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Ryanair fliegt wieder von Dresden nach London

Die Airline wird im Winterflugplan, der am 31. Oktober startet, wieder die Verbindung zwischen Dresden und London Stansted aufnehmen. Dreimal wöchentlich, dienstags, donnerstags und samstags verbindet die Low-Cost-Airline die sächsische Landeshauptstadt mit der britischen Metropole. “Ryanair freut sich, die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Dresden und London Stansted in diesem Winter anzukündigen. Ab dem 2. November werden wir drei wöchentliche Flüge anbieten, um die steigende Nachfrage zu bedienen. Da der Flugverkehr wieder das Niveau vor COVID erreicht und wir unsere Flotte in ganz Europa weiter ausbauen, wird die Wiederaufnahme der Flüge ab Dresden die Anbindung, die Arbeitsplätze und den Tourismus in der Region fördern.“ sagte ein Sprecher der Airline. London ist nach Amsterdam (KLM) und Zürich (Swiss) die dritte europäische Metropole, die wieder ab Dresden angeflogen wird.

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Winterflugplan: Swiss kündigt 90 Destinationen an

Die Fluggesellschaft Swiss plant im Winterflugplan 2021/22 insgesamt 90 Destinationen ab Zürich und Genf anzubieten. Ab der Westschweiz soll voraussichtlich Mitte Dezember 2021 die Langstreckenverbindung nach New York reaktiviert werden. Zunächst will Swiss ab Genf nur an “ausgewählten Tagen” wieder in die Vereinigten Staaten von Amerika fliegen. Generell soll die angebotene Kapazität im Winterflugplan 2021/22 bei etwa 50 Prozent des Angebots von 2019 liegen. Rund um die Weihnachtsferien will der Carrier die Kapazität temporär aufstocken. “Wir haben unseren Flugplan für den Winter darauf ausgerichtet, dass er unseren Fluggästen eine grösstmögliche Zahl an Verbindungen und Anschlussmöglichkeiten sowie zugleich ein stabiles, verlässliches Netzwerk bietet. Von insgesamt 92 Flugzeugen der Swiss Flotte kommen mit dem Winterflugplan bis zu 47 Kurzstrecken-Maschinen zuzüglich vier Maschinen des Wetlease Partners Helvetic Airways zum Einsatz. Auf den Langstreckenflügen setzt Swiss 22 Flugzeuge ein”, erklärt Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer bei Swiss. In einer Medienerklärung betont die Lufthansa-Tochter, dass man hinsichtlich der Destinationen wieder das Niveau von 2019 erreichen wird. Ab Zürich stehen 81 Ziele zur Verfügung und ab Genf 26. Zu den am häufigsten angeflogenen Kurzstreckenzielen ab Zürich gehören Berlin, Hamburg, Kopenhagen, Lissabon, London, Málaga, Stockholm sowie verschiedene Ziele in Osteuropa wie etwa Kiew und Belgrad. Im Langstreckenbereich liegt der Schwerpunkt u.a. auf den Metropolen Chicago, Miami, New York, Sao Paulo, Dubai, Johannesburg und Tel Aviv. Teil des Winterangebots sind diverse klassische Sommerziele, die in diesem Jahr auch über den Winter angeboten werden. Dazu zählen Alicante, Malta, Marseille, Palermo und Thessaloniki. Auch Sarajevo und Tallinn werden im

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USA: Swiss freut sich auf offene Grenzen für Geimpfte

Im Zuge der angekündigten Einreiseerleichterungen in die USA ist bei der AUA-Schwester eine steigende Nachfrage nach Freizeit-, Besuchs- und Geschäftsreisen spürbar. „Wir begrüßen die angekündigten Einreiseerleichterungen in die USA sehr und beobachten kurzfristig eine stark steigende Nachfrage nach Freizeit-, Besuchs-, und auch Geschäftsreisen. Insbesondere für die veränderten Bedürfnisse und Ansprüche unserer Geschäftsreisenden bieten wir umfangreiche Angebote und Services an“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. Insgesamt verzeichne die Fluggesellschaft wieder einen deutlich höheren Anteil an Geschäftsreisenden, insbesondere gelte dies auch für kleine und mittelständische Unternehmen in der Schweiz mit internationaler Ausrichtung. Das Streckennetz umfasst bei noch geringerer Kapazität aktuell über 90 Prozent der Zielorte von 2019 ab Zürich und Genf. Lounge-Angebot wird erweitert Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, erweitert der Carrier auch ihr aktuelles Lounge-Angebot am Flughafen Zürich und öffnet die Swiss Alpine Lounge ab dem 7. Oktober täglich von 06:00 -18:00 Uhr für Senatoren und Star Gold Gäste. Fluggästen der Lufthansa-Tochter stehen zudem das Lounge Center A einschliesslich der First Class Lounge sowie die Senator Lounge im Dock E mit verlängerten Öffnungszeiten zur Verfügung.

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Bevor’s in der Tonne landet: Swiss verkauft Paid-Catering am Abend billiger

Wer gegen Ende des Flugtages mit Swiss fliegt und Hunger hat soll künftig einen Preisnachlass bekommen. Der Carrier will so erreichen, dass die zum Kauf angebotenen Speisen nicht weggeworfen werden müssen. Daher will man einen Rabatt gewähren. Zunächst will Swiss dieses Konzent ab Genf testen. Im Grunde erinnert es an die Vorgehensweise von Supermärkten, die oftmals kurz vor dem Erreichen des “Ablaufdatums” Nachlässe von bis zu 70 Prozent gewähren. Sinn und Zweck ist nicht nur, dass Konsumenten Geld sparen, sondern dass die Ware nicht in der Mülltonne landet. Um einen Warenüberschuss zu verhindern, berechnet Swiss  bereits heute anhand der Verkaufshistorie eines jeden Fluges die Menge an frischen Produkten, die der Nachfrage am besten entspricht. Um diesen Ansatz weiter zu entwickeln, hat der Carrier beschlossen, gemeinsam mit ihrem Partner”Too Good To Go” alle unverkauften frischen Produkte zu einem reduzierten Preis anzubieten. Um die Akzeptanz dieses neuen Konzepts bei den Fluggästen zu ermitteln, wird von August bis September eine Testphase auf den letzten Tagesflügen ab Genf im europäischen Streckennetz durchgeführt. Unverkaufte frische Lebensmittel werden auf ausgewählten Flügen angeboten, die ihre Rotation beendet haben. Über eine Durchsage in der Kabine werden die Fluggäste über die Verfügbarkeit des Angebots informiert. Interessierten Kunden wird dann eine Tüte mit einem, zwei oder drei frischen Produkten zu einem Drittel des regulären Preises angeboten. Der Inhalt wird nicht vorab mitgeteilt und bleibt für die Fluggäste eine Überraschung. Tamur Goudarzi Pour, CCO von Swiss, erklärt: “Die Steuerung des Abfalls an Bord ist ein wichtiger Bestandteil unseres Engagements für mehr

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Langstrecke: Swiss denkt über Impfpflicht nach

Bei der Lufthansa-Tochter Swiss denkt man laut darüber nach, dass eine Impfpflicht auf Langstreckenflügen eingeführt werden könnte. Dabei setzt man auf Kooperationen mit anderen Staaten, die dazu führen sollen, dass die Passagiere ohne Quarantäne einreisen können. Das Projekt befindet sich laut lokalen Medienberichten noch in einem frühen Stadium. Involviert ist auch das Bundesamt für Zivilluftfahrt, denn derartige Dinge müssen bilateral zwischen Staaten verhandelt werden. Sofern die Schweiz mit anderen Ländern Vereinbarungen abschließen kann, könnte es dazu kommen, dass auf bestimmten Swiss-Flügen nur geimpfte Passagiere reisen dürfen. Diese sollen dann auf beiden Seiten der Grenze den Vorteil haben, dass die Quarantäne entfällt. Vermarktet werden könnte das Vorhaben als so genannte „Vaccinated Travel Flights“. Angelehnt sind diese an die einstigen „Tested Flights“, die von den Vereinigten Staaten beispielsweise in Kooperation mit Italien angeboten wurden.

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Fliegendes Personal: Swiss führt Impfpflicht ein

Als erstes Konzernmitglied der Lufthansa Group führt Swiss mit Wirksamkeit zum 15. November 2021 eine Impfpflicht für das fliegende Personal ein. Als Argument führt man ein, dass „die weltweiten länderspezifischen Einreisebestimmungen, die zunehmend eine Impfpflicht auch für Crews verlangen“ das notwendig machen würden. Weiters behauptet Swiss, dass man die Entscheidung aus „operationellen und fürsorglichen Gründen“ getroffen habe. „Um auch in Zukunft unser weltweites Streckennetz aufrechterhalten zu können und unserer Fürsorgepflicht gegenüber unseren Mitarbeitenden nachzukommen, ist es wichtig, die notwendigen Schritte jetzt einzuleiten“, so Firmenchef Dieter Vranckx. Swiss stützt sich auf die entsprechenden Klauseln in den Gesamtarbeitsverträgen des Cockpit- und Kabinenpersonals, welche eine solche Maßnahme unter diesen Umständen vorsehen. Ein transparenter Austausch mit den Sozialpartnern findet statt. Ob die Arbeitsverhältnisse mit Piloten und Flugbegleitern, die sich dennoch nicht impfen lassen würden, beendet werden – sprich die Weigerung ein „Freifahrtschein“ für die Kündigung ist – teilte die Lufthansa-Tochter übrigens nicht mit.

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Zürich: Helvetic absolvierte Rücklandung wegen Blitzschlag

Die Passagiere von Swiss-Flug LX1512 hatten am Sonntag auf dem Weg von Zürich nach Graz eine etwas umständliche Reise. Der von Helvetic Airways betriebene Embraer E190-E2 wurde rund 20 Minuten nach dem Start vom Blitz getroffen und kehre aus Sicherheitsgründen zum größten Airport der Schweiz zurück. Eingesetzt war die HB-AZB, die auf dem Rückweg nach Zürich-Kloten noch einige Runden in der Nähe des Bodensees drehte. An Bord befanden sich offiziellen Angaben nach 93 Passagiere. Diese und die Besatzungsmitglieder konnten das Flugzeug sicher verlassen. Helvetic Airways zog die Maschine zum Zwecke einer technischen Überprüfung vorläufig aus dem Verkehr. Die Reisenden wurden laut Swiss mit einem Ersatzflugzeug nach Graz geflogen. Gegenüber „20 Minuten“ bestätigte Helvetic Airways, dass die HB-AZB bedingt durch den Blitzschlag im Bereich der linken Tragfläche beschädigt wurde. Swiss erklärte, dass das Ersatzflugzeug gegen 20 Uhr 15 den Flughafen Zürich-Kloten verlassen konnte. In Graz ist es –aufgrund dem Blitzschlag – zur Verspätung der Verbindung in die Schweiz gekommen.

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Condor erhebt Einspruch gegen Eurowings-Discover-Codeshares

Der deutsche Ferienflieger Condor legt im Dauerstreit mit der ehemaligen Konzermutter nochmals nach und erhob bei der U.S.-amerikanischen Transportbehörde DOT Einspruch gegen den von Eurowings Discover eingebrachten Codeshareantrag für Lufthansa, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Swiss. Condor vertritt die Ansicht, dass man dem geplanten Codesharing von den Routen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika regelrecht vertrieben werden soll. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com habe der Ferienflieger beantragt, dass die DOT „mutmaßlich wettbewerbswidrige Praktiken von Lufthansa gegen Condor untersuchen“ soll. Weiters ersucht man die Behörde, dass diese die Bewilligung der Codeshares von der weiteren Gewährung der Special-Pro-Rate-Agreements zwischen Lufthansa und Condor abhängig machen soll. Damit versucht Condor einen weiteren Weg zu gehen, um weiterhin Lufthansa-Flüge als Zubringer für die eigenen Langstreckenverbindungen nutzen zu können. Der Kranich kündigte diese zunächst auf, knickte jedoch aufgrund einer Kartellbeschwerde vorläufig ein. Gelöst ist das Problem nicht, sondern eher nur um ein Jahr verschoben. „EW Discover hat für andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group Autorisierungserklärungen beantragt ihre Codes auf den US-Flügen von EW Discover zu platzieren. Ein solches Codesharing liegt im Rahmen der Rechte, die EW Discover im Rahmen der geltenden „Open-Skies“-Luftverkehrsabkommen zustehen. EW Discover fordert daher eine sofortige Genehmigung der Abteilung an, damit es mit dem Codesharing zwischen den verbundenen Unternehmen beginnen kann, der Gegenstand seines Antrags ist“, so ein Sprecher von Eurowings Discover gegenüber CH-Aviation.com.

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Edelweiss Air verliert zwei Top-Manager

Gleich zwei Spitzenmanager werden die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air verlassen. Dabei handelt es sich um Finanzchef Ruedi Voegeli und Chief Operating Officer Daniel Landert. Gegenüber Travel Inside bestätigte der Carrier, dass beide Manager neue Jobs außerhalb des Lufthansa-Konzerns antreten werden. Voegeli soll Ende Jänner 2022 ausscheiden und zu PFS Pension Fund Services AG wechseln. Sein Kollege Landert verlässt Edelweiss Air gegen Ende Feber 2022 und soll künftig den Jet-Einsatz bei der Flugrettung Rega leiten. Die Suche nach Nachfolgern wurde nach Angaben der Fluggesellschaft bereits eingeleitet.

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Halbjahreszahlen: Swiss tiefer in die roten Zahlen gerutscht

Die Lufthansa-Tochter Swiss flog im ersten Halbjahr des laufenden Jahres einen Verlust in der Höhe von 398,2 Millionen Schweizer Franken. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum (-266,4 Millionen Schweizer Franken) rutschte man damit tiefer in die roten Zahlen. Der Betriebsertrag lag mit 659,3 Millionen Schweizer Franken um 43,5 Prozent unter dem Vorjahreswert (1. HJ. 2020: 1,17 Milliarden Schweizer Franken). Im zweiten Quartal hat Swiss mit Blick auf die Sommerreisezeit wie schon letztes Jahr einen leichten Aufschwung verbucht. Die Lage bleibt jedoch weiterhin äusserst angespannt. Zur Wiederherstellung von Investitions- und Wettbewerbsfähigkeit hat die Lufthansa-Tochter eine umfassende Restrukturierung und Transformation inklusive eines Stellen- und Flottenabbaus eingeleitet. “Unter nach wie vor widrigen Rahmenbedingungen haben wir uns in der ersten Jahreshälfte den Umständen entsprechend gut behaupten können. Durch ein rigides Kosten- und Cash-Management sowie eine konsequente Netz- und Kapazitätssteuerung haben wir den operativen Verlust in Grenzen halten und im zweiten Quartal einen positiven operativen Cashflow realisieren können. Wir rechnen aktuell damit, nicht mehr als rund die Hälfte des Bankenkredits in Anspruch nehmen zu müssen, und liegen zurzeit deutlich darunter”, erklärt Finanzchef Markus Binkert. Steigende Buchungszahlen im zweiten Quartal 2021 Ab April hat Swiss mit Blick auf die Sommerreisezeit wie auch im letzten Jahr einen leichten Aufschwung verzeichnet. Im zweiten Quartal stieg der Betriebsertrag gegenüber Vorjahr um 47,6 Prozent auf 359,7 MIllionen Franken. (Q2 2020: 243,7 Millionen Franken). Das operative Ergebnis lag mit -197,2 Millionen Schweizer Franken zwar um 8,2 Prozent unter Vorjahr (Q2 2020: -182,3 Millionen Schweizer Franken), zu Buche geschlagen haben im zweiten

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