittels einem zweiten Test, der natürlich negativ ausfallen muss, beendet werden kann. Weiters gilt es etwaige regionale Abweichungen der jeweiligen Landesregierung zu beachten.

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Air-Europa-Übernahme: IAG wird ungeduldig

Die geplante Übernahme der Fluggesellschaft Air Europa durch die International Airlines Group ist nicht in trockenen Tüchern. Die EU-Kommission hat ein vertieftes Prüfungsverfahren eingeleitet und mittlerweile hält man bei der IAG eine Untersagung zumindest für möglich. Zwar machte die International Airlines Group schon einige Zugeständnisse durch die freiwillige Abgabe von Start- und Landerechten an Volotea und World2Fly, jedoch scheint das bislang den Wettbewerbshütern in Brüssel zu wenig zu sein. Die Frist für die Entscheidung wurde verlängert und besonders die Auswirkungen auf die Preise in Spanien werden genauer unter die Lupe genommen. Dass ein Scheitern des Deals aufgrund von Ablehnung der EU-Kommission ein reales Szenario ist, zeigt ein Blick auf Air Transat und Air Canada. Die europäische Behörde brachte die geplante Übernahme zu Fall und Air Canada zog dann das Angebot und den Antrag auf Bewilligung zurück. Der Kauf durch einen anderen Investor entpuppte sich für Air Transat ebenfalls als verplemperte Zeit, denn auch dieser Deal scheiterte, wenn auch nicht an der EU-Kommission, denn soweit kam man gar nicht. International Airlines Group würde „Plan B“ ziehen IAG-Chef Luis Gallego betonte am Rande einer Pressekonferenz, dass man einen Plan B habe, falls die Übernahme von Air Europa scheitern sollte. Dieser sieht unter anderem vor, dass die bestehenden Töchter, vornehmlich Iberia, in Madrid stark wachsen sollen. Man wolle die Bedeutung des Hubs erhöhen. Gleichzeitig will man mit Fluggesellschaften in Südamerika weitere Abkommen unterschrieben. Priorität habe aber, dass der Kauf von Air Europa “durchgeht”. Langsam scheint die International Airlines Group aber die Geduld zu

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Wien: Wizz Air nimmt Gran Canaria auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab 1. November 2021 ab Wien die Destination Gran Canaria ansteuern. Der Ticketverkauf wurde bereits aufgenommen. Las Palmas wird der Lowcoster künftig jeweils an den Verkehrstagen Montag und Freitag ab der österreichischen Bundeshauptstadt bedienen. “Wir erweitern derzeit laufend unsere Kapazitäten und starten neue Strecken, um unser Netzwerk noch attraktiver zu gestalten. Mit Gran Canaria bieten wir den Österreichern schon die zweite Traumdestination auf den Kanarischen Inseln. Die Insel bietet eine unglaubliche Vielfalt, von einzigartigen Sandstränden, über saharaähnlichen Dünen bis hin zu historischen Städten”, erklärt Pressesprecher András Rado.

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Volotea flottet fünf Ex-Air-Asia-A320 ein

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea flottet seit diesem Jahr gebrauchte Airbus A320 ein. Insgesamt hat man sich 15 Exemplare gesichert. Dabei bleibt es aber nicht, denn man organisierte sich fünf weitere, die vormals bei Air Asia im Einsatz waren. Im Winter überraschte Volotea damit, dass die Flotte um 15 Airbus A320 erweitert wird. Mittlerweile besteht die Teilflotte aus 13 Einheiten. Der Billigflieger sicherte sich schon fünf weitere Exemplare, so dass man künftig 20 Maschinen dieses Typs betreiben wird. Es handelt sich ausnahmslos um gebrauchte Leasingflugzeuge. Derzeit überbrückt Volotea den „Mangel“ an Airbus A320 mit Hilfe von Wetlease-Flugzeugen. So sind momentan Smartlynx und Smartlynx Malta mit insgesamt sechs Maschinen für den spanischen Billigflieger im Einsatz. Es handelt sich um die A320 mit den Registrierungen YL-LCS, 9H-SLD, 9H-SLE, 9H-SLH, 9H-SLI und 9H-SLK. Neu zur eigenen Flotte stoßen nachstehende Airbus A320: EC-NOQ (ex PK-AXF), EC-NOR (ex PK-AXI), EC-NOS (ex PK-AXJ), EC-NOY (ex 9M-AFB) und EC-NON (ex HS-ABG). Die genannten Flugzeuge wurden bis zuletzt von Air Asia (Malaysia), Air Asia Indonesia und Thai Air Asia betrieben und sollen im Laufe des Jahres über die jeweiligen Leasinggeber an Volotea übergeben werden.

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IAG weiterhin tief in den roten Zahlen

Die International Airlines Group, der unter anderem Iberia und British Airways angehören, schrieb im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust in der Höhe von 981 Millionen Euro. Dies teilte der Konzern am Freitag mit. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte man den Fehlbetrag zwar fast halbieren, jedoch steckt man weiterhin tief in den roten Zahlen. Besonders bei British Airways und Aer Lingus lief das Geschäft nicht sonderlich gut. Als Grund hierfür gab die IAG-Spitze an, dass die harten Einreise- und Quarantänebeschränkungen, die Irland und das Vereinigte Königreich praktizieren, äußerst nachteilig bezüglich der Nachfrage sein sollen. Hingegen schnitten Vueling und Iberia wesentlich besser ab. Beide Carrier konnten von der anziehenden Spanien-Urlaub-Nachfrage profitieren. Dennoch hatte man gruppenweit im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres nur etwa 5,5 Millionen Fluggäste. Zum Vergleich: Im identen Zeitraum im Jahr 2019 beförderte die IAG um 83 Prozent mehr Passagiere. Der Umsatz lag zuletzt bei 1,2 Milliarden Euro. Hoffnungen setzt Konzernchef Luis Gallego auf mögliche Lockerungen im Transatlantikverkehr zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika. Ein konkreter Termin ist noch nicht in Aussicht, aber die seitens Kanada angekündigte Öffnung zum 7. September 2021 lässt die International Airlines Group vermuten, dass es bald zum Wiederanziehen der Nachfrage kommen könnte. Eine Detailprognose hierfür und für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres wollte man aber nicht abgeben.

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Mallorca-Urlauber: Die Mehrheit kehrt nicht vorzeitig zurück

Nach der angekündigten Hochstufung Spaniens zum Corona-Hochinzidenzgebiet gibt es zunächst keine Hinweise, dass eine größere Zahl von Menschen ihren Mallorca-Urlaub vorzeitig abbrechen oder gebuchte Aufenthalte stornieren will. „Erste Informationen von der Playa de Palma deuten darauf hin, dass die Gäste weiter ihren Urlaub auf Mallorca verbringen möchten. Sie fühlen sich vor Ort gut aufgehoben, meiden größere Menschenansammlungen und sind zum großen Teil schon geimpft“, sagte ein Sprecher des Reiseveranstalters Tui, Aage Dünhaupt, am Sonnabend der Deutschen Presse-Agentur.  Die Lage sei entgegen der allgemeinen Erwartung relativ entspannt, wie die „Berliner Zeitung“ berichtet. Noch bis Mitternacht zum Dienstag konnten ungeimpfte Spanien-Urlauber unter Vorlage eines negativen Corona-Tests in die Heimat zurückfliegen, ohne nach der Rückkehr in Quarantäne zu müssen. Ab Dienstag ist dafür der Nachweis über eine vollständige Impfung oder eine überstandene Erkrankung erforderlich. 

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Ryanair: Spanisches Höchstgericht kippt Gepäck-Klausel

Ein kleingedruckter Absatz auf den Tickets ermöglichte es dem Low-Coster, aus Sicherheitsgründen Gepäck auf einen anderen Flug zu laden. Dieses Vorgehen untersuchten die Obersten Richter auf Initiative der Verbraucherschützer Organización de Consumidores y Usuarios (OCU).  Die Entscheidung des Gerichts dürfte der Fluggesellschaft überhaupt nicht gefallen. Dieses erklärte die Bestimmungen nämlich für nichtig. Begründend geben die Richter zu Protokoll, dass die Anordnungen zu allgemein und unklar formuliert wurden. Mit dem Ergebnis, dass der Carrier willkürlich Gepäckstücke von einem Flieger in den nächsten jagen kann, ohne wirklich begründen zu müssen. Das berichtet simpleflying.com. Diese (abstrakte) Missbrauchsanfälligkeit laufe dem allgemein anerkannten Transparenzgebot – eine Vertragsbestimmung muss klar und verständlich verfasst sein – zuwider. Der Kunde muss wissen, auf welche konkrete Geschäftsbedingungen er sich einlässt – welche Konsequenzen also wann drohen. Für den Vertragspartner müssen sich Rechte und Pflichten klar ergeben.

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Österreich: PCR-Testpflicht betrifft nur wenige Reisende

Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) will die Einreisebestimmungen verschärfen. Er verkündete, dass Personen, die per Flugzeug aus den Niederlanden, Spanien und Zypern kommend, einreisen wollen sich einem PCR-Test direkt an den Flughäfen unterziehen müssen. Es klingt nach einer drastischen Verschärfung, aber genau genommen sind nur sehr wenige Reisende betroffen. Bereits jetzt ermöglicht die Einreiseverordnung, dass man die Testung nicht im Ausland vornehmen muss, sondern sich binnen 24 Stunden in Österreich testen lassen kann und das kostenlos. Im Grunde handelt es sich also nur um eine Art “Nachhilfe”, dass man sich auch tatsächlich der Testung unterzieht. Betroffen sind nämlich ausschließlich Passagiere, die nonstop aus den drei Ländern kommend nach Österreich fliegen und weder geimpft noch getestet sind. Personen, die einen negativen PCR-Test (maximal 72 Stunden alt) vorweisen können oder aber vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen sich auch künftig keinem PCR-Abstrich an den österreichischen Airports unterziehen. Ein wenig unklar ist noch die Situation für Genesene, wobei es hier zu einer Anpassung kommen wird. Wer Covid-19 überstanden hat und zusätzlich eine Impfung erhalten hat gilt künftig im Sinne der Einreiseverordnung als vollständig geimpft. Wenn man nach Österreich einreisen will und die 3G-Regel nicht erfüllen kann, muss man die so genannte Pre Travel Clearance ausfüllen. Diese ist bei der Einreisekontrolle dem Bundesheer vorzuweisen. Laut Wolfgang Mückstein ist also nur diese Personengruppe betroffen und auch nur aus Spanien, Zypern und den Niederlanden kommend. Der PCR-Test am Airport soll kostenlos sein und man muss auch nur dann in Quarantäne, wenn das Ergebnis positiv ausfällt. Der

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Balearen verschärfen die Corona-Maßnahmen

Die Balearen-Regierung hat nun durchaus harte Maßnahmen ergriffen, die Parties und Saufgelage unterbinden sollen. Da die Siebentages-Inzidenz mittlerweile bei etwa 350 liegt, will man so die Tourismussaison rtten. Unter anderem sind Menschenansammlungen verschiedener Haushalte sowohl in Innenräumen als auch im Freien zwischen 1 Uhr 00 und 6 Uhr 00 untersagt. In diesem Zeitraum darf man sich nur noch mit Personen aufhalten, mit denen man in einem Haushalt wohnt oder aber gemeinsam ins Hotel eingecheckt hat. Parties und Saufgelage werden künftig komplett untersagt. Für die Missachtung können Strafen in der Höhe von 1.000 Euro anfallen. Sollte man unter Quarantäne gestellt worden sein, werden 2.000 Euro fällig und im Fall einer positiven Testung sind sogar 5.000 Euro zahlen. Betreiber von Lokalen können mit bis zu 100.000 Euro zur Kasse gebeten werden. Die Sperrstunde der Gastronomie wird auf 1 Uhr 00 vorverlegt. Pro Tisch dürfen innen maximal vier Personen sitzen. Im Außenbereich sind es acht Gäste. Die Strände dürfen zwischen 22 Uhr 00 und 6 Uhr 00 ebenfalls nicht mehr genutzt werden.

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Salzburg: Easyjet fliegt nun nach Barcelona

Easyjet Europe bietet seit Dienstagabend eine Nonstopverbindung zwischen Salzburg und Barcelona an. Im Winter plant der Lowcoster neben der Verbindung nach Berlin auch Hamburg, London, Bristol und Amsterdam anzufliegen. „Die Coronapandemie hat für den Salzburg Airport auch neue Chancen eröffnet. So konnten wir Easyjet davon überzeugen, einen Direktflug von Salzburg nach Barcelona anzubieten, womit wir nach vielen Jahren wieder direkt mit der katalonischen Hauptstadt verbunden sind,“ so Flughafenprokurist und Bereichsleiter Verkehr & Sales, Christopher Losmann. „Wir freuen uns sehr, den Direktflug Salzburg mit Barcelona – eines der populärsten Ziele am Mittelmeer – anbieten zu können“, so Thomas Haagensen, Geschäftsführer von EasyJet Europe. Die saisonale Route wird derzeit mit Maschinen des Typs Airbus A319 bedient.

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