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Comeback: Air India ist zurück in Wien

Am Samstag feierte die Fluggesellschaft Air India ihr Comeback in Wien-Schwechat. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte man die Delhi-Verbindung über einen längeren Zeitraum hinweg pausiert. Nun fliegt man wieder dreimal wöchentlich, wobei im Regelfall Boeing 787-8 eingesetzt werden. Offiziell „eröffnet“ wurde die Flugverbindung im Rahmen eines Fototermins von seiner Exzellenz Jaideep Mazumdar, Botschafter von Indien in Wien, Sachin Verma, Airport Manager-FRA von Air India und Nikolaus Gretzmacher, Senior Vice President Operations der Flughafen Wien AG. „Wien ist wieder direkt an Delhi angeschlossen: Mit Air India ist die Wiederherstellung einer Direktverbindung von Wien in die Hauptstadtregion Indiens gesichert und das ist ein erfreulicher Erfolg. Indien zählt zu den größten Volkswirtschaften der Welt und Delhi ist das wichtigste Wirtschaftszentrum des Landes. Auch in touristischer Hinsicht ist die Metropole eine attraktive Destination und Wien ein wichtiger Markt für den indischen Tourismus. Wir freuen uns über die Wiederaufnahme der Verbindung und an die gute Zusammenarbeit mit Air India anknüpfen zu können“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die Durchführung der Air-India-Flüge von Wien nach Delhi erfolgt an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Es werden Anschlüsse zu 43 weiteren Destinationen innerhalb des Landes, aber auch zu Zielen in Asien und Australien angeboten. Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Carrier, der eine Tochtergesellschaft von Tata Sons ist, Großbestellungen bei Airbus und Boeing getätigt hat. „Die Wiederaufnahme unserer Nonstop-Flüge zwischen Delhi und Wien ist ein wichtiger Schritt im Rahmen unseres Fünfjahresplans Vihaan.AI, der unter anderem darauf abzielt, das globale Netzwerk von Air India zu stärken.

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Flughafen Wien lässt Feuerwehr-Bus, Zapfsäulen und Rasenvertikutierer versteigern

Österreichs größter Flughafen, Wien-Schwechat, lässt derzeit über Troostwijk Auctions einige Fahrzeuge, Zapfsäulen und andere nicht mehr benötigte Gegenstände gegen Höchstgebot verkaufen. Derartige Auktionen kommen häufiger vor, jedoch ist diesmal der zum Teil schlechte Zustand der Güter auffällig. Beispielsweise sind die drei angebotenen ehemaligen Follow-Me-Cars offensichtlich schwer beschädigt. Dies ist ein Indiz dafür, dass diese irgendwann in der Vergangenheit einen Unfall gehabt haben dürften. Einen fahrtüchtigen Eindruck hinterlassen die Autos nicht mehr. Ebenfalls erhältlich: Ein Feuerwehr-Bus mit einer durchaus interessanten Vorgeschichte. Ursprünglich wurde dieses Fahrzeug von Dr. Richard im Auftrag der Wiener Linien betrieben. Später wurde es an die Flughafen Wien AG verkauft. Der ehemalige Linienbus wurde in eine mobile Einsatzzentrale der Feuerwehr verwandet. Da der Bus ohnehin schon rot war, musste man diesen nicht umlackieren. Blaulichter aufs Dach gab es aber sehr wohl. Nebst Autoreifen für BMW X5, Elektro-Roller, Autos, Transporter, Bodenreiniger, Generatoren, Zapfsäulen und Tankautomaten gibt es auch einen Rasenvertikutierer und viele weitere ausgemusterte Gegenstände. Die Auktion läuft noch bis 9. März 2023 und wer schon immer mal eine Flugzeugschleppstange haben wollte, könnte auch auf seine Kosten kommen. Der Katalog der Online-Versteigerung befindet sich unter diesem Link bei Troostwijk Auctions.

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Air France-KLM kehrt in Gewinnzone zurück

Air France-KLM hat nach den turbulenten Jahren der Corona-Pandemie wieder schwarze Zahlen geschrieben. Trotz steigender Kraftstoffpreise und anderen erhöhten Ausgaben konnte das französisch-niederländische Unternehmen im letzten Geschäftsjahr einen Nettogewinn von 728 Millionen Euro verzeichnen. Nach milliardenschweren Verlusten in den letzten Jahren ist das ein großer Schritt nach vorne. Air France-KLM hat seine Kapazitäten wieder hochgefahren und konnte im letzten Jahr mehr als 83 Millionen Passagiere befördern, was einem Plus von 87 Prozent entspricht. Die Erlöse stiegen um 84,4 Prozent auf fast 26,4 Milliarden Euro und das operative Ergebnis erreichte 1,2 Millionen Euro. Das vierte Quartal 2022 war für Air France-KLM besonders erfolgreich, da das Unternehmen den höchsten Umsatz in seiner Geschichte erreichte. Für das laufende Geschäftsjahr 2023 ist der Carrier optimistisch und plant, zu seiner vollen Kapazität zurückzukehren.

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DHL Express launcht Ökofrachttarif

DHL Express gibt die Einführung von Go Green Plus bekannt, einem neuen Service, der es Kunden erlaubt, die mit ihrem Frachtaufkommen verbundenen CO2-Emissionen durch Einsatz von nachhaltigem Flugkraftstoff zu reduzieren. Die Einführung erfolgt zunächst in Großbritannien, gefolgt von Italien, Dänemark, Schweden, Kanada, Australien, Südafrika und den Vereinigten Arabischen Emiraten. In den nächsten Monaten wird Go Green Plus allen Kunden von DHL Express weltweit zur Verfügung stehen. „Sie erhalten damit die Möglichkeit, die gewünschten CO2-Reduktionen und SAF-Mengen an den eigenen Bedarf anzupassen“, so der Carrier in einer Aussendung.

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Fidschi: CoV-Einreiseregeln gelten nicht mehr

Am 14. Februar hat die Regierung des Inselstaates Fidschi bekanntgegeben, dass künftig alle Corona-Einreiseregeln aufgehoben werden. Folglich dürfen auch Personen ohne vollständigen Impfschutz in das Land einreisen, auch die Pflicht zum Abschluss einer Reisekrankenversicherung entfällt.  Pünktlich zum Valentinstag am 14. Februar hat Fidschi seine Einreiseregelungen bezüglich Corona vollständig aufgehoben. Somit dürfen wieder alle Menschen unabhängig von ihrem Impfstatus in das kleine Inselparadies einreisen. Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz müssen künftig bei der Ankunft nur ihr Rückflugticket und einen Reisepass vorlegen, der ab dem Rückreisedatum noch mindestens sechs Monate gültig ist. Wer einen längeren Aufenthalt auf einer der 322 Inseln plant, muss ein Visum beantragen. Die Pflicht, eine Reisekrankenversicherung nachzuweisen, entfällt allerdings zusammen mit den übrigen Corona-Einreisebestimmungen. Eine Sonderregelung gilt für Reisende, die über die USA nach Fidschi einreisen. Sie benötigen einen Reisepass mit elektronisch lesbarem Chip.

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Barig: „Warnstreiks richten großen Schaden an“

In der Tarifauseinandersetzung zwischen der Gewerkschaft Verdi und den Arbeitgebern des öffentlichen Dienstes werden heute sieben deutsche Verkehrsflughäfen bestreikt, wodurch der Luftverkehr an diesen Standorten nahezu zum Erliegen kommen wird. „Wir halten die angekündigten Warnstreiks für unverhältnismäßig und überzogen. Tarifkonflikte sind am Verhandlungstisch zu lösen, doch diese hier werden zum wiederholten Male auf dem Rücken von mehreren hunderttausend Passagieren im In- und Ausland ausgetragen. Es geht nicht, dass solche Auseinandersetzungen immer wieder weite Teile wichtiger Infrastruktur eines ganzen Landes lahmlegen, mit massiven Auswirkungen auf die Fluggäste und viele Unternehmen – noch dazu in diesen wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Wir appellieren daher dringend an die Konfliktparteien, wieder an den Verhandlungstisch zu gehen und konstruktiv zu Ergebnissen zu kommen“, so Michael Hoppe, Chairman und Executive Director des Barig, Airline-Verband nationaler und internationaler Fluggesellschaften in Deutschland.

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AUA übernimmt Wien-Frankfurt fast vollständig von Lufthansa

Mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 wird Austrian Airlines auf der Strecke Wien-Frankfurt die überwiegende Mehrheit des Flugverkehrs der Lufthansa Group übernehmen. Dies hat zur Folge, dass man künftig bis zu 77 Mal pro Woche zwischen den beiden Drehkreuzen pendeln wird. Im Regelfall wird diese Strecke mit dem Maschinentyp Airbus A320 bedient. Punktuell kommen auch A321, A320neo und Embraer 195 zum Einsatz. Bislang hatte Austrian Airlines auf dieser Route bis zu fünf tägliche Umläufe. Künftig werden es bis zu elf sein. Lufthansa wird im Gegenzug seltener zwischen Frankfurt und Wien fliegen. Nur noch ein tägliches Kurspaar soll vom Kranich durchgeführt werden. Dieses wird im Regelfall mit Airbus A321 bedient.

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Aida Cruises gibt Winterprogramm eine Woche früher zur Buchung frei

Ab heute sind die neuen Winterrouten 2023/24 buchbar. Bis Ende April bzw. Ende Juni 2023 (je nach Reise) locken dabei Vorteile für Frühbucher. Aida Cruises hat das Winterprogramm 2023/2024 eine Woche früher als ursprünglich angekündigt am heutigen Donnerstag zur Buchung freigegeben. Das war nach der für September angekündigten Ausmusterung der Aida Aura aktualisiert worden. Die neuen Fahrpläne der Aida-Flotte umfassen über 250 Anlaufhäfen in mehr als 80 Ländern, einschließlich der Karibik, des Orients, Südostasiens, der Kanaren, der Seychellen sowie Nordeuropas. Zusätzlich ist eine Weltreise buchbar. Bei Buchung zum Premium Tarif winken bis zu 900 EUR Frühbucher-Plus-Ermäßigung pro Person für Winterabfahrten 2023/24 bei Buchung bis 30.04. bzw. 30.06.2023 (je nach Reise). Das Kontingent ist limitiert und gilt für die 1. und 2. Person in der Kabine. Weitere Vorteile des Premium Tarifs sind unter anderem die Wahl der Wunschkabine, das deutschlandweit gültige Aida Rail&Fly Ticket sowie an Bord täglich zwei Flaschen Mineralwasser und ein 250-MB-Internetpaket.

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Azul nimmt Paris ins Streckennetz auf

Azul Linhas Aéreas gibt Paris als neues internationales Ziel bekannt. Die Airline aus Brasilien wird die französische Hauptstadt ab dem Flughafen Viracopos in der Stadt Campinas im Bundesstaat São Paulo anfliegen. „Dies wird der einzige Nonstop-Service zwischen den Flughäfen Viracopos in Campinas und Orly in Paris sein“, so der Carrier. Der Erstflug wird am 26. April 2023 stattfinden. Die Fluglinie bietet die Verbindung täglich an. Zum Einsatz kommt ein Airbus A350-900 mit 301 Plätzen in der Economy Class und 33 in der Business Class. Die französische Hauptstadt wird nach Lissabon das zweite Ziel in Europa sein, welches von Azul angeflogen wird. Die Fluggesellschaft ist auch nach Porto geflogen, hat die Strecke aber bisher nicht wieder aufgenommen. Weitere internationale Ziele sind Montevideo und Punta Del Este in Uruguay, Fort-Lauderdale und Orlando in den Vereinigten Staaten sowie Curaçao in der Karibik. „Frankreich ist nach Portugal der zweitgrößte internationale Markt für Brasilien. Der Wunsch unserer Kunden, dorthin zu fliegen, besteht schon seit langem. Wir freuen uns, dank unserer modernen und effizienten A350 dieses wichtige Ziel in unser Streckennetz aufnehmen zu können“, so Airline-CEO John Rodgerson.

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Flughafen Belgrad mit bisher verkehrsreichsten Jänner

Der Flughafen Belgrad verzeichnete mit 444.856 abgefertigten Passagieren seinen bisher besten Jahresstart. Dies entspricht einer Steigerung von 84,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und von 10,3 Prozent gegenüber dem Jänner 2020 vor der Pandemie. Die Zahl der kommerziellen Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um über 32 Prozent. Mit 29 neuen Strecken, die in den kommenden Monaten eröffnet werden sollen, steuert der Belgrader Flughafen voraussichtlich auf ein Rekordjahr zu. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation. Laut dem Airports Council International (ACI) war der Flughafen der einzige aus dem ehemaligen Jugoslawien, der im vergangenen Jahr zu den 100 verkehrsreichsten Flughäfen des Kontinents zählte. Mit insgesamt 5.610.364 abgefertigten Fluggästen lag er auf Platz 81 in Europa, vor Riga, Tirana, Belfast und Luxemburg, aber hinter Sofia, Thessaloniki und Malta.

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