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Swiss verbindet Nürnberg wieder mit Zürich

Pandemiebedingt musste die Strecke eingestellt werden, jetzt kehrt Swiss mit täglichen Flügen zwischen Nürnberg und dem Drehkreuz Zürich zurück. Ab dem 26. März 2023 nimmt die größte Fluggesellschaft der Schweiz die Flugverbindung wieder auf. Die Zahl der von Nürnberg aus erreichbaren internationalen Hub-Flughäfen erhöht sich damit auf sieben. Über das Drehkreuz sind Ziele wie Boston, Chicago, Los Angeles, Miami, New York, San Francisco sowie Sao Paulo, Johannesburg, Singapur, Dubai und Hongkong angebunden. Zum Einsatz kommen Airbus A220 100/300 bzw. Embraer E190-E2/195-E2. Der Schweizer Carrier beförderte vor der Pandemie 2019 mehr als 230.000 Passagiere zwischen Nürnberg und Zürich.

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Lufthansa erweitert Boeing 787-9-Einsatz in Nordamerika

Das jüngste Mitglied der Lufthansa-Flotte, die Boeing 787-9, nimmt Kurs auf weitere Ziele in Nordamerika.  Mit Beginn des Sommerflugplans ab dem 26. März 2023 fliegt der „Dreamliner“ sechsmal wöchentlich von Frankfurt nach Dallas/Fort Worth, Texas. Viermal pro Woche geht es nach Montréal, ab Mai dann täglich. Ebenfalls ab Anfang Mai setzt die AUA-Muttergesellschaft das Fluggerät täglich nach Denver sowie dreimal wöchentlich nach Austin ein. Im aktuellen Winterflugplan wird ab dem 13. Februar 2023 auch Detroit mit dem Flugzeugtyp bedient, so der Carrier in einer Aussendung. Seit Oktober vergangenen Jahres fliegt der „Dreamliner“ bereits täglich nach Newark. Aktuell betreibt Lufthansa drei Boeing 787-9 mit den Registrierungen D-ABPA, D-ABPC und D-ABPD. Zwei weitere Flugzeuge dieses Typs werden in Kürze ausgeliefert. Bis 2027 erhält die Lufthansa Group insgesamt 32 neue Boeing 787-9.

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ITA Airways tritt Barig bei

Die Fluggesellschaft, die sich aktuell in Verkaufsverhandlungen mit der Lufthansa befindet, ist jetzt auch in der Gruppe ausländischer Fluggesellschaften in Deutschland vertreten. „Deutschland ist ein strategischer Markt für ITA Airways. Von Nachhaltigkeit bis hin zu fairem Wettbewerb treibt Barig wichtige Themen in der Luftfahrtbranche voran, die für unsere Fluggesellschaft von großer Bedeutung sind“, begründet Rodney Cali, Country Manager Germany bei ITA Airways, den Beitritt. Der Carrier bietet mittlerweile wöchentlich 94 Flüge ab Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart zu ihren beiden Drehkreuzen in Italien – Rom Fiumicino und Mailand Linate – sowie Verbindungen zum gesamten italienischen Streckennetz und zu wichtigen internationalen Zielen.

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Singapore Airlines führt unbegrenztes WLAN für bestimmte Fluggäste ein

Singapore Airlines bietet nun alle Reisenden in der Business Class sowie PPS Club Mitgliedern unbegrenztes, kostenloses WLAN während des Fluges. Darüber hinaus erhalten Kris Flyer Mitglieder, die in der Premium Economy Class reisen, eine kostenlose dreistündige WLAN-Verbindung und eine kostenlose zweistündige WLAN-Verbindung auf Flügen in der Economy Class. Die Dienste stehen laut Singapore Airlines auf Strecken zur Verfügung, die von Airbus A380, Airbus A350, Boeing 777-300ER, Boeing 787-10 und Boeing 737-8 bedient werden. Die einzigen Flüge, auf denen das WLAN nicht zur Verfügung steht, sind jene der sieben Boeing 737-800NG des Carriers. Zuvor hatten Business Class Reisende und PPS Club Mitglieder nur Anspruch auf 100 MB kostenloses WLAN für die Dauer des Fluges. Kris Flyer Mitglieder in der Premium Economy Class und der Economy Class erhielten einen zweistündigen kostenlosen WLAN-Plan während des Fluges, der ausschließlich für Textnachrichten gedacht war.

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Zweifacher Anstieg der Flugpassagiere in Deutschland

Laut den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts hat sich die Zahl der Flugreisenden in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Mit 155,2 Millionen Passagieren gab es im Vergleich zum Vorjahr, welches von der Corona-Pandemie geprägt war, einen Anstieg von 111 Prozent. Das Niveau von 2019 konnte jedoch nur zu 31,5 Prozent erreicht werden. Auch der innerdeutsche Flugverkehr performte unter dem Durchschnitt und verzeichnete ein Passagierplus von nur 98 Prozent. Es scheint, dass im Inland immer mehr Menschen Fernzüge oder andere Transportmöglichkeiten bevorzugen. Der Flugverkehr mit dem Ausland erfuhr einen Anstieg von knapp 112 Prozent bei der Anzahl der Passagiere. Die Luftfracht sank im Vergleich zum Rekordjahr 2021 um 6,7 Prozent auf 4,9 Millionen Tonnen.

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CGN investiert 2,5 Millionen Euro in PV-Anlagen

Der Ausbau der Photovoltaik-Anlagen am Flughafen Köln/Bonn schreitet weiter voran. Auf insgesamt vier Frachthallen und Verwaltungsgebäuden am Campus lässt der Airport in den nächsten Monaten sukzessive sogenannte Aufdach-PV-Anlagen anbringen, die insgesamt eine installierte Höchstleistung von etwa 2,6 Megawatt-Peak (MWp) haben. Damit könnten fast 600 Einfamilienhäuser ein Jahr lang mit Strom versorgt werden, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Dafür werden 2,5 Millionen Euro in die Hand genommen. „Der Ausbau regenerativer Energie ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Wir kommen damit unserem Ziel, spätestens 2045 klimaneutral zu sein, wieder ein Stück näher.“

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Qatar Airways erhöht Frequenzen nach Phuket

Qatar Airways wird ab dem 1. Februar 2023 zusätzliche Flüge nach Thailand anbieten, und zwar einen dritten Flug auf die Ferieninsel Phuket. Mit dieser zusätzlichen Frequenz nach Phuket erhöht sich die Zahl der Flüge ab Thailand auf sieben pro Tag, neben den vier täglichen Flügen nach Bangkok. Die Ausweitung der Flüge nach Thailand biete Reisenden mehr Komfort und eine bessere Anbindung von mehr als 150 Zielen im weltweiten Streckennetz von Qatar Airways, darunter London, Manchester, Frankfurt, Paris, Zürich und New York. Währenddessen gibt es im erbitterten Streit um angeblich schadhafte A350-Flugzeuge zwischen dem Flugzeugbauer Airbus und seinem Kunden Qatar Airways Insidern zufolge eine Annäherung. Nach einem Treffen der beiden Kontrahenten und den katarischen sowie den europäischen Regulierungsbehörden in der vergangenen Woche in Doha sei Dynamik in die zähen Verhandlungen über einen Vergleich gekommen, der Ton sei ermutigender geworden, sagten zwei mit den Vorgängen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.

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UPS erwartet geringere Erlöse im neuen Jahr

UPS erwartet im neuen Jahr einen weiteren Umsatzrückgang, nachdem im vierten Quartal ein überraschender Rückgang zu verzeichnen war. Obwohl die UPS-Chefin Carol Thomé einen Umsatz von 97 bis 99,4 Milliarden US-Dollar für 2023 prognostizierte, ist diese Einschätzung pessimistischer als die Schätzungen der Analysten. Der bereinigte operative Gewinn vor Sondereffekten wird ebenfalls sinken und wird zwischen 12,8 und 13,6 Prozent liegen, im Vergleich zu 13,8 Prozent im Vorjahr. Im vierten Quartal sank der Umsatz um 3 Prozent auf 27 Milliarden Dollar, Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg gerechnet. Sowohl auf dem US-amerikanischen Markt als auch im internationalen Geschäft gab es einen Rückgang bei den Sendungen. Auch der bereinigte operative Gewinn sank um fast 3 Prozent. Unter dem Strich verdiente UPS mit knapp 3,5 Milliarden Dollar zwar knapp zwölf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dies lag jedoch vor allem an einem positiven Effekt bei den Pensionen für Mitarbeiter. Das berichtet das deutsche Luftfahrtportal Aero. Trotzdem werden die Anteilseigner ab dem ersten Quartal 2023 eine angepasste Dividende erhalten, die auf 1,62 Dollar je Aktie erhöht wurde. Darüber hinaus plant das Unternehmen, erneut Geld in den Rückkauf eigener Aktien zu investieren. Der Verwaltungsrat hat dafür 5 Milliarden Dollar bereitgestellt, wovon 3 Milliarden im laufenden Jahr fließen werden.

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Lufthansa-Crew bewältigt Triebwerksausfall über Grönland – Rückkehr nach Frankfurt

Eine Lufthansa-Crew war am Samstag mit einer schwierigen Situation konfrontiert, denn ein Triebwerk ist während eines Transatlantikflugs über Grönland ausgefallen. Während eines Transatlantikflugs von Frankfurt nach Seattle (Flugnummer: LH490) an Bord eines Airbus A340-300 meldete die Lufthansa-Crew einen Fehler in einem der vier Triebwerke. Auf halber Strecke entschieden sich die Piloten daraufhin für eine Rückkehr nach Frankfurt, um das Flugzeug zu reparieren. Alternativ hätten sie länger an einem nahegelegenen Notflughafen festhalten müssen, wie es 2017 bei einem Airbus A380 von Air France der Fall war, der nach einem Triebwerksausfall und einer Notlandung im kanadischen Goose Bay repariert werden musste. Damals wurde ein Ersatztriebwerk schließlich mit einer An-124 herbeigeschafft, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet.

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Cofag-Hilfen für Bundesländer-Airports: LG Wien weist erste Klage ab

Im Gegensatz zu den Flughäfen Wien und Klagenfurt haben die Airports Salzburg, Innsbruck, Linz und Graz keine Coronahilfen über die staatliche Cofag erhalten. Die Bundesländerflughäfen fühlen sich diskriminiert und sind dagegen vor Gericht gezogen. Die Airports Innsbruck, Salzburg und Linz haben eine gemeinsame Klage vor dem Landesgericht Wien eingebracht. Ziel ist es, dass festgestellt wird, dass man Anspruch auf Hilfsgelder, die über die Cofag verteilt wurden, hat. In erster Instanz unterlag man. Allerdings ist das Verfahren nicht abgeschlossen, denn die genannten Bundesländerflughäfen gehen in Berufung. Während Wien und Klagenfurt die Cofag-Hilfen aufgrund des Umstands, dass man private Mehrheitseigentümer hat in Anspruch nehmen konnten, schauten die anderen Bundesländerflughäfen in die Röhre. Die Förderbedingungen waren nämlich so gestaltet, dass Unternehmen, die sich im Mehrheitseigentum der öffentlichen Hand befinden, grundsätzlich ausgeschlossen sind. Genau das wollen Linz, Salzburg und Innsbruck nicht hinnehmen, denn die Airports sind als privatwirtschaftliche Gesellschaften mit beschränkter Haftung organsiert und grundsätzlich auf Gewinn ausgerichtet. Neben der zivilrechtlichen Klage, die vor dem Landesgericht Wien in erster Instanz abgewiesen wurde, führt man auch ein Verfahren vor Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof. Konkret bedeutet das, dass es momentan drei unterschiedliche Gerichtsverfahren gibt. Die Kläger, also die drei genannten Bundesländerflughäfen, hoffen, dass festgestellt wird, dass der Ausschlussgrund diskriminierend und damit rechtswidrig ist. Letztlich will man erreichen, dass man nachträglich Coronagelder aus dem Cofag-Topf bekommt. Seitens des Bundes kann man dem Anliegen nicht sonderlich viel abgewinnen und sieht die Eigentümer der Airports in der Pflicht. Je nach Standort handelt es sich dabei um die Bundesländer und/oder Städte.

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