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Austrian Airlines flog erfolgreiche Hockey-Nationalteams nach Hause

Die bei der Weltmeisterschaft in Südafrika erfolgreichen Nationalteams des Österreichischen Hockeyverbands wurden von Austrian Airlines in ihre Heimat zurückgeflogen. Das Herrenteam konnte beim Turnier Gold erreichen und die Damen brachten Silber mit nach Hause. Die heimischen Sportler befanden sich an Bord von Austrian-Airlines-Flug OS568. Geflogen sind die Hockeyspieler von Südafrika über Zürich nach Wien-Schwechat. Während sich das Herrenteam neuerlich den Weltmeistertitel sicherte, erreichte auch das Damenteam das Finale bei der Hallenhockey-WM in Pretoria und erreichte mit Silber die beste Platzierung einer österreichischen Damen-Mannschaft in der Geschichte. Nach diesem Medaillenregen in Südafrika wurden die Mannschaften mit Austrian Airlines zurück nach Wien geflogen.

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Oberlandesgericht Wien kippt Datenschutzklausel von Laudamotion

Seit Ende 2020 ist die Laudamotion GmbH nicht mehr als Fluggesellschaft tätig, denn man legte die österreichischen Zulassungen freiwillig zurück. Allerdings sind noch immer Gerichte mit den einstigen Luftfahrtaktivitäten der heimischen Ryanair-Tochter, die als Firma weiterhin existiert, beschäftigt. Nun erklärte das Oberlandesgericht Wien weitere Klauseln der Allgemeinen Beförderungsbedingungen für unzulässig. Bereits vor einiger Zeit klagte der Verein für Konsumenteninformation im Auftrag des Sozialministeriums gegen zahlreiche Punkte der Beförderungsbedingungen der Laudamotion GmbH. Bisher wurden in diesem Verfahren bereits 23 Klauseln rechtskräftig für unzulässig erklärt. Nun wurde auch die letzte der eingeklagten Klauseln als gesetzwidrig beurteilt. Es handelt sich hierbei um eine Datenschutzklausel. Das Oberlandesgericht (OLG) Wien sah gleich mehrere Gesetzesverstöße als gegeben an. Das Urteil ist rechtskräftig. Die ehemalige Fluggesellschaft Laudamotion war bis zum Beginn der Corona-Pandemie unter eigener Identität unter eigenen Flugnummern als Billigfluggesellschaft aktiv. Mit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs, die im Juni 2020 vollzogen wurde, änderte man das Geschäftsmodell. Bis zur Betriebsaufnahme der Konzernschwester Lauda Europe Ltd. flog man unter FR-Flugnummern im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC. Ende 2020 legte man dann die österreichischen Zertifikate zurück, so dass man formell keine Airline mehr ist. Die einstige Airbus-A320-Flotte wird seither von der maltesischen Lauda Europe Ltd. betrieben. Dennoch sind noch immer Gerichte mit Klagen, die sich gegen die Laudamotion GmbH richten, beschäftigt. Im konkreten Fall beantragte die österreichische Ryanair-Tochter die kostenpflichtige Klagsabweisung und argumentierte, dass dem VKI die entsprechende Aktivlegitimation bei Datenschutzklauseln fehlen würde. Das Verfahren wurde deshalb bis zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in einem Prozess gegen den

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Flughafen Wien: IFM-Angebot unterdurchschnittlich angenommen

Der australische Pensionsfonds IFM beabsichtigte mittels eines Pflichtangebots, zu dessen Nichtannahme Vorstand und Aufsichtsrat geraten haben, die Beteiligung an der Flughafen Wien AG deutlich aufzustocken. Während der Annahmefrist blieb das Interesse der Aktionäre deutlich unter den Erwartungen. Lediglich ein Drittel der Teilhaber ist auf das Angebot der Australier eingegangen. Die Geschäftsführung des größten Airports Österreichs teilte dazu mit: „Für den Flughafen Wien ist es ein erfreulicher Vertrauensbeweis, dass zwei Drittel der Streubesitzaktionäre das Kaufangebot von IFM nicht angenommen haben. Das unterstreicht, dass die Streubesitzaktionäre an eine weitere positive Entwicklung des Unternehmens glauben. Das wird auch durch die gute Verkehrsentwicklung unterstrichen, die zeigt, dass die Reiselust wieder zunimmt. Eine wichtige Erfolgsgrundlage für eine künftige gute Unternehmensperformance ist auch die Aufrechterhaltung der Börsennotierung der Flughafen Wien AG, das Unternehmen wird alles Erforderliche tun, um diese auch künftig zu sichern“.

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Fluggesellschaften bei Erdbeben-Hilfe in Türkei und Syrien

Das Erdbeben in der Türkei und Syrien hat eine Welle von Hilfsmaßnahmen in der Reisebranche ausgelöst. Die deutsch-türkische Sun Express hat bereits 42 Sonderflüge durchgeführt, um medizinische Teams in die betroffene Region zu bringen. Die Airline hat außerdem mehr als 3500 Menschen aus den betroffenen Städten evakuiert und führt kostenfreie Inlandsflüge durch. Mitbewerber Pegasus tut es dem Carrier gleich, mehr als 100 Sonderflüge sind bereits auf das Konto der Airline gegangen. Betroffene konnten bis gestern kostenfrei Inlandsflüge buchen. Die Betroffenheit über die katastrophalen Folgen der Erdbeben in der Türkei und Syrien ist in der Reisebranche groß. Viele haben schnell reagiert und Spendenaktionen organisiert. Unter den Fluggesellschaften engagiert sich unter anderem auch Turkish Airlines. Die Airline hat bereits Flugzeuge voll mit Hilfsgütern an Bord vom Flughafen Nürnberg in die Krisenregion entsendet.nt

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Tui verstärkt Bemühungen um klimafreundliches Reisen

Der Reisekonzern hat verbindliche Ziele bis 2030 für die Bereiche Airlines, Hotels und Kreuzfahrtschiffe festgelegt. Bei den Tui-Fluggesellschaften, die für rund 80 Prozent der konzerneigenen Emissionen stehen, soll es bis dahin um 24 Prozent verglichen mit dem Wert von 2019 nach unten gehen. Beim Hotelsegment soll es eine Reduktion um mindestens 46,2 Prozent und bei den Kreuzfahrtgesellschaften um 27,5 Prozent geben. Vorgesehen sind unter anderem Investitionen in moderne Flugzeuge, Energieeinsparungen in allen Bereichen, die Förderung des lokalen Einkaufs für Hotels sowie die Nutzung nachhaltiger Treibstoffe für Kreuzfahrtschiffe. Tui halte auch an seinem zuvor gesetzten Ziel fest, spätestens 2030 klimaneutrale Kreuzfahrten anzubieten, so das deutsche Onlineportal Aero. Angesichts des Klimawandels steht die Reisebranche bei Umweltschützern in der Kritik, da unter anderem Flugreisen und Kreuzfahrten hohe Emissionen klimaschädlicher Treibhausgase verursachen.

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Condor erweitert Zahlungsmöglichkeiten: Paypal nun verfügbar

Ab sofort können Condor-Passagiere ihre Flüge auch per Paypal bezahlen. Die neue Zahlmethode ergänzt damit das Angebot per Debitkarte, Kreditkarte oder Überweisung die Flugrechnung zu begleichen. Die Verfügbarkeit der einzelnen Zahlungsoptionen kann jedoch je nach Land variieren. „Vorerst ist die Zahlart lediglich für den originären Buchungsvorgang des Fluges und der damit verbundenen Sonderleistungen über die Condor Webseite oder die Condor App verfügbar“, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Paypal ist ein digitaler Zahlungsdienst, der es Benutzern ermöglicht, Geld online zu senden und zu empfangen.

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Emirates: Thomas Scheffl wird neuer Commercial Manager für Österreich

Thomas Scheffl übernimmt mit 1. Februar 2023 die Position des Commercial Managers für Österreich bei Emirates. Thomas Scheffl führt ab sofort das Commercial Team von Emirates in Österreich, und ist damit für die Positionierung von Emirates in allen Kundensegmenten verantwortlich. Er wird in Zukunft neben sämtlichen Distributions- und Pricing-Agenden auch die Expansion des Treueprogramm Emirates Skywards und die Kommunikation mit der österreichischen Reisebranche übernehmen. Zudem verantwortet der gebürtige Niederösterreicher die Partnerschaften und Kooperationen in allen Kundensegmenten sowie die Entwicklung neuer Verkaufsmöglichkeiten. Der passionierte Aviation-Fan ist seit 2016 bei Emirates Österreich tätig. Zuletzt hatte er die Position des Pricing Officers inne. Thomas Scheffl verfüge über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Transport und Logistik, so der Carrier in einer Aussendung. Seinen Master-Abschluss machte er an der Universität Wien in „Business Administration“, mit Fokus auf Marketing und Controlling.

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Flughafen Brüssel verzeichnet Passagierplus

Im ersten Monat des neuen Jahres registrierte der Flughafen Brüssel mehr als 1,3 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 66 Prozent im Vergleich zum Jänner 2022 entspricht. Damit fehlen dem Airport noch rund 20 Prozent, um das Vorkrisen-Niveau zu erreichen. Die Weihnachtsferien hätten sich positiv auf die Passagierzahlen ausgewirkt, so der Airport in einer Aussendung. Reisende zog es vor allem in die Vereinigten Staaten, die Türkei und Marokko. Auf diesen Strecken wurde sogar das Niveau von 2019 übertroffen. Demgegenüber ging das Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel verglichen mit dem selben Monat 2022 um 12 Prozent zurück. Dieser Rückgang sei zum Teil auf das chinesische Neujahrsfest zurückzuführen, aber auch die anhaltenden geopolitischen Spannungen hätten einen Einfluss auf das Frachtaufkommen. Asien bleibt die größte Import- und Exportregion. Afrika steht bei den Einfuhren an zweiter Stelle, gefolgt von Nordamerika.

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Flughafen Zagreb: Jänner 2023 verkehrsreichster Monat aller Zeiten

Der Flughafen Zagreb erlebte im Jänner mit 221.747 abgefertigten Passagieren den bisher verkehrsreichsten Start ins Jahr. Der Flughafen Zagreb erlebte im Januar mit 221.747 abgefertigten Passagieren den bisher verkehrsreichsten Start ins Jahr. Dies entspricht einem Anstieg in Höhe von 58,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 9,2 Prozent gegenüber dem Jänner 2020 vor der Pandemie. Darüber hinaus wurden insgesamt 3.255 Flugbewegungen gezählt. Der Flughafen der kroatischen Hauptstadt erwarte für das neue Jahr ein solides Wachstum, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Unter anderem fliegt Ryanair ab dem 2. Juni 2023 neu die griechische Insel Kos an.

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Flying Bag kooperiert nun auch mit Chair Airlines

Ab sofort steht der Gepäcklieferdienst des Zürcher Start-ups Flying Bag auch Passagieren von Chair zur Verfügung. Bereits seit einigen Monaten arbeitet Edelweiss mit dem Start-up Flying Bag zusammen. Nun hat der Gepäcklieferdienst auch eine Zusammenarbeit mit Chair vereinbart. Ob Reisegepäck, Sportausrüstung oder Kinderwagen: Flying Bag holt das Gepäck beim Fluggast zuhause ab, erledigt das Check-in und sorgt dafür, dass das Gepäck am Zielort ankommt. Dadurch ist eine gepäckfreie Anreise bis an die Destination gewährleistet. Die Dienstleistung von Flying Bag kann auch für die Heimreise gebucht werden: Nach dem Check-in am Abflughafen wird das Gepäck nach der Ankunft am Flughafen Zürich durch Flying Bag entgegengenommen und an die gewünschte Destination in der Schweiz geschickt.  „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserer neuen Partnerin Chair Airlines und darauf, ihrenPassagieren eine unbeschwerte Reise zu ermöglichen“, so Lukas Fuchs, Geschäftsführer von Flying Bag.

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