Tourismus

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Alpine Hotellerie im Umbruch: Gipfeltreffen in Kitzbühel sucht nach neuen Wegen

Die alpine Ferienhotellerie steht vor signifikanten Veränderungen, die traditionelle Erfolgsrezepte in Frage stellen. Der Alpine Hospitality Summit, der am 15. Mai 2025 in Kitzbühel stattfindet und hochkarätige Vertreter der Branche zusammenbringt, widmet sich diesen zentralen Zukunftsfragen. Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft, was das große Interesse an den diskutierten Themen unterstreicht. Im Fokus des Gipfels stehen die Transformation und Neuausrichtung der Branche angesichts veränderter Gästebedürfnisse, steigender Kosten, verschärfter Regularien und des Drucks zur energetischen Modernisierung. Experten betonen, daß sich die Positionierung alpiner Hotelimmobilien derzeit grundlegend wandelt. Ein wichtiger Diskussionspunkt ist die wirtschaftliche Lage der Betriebe, die zunehmend unter Druck geraten, da steigende Kosten und Kapitaldienstverpflichtungen die Rentabilität belasten. Der Summit präsentiert neue Denkansätze und Geschäftsmodelle, die Antworten auf diese Unsicherheiten geben sollen. Dazu gehören nachhaltige Bauweisen, innovative Betriebskonzepte, die Zukunft von Familienhotels, sogenannte Sinnhotels, der Trend zu Longevity als Geschäftsmodell sowie neue Finanzierungs- und Investitionsansätze. Auch die wachsende Regulierungsdichte und Möglichkeiten zur Deregulierung werden thematisiert.

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Twin City Liner feiert neuen Fahrgastrekord und blickt auf erfolgreiche Saison

Der 2. Mai 2025 markiert einen neuen Höhepunkt in der Geschichte des Twin City Liners, dem Schnellkatamaran, der Wien und Bratislava auf der Donau verbindet. An diesem Tag nutzten unglaubliche 1.270 Personen das Angebot, was das höchste Tagesergebnis seit der Inbetriebnahme im Jahr 2006 darstellt. Die Central Donau, ein Gemeinschaftsunternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, freut sich als Schiffseignerin und Betreiberin über diesen erneuten Erfolg, der die anhaltende Beliebtheit der Verbindung unterstreicht. Der jüngste Fahrgastrekord fiel auf einen Fenstertag, an dem besonders viele Menschen das sonnige Wetter für einen Ausflug mit dem Schnellkatamaran nach Bratislava oder Wien nutzten. Vor allem während der wärmeren Monate erfreuen sich die Fahrten mit dem Twin City Liner großer Beliebtheit, da sie eine schnelle und komfortable Reisemöglichkeit zwischen den beiden Hauptstädten bieten und gleichzeitig eine reizvolle Perspektive auf die Donau und die umliegende Landschaft eröffnen. Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding, zeigte sich erfreut über die Entwicklung: „Weit über zwei Millionen Passagiere waren seit dem Start des Erfolgsprojekts im Jahr 2006 bereits mit dem Twin City Liner auf der Donau unterwegs. Im Jahr 2024 konnten wir 165.000 Gäste an Bord begrüßen und letzten Freitag haben wir mit 1.270 Passagieren einen neuen Tagesrekord aufgestellt, das entspricht einer Auslastung von knapp 97 Prozent.“ Dieser hohe Wert verdeutlicht die Attraktivität und die effiziente Nutzung der Kapazitäten des Schnellkatamarans. Auch Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, äußerte sich stolz über den neuerlichen Rekord: „1.270 begeisterte Passagiere an einem einzigen Tag zeigen einmal mehr, wie sehr

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Air Samarkand nimmt neue Direktverbindung nach Tel Aviv auf

Die usbekische Fluggesellschaft Air Samarkand hat ihr Streckennetz um eine neue internationale Linienverbindung erweitert und fliegt nun direkt in die israelische Hauptstadt Tel Aviv. Der wöchentliche Flug mit einem modernen Airbus A330 startete erstmals am Sonntag von Samarkand und wird jeden Sonntag fortgesetzt. Aufgrund der bereits hohen Nachfrage kündigte die Airline an, die Kapazität auf der Strecke ab Juli durch einen zweiten wöchentlichen Flug am Donnerstag zu verdoppeln. Die Aufnahme der regelmäßigen Flüge nach Tel Aviv wird als wichtiger Schritt zur Stärkung der Beziehungen zwischen Usbekistan und Israel gewertet. Zafar Butayev, CEO von Air Samarkand, äußerte sich erfreut über das rege Interesse von Touristen, Pilgern und Geschäftsreisenden an dieser neuen Verbindung. Die Kapazitätserhöhung ab Juli soll der wachsenden Nachfrage nach bequemen Direktflügen zwischen den beiden kulturell bedeutenden Städten gerecht werden und das Streckennetz von Air Samarkand weiter ausbauen. Dieser Schritt von Air Samarkand fällt mit aktuellen Bemühungen beider Länder zusammen, die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen wie Handel und Migration zu intensivieren. Tel Aviv, an der Mittelmeerküste gelegen, ist bekannt für seine Strände, moderne Architektur und sein lebendiges kulturelles Angebot und dient als Tor zu heiligen Stätten in Israel. Für Reisende aus Israel bietet die neue Flugverbindung eine komfortable Anreise nach Samarkand, einem historischen Zentrum an der Seidenstraße und UNESCO-Weltkulturerbe. Die wachsende Wirtschaft Usbekistans ist zudem für israelische Investoren von Interesse. Air Samarkand setzt damit ihre Expansionsstrategie im internationalen Flugverkehr fort. Erst im März 2024 nahm die Airline Linienflüge nach Istanbul auf und erweiterte ihr Angebot um Ziele in den Vereinigten

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Österreichs Seilbahnwirtschaft zieht positive Bilanz der Wintersaison

Der Fachverband der österreichischen Seilbahnen präsentierte im Rahmen der Seilbahntagung auf der Interalpin in Innsbruck eine erfreuliche Bilanz für die abgelaufene Wintersaison 2024/25. Fachverbandsobmann Franz Hörl verkündete, daß sich die Branche wieder Spitzenwerten annähere und auf sehr erfolgreiche Monate zurückblicke. Das österreichische Skierlebnis habe sein weltweit hohes Niveau behauptet und zähle weiterhin zu den Top Drei Destinationen. Insgesamt wurden in der Wintersaison von November bis März 49,7 Millionen Ersteintritte verzeichnet, was einem Zuwachs von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach Einbeziehung der Osterferien wird mit einem Gesamtplus von fünf Prozent gerechnet. Der Kassenumsatz erreichte 1,96 Milliarden Euro und übertraf damit inflationsbereinigt das Niveau vor der Corona-Pandemie. Besonders die Zeit um den Jahreswechsel erwies sich als wirtschaftlich entscheidend. Laut Hörl trugen das gute Wetter und die optimalen Pistenbedingungen maßgeblich zu den sehr erfolgreichen Monaten Dezember und Jänner bei. Die ausgeprägte Schneekompetenz der Branche, eine Kombination aus Naturschnee und technischer Beschneiung, habe eine ausgezeichnete Grundlage für die gesamte Saison geschaffen. Gegen Ende der Saison war jedoch ein spürbares Nachlassen der Nachfrage zu beobachten, insbesondere in tiefer gelegenen Skigebieten, wo der Betrieb zunehmend schwieriger wurde und auch die Begeisterung der Gäste nachließ. Der Fachverband geht davon aus, daß sich dieser Trend fortsetzen wird und die Branche entsprechende Strategien entwickeln müsse. Dazu gehöre die Stärkung des Sommerbetriebs als wichtiges zweites Standbein und die weitere Forcierung des Bergurlaubs in der warmen Jahreszeit. Gästebefragungen liefern der Branche wichtige Erkenntnisse über ihre Erfolgsfaktoren. Fachverbands-Geschäftsführer Erik Wolf betonte, daß man sehr genau wisse, welche Aspekte bei den

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Nonstopflüge verbinden Süddeutschland und Schweiz wieder mit Usedom

Der Flughafen Heringsdorf auf der Insel Usedom bietet in der aktuellen Flugsaison wieder Nonstopverbindungen aus Süddeutschland und der Schweiz an. Wie Usedom Tourismus zum Saisonbeginn mitteilte, wird die Strecke von Friedrichshafen am Bodensee sowie die Verbindung von Zürich jeweils samstags bedient. Damit ist die Flugverbindung in die Schweiz erstmals seit dem Jahr 2019 wieder verfügbar. Neben den beiden neuen bzw. wieder aufgenommenen Strecken werden auch in dieser Saison wieder Nonstopflüge von und nach Kassel, Mannheim, Frankfurt sowie Luxemburg angeboten, ebenfalls jeweils am Samstag. Der Start der Linienflug-Saison am Flughafen Heringsdorf erfolgte am 3. Mai und dauert bis Ende Oktober. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Flughafen nach Angaben der Betreiber rund 21.700 Linienflugpassagiere. Die Wiederaufnahme der Nonstopflüge aus der Schweiz und die Beibehaltung der Verbindungen aus wichtigen süd- und westdeutschen Städten unterstreichen die Bedeutung des Flughafens Heringsdorf für den Tourismus auf der Insel Usedom. Die direkten Flugangebote erleichtern die Anreise für Urlauber aus diesen Regionen und tragen zur Attraktivität der Ostseeinsel als Reiseziel bei. Es wird erwartet, dass die neuen Verbindungen, insbesondere die nach Zürich, zu einer weiteren Steigerung der Passagierzahlen in dieser Saison beitragen werden.

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Hannover-Klagenfurt feierlich eröffnet – Sky Alps und UKS Touristik stärken Kärntner Tourismus

Der Flughafen Klagenfurt hat die Aufnahme einer neuen Nonstopverbindung aus Hannover mit einem feierlichen Empfang begangen. Die Südtiroler Fluggesellschaft Sky Alps in Kooperation mit dem deutschen Reiseveranstalter UKS Touristik wird die Strecke künftig bis zu zweimal wöchentlich bedienen und somit eine wichtige Verbindung zwischen Norddeutschland und Kärnten schaffen. Vertreter des Kärntner Tourismus und des Flughafens Klagenfurt zeigten sich erfreut über diesen Schritt zur Stärkung der regionalen Anbindung. Der Erstflug von Hannover (HAJ) landete planmäßig am Flughafen Klagenfurt (KLU) und wurde traditionell mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Für die musikalische Untermalung sorgte das Sattnitz Trio, das die ankommenden Gäste mit kärntnerischen Klängen willkommen hieß. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betonte die Bedeutung der Streckenerweiterung für die nachhaltige Entwicklung des Flughafens und hob hervor, dass die neue Route sowohl für Urlauber in Kärnten als auch für Reisende nach Niedersachsen attraktiv sei. Christian Henkel, Geschäftsführer von UKS Touristik, der selbst an Bord des Erstfluges war, unterstrich die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kärntner Tourismus und die Freude, Kärnten als neue Urlaubsdestination anbieten zu können. Sky Alps Präsident Josef Gostner bezeichnete die neue Verbindung als wichtigen Meilenstein in der Expansionsstrategie der Fluggesellschaft und als Beitrag zur Stärkung der Präsenz am österreichischen Markt. Landeshauptmannstellvertreter Martin Gruber lobte die Kooperation als Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit und als wichtigen Schritt zur Stärkung des Flughafens Klagenfurt in der Alpen-Adria-Region. Er sah darin ein Zeichen für die positive Entwicklung des Flughafens unter der aktuellen Geschäftsführung. Klaus Ehrenbrandtner, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, erwartet von der neuen Flugroute eine Stärkung

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Eurowings und Skyalps neu in Klagenfurt

Mit der Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Köln durch Eurowings und der neuen Nonstopverbindung nach Hannover durch Skyalps erlebt der Flughafen Klagenfurt im Mai 2025 eine bedeutende Stärkung seines Angebots. Nach einer zweijährigen Unterbrechung hat die Lufthansa-Tochter Eurowings am 2. Mai 2025 ihre Flugverbindung zwischen Klagenfurt und Köln wieder aufgenommen. Die Strecke wird nun zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, bedient. Die erste Landung des Airbus A319 aus Köln wurde am Flughafen Klagenfurt mit einer traditionellen Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr und musikalischer Begleitung durch das Sattnitz Trio gefeiert. Die Passagiere wurden mit regionalen Spezialitäten wie dem Kärntner Reindling begrüsst, was die Bedeutung dieses Ereignisses für die Region unterstrich. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betonte die Relevanz dieser Verbindung: „Eurowings wieder als Partner bei uns am Standort begrüssen zu dürfen, ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Streckenentwicklung und die weiterhin positive Entwicklung unseres Flughafens.“ Die Flugzeit zwischen Klagenfurt und Köln beträgt etwa eine Stunde und zwanzig Minuten. Die Verbindung ist besonders für Geschäftsreisende und Wochenendtouristen attraktiv. Die Preise für einen einfachen Flug beginnen im Mai 2025 bei rund siebzig Euro. Skyalps verbindet Klagenfurt mit Hannover Einen Tag vor dem Eurowings-Comeback, am 1. Mai 2025, feierte der Flughafen Klagenfurt eine weitere Premiere: Die italienische Regionalfluggesellschaft Skyalps nahm ihre neue Nonstopverbindung zwischen Hannover und Klagenfurt auf. Die Strecke wird zweimal wöchentlich, jeweils montags und donnerstags, bedient. Der Erstflug wurde ebenfalls mit einer Wasserfontäne und musikalischer Begleitung gefeiert. Die Flugzeit beträgt rund zwei Stunden. Die Preise für einen einfachen Flug beginnen bei etwa einhundertvierundneunzig Euro.

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Anstieg im griechischen Tourismus trotz Rückgangs in Regionen

Der griechische Tourismus verzeichnete im ersten Quartal 2025 einen erfreulichen Zuwachs bei den internationalen Flugankünften, obwohl die Wintermonate traditionell als Nebensaison gelten. Laut Daten des Forschungsinstituts INSETE stieg die Zahl der internationalen Flugpassagiere im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,8 Prozent auf 1,6 Millionen. Dieser Anstieg um 77.000 zusätzliche Besucher ist primär auf die Flughäfen Athen und Thessaloniki zurückzuführen, welche den Großteil des internationalen Flugverkehrs abwickelten. Eine detaillierte Betrachtung der einzelnen Monate zeigt ein deutliches Wachstum im Januar mit einem Plus von 9,1 Prozent (529.000 Ankünfte) und im Februar mit einem Anstieg von 5,5 Prozent (487.000 Ankünfte). Im März fiel der Zuwachs mit 1,0 Prozent (663.000 Ankünfte) moderater aus. Der Flughafen Athen entwickelte sich mit einem Plus von 5,9 Prozent auf 1,2 Millionen internationale Ankünfte zum Haupttreiber des Wachstums. Der Flughafen Thessaloniki folgte mit einem Zuwachs von 8,9 Prozent auf 404.000 Ankünfte. Gemeinsam bewältigten diese beiden Drehkreuze 97 Prozent aller internationalen Ankünfte im ersten Quartal. Im Gegensatz zu den positiven Entwicklungen an den großen Flughäfen mussten zahlreiche regionale Flughäfen in Griechenland deutliche Rückgänge bei den internationalen Passagierzahlen hinnehmen. Besonders betroffen waren die Flughäfen auf Kreta (Heraklion -33,2 Prozent, Chania -32,0 Prozent), Rhodos (-32,9 Prozent), Korfu (-61,7 Prozent) sowie Santorin und Kos mit Rückgängen von über 55 beziehungsweise 85 Prozent. Auch Kalamata verzeichnete einen Rückgang von 22,7 Prozent. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den regionalen Gesamtzahlen wider, wobei Kreta mit 23.000 Ankünften zwar die höchste Zahl aufwies, aber dennoch einen Rückgang von 32,9 Prozent verzeichnete. Ähnliche Tendenzen zeigten sich in der

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Österreichs Tourismus zeigt sich robust

Österreichs Tourismus verzeichnet trotz witterungsbedingter Herausforderungen eine stabile Wintersaison 2024/25 und blickt optimistisch auf den kommenden Sommer. Dies wurde bei einem gemeinsamen Pressegespräch des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus, der Österreich Werbung und der Statistik Austria bekanntgegeben. Die bisherigen Zahlen der Wintersaison liegen nahezu auf dem Niveau des Vorjahres, während für den Sommer 2025 ein deutlicher Anstieg der Gästezahlen erwartet wird. Laut Statistik Austria wurden in der Wintersaison 2024/25 (November bis März) 64 Millionen Nächtigungen und 17,8 Millionen Ankünfte registriert. Dies bedeutet einen leichten Rückgang der Nächtigungen um 0,7 Prozent, aber einen Zuwachs bei den Ankünften um 0,7 Prozent im Vergleich zur vorherigen Wintersaison. Besonders die Monate Dezember und Jänner zeigten eine starke Performance sowohl bei inländischen als auch bei ausländischen Gästen. Trotz schwieriger Wetterbedingungen mit geringen Schneefällen lobten Branchenvertreter die Anstrengungen der Regionen und Betriebe, den Gästen attraktive Wintererlebnisse zu bieten. Für den Sommer 2025 prognostiziert die Österreich Werbung 22,5 Millionen Gäste, was einem Zuwachs von einer Million Gästen aus den Kernmärkten entspricht. Studien zeigen eine anhaltend hohe Reisebereitschaft, wobei Österreich in neun von zehn befragten Märkten zu den Top-3 der beliebtesten Bergdestinationen zählt. Ein weiterer wichtiger Trend ist die Zunahme von Reisen in den Nebensaisonen (Mai, Juni, Oktober). Hier zeigen vor allem Gäste aus Großbritannien, der Schweiz und den Niederlanden ein verstärktes Interesse, angelockt durch günstigere Preise, weniger Andrang und angenehmere Bedingungen. Die Entwicklung hin zu einem Ganzjahrestourismus wird in Österreich als gelebte Praxis und nicht nur als Schlagwort betrachtet. Die gleichmäßigere Verteilung der Gästenächtigungen über das

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Neue Kooperation zwischen der Oper Burg Gars und der DDSG Blue Danube

Im Sommer 2025 wird die Oper Burg Gars erneut mit einer grandiosen Inszenierung aufwarten. Unter der Intendanz von Clemens Unterreiner wird Giuseppe Verdis „La Traviata“ auf der Freiluftbühne der Oper aufgeführt – und das nicht nur im gewohnten Rahmen der Garser Opernfestspiele. Denn die diesjährige Aufführung wird in enger Kooperation mit der DDSG Blue Danube stehen, einem der traditionsreichsten Schifffahrtsunternehmen Österreichs. Durch diese Zusammenarbeit wird das Kulturerlebnis auf der Donau zu einem umfassenden Event, bei dem Kultur und Kulinarik miteinander verschmelzen. Das Ergebnis ist ein kulturelles Gesamterlebnis, das sowohl die Opernaufführungen als auch erlebnisreiche Schifffahrten verbindet und so die Besucher auf eine musikalische Reise durch Österreich entführt. Die Zusammenarbeit: Oper und Schifffahrt Hand in Hand Die Kooperation zwischen der Oper Burg Gars und der DDSG Blue Danube könnte kaum passender sein. Clemens Unterreiner, der als passionierter Donaukapitän nicht nur als Intendant der Oper, sondern auch als Botschafter der Donau fungiert, brachte die Idee einer gemeinsamen Partnerschaft auf. Die DDSG Blue Danube, die im 30. Jahr ihres Bestehens eine Reihe von touristischen und kulturellen Kooperationen erweitert hat, setzt auf ein integriertes Erlebnis für ihre Passagiere, das Kultur und Freizeitspaß miteinander verbindet. Ab dem 12. Juli 2025 wird „La Traviata“ insgesamt 13 Mal in der Oper Burg Gars aufgeführt. Die Besucher, die von der DDSG Blue Danube anreisen, erhalten 20 Prozent Rabatt auf die Ticketpreise für diese beeindruckende Opernaufführung. Umgekehrt profitieren auch die Opernbesucher von einem Rabatt auf die Schifffahrten des Unternehmens. Wer seine Eintrittskarte für die Oper vorzeigt, erhält ebenfalls einen

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