Spanien

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Iberia führt neue Gepäck-Optionen ein

Das IAG-Konzernmitglied Iberia führt zwei neue Gepäck-Optionen, die Passagiere kostenpflichtig dazu buchen können, ein. Bislang hatte der Carrier in der Economy-Class nur jeweils 23 Kilogramm pro Stück im Angebot. Das ändert sich nun, denn nun können auch Koffer zu 15 Kilogramm und 32 Kilogramm dazu gebucht werden. Die Mitnahme von Aufgabegepäck ist in der Economy-Class auf den meisten Strecken kostenpflichtig. Gleichzeitig ändert Iberia das Abrechnungssystem für Übergepäck. Künftig fällt keine Pauschale mehr an, sondern es wird nach tatsächlichem Gewicht pro angefangenem Kilogramm zur Kasse gebeten. Die Kosten für die Beförderung von Koffern sind dynamisch und können sich je nach gebuchter Strecke unterscheiden. Laut Iberia sind die Mindestpreise wie folgt: 13 Euro für ein 15-Kilogramm-Gepäckstück, 18 Euro für 23 Kilogramm und 35 Euro für 32 Kilogramm. Übergepäck wird künftig 12 Euro pro Kilogramm kosten. Bislang gab es eine Pauschale von 60 Euro.

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Coronazahlen: Spanien kassiert viele Stornos

Die Delta-Variante des Coronavirus erweist sich offenbar als besonders hitzeresistent, denn auch in Regionen, in denen es derzeit besonders heiß ist, gehen die Inzidenzen nach oben. Das bereitet der spanischen Touristik große Sorgen, denn man ist mit Stornierungen im größerem Umfang konfrontiert. Deutschland gilt als einer der wichtigsten Quellmärkte des spanischen Tourismus und genau dieser Markt wackelt nun. Hintergrund ist, dass die Bundesrepublik weiterhin die Corona-Einstufen fast ausschließlich an der so genannten Siebentages-Inzidenz ausmacht. Die Zahlen in Spanien sind derzeit hoch und es wird befürchtet, dass bald die Brandmarken Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet ausgesprochen werden könnten. Die Folge daraus wäre, dass Ungeimpfte dann bei der Rückkehr nach Deutschland in Quarantäne müssten. Bei Virusvariantengebieten kommen Beförderungsverbote dazu und auch Geimpfte müssen – ohne Möglichkeit des Freitestens – für 14 Tage in Quarantäne. Allein der Umstand, dass eine „Hochstufung“ im Raum steht, wirkt sich negativ auf die Buchungszahlen aus. Derzeit kassiert man mehr Stornos als man Neuabschlüsse an Land ziehen kann. Auf Mallorca wurde zwischenzeitlich ein zweites Quarantäne-Hotel in Betrieb genommen. Hintergrund ist, dass das erste mittlerweile hoffnungslos überfüllt ist. Für die Touristik ist problematisch, dass eher jüngere Menschen, die nicht oder unvollständig geimpft sind, auf die Insel wollen. Derzeit sind die Einreisbestimmungen für Deutsche, Schweizer und große Teile Österreichs eher lax. Man benötigt keinen Test.

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NUE: London wieder nonstop erreichbar

Der Low-Coster nimmt die Verbindung nach London-Stansted wieder auf: Am Wochenende startete nach mehrmonatiger Pause der erste Flug ab Nürnberg. Vorerst wird damit die Nonstop-Route jeweils dienstags und samstags angeflogen. Vor der Pandemie im Jahr 2019 nutzten fast 200.000 Passagiere diese Verbindung, die Passagierzahl hatte sich innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. Damit zählt London für die Menschen und die Wirtschaft der Metropolregion Nürnberg zu den wichtigsten Flugzielen und war bis 2019 die nachfragestärkste Metropole für Flugreisende ab NUE. Das gilt ebenso für Gäste aus dem Vereinigten Königreich. Allein 2019 verzeichnete die Stadt Nürnberg 39.000 Gästeankünfte aus dem Vereinigten Königreich.  Ryanair startet diesen Sommer zu insgesamt sechs Zielen ab Nürnberg: Neben London sind das die griechischen Ziele Thessaloniki und Korfu sowie das italienische Palermo. Außerdem geht es nach Alicante und Palma de Mallorca in Spanien.

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Deutschland macht Spanien wieder zum Risikogebiet

Die Bundesrepublik Deutschland erklärt Spanien – inklusive der Balearen und Kanaren – wieder zum Corona-Risikogebiet. Das kann unter bestimmten Umständen eine Quarantäne bei der Rückkunft auslösen. Für Genesene und Geimpfte ändert sich nichts, außer dass wieder die Einreiseanmeldung ausgefüllt werden muss. Personen, auf die das nicht zutrifft müssen zumindest einen Antigenschnelltest-Befund vorweisen. Grundsätzlich besteht auch bei Nicht-Risikogebieten auf dem Luftweg Testpflicht, aber diese wird von den deutschen Behörden äußerst lasch kontrolliert. Zypern wurde gar zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Derzeit werden in der Bundesrepublik nur stichprobenartige Kontrollen vorgenommen. Davon ausgenommen sind Passagiere, die aus so genannten Virusvariantengebieten kommend, einreisen. In diesem Fall kommen auch Geimpfte nicht um die Quarantäne herum, wobei es in Deutschland – im Gegensatz zu Österreich – die Möglichkeit des Freitestens in dieser Kategorie nicht gibt.

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Mallorca & Kreta: Erste Charter-Serie aus Lübeck

Nach der Etablierung der beiden innerdeutschen Verbindungen nach München und Stuttgart sowie den sommersaisonalen Strecken nach Bern und Salzburg, erweitert der Flughafen mit den neuen Charterzielen jetzt sein Flugangebot hin zum Mittelmeer. Lübeck Air – operated by Sundair – wird vom 3. September bis 29. Oktober 2021 zweimal wöchentlich von Lübeck aus nach Mallorca pendeln. Die Maschinen heben jeweils vormittags am Montag unf Freitag ab. Kreta wird ebenfalls ins Visier genommen: Zur griechischen Insel geht es ebenfalls in diesem Zeitraum jeden Donnerstag ab Lübeck. Geflogen wird mit Fliegern vom Typ Airbus A319 und A320 der norddeutschen Sundair mit bis zu 180 Sitzen. „Wir freuen uns sehr, unseren Gästen ab September diese neuen Flugverbindungen auf die beliebten Mittelmeerinseln anzubieten“, so Jürgen Friedel, Geschäftsführer des norddeutschen Regionalflughafens. „Wir haben die letzten Jahre seit der Privatisierung des Flughafen Lübeck genutzt, den Fokus ganz auf die Bequemlichkeit des Reisens und unsere Fluggäste zu legen. Eine gute Anbindung, Parkplätze vor der Tür und nur wenige Schritte bis zum Abflug sind geblieben, neu ist unser Terminal mit den modernen Check in-Schaltern, die Gates mit den komfortablen Abflugbereichen sowie das entspannte Ankunftsterminal.“

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Pisa: Air Baltic nimmt neue Strecke auf

Die lettische Fluggesellschaft erweitert ihr Streckennetz kontinuierlich. Nun ist Pisa anders Reihe. Die italienische Stadt werde zweimal wöchentlich angeflogen, informiert das Unternehmen. Dabei kommt auf dieser Route ein Airbus A220-300 zum Einsatz. Neben Pisa eröffnet der Carrier in diesem Sommer auch Strecken von Riga nach Valencia in Spanien und Kos in Griechenland. In diesem Sommer bietet der Carrier mehr als 70 Direktziele ab Riga an, darunter sieben Ziele in Italien, weitere sieben in Griechenland und sechs in Spanien.

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Air Baltic fliegt nach Valencia

Die Airline baut ihr Streckennetz weiter aus: mit dem heutigen Tag verbindet Air Baltic die lettische Hauptstadt mit Valencia. Die Hafenstadt an der Südostküste werde zweimal wöchentlich angeflogen, informiert das Unternehmen. Dabei kommt auf dieser Route ein Airbus A220-300 zum Einsatz. Neben Valencia eröffnet der Carrier in diesem Sommer auch Strecken von Riga nach Pisa in Italien und Kos in Griechenland.

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Spanien: Aura Airlines übernimmt ersten Airbus A330

Die spanische Fluggesellschaft Aura Airlines erweitert die Flotte um einen Airbus A330-200. Dieser trägt die Registrierung EC-NOE und wurde auf dem Flughafen Marana für den ersten Einsatz vorbereitet. Vormals stand dieses Langstreckenflugzeug in den Diensten von South African Airways. Leasinggeber ist Aircastle. Der Widebody wurde in Marana für den Betrieb als so genannter Preighter vorbereitet. Aura Airlines beabsichtigt diese Maschine auf der Strecke Madrid-Bogotá einzusetzen. Die Airline gehört der der JMB Aviation Group an. Der Konzern besitzt weitere Fluggesellschaften. Dazu zählt unter anderem Transcarga in Venezuela. In Bogotá sollen die Cargogüter aus Europa mit Hilfe der Konzernschwestern an ihre Zielorte befördert werden. Bis vor wenigen Monaten war Aura Airlines unter dem Namen Gowair bekannt. Die Flotte besteht aus drei Airbus A320, die die Registrierungen EC-MQH, EC-MXJ und EC-NMY. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2017.

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Lauda Europe: Dicke Luft in Palma nach Kündigung eines Gewerkschafters

Weil sich ein Gewerkschaftsfunktionär der spanischen USO Illes Balears weigerte einen Kollegen zu denunzieren, bekam er von Lauda Europe die Kündigung ausgesprochen. Laut Arbeitnehmervertreter steckt dahinter, dass aufgrund des Bezahlungssystems ratsuchend an den Betriebsrat gewandt hatte und nachdem dieser sich strikt weigerte die Identität des Mitarbeiters preiszugeben, wurde einfach der Arbeitnehmervertreter vor die Tür gesetzt. Die Fluggesellschaft Lauda Europe führte per 1. Jänner 2021 an der Basis Palma de Mallorca ein neues Lohnsystem ein. Dieses setzt sich – wie zuvor auch – aus einem Grundlohn und flugstundenabhängiger Bezahlung zusammen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde im Winter wenig geflogen, so dass viele Flugbegleiter nur den Grundlohn überwiesen bekommen haben. Auf der Insel Mallorca sind die Wohnungsmieten sehr hoch, so dass für viele sprichwörtlich eng wurde. Im aktuellen Fall soll sich der Arbeitnehmervertreter zusätzlich in Elternschutz befinden, weshalb laut Gewerkschaft eine Kündigung gar nicht zulässig sein soll. Dementsprechend zieht man nun gegen die Auflösung des Arbeitsvertrags vor Gericht. Mal wieder, denn USO führt sowohl gegen Konzernmutter Ryanair als auch gegen die Töchter Laudamotion und Lauda Europe diverse Verfahren. Zahlreiche Gerichtsverfahren in Spanien anhängig Unter anderem wirft man vor, dass rund um die Corona-Pandemie die Löhne unrechtmäßig gekürzt worden sein sollen. Weiters nahm Lauda Unterstützung aus dem ERTE-Programm, das mit der österreichischen Kurzarbeit vergleichbar ist, in Anspruch. USO wirft vor, dass man im vergangenen Sommer als Laudamotion das spanische Personal lieber am Boden gelassen hat und stattdessen Flugbegleiter und Piloten aus Deutschland und Österreich eingeflogen hat. Der Vorwurf: So wurden die Spanier weiterhin vom

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AUA hebt ab 22. Juli nach Málaga ab

Austrian Airlines fliegt ab 22. Juli nach Málaga im südspanischen Andalusien. Die Strecke wird das ganze Jahr über zweimal pro Woche mit einem Flieger aus der Airbus A320-Familie bedient. Österreichs Heimatairline verstärkt damit das touristische Angebot. Neben Málaga fliegt Austrian Airlines im Sommer auch andere spanische Urlaubsdestinationen an, dazu gehören Barcelona, Ibiza, Palma de Mallorca, Gran Canaria und Teneriffa. Der Flugplan eignet sich bestens für ausgedehnten Sommerurlaub wie auch für ein längeres Wochenende. „Der Nachholbedarf bei touristischen Reisen ist besonders groß, deswegen bauen wir hier unser Angebot aus“, sagt Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Málaga ist eine fantastische weil vielseitige Destination. Neben Strandurlaub an der Costa del Sol bietet Málaga sowie die umliegende Region mit leicht erreichbaren Städten wie Granada oder Córdoba ein tolles kulturelles Angebot, das auch im Winter sehr attraktiv ist.“

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