Türkei

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Turkish Airlines will mit Anadolujet in Deutschland expandieren

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines will im kommenden Jahr in Deutschland und Europa stark wachsen. Man will das Angebot um etwa 20 Prozent erhöhen. Dies will man überwiegend über die Billigmarke Anadolujet bewerkstelligen. Gegenüber dem Handelsblatt erklärt Chairman Ahmet Bolat auch, dass die momentan aus 70 Maschinen bestehende Flotte des Lowcost-Brands so rasch wie möglich auf 100 Einheiten ausgebaut werden soll. Innerhalb von zehn Jahren könnten es gar über 200 Flugzeuge werden. Im kommenden Jahr will man deutlich mehr Flüge nach Deutschland und in andere europäische Länder als Anadolujet anbieten und auch in Lücken, die Ryanair, Easyjet und Lufthansa hinterlassen, schlüpfen. Zuletzt wurde bekannt, dass die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen Turkish Airlines und der Beteiligung SunExpress beendet wird. Der zuletzt genannte Carrier wird die Kapazität künftig auf eigene Rechnung einsetzen und baut den Verkehr zwischen der Türkei und der Deutschland-Österreich-Schweiz-Region ebenfalls aus.

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2023: Turkish Airlines verbindet Belgrad mit Izmir

Turkish Airlines nimmt ab dem 16. Februar 2023 Flüge zwischen Izmir und Belgrad auf. Die beiden Städte werden damit erstmal im Linienverkehr direkt angeflogen. Die Flüge werden zweimal wöchentlich stattfinden, die Tickets werden voraussichtlich Ende des Jahres in den Verkauf gehen. Die neue Flugverbindung ist bereits die dritte von Turkish Airlines ab der serbischen Hauptstadt neben Istanbul und Ankara, wobei letztere vom hauseigenen Low-Coster Anadolujet betrieben wird. Zusätzlich zu der neuen Strecke werde der türkische Carrier ab dem 2. Dezember 2022 die Frequenzen zwischen Ankara und Belgrad von zwei auf vier Flüge pro Woche erhöhen, wie das Online-Luftfahrtportal Ex-Yu-Aviation berichtet. In Zukunft sollen weitere Türkei-Routen in Zusammenarbeit mit Air Serbia folgen.

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Sommer 2023: Condor stockt auf und reaktiviert Antalya

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2023 wieder nach Antalya fliegen. Ab Frankfurt und Düsseldorf wird man die türkische Destination mit Airbus A320 ansteuern. „Wir freuen uns sehr darauf unsere Gäste nächsten Sommer ab zwei deutschen Flughäfen wieder in die Türkei zu fliegen. Mit den täglichen Verbindungen in das beliebte Urlaubsziel erweitern wir unser Portfolio an Sonnendestinationen rund um das Mittelmeer“, so Geschäftsführer Ralf Teckentrup. Zuletzt hatte Condor die Destination Antalya im September 2020 im Portfolio. Aufstockungen auf zahlreichen Ferienstrecken ab Deutschland Im Sommerflugplan 2023 wird Condor auf einigen Strecken die Frequenzen aufstocken. Beispielsweise wird man ab Hamburg und München ab 12. Mai 2023 bis zu 21 Mal pro Woche nach Palma de Mallorca fliegen. Von der Hansestadt aus will man schrittweise bis 11. Mai 2023 auf vier wöchentliche Malaga-Umläufe aufstocken. Von Frankfurt am Main aus soll das spanische Ziel fünfmal pro Woche angesteuert werden und von München aus viermal. Ab Düsseldorf soll per Ende Mai 2023 auf sieben Umläufe aufgestockt werden. Ab 12. Mai 2023 will Condor ab Leipzig/Halle deutlich häufiger nach Palma de Mallorca fliegen. Diese Strecke soll künftig mit 14 wöchentlichen Umläufen bedient werden. In Düsseldorf stockt man mit Wirksamkeit zum 11. Juni 2023 die Rijeka-Strecke auf. Diese wird dann mit zwei Umläufen pro Woche bedient.

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Sommer 2023: SunExpress nimmt neue Strecken in die D-A-CH-Region auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress plant im Sommerflugplan 2023 einige neue Strecken zwischen der Türkei und der D-A-CH-Region aufzunehmen Zusätzliche Routen gibt es beispielsweise nach Berlin, Genf und Zürich. Im Sommerflugplan 2023 will man in Berlin folgende Destinationen neu anbieten: Adana und Ankara. Hamburg will man wieder mit der türkischen Hauptstadt verbinden. Dalaman will man neu ab Zürich anbieten. Ab Wien soll es nach Diyarbakir gehen. Gaziantep und Kayseri wird man mit Genf verbinden. Ab Stuttgart bietet SunExpress neu das Ziel Hatay an. Izmir will man mit Saabrücken verbinden. Insgesamt will SunExpress rund 20 neue Strecken zwischen der Türkei und Westeuropa aufnehmen. Die meisten Verbindungen sollen Ende Mai bzw. Anfang Juni 2023 aufgenommen werden und sind vorläufig für die Sommerperiode 2022/23 befristet. Die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen Anadolujet und SunExpress wird beendet, so dass mehr Flugzeuge zur Verfügung stehen.

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Antalya: Neue Charterfluggesellschaft BBN Airlines will im Dezember 2022 starten

In der Türkei will im Dezember 2022 ein neuer Anbieter, der sich auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisieren wird, an den Start gehen. BBN Airlines mit Sitz in Antalya will zunächst zwei Airbus A321 betreiben. Die türkische Zivilluftfahrtbehörde erklärte unter anderem, dass sich das Start-up derzeit im Zulassungsverfahren befindet. Einen genauen Zeitpunkt für die mögliche Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung wollte man aber nicht nennen. Der Firmensitz von BBN Airlines befindet sich in Antalya. Derzeit ist nicht viel über mögliche Charter- und/oder Wetlease-Kunden bekannt. Auf Anfrage erklärte der Carrier lediglich, dass man primär Charterflüge zwischen der Türkei und anderen europäischen Ländern durchführen wird. Diese sollen vorwiegend nach Antalya führen. Auch könnte man im Auftrag anderer Fluggesellschaften fliegen. Die beiden Maschinen des Typs Airbus A321, die noch nicht näher bezeichnet wurden, werden eine Einklassen-Konfiguration aufweisen. Da man sich auf Ferienflüge konzentriert, soll laut lokalen Medienberichten die Bestuhlung entsprechend eng sein. Erst in diesem Jahr ist mit Mavi Gök Airlines ein Mitbewerber, der ein ähnliches Geschäftsmodell verfolgt, an den Start gegangen. Antalya erlebt derzeit einen regelrechten Boom. Das liegt auch daran, dass sich die Türkei momentan als Destination für Billigurlaube positioniert hat. Man versucht sowohl aus der EU als auch aus der Russischen Föderation möglichst viele Urlauber anzuziehen. Der Verkehr zwischen Moskau und Antalya glich während der Sommerzeit einer regelrechten Luftbrücke. Die Fluggesellschaft Southwind konzentriert sich derzeit besonders stark auf den Russland-Verkehr.

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Pegasus baut Deutschland-Izmir-Verkehr aus

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus legt im Sommerflugplan 2023 zusätzliche Strecken zwischen Deutschland und Izmir auf. Dabei handelt es sich um Nonstop-Flüge, die ab Frankfurt am Main und Berlin-Brandenburg angeboten werden. Die deutsche Bundeshauptstadt soll ab 1. April 2023 dreimal wöchentlich mit Izmir verbunden werden. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag mit Maschinen des Typs Airbus A320 durchgeführt werden. Zuletzt hatte Pegasus diese Route im Jahr 2011 im regelmäßigen Programm. Jeweils zwischen 2012 und 2014 sowie 2017 und 2019 gab es zeitlich befristete Umläufe. Ab Frankfurt am Main will Pegasus drei wöchentliche Izmir-Umläufe anbieten. Diese sollen ab 1. April 2023 mit Airbus A320 durchgeführt werden. Die Bedienung soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag erfolgen. Weiters legt Pegasus im Sommerflugplan 2022 ab Köln/Bonn drei wöchentliche Izmir-Rotationen auf. Ab Düsseldorf will man bis zu fünf Umläufe pro Woche anbieten. Ab Stuttgart-Echterdingen sind drei Kurspaare pro Woche geplant. Die drei genannten deutschen Airports sollen ab Izmir mit Maschinen des Typs Airbus A320 angesteuert werden.

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SunExpress führt Check-in-Gebühren ein

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress führt mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 Check-In-Gebühren ein. Passagiere internationaler Flüge müssen dann bei Schalternutzung mindestens 2,99 Euro mehr bezahlen, sofern im Zuge der Buchung die kostenpflichtige Option dazu gekauft wird. Wer nicht bereits im Vorfeld in die Tasche greift muss an Ort und Stelle fünf Euro entrichten. Von der neuen Zusatzgebühr ausgenommen sind Reisende, die den Web-Check-In nutzen. Dieser soll für alle Passagiere kostenfrei bleiben. Ebenso gilt die neue Servicegebühr nicht für innertürkische Verbindungen sowie Flüge, die von Codeshare-Partnern durchgeführt werden. Der Verkaufsstart der neuen Zusatzgebühr ist laut SunExpress der 1. Dezember 2022. Fluggäste, die sich für teurere Tarifklassen, beispielsweise „Sun Premium“ entscheiden, sollen den klassischen Check-in am Schalter auch weiterhin ohne Aufpreis bekommen. Jene, die sich für günstigere Tarife entscheiden, müssen künftig extra bezahlen, sofern man nicht unter eine Ausnahme fällt. Check-in-Gebühren wurden ursprünglich von Billigfliegern wie Ryanair und Wizz Air „erfunden“. Immer mehr Airlines entdecken diese als zusätzliche Einnahmequelle für sich. Mittlerweile ist es ratsam sich vorab darüber zu informieren, ob man am Schalter kostenfrei einchecken kann oder aber in eine potentielle Kostenfalle tappen könnte. Innerhalb der Lufthansa Group verlangt beispielsweise Eurowings im Basic-Tarif eine Gebühr für den Schalter-Check-in.

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September 2022: Turkish Airlines beförderte 7,3 Millionen Passagiere

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines hatte im September 2022 rund 7,3 Millionen Passagiere an Bord. Die Auslastung wird seitens des Carriers mit 85,4 Prozent beziffert. Das Angebot war gegenüber September 2019 um 15,9 Prozent erhöht. Die internationalen Flüge von Turkish Airlines hatten zuletzt einen Ladefaktor von 84,9 Prozent. Im Inland lag die Auslastung bei 90,2 Prozent. Das Fracht- und Postvolumen steigerte sich im Vergleich mit September 2019 um 7,6 Prozent auf 145.000 Tonnen. Per Ende September 2022 bestand die Flotte aus 390 Flugzeugen. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres hatte Turkish Airlines insgesamt 53,9 Millionen Passagiere an Bord. Die Auslastung wird mit 79 Prozent angegeben. International lag der Ladefaktor bei 86,6 Prozent und im Inland bei 79,7 Prozent. Angeboten wurden 150,9 Milliarden Sitzplatzkilometer und damit um knapp über zehn Milliarden mehr als im Vergleichszeitraum des Jahres 2019. Das Fracht- und Postaufkommen erhöhte sich zwischen Jänner und September 2022 auf 1,3 Millionen Tonnen. Im direkten Vergleich mit den ersten neun Monaten des Jahres 2019 konnte Turkish Airlines in diesem Segment um 12,7 Prozent zulegen.

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PAD: Airlines erhöhen Frequenz nach Antalya

Am Flughafen Paderborn/Lippstadt soll es im kommenden Sommer mindestens 18 Abflüge pro Woche nach Antalya geben. Bereits im März/April starten Sun Express, Pegasus und Corendon vom Flughafen Paderborn/Lippstadt aus ihr Flugprogramm nach Antalya, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. In den Sommerferien 2023 wird es durch die Erhöhung der Kapazitäten an fast allen Tagen mehrere Abflüge an die türkische Mittelmeerküste geben. Nicht nur die Nachfrage nach Türkei-Flügen steigt an, zuletzt erhöhte der Airport aufgrund der starken Sommermonate auch seine Passagierprognose – zum zweiten Mal.  „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das die Fluggesellschaften in unseren Flughafen setzen. Für die Menschen in den Regionen Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen gibt es damit die Möglichkeit, sich sehr frühzeitig ihren Sommerurlaub im kommenden Jahr zu attraktiven Konditionen zu sichern und sich auf eine schöne Zeit unter südlicher Sonne zu freuen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Turkish Airlines als beste Fluggesellschaft in Europa ausgezeichnet

Bei den Skytrax World Airline Awards 2022 wurde die Fluggesellschaft nun zur besten Airline Europas gekürt und erhielt zudem die Auszeichnung für das beste Business Class Catering weltweit. Turkish Airlines ist im Rahmen der diesjährigen World Airline Awards auf Grundlage von 14,32 Millionen Kundenbewertungen aus über 100 Nationen, die zwischen September 2021 und August 2022 abgegeben wurden, zur besten Fluggesellschaft in Europa gewählt worden. Zudem erhielt sie Auszeichnungen für das weltweit beste Business-Class-Catering und die beste Fluggesellschaft in Südeuropa. „Wir freuen uns sehr, bei diesem Format wieder mit dabei zu sein, bei dem wir für unseren Service bereits mehrfach ausgezeichnet wurden. Als Turkish Airlines-Familie möchten wir unseren hochgeschätzten Gästen danken, die uns dieser wertvollen Auszeichnungen für würdig erachtet haben, und dem Skytrax-Team, das diese Bewertung umgesetzt hat“, so Turkish Airlines Chairman of the Board and the Executive Committee, Ahmet Bolat. „Mit unserem privilegierten Serviceansatz werden wirweiterhin entschlossene Schritte unternehmen, um die Marke Turkish Airlines zur besten der Welt zu machen.“

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