Tourismus

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Sommer 2025: Lufthansa stockt Frankfurt-Salzburg auf

Lufthansa wird ab dem Sommer 2025 die Flugverbindung zwischen Salzburg und Frankfurt am Main ausbauen. Die neue Regelung sieht bis zu fünf Flüge täglich vor, was die Anbindung an den internationalen Finanzplatz Frankfurt und das weltweite Lufthansa-Netzwerk verbessert. Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Flughafens Salzburg, betont die Bedeutung dieser Verbindung für die regionale Wirtschaft und den Tourismus. Frankfurt gilt als eines der wichtigsten wirtschaftlichen Zentren Deutschlands und ermöglicht eine direkte Anbindung an zahlreiche internationale Destinationen. Die Aufstockung der Flüge wird als wertvolles Signal für den Standort Salzburg betrachtet, insbesondere für die exportorientierte Industrie der Region, die auf schnelle internationale Vernetzungen angewiesen ist. Die neuen Flugzeiten bieten Reisenden eine verbesserte Flexibilität und verkürzte Umsteigezeiten in Frankfurt, was insbesondere für Geschäftsreisende von Vorteil ist. Auch die Luftfracht profitiert von der erhöhten Kapazität, die einen schnelleren Transport ermöglicht. Die Flugzeiten im Detail ab Sommer 2025:

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Iberia nimmt Flüge zwischen Madrid und Tokio auf

Nach vier Jahren Unterbrechung fliegt Iberia seit dem 27. Oktober 2024 wieder direkt von Madrid nach Tokio. Der Airbus A350 startet dreimal pro Woche vom Flughafen Madrid-Barajas und bietet mit einer Flugdauer von 14 bis 16 Stunden die einzige Direktverbindung zwischen Spanien und Japan. Dieses Angebot unterstreicht Iberias Rückkehr auf den asiatischen Markt, der aufgrund wachsender Wirtschaftskraft strategisch an Bedeutung gewinnt. Die Verbindung wird voraussichtlich etwa 100 Millionen Euro zur Wirtschaftsleistung Spaniens und Japans beitragen und rund 1.900 neue Arbeitsplätze schaffen. Die neue Route wird mit dem modernen und treibstoffeffizienten Airbus A350 bedient, der insgesamt 348 Passagiere in Business, Premium Economy und Economy fasst. Iberia plant für die Winterflugzeit rund 45.000 Sitzplätze für die Strecke und bietet dabei ein spezielles Bordangebot mit japanischen Filmen, Untertiteln, einer japanischen Menüauswahl sowie der Bereitstellung von Reis und grünem Tee an, um den kulturellen Bedürfnissen der japanischen Fluggäste entgegenzukommen. Durch den geschlossenen russischen Luftraum führt die Flugroute im Osten über den Pazifik und die Arktis zurück nach Madrid. Die Flüge sind so getaktet, dass Anschlussmöglichkeiten zu Iberias europäischen und lateinamerikanischen Zielen bestehen. Zudem können japanische Gäste das Stopover-Programm Hola Madrid nutzen und ohne Mehrkosten bis zu sechs Nächte in Madrid verbringen. Diese neue Verbindung, unterstützt durch Turespaña sowie die Tourismus-Initiative IFEMA Madrid, soll sowohl den kulturellen Austausch fördern als auch Madrid als Reiseziel in Japan und anderen asiatischen Märkten positionieren.

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Ita Airways nimmt Flüge zwischen Italien und Libyen wieder auf

Ita Airways wird ab Januar 2025 die Flugverbindungen zwischen Italien und Libyen wieder aufnehmen. Dies gab die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni während eines italienisch-libyschen Wirtschaftsforums in Tripolis bekannt. Die Wiederaufnahme der Flüge soll die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern stärken. Die letzten Flüge zwischen Italien und Libyen wurden aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten eingestellt. Ministerpräsidentin Meloni äußerte sich stolz über diesen Schritt und betonte die Bedeutung der Luftverbindungen für die bilateralen Beziehungen. Die Wiedereröffnung der Route wird voraussichtlich sowohl den Tourismus als auch den Handel zwischen den beiden Nationen ankurbeln. Laut Berichten haben sich die wirtschaftlichen Bedingungen in Libyen allmählich stabilisiert, was eine Grundlage für die Wiederherstellung der Flugverbindungen bietet. Ita Airways wird damit zur ersten Fluggesellschaft, die diese Verbindung nach mehreren Jahren wieder einführt.

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Emirates feiert 25 Jahre Dubai-München

Emirates blickt auf ein erfolgreiches Vierteljahrhundert seiner Verbindungen zwischen München und Dubai zurück. Am 2. November 1999 landete der erste Airbus A310 der Fluggesellschaft am Münchner Flughafen. Seitdem hat Emirates mehr als 9,4 Millionen Passagiere auf über 34.600 Flügen befördert und fliegt mittlerweile zweimal täglich mit dem Airbus A380, dem größten Passagierflugzeug der Welt. Die steigende Nachfrage führte 2003 zur Einführung einer zweiten täglichen Verbindung, und seit 2014 werden die Flüge ausschließlich mit dem A380 durchgeführt. Die Verbindung unterstützt nicht nur den Tourismus, sondern auch den Handel zwischen Bayern und dem Nahen Osten. In den letzten fünf Jahren wurden über 65.200 Tonnen Fracht transportiert, darunter wichtige Exportgüter wie Autoteile und Medikamente.

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Air Mauritius nimmt Direktverbindung zwischen Genf und Mauritius wieder auf

Air Mauritius bietet in der Wintersaison 2024/2025 erneut Direktflüge zwischen Genf und der Insel Mauritius an. Die saisonale Verbindung wird vom 4. Oktober 2024 bis zum 28. April 2025 zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, mit dem Airbus A330-900neo bedient. Diese Entscheidung basiert auf steigender Nachfrage, insbesondere aus der Schweiz, einem wichtigen Markt für den mauritischen Tourismus. Genf ergänzt dabei die europäischen Routen von Air Mauritius, die auch London Gatwick und Paris Charles de Gaulle umfassen. Diese Flüge sollen Reisenden aus der Schweiz eine komfortable Möglichkeit bieten, in den tropischen Sommer zu entfliehen. Auch der Flugplan wurde entsprechend der Nachfrage optimiert: Anpassungen im Zeitplan sind für die Monate November und Dezember sowie für die Zeit ab Januar vorgesehen, um die Verfügbarkeit zu maximieren.

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Ein neues Zeitalter für den Tourismus: Das Hard Rock Hotel Malta

Mit der Grundsteinlegung des Hard Rock Hotels Malta, die am 4. Oktober 2024 in St. George’s Bay stattfand, wird ein neues Kapitel im maltesischen Tourismussektor aufgeschlagen. Die Investition von rund 300 Millionen Euro signalisiert das Vertrauen in die künftige Entwicklung der maltesischen Wirtschaft und den Tourismussektor. Premierminister Robert Abela hob hervor, dass das Projekt darauf abzielt, hochqualitative Reisende anzuziehen und den Tourismussektor nachhaltig zu stärken, der als zentraler Motor für sozialen Fortschritt und wirtschaftliche Stabilität gilt. Das geplante Fünf-Sterne-Hotel wird voraussichtlich Anfang 2026 seine ersten Gäste empfangen. Es soll über 394 Zimmer mit Balkon und Meerblick verfügen, darunter 25 luxuriöse Suiten mit privaten Pools. Außerdem sind zwölf Restaurants und Bars vorgesehen, die eine breite Palette an gastronomischen Erlebnissen bieten werden, sowie mehrere Pools und ein großer Wellnessbereich, der zu den umfangreichsten der Mittelmeerinsel gehören soll. Ein Beachclub und ein umfangreiches Einkaufszentrum runden das Angebot ab, das auch Freizeit- und Sportmöglichkeiten einschließt. Ein gemischtes Nutzungskonzept Der Standort des Hotels ist besonders bemerkenswert, da er auf dem Gelände einer ehemaligen Tourismusschule errichtet wird. Der Entwickler, die db Group, plant, die historische Architektur der ehemaligen britischen Militärunterkünfte, die einst in die Schule umgewandelt wurden, in das moderne Design zu integrieren. Dadurch wird eine Verbindung zwischen traditionellem Charme und modernen Annehmlichkeiten geschaffen, die für die Gäste sowohl ästhetisch ansprechend als auch funktional ist. Das Gesamtprojekt, das eine Investition von 250 Millionen Euro durch die db Group und zusätzlich 50 Millionen Euro von Partnern umfasst, wird voraussichtlich mehrere Hundert neue Arbeitsplätze schaffen und damit einen

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Die Zukunft der Bettenbank Youtravel: Herausforderungen nach der Insolvenz der FTI Group

Die Bettenbank Youtravel, ein Tochterunternehmen der in Insolvenz geratenen FTI Group, steht vor einer ungewissen Zukunft. In einer Mitteilung vom 25. Oktober 2024 gab das Unternehmen bekannt, dass alle Buchungen ab dem 1. November 2024 storniert werden. Dies ist der jüngste Schritt in einer Reihe von Stornierungen, die bereits die Sommersaison betrafen. Der Grund für die Stornierungen liegt in den finanziellen Schwierigkeiten der Muttergesellschaft FTI Touristik GmbH, die im Juni 2024 Insolvenz anmeldete. Hintergründe der Insolvenz Die FTI Group, einer der größten Reiseveranstalter in Europa, hatte mit erheblichen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Der Insolvenzantrag wurde notwendig, nachdem die FTI Touristik GmbH aufgrund von Umsatzrückgängen und einer unübersichtlichen Marktlage nicht mehr tragfähig war. Insolvenzverwalter Axel Bierbach erklärte, dass alle bereits geleisteten Zahlungen für Pauschalreisen über den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) erstattet werden, während Einzelbuchungen wie Flüge und Hotelübernachtungen nicht unter diese Regelung fallen. Youtravels Rolle und die Auswirkungen Youtravel hatte sich als B2B-Anbieter von Hotelübernachtungen etabliert, vor allem für britische Reisebüros. Die Stornierungen betreffen nicht nur die Kundschaft, sondern auch die Partnerschaften mit Hotels und Leistungsträgern in den Reiseländern. Der Rückzug aus dem Markt könnte weitreichende wirtschaftliche Folgen für die gesamte Reisebranche haben, insbesondere für die regionalen Anbieter, die stark von den Buchungen der FTI Group abhängig waren. Die Herausforderung für Youtravel besteht nun darin, wie es mit dem Geschäft weitergeht. Das Unternehmen hat angekündigt, in den kommenden Wochen über seine Zukunft zu informieren, bleibt jedoch in einer Situation der Ungewissheit. Es wird davon ausgegangen, dass die enge Zusammenarbeit mit der insolventen

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Air Cairo; Neu von Köln/Bonn nach Kairo

Seit dem 27. Oktober bietet Air Cairo eine neue Nonstopverbindung zwischen dem Flughafen Köln/Bonn und der ägyptischen Hauptstadt Kairo an. Der Erstflug hob am Sonntagmorgen planmäßig um 11:40 Uhr ab. Die Verbindung wird künftig zwei Mal wöchentlich, donnerstags und sonntags, mit einem Airbus A320 bedient. Die Flugzeit beträgt etwa vier Stunden. Der Flughafen Köln/Bonn erweitert damit sein Angebot für Reisende, die im Herbst und Winter vermehrt sonnige Reiseziele suchen. Laut Thilo Schmid, dem Geschäftsführer des Flughafens, stellt die neue Kairo-Verbindung nicht nur eine Bereicherung für das Streckennetz dar, sondern bedient auch die hohe Nachfrage nach Reisen zu historisch und kulturell bedeutsamen Orten. Kairo ist bekannt für seine UNESCO-geschützte Altstadt und Sehenswürdigkeiten wie die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx. Neben Kairo fliegt Air Cairo ganzjährig von Köln/Bonn auch die ägyptischen Urlaubsziele Hurghada und Marsa Alam an, die vor allem bei Strandurlaubern beliebt sind. Die neue Strecke ermöglicht deutschen Touristen somit vermehrte Reisemöglichkeiten nach Ägypten.

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10 Jahre: Flughafen Budapest und Emirates feiern Jubiläum

Der Flughafen Budapest, betrieben von Vinci-Airports, feiert das zehnjährige Bestehen seiner Partnerschaft mit Emirates, die eine entscheidende Rolle in der Anbindung Ungarns an Dubai und darüber hinaus spielt. Seit dem ersten Emirates-Flug im Jahr 2014 hat die Fluggesellschaft mehr als 1,5 Millionen Passagiere zwischen Budapest und Dubai befördert und über 7.000 Hin- und Rückflüge durchgeführt. Diese Flüge haben den ungarischen Reisenden nicht nur den Zugang zur dynamischen Metropole Dubai eröffnet, sondern auch zu zahlreichen internationalen Zielen wie den Malediven, Bangkok und Australien. Zusätzlich hat Emirates SkyCargo über 77.584 Tonnen Fracht transportiert, was Budapests Position als Logistikdrehscheibe stärkt und die Wirtschaft des Landes unterstützt. Máté Ritter, Head of Airline Development am Flughafen Budapest, hebt hervor, dass die Partnerschaft nicht nur die Konnektivität verbessert, sondern auch zur Förderung von Tourismus, Handel und Beschäftigung beigetragen hat. Emirates beschäftigt derzeit 296 ungarische Staatsangehörige, darunter 211 Kabinenbesatzungsmitglieder und 8 Piloten, was die globalen Möglichkeiten der Airline verdeutlicht. Mit Blick auf die Zukunft verpflichten sich Budapest und Emirates, weiterhin außergewöhnliche Reiseerlebnisse zu bieten und das Wachstum der Luftfahrtindustrie in der Region zu unterstützen.

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Flughafen Ljubljana plant umfangreiches Charterprogramm für Wintersaison 2024/25

In der Wintersaison 2024/25 werden slowenische Reiseveranstalter erstmals eine erweiterte Serie von Charterflügen ab dem Flughafen Ljubljana Jože Pučnik organisieren. Zu den Zielen zählen neben europäischen Metropolen auch exotische Destinationen: So stehen Bari und Catania in Italien, Porto und Ponta Delgada in Portugal, Thessaloniki in Griechenland, Madrid, Gran Canaria und Teneriffa in Spanien, die Kapverdischen Inseln, Antalya in der Türkei, Malta, Hurghada in Ägypten, Paris und das finnische Rovaniemi auf dem Flugplan. Der Flughafen Ljubljana erwartet bis Ende 2024 insgesamt rund 1,4 Millionen Passagiere. Diese neuen Verbindungen sollen zur weiteren Stärkung des slowenischen Luftverkehrs beitragen und den Tourismus in Slowenien beleben.

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