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Ethiopian nimmt Direktflüge zwischen Abidjan und New York wieder auf

Ethiopian Airlinesnimmt ab dem 29. Mai 2023 die Direktflüge zwischen Abidjan und dem New Yorker John F. Kennedy Airport wieder auf. Die afrikanische Airline hatte New York erstmals im Juni 2019 von ihrem Hauptdrehkreuz Addis Abeba über Abidjan angeflogen. Die Strecke wurde jedoch im März 2020 aufgrund der Pandemie ausgesetzt. Im Oktober 2020 wurde der Flug nach New York über Lomé wiederaufgenommen, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Der Flug wird viermal wöchentlich zwischen Addis Abeba und New York über Abidjan durchgeführt. „Wir freuen uns, unseren Direktflug zwischen Abidjan und New York wieder aufzunehmen. Die Wiederaufnahme unseres Fluges Abidjan-New York bringt uns die Flexibilität zurück, die unsere Passagiere schätzen. In den vergangenen Monaten haben wir die Flugfrequenzen erhöht und neue Ziele in Afrika, Europa, dem Nahen Osten und Asien aufgenommen, und wir freuen uns, dass die Strecke Abidjan-New York wieder aufgenommen wird“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Airlines Group. Darüber hinaus wird Ethiopian ab dem 16. Mai 2023 eine neue Passagierverbindung nach Atlanta, USA, aufnehmen. Atlanta wird das sechste Ziel von Ethiopian Airlines in den USA sein, nach den Passagierflügen nach New York, Newark, Chicago, Washington DC und den Frachtflügen nach Miami.

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Wizz Air kündigt Wien-Hurghada an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air kündigt ab Wien-Schwechat die Aufnahme einer Nonstopverbindung ins ägyptische Hurghada an. Diese soll am 25. September 2023 erstmals bedient werden. Zunächst will der Lowcoster die Neuaufnahme zweimal wöchentlich bedienen. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden. „Wir freuen uns, unser Streckennetz ab Wien um weitere Urlaubs- und Städtereiseziele zu erweitern und unseren österreichischen Kunden damit mehr Möglichkeiten zu bieten, neue Städte zu erkunden und ihren Urlaub zu genießen. Die neue Strecke von Wien nach Hurghada wird österreichischen Passagieren tolle Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse bieten. Wir bei Wizz sind weiterhin bestrebt, günstige Flugverbindungen zu einer Reihe von aufregenden Destinationen anzubieten und freuen uns darauf, Passagiere an Bord unserer jungen und nachhaltigen Airbus-Flotte begrüßen zu dürfen“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager.

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Airbus stellt 3.500 Arbeitskräfte in Deutschland ein

Airbus plant in diesem Jahr in Deutschland die Einstellung von 3.500 Arbeitskräften. Etwa 1.900 von ihnen werden im zivilen Flugzeugbau benötigt, während 1.100 im militärischen und Raumfahrtbereich sowie etwa 500 beim Hubschrauberwerk arbeiten werden. Wie Marco Wagner, Arbeitsdirektor des Konzerns, erklärte, sind vor allem Elektriker, Mechaniker und Kabinenausrüster gefragt. Aber auch IT-Spezialisten, Experten für Cybersicherheit sowie Entwickler von Brennstoffzellen und hybriden Antriebssystemen sind gesucht. Außerdem sei ein Drittel der Stellen für Frauen reserviert, wie das Onlineportal Aero berichtet. Der Standort Hamburg soll etwa 1.300 externe Einstellungen verzeichnen, während es bei den Standorten Donauwörth und Manching jeweils etwa 500 und in Ottobrunn 300 Stellen gibt. In Nordenham sollen 250 Frauen und Männer eingestellt werden, in Friedrichshafen/Immenstadt 130 und in Bremen und Stade jeweils 100. Etwa 20 Prozent der neuen Mitarbeiter sollen sich mit Zukunftsthemen beschäftigen. Wagner nannte dabei die Dekarbonisierung, die digitale Transformation, Softwareentwicklung und Cybertechnologien. Ein Drittel aller Stellen ist für Berufsanfänger vorgesehen und ein weiteres Drittel für Frauen. Bislang beträgt der Anteil weiblicher Mitarbeiter 20 Prozent. Weltweit beschäftigt Airbus derzeit rund 134.000 Menschen, davon 45.000 in Deutschland. Am größten Standort Hamburg sind es etwa 15.000 Beschäftigte.

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Qantas: Siebter A380 kehrt nach Modernisierung zurück

Die australische Fluggesellschaft wird in Kürze ihren siebten Superjumbo wieder in Betrieb nehmen. Der Flieger hat Abu Dhabi verlassen und ist nach Sydney zurückgekehrt, wie das Portal Australian Aviation berichtet. Der Airbus A380 von Qantas mit dem Kennzeichen VH-OQL war in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate mit einer neuen Kabine ausgerüstet worden. Seither macht er Testflüge. Ursprünglich besaß die Fluglinie zwölf A380, wovon einer bereits verschrottet wurde. Bereits früher nahm Qantas die Airbus A380 mit den Kennzeichen VH-OQB, VH-OQD, VH-OQH, VH-OQK, VH-OQJ und VH-OQG wieder in Betrieb.

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Air Algérie fliegt wieder nach Wien

Die Fluglinie verbindet die österreichische Hauptstadt wieder mit Algier. Ab dem 29. März 2023 nimmt die Fluggeselschaft Air Algerie wieder die direkte Verbindung ab Wien nach Algier auf. Geflogen wird zweimal pro Woche immer mittwochs und samstags. Flugplan und Tarife sind in allen GDS bereits hinterlegt. Die Fotte der algerischen Fluggesellschaft besteht derzeit aus 56 Fluggeräten – das soll sich in Zukunft aber ändern. Denn laut dem Onlineportal Maghreb Post würden die Verhandlungen mit Airbus und Boeing über den Kauf von weiteren 15 Flugzeugen seit einigen Tagen laufen. Der Carrier ist unter anderem auch eine der wenigen Airlines, die auch nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine Flüge nach Russland durchführen.

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Niederlande: Öffentlicher Nahverkehr wird bestreikt

In den Niederlanden wird am Mittwoch und Freitag der öffentliche Personennahverkehr landesweit bestreikt. Dementsprechend stehen lokale Busse, Straßenbahnen und Regionalzüge am 22. und am 24. Februar still.  Auch nach tagelangen Streiks haben die niederländischen Gewerkschaften FNV und CNV keine Einigung mit dem Arbeitgeberverband VWOV erzielt. Die Gewerkschaften drohen mit weiteren Streiks, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Derzeit sieht es so aus, als würden die Arbeitgeber dem Verlangen der Gewerkschaften nicht nachkommen. Am Mittwoch und Freitag soll es dann zu landesweiten Streiks im ÖPNV kommen. Reisende in den Niederlanden müssen daher mit Verspätungen rechnen und sich nach alternativen Transportmöglichkeiten umsehen.

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Air Astana Group verzeichnet Rekordjahr

Die kasachische Air Astana Group, zu der die nationale Fluggesellschaft Kasachstans Air Astana sowie die Low-Cost-Airline FlyArystan gehören, hat im Jahr 2022 einen Rekordumsatz von 1,03 Milliarden US-Dollar erzielt – 36 Prozent mehr als noch 2021. Der Gewinn nach Steuern liegt bei 78,4 Millionen US-Dollar, was einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 115 Prozent entspricht. Insgesamt nutzten 7,35 Millionen Passagiere die Angebote der Airline-Gruppe, ein Plus von 11 Prozent. Damit erreichte die Gruppe in allen drei Bereichen die besten Resultate in ihrem 20-jährigen Bestehen.  „Die Air Astana Group hat trotz der politischen Unruhen in Kasachstan im Januar 2021 und dem seit Februar fortwährenden Angriffskriegs Russlands in der Ukraine die Erwartungen deutlich übertroffen. Die Umsatzeinbußen, die durch die Sperrung des Luftraums über Russland entstanden sind, konnten wir durch die Kapazitätserhöhung auf den Flügen nach Europa, Asien, Indien und in den Kaukasus ausgleichen. Das Jahr 2023 verspricht ein stabiles Passagierwachstum, auch wenn anhaltende Ressourcen- sowie Lieferkettenbeschränkungen bei Flughäfen und Dienstleistern und die Inflation Druck auf die gesamte Luftfahrtbranche ausüben“, so President und CEO Peter Foster.

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Eurowings: Ein Fürther erfand den Airline-Namen

Aus dem Zusammenschluss des Nürnberger Flugdienstes (NFD) und der Dortmunder Reise- und Industrieflug (RFG) entstand am 1. Februar 1993 die heutige Eurowings. Was viele nicht wissen: Den europaweit bekannten Namen erfand der gebürtige Fürther Günter Mayer, der als Fluggerätmechaniker bei der jungen Airline beschäftigt war. „Es gab damals einen Aufruf an die Belegschaft, sich einen passenden Namen auszudenken“, erinnert sich Mayer. „Ich habe das englische Wort für Flügel, Wings, mit dem europaweiten Streckennetz kombiniert. So entstand Eurowings.“ Ein Flugkapitän hatte den gleiche Einfall. Beide bekamen für ihre Idee eine Prämie in Höhe von 500 Mark – umgerechnet rund 256 Euro. Günter Mayer ist durch und durch luftfahrtbegeistert. Obwohl er heute bei der Lufthansa in München in der Flugzeugeinsatzsteuerung arbeitet, besucht er regelmäßig „seinen“ Airport Nürnberg, um als „Spotter“ das Geschehen auf dem Vorfeld festzuhalten und Flugzeuge zu fotografieren. Auch als Gästeführer ist er seit vielen Jahren am Flughafen aktiv und begleitet Bustouren mit fachkundigen Erläuterungen, unter anderem bei den jährlichen Stadtführungen. Ob Günter Mayer stolz ist auf seinen Einfall, dem Eurowings ihren Namen zu verdanken hat? „Ja, ich bin stolz, den Namen Eurowings erfunden zu haben – aber auch etwas traurig darüber, dass es keine Eurowings-Basis mehr in Nürnberg gibt, dort, wo alles begonnen hat. Da schwingt gerade jetzt zum Jubiläum etwas Wehmut mit.“

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Lufthansa Gruppe: Oliver Krüger wird neuer CMO

Olivier Krüger übernimmt als Chief Marketing Officer der Lufthansa Group ab sofort die Verantwortung für die Bereiche Brand, Loyalty, Ancillaries und Marketing. Darüber hinaus verantwortet er die Miles & More GmbH und berichtet direkt an den Vorstand der Lufthansa Group. Zuletzt führte Krüger als Vorsitzender der Geschäftsführung der Lufthansa Systems die Technology & IT Tochter der Lufthansa Group. „Mit Olivier Krüger haben wir einen erfahrenen Manager für diese neue Position gewinnen können, der die Markenpositionierung der Lufthansa Gruppe im Premium Segment mit neuen Impulsen stärken wird“, so Christina Foerster, Vorständin Markenführung & Nachhaltigkeit in der Lufthansa Group.

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Air Serbia fliegt wieder nach Tel Aviv

Air Serbia wird im März dieses Jahres nach gut dreijähriger Unterbrechung den Flugbetrieb nach Tel Aviv wieder aufnehmen. Die serbische Fluggesellschaft wird ab dem 8. April 2023 dreimal wöchentlich zwischen Belgrad und Israels größter Stadt verkehren. Die Flüge werden jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag stattfinden. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation. Zuletzt hatte die Fluggesellschaft Tel Aviv bis zum Ausbruch des Coronavirus, der den internationalen Flugverkehr im März 2020 zum Erliegen brachte, angeflogen. Tel Aviv ist das 22. Ziel, das Air Serbia in diesem Jahr ansteuert.

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