Tourismus

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Niederösterreich-Card startet mit Rekordzahlen in die Jubiläumssaison

Die Niederösterreich-Card ist mit einem neuen Rekordjahr im Gepäck in ihre 20. Saison gestartet. Im vergangenen Jahr 2024/25 wurden über 240.000 Karten verkauft, was einem Zuwachs von über 20 Prozent entspricht. Auch die Nutzung der Karte stieg um 16 Prozent auf 1,82 Millionen Ausflüge. Erstmals wurden auch in der Nebensaison von Jänner und Februar über 170.000 Nutzungen verzeichnet, was die anhaltende Beliebtheit des Ausflugsprodukts unterstreicht. Für die aktuelle Saison 2025/26 bietet die Niederösterreich-Card mit 365 Ausflugszielen, darunter 21 neue Partner, noch mehr Erlebnisse als je zuvor. Das Angebot reicht von Kultur- und Naturerlebnissen bis hin zu Attraktionen für Familien. Zu den neuen Highlights zählen beispielsweise die Heidi Horten Collection in Wien und eine Alpakafarm in Niederösterreich. Ein großer Teil der Nutzer sind Stammkunden, und die digitale Nutzung der Karte erfreut sich wachsender Beliebtheit. Geschäftsführer Klemens Wögerer hob die Vielfalt des Angebots und die zunehmende Barrierefreiheit hervor. Der Saisonstart 2025/26 gestaltet sich ebenfalls positiv, mit bereits deutlich höheren Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Card gibt es zudem ein Jubiläumsgewinnspiel, bei dem monatlich attraktive Preise verlost werden. Die beliebtesten Ausflugsziele der vergangenen Saison waren unter anderem die Kittenberger Erlebnisgärten, die Schneebergbahn und der Eisgreissler-Erlebnispark.

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SunExpress und Partner intensivieren Flugangebot von Deutschland nach Bulgarien

Die Fluggesellschaft SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, verstärkt in Kooperation mit der bulgarischen Electra Airways ihr Flugangebot von Deutschland zu den bulgarischen Schwarzmeerküstenstädten Burgas und Varna. Im Rahmen dieses Programms, das sich speziell an deutsche Urlauber richtet, werden vermehrt Direktflüge zu diesen Zielen angeboten. Am 16. Mai 2025 fanden in Burgas und Varna Feierlichkeiten statt, um die verstärkte Zusammenarbeit zu würdigen. So landete beispielsweise um 13:10 Uhr ein Flug von Düsseldorf in Burgas. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Kooperation mit Electra Airways in Burgas begonnen und sich nun zu einer strategischen Partnerschaft in der Region entwickelt. Alle Passagiere der ersten Flüge erhielten traditionelle bulgarische Aufmerksamkeiten mit Lavendelöl. Das erweiterte Partnerprogramm zwischen SunExpress und Electra Airways ist für den Zeitraum 2025 bis 2027 geplant und wird vom bulgarischen Tourismusministerium sowie von „Fraport Twin Star Airport Management“, dem Betreiber der Flughäfen Burgas und Varna, unterstützt. Ziel ist es, Bulgarien als attraktives Reiseziel für Einzelpersonen und Gruppen aus Deutschland noch zugänglicher zu machen. Frank Kwante, Direktor von „Fraport Twin Star Airport Management“, hob die schnelle und erfolgreiche Zusammenarbeit von SunExpress und Electra Airways hervor. Stefan Trifonov, Geschäftsführer von Electra Airways, betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft, um die bulgarische Schwarzmeerküste für deutsche Kunden einfacher erreichbar zu machen.

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Maltas Tourismus übertrifft Vorkrisen-Niveau deutlich

Maltas Reise- und Tourismussektor erlebt einen Aufschwung und wird laut einer aktuellen Studie des World Travel & Tourism Council (WTTC) im laufenden Jahr voraussichtlich 3,6 Milliarden Euro zur nationalen Wirtschaft beitragen. Damit übertrifft der Sektor das Niveau vor der Corona-Pandemie und entwickelt sich rasant zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Die Studie zeigt, daß fast 90 Prozent der touristischen Ausgaben auf internationale Besucher entfallen, was Maltas Position als beliebtes europäisches Reiseziel unterstreicht. Für das Jahr 2025 wird erwartet, daß der Sektor 63.700 Arbeitsplätze schaffen wird, und diese Zahl soll bis 2035 auf 82.500 ansteigen. Derzeit trägt der Reise- und Tourismussektor bereits 16,5 Prozent zu den Staatseinnahmen Maltas bei und spielt somit eine entscheidende Rolle für die Beschäftigungslage des Inselstaates. Diese Entwicklung unterstreicht die Widerstandsfähigkeit und Attraktivität Maltas als Tourismusdestination. Trotz globaler Herausforderungen erweist sich die Mittelmeerinsel als starker Anziehungspunkt für Reisende. Investitionen in die Infrastruktur und das Gastgewerbe tragen maßgeblich zu diesem Wachstum bei. Experten sehen in der Fokussierung auf qualitativ hochwertige Angebote und die Bewahrung des kulturellen Erbes weitere Wachstumspotenziale für die Zukunft.

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Streit um Zugang zur Blauen Lagune: Buchungssystem wird reaktiviert

Die Blaue Lagune auf der maltesischen Insel Comino, ein beliebtes Ziel für Urlauber, wird ab dem kommenden Montag, dem 19. Mai 2025, wieder über ein Online-Buchungssystem zugänglich sein. Wie die Malta Tourism Authority mitteilte, können sich Besucher unter www.bluelagooncomino.mt für eines von drei täglichen Zeitfenstern im Voraus registrieren. Diese Maßnahme folgt auf die zwischenzeitliche Aussetzung des Systems nach einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit lokalen Fährbetreibern. Gericht weist Antrag der Fährbetreiber ab Das maltesische Fremdenverkehrsamt hatte am 1. Mai 2025 das Buchungssystem unter dem Motto „Book. Protect. Enjoy.“ eingeführt, um die Blaue Lagune vor den negativen Auswirkungen des Massentourismus zu schützen. Gegen dieses System wehrten sich jedoch die lokalen Fährunternehmen und stellten einen Antrag auf dessen Blockierung sowie auf die Ausweitung der Badezonen in der Bucht. Wie nun bekannt wurde, hat das Gericht diesen Antrag zurückgewiesen und somit den Weg für die Reaktivierung des Buchungssystems freigemacht. Zeitfenster und Zugangskontrollen Über das Online-Portal können Besucher täglich zwischen drei Zeitfenstern wählen: von 8 bis 13 Uhr, von 13.30 bis 17.30 Uhr sowie von 18 bis 22 Uhr. Nach erfolgreicher Buchung wird ein QR-Code generiert, der an den Zugangspunkten gegen ein Armband eingetauscht wird. Die Tourismusbehörde weist darauf hin, daß Personen, die das Gebiet unbefugt betreten, mit einer Geldstrafe rechnen müssen. Dieser Schritt soll dazu dienen, die Besucherzahl in der Lagune zu regulieren. In der Hochsaison des vergangenen Sommers wurden laut Angaben des Fremdenverkehrsamtes zeitweise bis zu 12.000 Besucher gleichzeitig gezählt. Das nun implementierte Schutzprojekt begrenzt den Zugang auf maximal 4.000 Besucher. Es bleibt abzuwarten,

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Rückläufiger Incoming-Tourismus: Immer weniger Flugpassagiere mit Ziel Deutschland

Eine aktuelle Fluggastbefragung des Flughafenverbandes ADV zeichnet ein besorgniserregendes Bild für den Tourismus in Deutschland. Demnach ist der Anteil der ausländischen Fluggäste, die Deutschland besuchen wollen, an den deutschen Flughäfen deutlich gesunken. Während im Jahr 2017 noch 32 Prozent aller Passagiere aus dem Ausland kamen, um Deutschland zu bereisen, sank dieser Anteil im vergangenen Jahr auf lediglich 21 Prozent. Der ADV führt diesen Rückgang auf ein unzureichendes Angebot an Flugreisen nach Deutschland zurück und macht dafür insbesondere hohe Steuern und staatliche Gebühren verantwortlich. Der Verband fordert nun, nach dem Vorbild Schwedens die Luftverkehrssteuer ersatzlos zu streichen, um die Attraktivität Deutschlands als Reiseziel wieder zu steigern. Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel mahnt: „Das einst anziehende Reiseland Deutschland befindet sich seit der Pandemie auf einer Talfahrt. Die neue Bundesregierung muss bei ihrem Vorhaben – das Reiseziel Deutschland in seiner Attraktivität zu stärken – auch den Luftverkehr berücksichtigen.“ Veränderungen im Reiseverhalten: Weniger Geschäftsreisende, mehr private Reisen Die ADV-Befragung mit mehr als 125.000 Teilnehmern förderte weitere interessante Entwicklungen im Reiseverhalten zutage. So ist der Anteil der Geschäftsreisenden unter den Flugpassagieren auf nur noch ein Fünftel gesunken. Das Wachstum im Flugverkehr wird derzeit primär durch private Reisen getragen, insbesondere durch Besuche bei Verwandten und Freunden sowie durch Städte- und Eventreisen. Bei der Anreise zum Flughafen dominiert weiterhin das eigene Auto, das von der größten Gruppe der Passagiere (48 Prozent) genutzt wird. Dieser Anteil war bis 2017 rückläufig, ist seitdem aber wieder um neun Prozentpunkte gestiegen. Die Angebote an den Flughäfen selbst erfreuen sich großer Beliebtheit: Knapp die

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Falkensteiner übernimmt renommierten Camping Grubhof in Lofer

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) hat heute den mehrfach ausgezeichneten 4-Sterne-Plus-Campingplatz Grubhof in St. Martin bei Lofer übernommen. Der Campingplatz wird künftig unter dem Zusatz „managed by Falkensteiner“ von der bekannten österreichischen Tourismusgruppe betrieben. Dies ist bereits der dritte Premium-Campingplatz im Portfolio der FMTG, zu dem auch Camping Zadar in Kroatien und Camping Lake Blagus in Slowenien gehören. Der Camping Grubhof wurde seit 1998 von Robert und Maria Stainer mit großem Engagement geführt und hat sich zu einem der beliebtesten Campingplätze im deutschsprachigen Raum entwickelt. Otmar Michaeler, CEO der FMTG, zeigte sich dankbar für das Vertrauen der Familie Stainer und kündigte an, das erfolgreiche Konzept mit Respekt vor dem Erreichten fortzuführen. Auch der bisherige Eigentümer Robert Stainer zeigte sich überzeugt, daß der Grubhof bei Falkensteiner in besten Händen sei. Für die Gemeinde St. Martin bei Lofer bedeutet die Übernahme eine Stärkung des Tourismusstandorts. Bürgermeister Michael Lackner dankte der Familie Stainer für ihren langjährigen Einsatz und betonte die positiven Impulse, die durch Falkensteiner für die gesamte Region erwartet werden. Der Camping Grubhof wurde zuletzt im Februar 2025 als „Overall Winner 2024“ bei den Overseas Campsite Awards ausgezeichnet und für seine Lage, Infrastruktur und Gastfreundschaft gelobt. Bis zum offiziellen Start der neuen Falkensteiner-Campingmarke im Herbst 2025 wird der Camping Grubhof unter einer Übergangslösung betrieben. Die FMTG plant schrittweise Weiterentwicklungen im Einklang mit der Natur und der regionalen Verbundenheit.

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Kroatien investiert in die Bahninfrastruktur Istriens – Strabag übernimmt Sanierungsarbeiten

Die beliebte Urlaubsregion Istrien in Kroatien, bekannt für malerische Orte wie Rovinj und Opatija, erlebt jährlich einen starken Zustrom von Touristen, insbesondere aus Deutschland, Österreich und Slowenien. Um die Infrastruktur der Region weiter zu verbessern, hat die kroatische Regierung ein bedeutendes Projekt zur Erneuerung der Eisenbahnstrecken in der Gespanschaft Istrien initiiert. Ein zentraler Bestandteil dieser Initiative ist die Sanierung eines 50 Kilometer langen Abschnitts der Strecke Divača-Pula, von der slowenischen Grenze bis zum Ort Sveti Petar u Šumi im Landesinneren. Die Kosten für dieses Großprojekt werden auf 55 Millionen Euro geschätzt, und die Bauarbeiten sollen voraussichtlich drei Jahre in Anspruch nehmen. Das österreichische Bauunternehmen Strabag wurde mit der Durchführung dieser Sanierungsarbeiten beauftragt. Historische Strecken aus der Monarchie werden modernisiert Die betroffene Bahnstrecke nach Pula, der größten Stadt Istriens mit rund 52.000 Einwohnern, wurde im Jahr 1876 zu Zeiten der österreichisch-ungarischen Monarchie als Hauptverbindung der Istrianer Staatsbahn eröffnet. Pula war bis zum Ende des Ersten Weltkrieges im Jahr 1918 der wichtigste Kriegshafen der österreichischen Marine. Die nun anstehenden Bauarbeiten sind umfangreich und umfassen die Erneuerung von Brücken, Schienen, Schwellen, Weichen sowie Signal-, Sicherheits- und Verkehrsleitsystemen. Auch der Unterbau an 21 Bahnübergängen soll modernisiert werden. Darüber hinaus ist eine Studie zur Modernisierung und Elektrifizierung des gesamten Streckenabschnitts von der slowenischen Grenze bis nach Pula Teil des Projekts. Ein wichtiges Ziel der Modernisierungsmaßnahmen ist es, die Anbindung Zentralistriens an die touristischen Zentren an der Küste zu verbessern, um Pendlern eine schnellere und unkompliziertere Anreise zu ihren Arbeitsplätzen zu ermöglichen. Die Bauarbeiten sollen Ende

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American Airlines lanciert Verbindung von Chicago nach Neapel

American Airlines hat die erste Nonstop-Verbindung vom Chicago O’Hare International Airport (ORD) nach Neapel in Italien aufgenommen. Pünktlich zum Beginn der Sommerreisezeit verbindet die neue tägliche Saisonstrecke zwei Städte, die für ihre Pizza-Traditionen bekannt sind: Chicago mit seiner Deep-Dish-Pizza und Neapel als Ursprungsort der neapolitanischen Pizza. Die Verbindung wird mit einer Boeing 787-8 Dreamliner bedient, die über Kabinenklassen wie Business, Premium Economy und Main Cabin verfügt. Der Jungfernflug startete am Dienstagabend mit einer festlichen Zeremonie, inklusive italienischem Gebäck, traditioneller Unterhaltung und thematischer Dekoration. Diese neue Route markiert nicht nur die erste Bedienung von Neapel durch American Airlines ab Chicago, sondern erweitert auch das europäische Streckennetz von ORD auf acht Destinationen mit zehn täglichen Flügen, einschliesslich einer neuen Verbindung nach Madrid. Der Flug startet um 20:25 Uhr und erreicht Neapel am nächsten Tag um 13:00 Uhr Ortszeit. Von dort aus sind Pompeji, die Amalfiküste und natürlich authentische Pizzerien leicht zu erreichen. Mit dieser Ergänzung festigt American Airlines ihre Position als einzige Fluggesellschaft, die auf allen Flügen ab ORD Premium-Kabinenoptionen anbietet. Dies unterstreicht die Rolle Chicagos als wichtiges globales Drehkreuz, insbesondere im Hinblick auf die erwartete rege Reisetätigkeit im bevorstehenden Sommer. Die neue Verbindung dürfte sowohl Geschäftsreisenden als auch Urlaubern zugutekommen, die die kulturellen und kulinarischen Reichtümer Süditaliens erkunden möchten.

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Kitzbühel startet mit Neuerungen in den Sommer

Nach einer erfolgreichen Wintersaison präsentiert sich Kitzbühel mit zahlreichen Neuerungen für den Sommer 2025. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Wiener Dorotheum wurden die Highlights der kommenden Saison vorgestellt, die von neuen Hotelangeboten über gastronomische und Shopping-Möglichkeiten bis hin zu sportlichen und kulturellen Veranstaltungen reichen. Dabei wurde auch die Verbindung zur Kunst von Alfons Walde, einem bekannten Kitzbüheler Künstler, hervorgehoben. Im Bereich der Hotellerie gibt es einige Veränderungen. Das ehemalige A-ROSA Resort firmiert nun als Schlosshotel Kitzbühel und feiert sein 20-jähriges Bestehen. Das Grand Tirolia Kitzbühel präsentiert sich nach Erweiterungen mit 69 zusätzlichen Zimmern, einem Indoor-Spielplatz und einem Kino. Neu ist das HENRI Country House Kitzbühel an der Uferpromenade mit 84 Zimmern und einem Spa-Bereich. Das ERIKA Boutiquehotel gehört nun zur Lindner Hotel Group. Umfassende Umbauten finden derzeit im traditionsreichen Hotel Zur Tenne statt. Auch kulinarisch gibt es Neues: Das Restaurant Filigran lockt mit europäischer Küche, Rosi’s Sonnbergstuben präsentiert eine neu gestaltete Terrasse, und das italienische Spezialitätengeschäft Tutto Italia eröffnet eine weitere Dependance. Sportlich lockt der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith mit einer modernisierten Driving Range inklusive Trackman-Technologie. Zu den Veranstaltungshighlights zählen der Start der Red Bull X-Alps, das Hike-&-Fly-Event Wanderbird, das Outdoor-Wanderevent Highlander sowie die österreichischen Beachvolleyball-Staatsmeisterschaften und die Triathlon-Jugendeuropameisterschaften.

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DDSG Blue Donau feiert 30-jähriges Bestehen mit neuer Panoramafahrt

Die DDSG Blue Donau, Österreichs größte Binnenschifffahrtsgesellschaft, begeht ihr 30-jähriges Bestehen als Joint Venture von Verkehrsbüro und Wien Holding. Anlässlich dieses Jubiläums wurde die neue „Donau Panorama Tour“ ins Leben gerufen, die seit kurzem täglich von Mittwoch bis Sonntag ab dem Schifffahrtszentrum bei der Wiener Reichsbrücke startet. Bereits im vergangenen Jahr feierte die Vorgängergesellschaft ihr 195-jähriges Jubiläum, verbunden mit der Erweiterung der Flotte auf neun Schiffe. Die neue Panoramatour soll vor allem das lokale Publikum ansprechen und die modernen Facetten der Bundeshauptstadt vom Wasser aus präsentieren. Die Route führt vorbei an architektonischen Wahrzeichen wie dem Millennium Tower, dem Donauturm und der Friedenspagode. Fahrgäste geniessen Ausblicke auf die moderne Skyline entlang der Donau mit ihren Wolkenkratzern wie dem IZD Tower und dem DC Tower und erhalten so einen Einblick in das zeitgenössische Wien. Zur offiziellen Jungfernfahrt der „Donau Panorama Tour“ begrüssten die DDSG-Blue-Donau-Geschäftsführer Wolfgang Fischer und Wolfgang Hanreich zahlreiche Ehrengäste, darunter Bundesminister Peter Hanke und Staatssekretärin Elisabeth Zehetner. Staatssekretärin Zehetner betonte die Bedeutung innovativer touristischer Angebote für Einheimische und internationale Gäste. Birgit Wallner, Vorständin des Verkehrsbüros, hob hervor, dass die Flottenerweiterung neue Kapazitäten für attraktive Produkte wie die Panorama Tour schaffe. Geschäftsführer Fischer ergänzte, dass die Tour eine neue Perspektive auf Wien abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten biete.

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