Tourismus

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Air Mauritius nimmt Nonstop-Flüge zwischen Mauritius und Genf wieder auf

Ab dem 4. Oktober 2024 wird Air Mauritius erneut saisonale Nonstop-Flüge zwischen Mauritius und Genf anbieten. Die Strecke, die bis zum 28. April 2025 betrieben wird, wird zweimal wöchentlich an Montagen und Freitagen mit einem Airbus A330-900neo bedient. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung erfolgt aufgrund der steigenden Nachfrage, insbesondere aus der Schweiz, die für Air Mauritius einen der wichtigsten europäischen Märkte darstellt. Neben Genf fliegt die Fluggesellschaft auch London Gatwick und Paris Charles de Gaulle an, um ihre Präsenz in Europa zu stärken.

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München: Zwei Kilometer lange Warteschlange vor der Sicherheitskontrolle

Am Münchener Flughafen spielten sich am vergangenen Donnerstag chaotische Szenen ab: Eine bis zu zwei Kilometer lange Warteschlange bildete sich vor der zentralen Sicherheitskontrolle im Terminal 2. Die Passagiere standen in einer sich zäh bewegenden Schlange, die sich zweimal um den Vorplatz des Terminals erstreckte. Der Grund für diesen enormen Andrang lag in einer seltenen Kombination von drei Faktoren: dem Brückentag, dem Ende des weltberühmten Oktoberfestes und der Digitalmesse „Bits & Pretzels“, die zeitgleich eine Vielzahl an Reisenden nach München gezogen hatten. Kilometerlange Warteschlangen und improvisierte Maßnahmen Der unerwartete Ansturm führte zu extremen Wartezeiten, was bei den Reisenden verständlicherweise für Frustration sorgte. Wie ein Sprecher des Flughafens gegenüber der „Bild“ berichtete, begannen einige Reisende in der Schlange zunehmend ungeduldig zu werden. „Vor dem Bordkarten-Scanner begannen diejenigen, die keine Ellenbogen haben, das Nachsehen zu haben“, so der Sprecher. Diese Bemerkung deutet darauf hin, dass sich einige Passagiere in ihrer Verzweiflung vorgedrängt haben, um ihre Flüge noch rechtzeitig zu erreichen. Um das Chaos zu kontrollieren, zog der Flughafen München zusätzliches Personal hinzu, das die Passagiere in geordnete Schlangen leitete. Zudem wurde den wartenden Reisenden kostenlos Wasser angeboten, um die Wartezeit erträglicher zu gestalten. Trotz dieser Maßnahmen blieben die Warteschlangen eine Herausforderung, da die Kapazitäten der Sicherheitskontrollen begrenzt waren. Reduzierte Kontrollkapazität aufgrund technischer Umrüstung Zusätzlich zu dem erhöhten Passagieraufkommen verschärften auch die aktuellen Umrüstungsmaßnahmen im Sicherheitsbereich die Situation. Der Flughafen München erklärte, dass die Einrüstung neuer CT-Scanner – hochmoderne Geräte zur verbesserten Kontrolle von Handgepäck – die Kapazitäten der Sicherheitskontrollen um etwa acht

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Thai SmartLynx: Thailand bekommt ersten ACMI-Anbieter

Mit dem Ziel, die wachsende Nachfrage nach Inlandsflügen in Thailand zu bedienen, plant die Fluggesellschaft Thai SmartLynx, Anfang 2025 ihren Betrieb aufzunehmen. Als erster ACMI-Anbieter (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) des Landes wird Thai SmartLynx eine entscheidende Rolle spielen, um den Bedürfnissen des aufblühenden Tourismussektors gerecht zu werden. Prognosen zufolge wird Thailand bis Ende 2024 etwa 40 Millionen Besucher empfangen und für 2025 wird ein Anstieg um weitere 5,5 Millionen Touristen erwartet. In einem Land, in dem die touristische Hochsaison saisonale Kapazitäten erfordert, ist die Einführung von ACMI-Diensten von entscheidender Bedeutung, um die Flexibilität und Effizienz der Fluggesellschaften zu erhöhen. Thailands Tourismusboom Der Tourismus spielt eine zentrale Rolle in Thailands Wirtschaft, was sich in der rasanten Erholung des Sektors nach den Pandemiejahren zeigt. Gemäß Berichten der thailändischen Tourismusbehörde wird die Anzahl der internationalen Besucher voraussichtlich bis Ende 2024 das Niveau von vor der Pandemie erreichen. Die steigende Nachfrage stellt die bestehenden Inlandsfluggesellschaften jedoch vor Herausforderungen, da derzeit nur etwa 130 Schmalrumpfflugzeuge in Thailand betrieben werden. Dies führt zu einem signifikanten Bedarf an zusätzlichen Kurzstreckenkapazitäten. Die Rolle von ACMI ACMI-Services bieten Fluggesellschaften die Möglichkeit, Flugzeuge und die zugehörige Besatzung von einem Anbieter zu mieten, ohne sich um die Wartung und Versicherung kümmern zu müssen. Dies stellt eine flexible Lösung für Fluggesellschaften dar, die ihre Kapazitäten je nach saisonaler Nachfrage anpassen möchten. Thai SmartLynx wird in dieser Hinsicht eine Schlüsselposition einnehmen, indem es Inlandsfluggesellschaften hilft, ihre Flottenkapazitäten effizient zu verwalten, insbesondere während der verkehrsreichsten Perioden. „Die Zeit zwischen Juni und August sowie Januar

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Royal Jordanian Airlines nimmt Flüge zwischen BER und Amman wieder auf

Royal Jordanian Airlines verbindet ab sofort die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg wieder mit Amman, der Hauptstadt Jordaniens. Die Flüge werden zweimal wöchentlich, mittwochs und samstags, vom Flughafen BER angeboten. Damit stärkt die Airline die Anbindung der Region an den Nahen Osten und bietet Reisenden attraktive Umsteigemöglichkeiten zu über 40 weiteren Destinationen im Nahen Osten und Asien. Die Fluggesellschaft setzt auf der rund 4,5-stündigen Strecke einen Airbus A319 ein. Die Rückkehr von Royal Jordanian an den Flughafen BER ist ein wichtiger Schritt für die Stärkung der touristischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Jordanien. Berlin ist neben Frankfurt und Düsseldorf die dritte deutsche Destination der Airline, die Teil der Luftfahrtallianz Oneworld ist.

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Herbsturlaub: Preisvorteile, angenehme Temperaturen und weniger Menschenmassen

Der Herbsturlaub gewinnt bei Reisenden zunehmend an Beliebtheit – und das aus gutem Grund. Die Temperaturen sind angenehm, die Strände nicht mehr so überlaufen wie im Hochsommer, und vor allem gibt es erhebliche finanzielle Vorteile. Durchschnittlich können preisbewusste Urlauber bis zu 25 % gegenüber den Reisekosten im August sparen und dabei den Spätsommer in vollen Zügen genießen. Ob Türkei, Spanien oder Griechenland – zahlreiche Destinationen locken mit günstigen Preisen und sommerlicher Atmosphäre. Preisvorteile und Top-Destinationen im Herbst Für Urlauber, die den Sommer verlängern möchten, bieten einige Länder in den Herbstmonaten attraktive Möglichkeiten, Sonne zu tanken und gleichzeitig das Reisebudget zu schonen. Eine Analyse der Plattform holidayheroes.de zeigt, dass insbesondere in der Türkei, Spanien, Malta und Griechenland im Herbst große Ersparnisse gegenüber den Hauptsaisonpreisen möglich sind. 1. Türkei: Spitzenreiter der Ersparnisse Die Türkei gilt als eines der attraktivsten Herbstziele. Besonders an der Türkischen Riviera und der Ägäis herrschen auch im September und Oktober noch angenehme Temperaturen, die es ermöglichen, am Strand zu entspannen und das klare Wasser zu genießen. Laut den Daten von holidayheroes.de können Reisende hier im Herbst bis zu 25 % gegenüber den Preisen im Hochsommer sparen. Dies macht die Türkei zu einem der beliebtesten Ziele für alle, die auch nach dem Hochsommer nicht auf Sonne und Meer verzichten möchten. 2. Spanien: Beliebte Regionen zu günstigeren Preisen Auch Spanien bietet hervorragende Bedingungen für einen erholsamen Herbsturlaub. Mit einer Ersparnis von bis zu 20 % im Vergleich zum August sind Regionen wie die Costa del Sol, die Baleareninseln und die

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Diskussion um Einheimischen-Tarife eskaliert: AK Tirol fordert klare politische Lösung

Die Abschaffung der Einheimischen-Tarife im österreichischen Tourismus könnte weitreichende Folgen haben. Erwin Zangerl, Präsident der Arbeiterkammer Tirol, warnt vor den Auswirkungen einer möglichen Entscheidung, die Einheimischen-Vergünstigungen in Skigebieten und anderen touristischen Angeboten zu streichen. Zangerl sieht hierin eine Gefahr für die Wirtschaft und den Tourismus, da Einheimische zunehmend als Touristen im eigenen Land behandelt würden. Hintergrund der Diskussion ist ein Konflikt um die EU-Dienstleistungsrichtlinie und deren Auslegung. Zangerl fordert vom Bundeskanzleramt eine klare politische Stellungnahme, um den Fortbestand der Einheimischen-Tarife zu sichern.

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Japan Airlines bietet internationale Flüge mit kostenfreien Inlandsverbindungen an

Japan Airlines (JAL) bietet internationalen Reisenden, die einen internationalen Flug bei der Fluggesellschaft buchen, kostenlose Inlandsflüge innerhalb Japans an. Dies teilte das Unternehmen mit. Reisende aus ausgewählten Ländern, darunter die USA, Kanada, China, Australien und Singapur, können von diesem Angebot profitieren, wenn sie internationale und Inlandsflüge zusammen buchen. Die Fluglinie hat keine zeitliche Begrenzung für das Angebot genannt. Ziel der Aktion ist es, den Tourismus in Japan zu fördern und Reisenden den Zugang zu verschiedenen Regionen des Landes zu erleichtern.

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Bayerische Flughäfen verzeichnen Rekordzahlen in den Sommerferien

Zum Ende der bayerischen Sommerferien melden die Flughäfen München, Nürnberg und Memmingen eine erfolgreiche Reisesaison mit teilweise Rekordzahlen. Am Münchner Flughafen wurden in den vergangenen sechs Wochen 6,2 Millionen Passagiere abgefertigt, was einem Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der 1. September stellte mit 143.000 Passagieren den Spitzentag dar. Die Auslastung der Flüge erreichte mit 86 Prozent einen neuen Höchstwert. Besonders stark nachgefragt waren Reiseziele im Mittelmeerraum und in Nordamerika, deren Passagierzahlen teilweise das Vorkrisenniveau übertrafen. Auch am Flughafen Memmingen wurden mit über 500.000 Fluggästen 16 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr verzeichnet, wobei die Flugzeuge mit einer Auslastung von 94 Prozent nahezu voll waren. Der Flughafen Nürnberg zählte 714.000 Passagiere, ein geringfügiger Anstieg im Vergleich zu 2023. Zu den beliebtesten Zielen zählten Antalya, Mallorca und Heraklion.

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Air France: Rückkehr nach Manila nach 20 Jahren

Nach zwei Jahrzehnten der Unterbrechung wird Air France ab dem 7. Dezember 2024 Direktflüge zwischen Paris und Manila, der Hauptstadt der Philippinen, wieder aufnehmen. Diese Entscheidung markiert nicht nur die Rückkehr der französischen Fluggesellschaft auf die Strecke Paris-Charles de Gaulle (CDG) – Ninoy Aquino International Airport (MNL), sondern symbolisiert auch das wachsende Engagement von Air France im asiatisch-pazifischen Raum. Die Wiederaufnahme der Flüge nach Manila, die in den frühen 2000er Jahren eingestellt wurden, wird von vielen Reisenden und Branchenexperten als bedeutende Entwicklung wahrgenommen. Die philippinische Hauptstadt ist ein wichtiges Tor zu den landschaftlich beeindruckenden Inseln und Stränden des Landes, die jedes Jahr Millionen von Touristen anziehen. Die Direktverbindung nach Paris ist nicht nur ein wichtiger Schritt, um die wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen Frankreich und den Philippinen zu stärken, sondern auch ein Zeichen dafür, dass sich der globale Flugverkehr nach den pandemiebedingten Einschränkungen zunehmend erholt. Die Flüge werden dreimal pro Woche durchgeführt und mit dem modernen Airbus A350-900 bedient, der eine Kapazität von insgesamt 324 Sitzen bietet, darunter 34 Sitze in der Business Class, 24 in der Premium Economy und 266 in der Economy Class. Die Flugzeiten sind so gestaltet, dass Reisende sowohl aus Paris als auch aus Manila komfortable Verbindungen und Umsteigemöglichkeiten nutzen können. Air France kündigte an, dass die Flugpläne noch von der philippinischen Regierung genehmigt werden müssen, was jedoch als Formsache betrachtet wird. Bedeutung der Strecke für den Tourismus Die Philippinen sind weltweit bekannt für ihre traumhaften Strände, darunter weltberühmte Reiseziele wie Boracay, Palawan und Cebu. Der

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Airpower24 zieht 250.000 Besucher nach Zeltweg

Am 6. und 7. September 2024 fand die Airpower24 zum 11. Mal auf dem Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg statt. Mit rund 250.000 Besuchern war die Flugshow erneut ein Publikumsmagnet. Veranstaltet vom Österreichischen Bundesheer in Zusammenarbeit mit Red Bull und dem Land Steiermark, bot die Airpower24 zahlreiche Flugvorführungen, darunter das Highlight, ein „Dogfight“ zweier Eurofighter. Die Veranstaltung trug laut Schätzungen rund 10 Millionen Euro zur regionalen Wertschöpfung bei und stellte die Steiermark als Tourismus- und Technologiestandort ins internationale Rampenlicht. Brigadier Wolfgang Prieler betonte den logistischen Aufwand und den hohen Ausbildungswert für das Bundesheer, während Raimund Riedmann von den Flying Bulls die Begeisterung der Zuschauer hervorhob. Neben spektakulären Flugmanövern konnten die Gäste auch militärische Vorführungen erleben. Mit insgesamt 6.200 Einsatzkräften, davon über 3.300 Soldaten, war die Durchführung eine große logistische Herausforderung.

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