Tourismus

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Neuer Alpen Bikepark Schneeberg soll Niederösterreich als Mountainbike-Destination stärken

Ab April 2025 entsteht in Losenheim der „Alpen Bikepark Schneeberg“, ein neues Highlight für den ganzjährigen Schneeberg-Tourismus. Mit einer Investition von 2,6 Millionen Euro wird der Park sieben Trails und Lines auf einer Gesamtstreckenlänge von 15 Kilometern umfassen, die in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angeboten werden. Die Projektverantwortlichen setzen dabei auf den wachsenden Trend des Downhill-Bikens, um Niederösterreich als attraktive Mountainbike-Destination zu positionieren. Besonders Familien und Anfänger sollen von dem vielfältigen Angebot profitieren. Der erste Bauabschnitt des Projektes wird bereits im Frühjahr 2026 abgeschlossen sein. Dann sollen die ersten zehn Kilometer an Trails inklusive einer Flowline sowie eine Kids&Skills-Area eröffnet werden. Zusätzlich wird ein Shop&Rent am Stationsgebäude der Schneeberg Sesselbahn eingerichtet, der sowohl Mieträder als auch -ausstattung anbietet und auch zum Verkauf bereitstellt. Im Jahr 2028 soll der Bikepark weiter ausgebaut werden und unter anderem eine Jumpline sowie zusätzliche Freeride-Strecken umfassen. Ziel des Projektes ist es, die bestehende Infrastruktur der Schneeberg Sesselbahn zu nutzen und weiter auszubauen, um die Region als touristisches Ziel zu fördern. Über 25.000 Besucher pro Jahr sowie 3.000 bis 5.000 zusätzliche Nächtigungen werden erwartet. Die regionalen Unternehmen, insbesondere Hotels wie der Schneeberghof und der Forellenhof, sollen von der verstärkten touristischen Nachfrage profitieren und sich als Bike-Hotels positionieren.

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Frankfurter Flughafen: Leichtes Wachstum im Passagieraufkommen

Der Frankfurter Flughafen, Deutschlands bedeutendstes Luftverkehrsdrehkreuz, hat das Jahr 2024 mit einem moderaten Anstieg der Passagierzahlen abgeschlossen. Mit 61,6 Millionen Fluggästen registrierte der Betreiber Fraport 3,7 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Trotz dieses Zuwachses liegt das Passagieraufkommen weiterhin 12,7 Prozent unter dem Rekordwert von 70,6 Millionen Passagieren aus dem Jahr 2019. Die jüngsten Zahlen verdeutlichen, daß sich der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen von den massiven Einbrüchen während der Corona-Pandemie weiterhin nicht vollständig erholt hat. Im Jahr 2020 war das Passagieraufkommen infolge weltweiter Reisebeschränkungen drastisch gesunken. Obwohl Fraport-Chef Stefan Schulte bereits im Vorfeld des Jahres 2024 vorsichtige Prognosen von etwas über 61 Millionen Passagieren abgegeben hatte, zeigt der anhaltende Rückstand gegenüber dem Vorkrisenniveau die bleibenden Herausforderungen für die Branche. Internationale Flughäfen als Treiber Ein bemerkenswerter Kontrast ergibt sich bei den von Fraport betriebenen Flughäfen im Ausland. An einigen dieser Standorte konnte das Passagieraufkommen bereits die Werte aus der Zeit vor der Pandemie übertreffen. Insbesondere Flughäfen in aufstrebenden Märkten und stark frequentierten Urlaubsregionen erlebten ein deutliches Wachstum, während der Frankfurter Flughafen von einer Rückkehr der Geschäftsreisenden und Langstreckenflüge stärker abhängig ist. Der Frankfurter Flughafen bleibt eine zentrale Säule der globalen Luftfahrt. Als eines der wichtigsten Drehkreuze Europas verbindet er Geschäfts- und Urlaubsreisende aus der ganzen Welt mit internationalen Zielen. Dennoch zeigt die moderate Erholung der Passagierzahlen, wie stark sich veränderte Reisegewohnheiten, wirtschaftliche Unsicherheiten und geopolitische Entwicklungen auf den Luftverkehr auswirken. Insbesondere der Rückgang im Geschäftsreiseverkehr könnte längerfristige Auswirkungen auf die Auslastung des Flughafens haben. Perspektiven für 2025 Die Fraport AG blickt

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TAP Air Portugal nimmt Florianópolis als neues Ziel auf

TAP Air Portugal hat Florianópolis, die malerische Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Santa Catarina, in ihr Flugnetz aufgenommen. Seit dem 3. September 2024 fliegt die Airline dreimal wöchentlich (dienstags, donnerstags und samstags) direkt von Lissabon zum Hercílio Luz International Airport in Florianópolis. Die Verbindung eröffnet Reisenden aus Europa eine direkte Anbindung an die vielseitige Küstenstadt, die nicht nur für ihre Strände und Naturschönheiten bekannt ist, sondern auch kulturelle und kulinarische Erlebnisse bietet. Florianópolis, auch „Floripa“ genannt, lockt mit einer einzigartigen Kombination aus Geschichte, Natur und modernen Freizeitmöglichkeiten. Die Stadt besticht durch ihre koloniale Architektur, den Mercado Público mit regionalen Spezialitäten sowie zahlreiche Strände, die für unterschiedliche Interessen geeignet sind – von lebhaften Partystränden bis hin zu ruhigen Familienbuchten. Besonders bemerkenswert ist die Rolle der Region in der brasilianischen Austernzucht, die bis heute als Zentrum für die Produktion des Meeresfrüchteschatzes gilt. Die Umgebung von Florianópolis bietet neben den Stränden auch zahlreiche Wander- und Wassersportmöglichkeiten. Von Walbeobachtungen bis hin zu Trekkingtouren in den tropischen Wäldern – die Region ist ein wahres Paradies für Naturfreunde und Abenteuersuchende. In den Sommermonaten zwischen Dezember und Februar ist das Wetter besonders einladend für einen Aufenthalt. TAP Air Portugal stärkt mit dieser neuen Verbindung nicht nur die internationale Reichweite, sondern setzt auch auf das wachsende Tourismuspotenzial der Region. Die direkte Flugverbindung eröffnet neue Möglichkeiten für Reisende, die das südbrasilianische Flair und die Vielfalt Floripas entdecken möchten.

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Deutsche erhöhen Reisebudgets für den Winterurlaub – Gen Z führt den Trend an

Die diesjährige Wintersaison bringt einen bemerkenswerten Trend mit sich: 31 Prozent der Deutschen planen, mehr Geld für ihren Winterurlaub auszugeben, wobei vier Prozent eine deutliche Steigerung ihrer Ausgaben vorsehen. Dies geht aus der aktuellen Simon-Kucher Travel-Trends-Studie hervor. Besonders die Generation Z (Gen Z) hebt sich mit einem Anstieg ihrer Reisebudgets von 4,6 Prozent hervor, während andere Altersgruppen nur moderate Änderungen vornehmen. Die Studie zeigt zudem, daß neben Preisanstiegen häufigere, längere und teurere Reisen zu den Hauptfaktoren für den Budgetanstieg zählen. Jüngere Generation treibt die Entwicklung an Die Ergebnisse der Studie zeigen, daß die Gen Z als einzige Altersgruppe ihre Reisebudgets signifikant erhöht. Im Vergleich dazu bleiben die Budgets der Millenials stabil, während Baby-Boomer und die Generation X ihre Ausgaben lediglich um 0,2 beziehungsweise 3,2 Prozent steigern. Diese Entwicklung wird durch die gestiegene Bedeutung von Reisen unter jungen Erwachsenen geprägt, die zunehmend Wert auf einzigartige Erfahrungen und längere Aufenthalte legen. Neben allgemeinen Preisanstiegen investieren 22 Prozent der Reisenden mit erhöhtem Budget in weiter entfernte Reiseziele, während 20 Prozent teurere Destinationen ins Auge fassen. Beliebte Reiseziele umfassen nicht nur klassische Skigebiete in den Alpen, sondern auch exotische Destinationen wie Island, Kanada oder die skandinavischen Länder, die durch ihre besonderen Winterlandschaften locken. Sparstrategien bei sinkendem Budget Auf der anderen Seite zeigt die Studie auch, wie Reisende mit begrenzteren Budgets planen. Fast jeder Vierte entscheidet sich für lokale Reiseziele, um Kosten zu senken. Ein erheblicher Anteil von 38 Prozent spart an den Unterkünften, indem Apartments Hotels vorgezogen werden. Diese Entwicklung wird durch die wachsende

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Flughafen Innsbruck blickt auf ein herausforderndes Jahr 2024 zurück

Der Flughafen Innsbruck hat das Jahr 2024 mit gemischten Ergebnissen abgeschlossen. Während Kapazitätsengpässe und Flugstreichungen zu Beginn des Jahres deutliche Herausforderungen mit sich brachten, konnte das Passagieraufkommen durch eine starke Wintersaison und erfolgreiche Sommerflugprogramme besser stabilisiert werden als ursprünglich erwartet. Mit einem Minus von 4,9 Prozent bei den Passagierzahlen und einem Rückgang der Flugbewegungen um 13,4 Prozent wurde das Jahr dennoch als insgesamt herausfordernd bewertet. Für das Jubiläumsjahr 2025 ist der Blick jedoch nach vorne gerichtet. Schon zu Beginn des Jahres musste der Flughafen Innsbruck signifikante Einschränkungen hinnehmen. Die Aussetzung der Anbindung an das Drehkreuz Frankfurt und die Reduzierung der Flugfrequenzen auf der Wien-Strecke ab dem zweiten Quartal führten zu einem vorübergehenden Einbruch im Linien- und Charterverkehr. Besonders die Verbindung nach Frankfurt, eine wichtige Drehscheibe für den internationalen Luftverkehr, fiel für mehrere Monate komplett aus. Trotz dieser Herausforderungen gelang es, die erwarteten Rückgänge im Passagieraufkommen durch andere Maßnahmen teilweise auszugleichen. Wintersaison als stabilisierender Faktor Die Bedeutung der Wintersaison für den Flughafen Innsbruck wurde auch 2024 erneut unter Beweis gestellt. Die hohe Nachfrage von internationalen Gästen, die Tirol und die angrenzenden Regionen für ihren Winterurlaub wählen, trug entscheidend zur Stabilisierung der Passagierzahlen bei. Über die Hälfte der insgesamt 862.202 Passagiere wurde in den Wintermonaten abgefertigt. Großbritannien und die Niederlande blieben dabei die wichtigsten Herkunftsmärkte, unterstützt durch die beiden Top-Airlines transavia und easyJet, die sogar Passagierzuwächse verzeichneten. Sommerflugprogramm mit neuen Impulsen Auch die Sommersaison entwickelte sich positiv. Über 35.000 Tirolerinnen und Tiroler nutzten das Angebot an Sonnenzielen, wobei besonders Griechenland und Spanien

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Ab Juni 2025: Scoot nimmt Kurs auf Wien

Der Flughafen Wien erweitert im Sommer 2025 sein internationales Streckennetz: Ab dem 3. Juni wird die asiatische Fluggesellschaft Scoot erstmals Direktflüge zwischen Wien und Singapur anbieten. Die neue Verbindung, die dreimal wöchentlich mit einer Boeing 787-8 Dreamliner bedient wird, ist ein bedeutender Schritt zur Stärkung der wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen Europa und Südostasien. Mit der Einführung dieser lang erwarteten Langstreckenverbindung wird Wien erstmals ohne Umstieg an den Changi Airport in Singapur angebunden, einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Asiens. Die Route soll nicht nur Touristen, sondern auch Geschäftsreisenden neue Möglichkeiten eröffnen. Singapur, bekannt für seine wirtschaftliche Stärke und kulturelle Vielfalt, gilt als Tor zu zahlreichen Destinationen im asiatischen Raum. Ebenso profitieren österreichische Unternehmen von einer besseren Erreichbarkeit der florierenden Märkte Südostasiens und des australischen Kontinents. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, hebt die Bedeutung der neuen Verbindung hervor: „Diese Direktverbindung stärkt unsere Drehkreuzfunktion und schafft neue Perspektiven für wirtschaftliche und touristische Vernetzung. Wir freuen uns, Scoot als Partner begrüßen zu dürfen.“ Scoot: Eine aufstrebende Fluggesellschaft Scoot, die Low-Cost-Tochtergesellschaft von Singapore Airlines, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2012 als zuverlässige und innovative Fluggesellschaft etabliert. Mit einer modernen Flotte, die auch den Boeing 787-8 Dreamliner umfasst, und einem Streckennetz, das über 70 Ziele in 18 Ländern abdeckt, bietet Scoot Reisenden ein preiswertes und komfortables Flugerlebnis. Die Fusion mit Tigerair Singapore im Jahr 2017 hat das Wachstum der Airline weiter beschleunigt. Calvin Chan, Chief Commercial Officer von Scoot, äußerte sich zur Streckeneinführung: „Diese neue Strecke bringt die lebendige Kultur Südostasiens näher

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Flughafen Graz verzeichnet Wachstumsschub: Passagierzahlen steigen

Der Flughafen Graz hat das Jahr 2024 mit einem deutlichen Wachstum abgeschlossen. Mit 819.273 Passagieren verzeichnete der Airport ein Plus von 11,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und erreicht damit einen neuen Höchststand. Insbesondere der Charterverkehr trug maßgeblich zu diesem Erfolg bei. Parallel dazu wurde der Sommerflugplan 2025 vorgestellt, der zahlreiche neue Destinationen verspricht. Mit einer Steigerung von 86.000 Passagieren gegenüber 2023 setzte sich die positive Entwicklung am Grazer Flughafen fort. Das Chartersegment verzeichnete dabei ein beeindruckendes Wachstum von 31,1 Prozent, was die zunehmende Reiselust im privaten Bereich widerspiegelt. Auch der Linienverkehr konnte um 6,5 Prozent zulegen. Insgesamt wurden 10.251 Flugbewegungen registriert, eine Steigerung von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafens, betonte die Bedeutung dieser Zahlen: „Die starke Reiselust der Menschen zeigt sich weiterhin. Besonders erfreulich ist, daß immer mehr ausländische Gäste die Steiermark per Flugzeug erreichen.“ Dem gegenüber steht jedoch ein stagnierendes Geschäftsreisesegment, das durch wirtschaftliche Unsicherheiten beeinträchtigt wird. Sommerflugplan 2025: Neue Ziele und mehr Verbindungen Der Sommerflugplan 2025 bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. Insgesamt stehen 30 Destinationen in 14 Ländern auf dem Programm. Darunter befinden sich sieben Liniendestinationen, von denen fünf große Umsteigeflughäfen wie Frankfurt, München und Wien sind. Diese Knotenpunkte ermöglichen Verbindungen zu rund 190 weiteren Zielen weltweit. Auch das Angebot an Ferienflügen wurde erweitert. Neben Klassikern wie Palma de Mallorca, Antalya und Heraklion werden ab 2025 erstmals auch Dalaman, Malta, Palermo und Riga direkt von Graz aus angeflogen. Mallorca wird besonders stark nachgefragt: Hier sind 30 zusätzliche Abflüge geplant. Herausforderungen bei Fracht

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Wiederaufnahme: Ein Schritt in die Zukunft der libysch-italienischen Beziehungen

Am 12. Januar 2025 gab die italienische Fluggesellschaft ITA Airways eine bedeutende Neuerung bekannt: Sie nimmt wieder Direktflüge nach Tripolis, Libyen, auf – die erste westeuropäische Fluggesellschaft, die nach einer zehnjährigen Unterbrechung diese Verbindung wiederherstellt. Dieser Schritt markiert nicht nur eine Rückkehr zur Luftverkehrsverbindung zwischen Italien und Libyen, sondern ist auch ein symbolischer Akt für die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern, die nach Jahren der Instabilität und Unsicherheit neue Impulse erhalten könnten. Ab sofort wird ITA Airways zwei Direktflüge pro Woche vom internationalen Flughafen Fiumicino Leonardo da Vinci in Rom zum internationalen Flughafen Mitiga in Tripolis anbieten. Die Ankündigung dieses neuen Angebots wurde mit einer feierlichen Zeremonie im Fiumicino-Flughafen begangen, an der hochrangige italienische Beamte teilnahmen, darunter der Bürgermeister von Fiumicino und führende Vertreter der italienischen Zivilluftfahrtbehörde. Andrea Benassi, der General Manager von ITA Airways, äußerte sich zu diesem Schritt und betonte die Bedeutung des Direktfluges: „Wir sind stolz darauf, heute unseren ersten kommerziellen Direktflug zwischen Tripolis und Rom Fiumicino zu eröffnen und damit die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Libyen und Italien zu stärken.“ Diese Worte spiegeln das wachsende Interesse an einer engeren Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen wider, die seit dem Ende des libyschen Bürgerkriegs im Jahr 2011 auf einer politisch und wirtschaftlich unsicheren Basis standen. Die politischen Hintergründe und die Rolle Italiens Die Wiederaufnahme der Direktflüge fällt mit dem Besuch von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in Tripolis im Oktober 2024 zusammen. Während ihres Aufenthaltes unterzeichneten Italien und Libyen mehrere Kooperationsabkommen, die sich auf Bereiche

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Wirtschaftliche Bedeutung der Wiener Staatsoper bestätigt

Eine aktuelle Studie der Wirtschaftskammer Wien unterstreicht die bedeutende Rolle der Wiener Staatsoper als Wirtschaftsfaktor. Demnach trägt das renommierte Opernhaus jährlich fast 300 Millionen Euro zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, sichert 3.700 Arbeitsplätze und generiert 79 Millionen Euro an Steuern und Abgaben. Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, betont: „Die Wiener Staatsoper ist nicht nur ein kulturelles Flaggschiff Österreichs, sondern auch ein Wirtschaftsmotor.“ Die Analyse basiert auf den Daten der Saison 2023/24 und berücksichtigt sowohl die operativen Ausgaben der Staatsoper als auch die Ausgaben der Besucher, insbesondere der Touristen. In der genannten Saison investierte die Staatsoper rund 14 Millionen Euro und verzeichnete Gesamtausgaben von 145 Millionen Euro. Diese Ausgaben führten zu einem BIP-Beitrag von 177 Millionen Euro, sicherten 1.700 Arbeitsplätze und generierten 44 Millionen Euro an Steuern und Abgaben. Zusätzlich besuchten etwa 650.000 Personen die Musikveranstaltungen der Staatsoper, wobei 40 Prozent der Besucher aus dem Ausland kamen. Die Ausgaben dieser Touristen trugen mit 119 Millionen Euro zum BIP bei, schufen rund 2.000 Arbeitsplätze und führten zu Steuereinnahmen von 35 Millionen Euro. Bogdan Roščić, Staatsoperndirektor, hebt hervor: „Die staatliche Subvention in Form der direkten fiskalischen Effekte unseres Betriebs geht fast auf den Euro genau an den Finanzminister zurück.“ Die Studie verdeutlicht somit die ökonomische Relevanz der Wiener Staatsoper und liefert Argumente für eine fundierte kulturpolitische Diskussion.

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Cathay Pacific startet Direktflüge zwischen Hongkong und Rom

Cathay Pacific erweitert ab dem 5. Juni 2025 ihr Streckennetz um eine saisonale Direktverbindung zwischen Hongkong und Rom. Die Flüge werden drei Mal wöchentlich angeboten und ergänzen die bestehende tägliche Verbindung nach Mailand. Die neue Route wird bis Ende des Sommers bedient und richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Touristen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A350-900, der in drei Reiseklassen aufgeteilt ist: Business Class mit flachen Betten, Premium Economy und Economy Class. Der Flug CX293 startet in Hongkong um 00:45 Uhr und landet in Rom um 07:50 Uhr. Der Rückflug CX292 hebt um 11:45 Uhr in Rom ab und erreicht Hongkong am Folgetag um 05:20 Uhr. Die Aufnahme der Route erfolgt vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage nach Langstreckenflügen zwischen Asien und Europa. Cathay Pacific setzt mit dieser Erweiterung auf die Wiederbelebung des internationalen Reiseverkehrs und stärkt ihre Präsenz auf dem europäischen Markt.

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