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KLM mit mehr Flügen nach China

Ab Beginn des Sommerflugplans 2023 am 26. März plant die niederländische Fluggesellschaft, die Flugfrequenz in die Volksrepublik zu erhöhen. KLM wird dreimal wöchentlich einen Flug von Amsterdam nach Hongkong anbieten. Beginnend mit sechs Nonstop-Flügen nach Peking und Shanghai plant die Airline, ab Mai auf tägliche Flüge umzustellen. Peking kehrt damit in das Netzwerk der Fluglinie zurück. Die geplante Erhöhung ist eine Reaktion auf die Aufhebung der Reisebeschränkungen durch die chinesische Regierung, steht aber unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Regierung, so der Carrier in einer Aussendung.

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Boeing plant wohl Entlassung von 2.000 Mitarbeitern

Der US-Flugzeughersteller Boeing will einem Zeitungsbericht zufolge dieses Jahr etwa 2.000 Stellen im Finanz- und Personalwesen durch eine Kombination aus Fluktuation und Entlassungen streichen. „Im Laufe der Zeit sind einige unserer Unternehmensfunktionen ziemlich groß geworden. Und mit diesem Wachstum gehen in der Regel Bürokratie oder uneinheitliche Systeme einher, die ineffizient sind“, zitierte die Zeitung „Seattle Times“ einen Unternehmenssprecher. Boeing reagierte nicht sofort auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters zur Stellungnahme. Im vergangenen Jahr hatte Boeing angekündigt, rund 150 Beschäftigte im Finanzwesen zu entlassen, um die Unternehmensstruktur zu vereinfachen. Erst im Jänner hatte das im US-Bundesstaat Virginia ansässige Unternehmen angekündigt, bis Ende des Jahres rund 10.000 Mitarbeiter einzustellen.

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Swiss nimmt Passagierflüge nach Shanghai wieder auf

Angesichts gelockerter Einreisebestimmungen wird Swiss am 3. März 2023 ihre Passagierflüge nach Shanghai wieder aufnehmen. Vorgesehen ist im März zunächst ein wöchentlicher Flug. Ab April wird der Schweizer Carrier das Programm ausbauen und drei Flüge pro Woche anbieten. Auf der Strecke setzt die Fluggesellschaft grundsätzlich Flugzeuge vom Typ Boeing 777-300ER ein, alternativ Airbus A340-300. „Wir freuen uns sehr, unseren Kundinnen und Kunden künftig wieder Flüge zwischen Zürich und der chinesischen Metropole Shanghai anbieten zu können. Für beide Wirtschaftsstandorte und darüber hinaus ist es von grosser Bedeutung, die wieder steigende Nachfrage zu bedienen. Shanghai ist nach wie vor ein wichtiger Ziel- und Ursprungsort im Flugplan“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. Seit April 2022 hatte die Airline infolge der mit der Coronapandemie verbundenen Reiserestriktionen keine regulären Passagierflüge nach Shanghai mehr durchgeführt und auf der Strecke lediglich Fracht befördert. Neben den wieder aufgenommenen Flügen nach Shanghai erhöht Swiss im Sommerflugplan die Frequenz nach Hongkong von fünf auf sechs wöchentliche Abflüge. 

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Azerbaijan Airlines nimmt Baku-Wien auf

Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines beabsichtigt ab 2. Mai 2023 zweimal wöchentlich zwischen Baku und Wien zu fliegen. Vorerst sollen zwei wöchentliche Umläufe angeboten werden. Derzeit ist seitens des Carriers geplant, dass ab Anfang Mai 2022 an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag zwischen den beiden Hauptstädten geflogen werden soll. Als Fluggerät sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 vorgesehen.

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Cathay Pacific öffnet Lounge in Hong Kong wieder

Die Fluggesellschaft aus Hongkong gibt die Wiedereröffnung der Lounge The Deck am internationalen Flughafen Hongkong bekannt. Sie arbeitet außerdem an der Wiedereröffnung von den Lounges The Pier, First und The Wing und Business innerhalb der nächsten sechs Monate. Dies im Einklang mit der Aufnahme von immer mehr Flügen durch Cathay Pacific. Ab dem 1. Dezember 2022  nimmt die Fluggesellschaft  beispielsweise auch Zürich wieder in ihr Streckennetz auf, vorerst ist ein wöchentlicher Flug geplant.

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Anadolujet: Flugverbindung nach Izmir startet nicht wie geplant

Die Einführung der neuen zweiwöchentlichen Verbindung von Izmir nach Belgrad verzögert sich. Die vor einem Monat geplanten Flüge sollten ursprünglich am 16. Februar 2023 aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft, eine virtuelle Billigmarke von Turkish Airlines, hat den Start der Strecke nun jedoch auf den 13. April 2023 verschoben, damit er mit dem ersten Flug von Air Serbia auf dieser Strecke am 15. April 2023 zusammenfällt. Die beiden Airlines sind Codeshare-Partner und arbeiten an einer Joint Venture-Vereinbarung. Wie der serbische Carrier letzte Woche bekannt gab, ist Izmir mit einer Reihe bereits ausverkaufter Flüge in den kommenden Sommermonaten eine der am besten verkauften neuen Routen. Das berichtet Ex-Yu-Aviation.

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Jazeera Airways startet neue Flugroute nach Moskau

Die kuwaitische Billigairline Jazeera Airways hat eine neue Flugroute nach Moskau aufgenommen, um die steigende Nachfrage nach Flügen zwischen dem Nahen Osten und Russland zu bedienen. Laut dem CEO von Jazeera Airways, Rohit Ramachandran, erwartet das Unternehmen vom ersten Tag an eine hohe Nachfrage auf dieser Strecke, da es zu dieser Zeit nur wenige Flüge nach Moskau gibt. Die Fluggesellschaft hoffe, die Zahl der Flüge in ihrem Flugplan im Laufe des Jahres 2023 zu erhöhen. „Wir sind in Kuwait ideal positioniert, um sowohl Freizeitreisende aus Russland als auch religiöse Pilger nach Saudi-Arabien anzulocken“, so der Airline-Chef gemäß dem Portal Rus Tourism News.

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Ethiopian Airlines eröffnet zweiten Aviation Academy Campus

Die Ethiopian Airlines Group eröffnet ein neues Ausbildungszentrum für Luftfahrtpersonal in Hawassa, Äthiopien. Das neue Luftfahrtausbildungszentrum in Hawassa wird als zweiter Campus der Ethiopian Aviation Academy dienen und bietet derzeit Programme für die Pilotenausbildung an. Die Einrichtung beherbergt verschiedene Arten von Klassenzimmern, drei Trainingssimulatoren, drei Flugzeugparkplätze und Werkstatthallen, Schlafsäle für Auszubildende und Ausbilder, eine Cafeteria und einen Sportplatz für verschiedene Sportarten. „Wir freuen uns sehr über die Einweihung des zweiten Schulungszentrums unserer Aviation Academy in Hawassa. Als Afrikas Gigant in der Luftfahrtindustrie sind wir entschlossen, mehr Menschen zu erreichen, die davon träumen, Luftfahrtprofis zu werden, und unseren Kontinent mit qualifiziertem Personal zu bereichern, das die afrikanische Luftfahrt auf die nächste Stufe heben wird. Seit ihrer Gründung vor mehr als sechs Jahrzehnten hat unsere Luftfahrtakademie die besten Luftfahrtprofis hervorgebracht, die auf globaler Ebene wettbewerbsfähig sind. Mit der Eröffnung unseres zweiten Ausbildungszentrums haben nun noch mehr Auszubildende die Chance, ihre Träume zu verwirklichen, und das ist ein großer Erfolg für uns“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Airlines Group, über den neuen Campus.

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Austrian Airlines: A320neo-Flotte hat 1.233 Flugstunden absolviert

Vor wenigen Wochen hat Austrian Airlines mit der OE-LZN und OE-LZO die ersten beiden Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo eingeflottet. Mittlerweile haben die beiden Maschinen gemeinsam 1.233 Flugstunden absolviert. Vorerst wird die österreichische Lufthansa-Tochter vier Exemplare dieses Typs erhalten. Zwei stehen bereits im aktiven Liniendienst und die anderen beiden werden für das Frühjahr bzw. den Frühsommer 2023 erwartet. Der erste kommerzielle A320neo-Flug der Austrian Airlines führte im Oktober 2022 nach London-Heathrow. Mittlerweile waren die OE-LZN und die OE-LZO bereits auf rund 800 Flügen im Einsatz. Dabei absolvierten die beiden Jets mehr als 1.200 Flugstunden und hatten über 94.000 Passagiere an Bord. Die beiden „Neos“ kommen überwiegend ab Wien nach London-Heathrow, Berlin, Amsterdam, Frankfurt am Main und Kairo zum Einsatz. Im französischen Toulouse befinden sich momentan die zwei weiteren Flugzeuge dieses Typs in Endmontage. Austrian Airlines rechnet damit, dass man diese im Frühjahr bzw. Frühsommer 2023 übernehmen wird. Mit der Einflottung des vierten A320neo ist dann die Aufstockung der Kurz- und Mittelstreckenflotte – zumindest vorläufig – abgeschlossen.

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Rücklandung im Doppelpack: Boeing 767-300ER von Austrian Airlines mit technischen Problemen

Am Samstag, den 4. Feber 2023 musste die von Austrian Airlines betriebene Boeing 767-300ER mit der Registrierung OE-LAY gleich zweimal hintereinander eine Rücklandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat absolvieren. Eigentlich sollte das Langstreckenflugzeug als OS73 nach Montreal fliegen. Die Long-Haul-Fleet der Austrian Airlines kommt langsam, aber sicher in die Jahre. Nur eine von neun Maschinen ist jünger als 20 Jahre. Einige haben bereits 25 Jahre oder mehr auf dem Buckel. Den 20er noch nicht erreicht hat lediglich die Boeing 777-200 mit der Registrierung OE-LPD. Die von technischen Problemen geplagte B767-300ER ist etwa 24,1 Jahre alt. Am Samstag, den 4. Feber 2023 wurde die Cockpitcrew von einer Fehlermeldung überrascht. Wie in solchen Fällen üblich entschied sich der Kapitän zur Rücklandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Zuvor musste jedoch noch Kerosin verbrannt werden, da das Langstreckenflugzeug ansonsten zu schwer gewesen wäre. Kurz nach der Landung wurde die OE-LAY von Technikern untersucht. Diese gaben grünes Licht, so dass ein zweiter Versuch nach Montreal zu fliegen unternommen werden konnte. Doch die OE-LAY wollte wohl nicht, denn nach dem zweiten Start trat erneut eine Fehlermeldung auf. Neuerlich entschied der Kapitän, dass zum Flughafen Wien-Schwechat zurückgekehrt wird. Um 13 Uhr 55 Lokalzeit landete die Boeing 767-300ER erneut auf dem größten Airport Österreichs. Auf einen dritten Versuch hat man dann verzichtet, denn OS73 wurde dann gestrichen. Laut Austrian Airlines habe man die betroffenen Fluggäste auf andere Verbindungen in Richtung Kanada umgebucht. Ein Boulevard-Blatt behauptete, dass die Ursache der zweiten Rücklandung ein medizinischer Notfall gewesen sein soll. Dies konnte jedoch

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