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Flughafen Zürich registrierte 2022 über 22 Millionen Fluggäste

Im abgelaufenen Jahr sind 22,6 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies mehr als einer Verdoppelung, 2021 wurden noch 10,2 Millionen Passagiere gezählt. Es fehlen dem Schweizer Airport damit 28 Prozent, um an das Niveau von 2019 heranzukommen. Nach einem ersten Quartal, welches noch von der Pandemie geprägt war, hat sich das Passagieraufkommen am Flughafen Zürich im Verlauf des Jahres deutlich erholt. So sind die Passagierzahlen im ersten Halbjahr innert kurzer Zeit von teilweise 15.000 auf bis zu 90.000 Reisende an Spitzentagen angestiegen. Die Gesamtzahl an Passagieren liegt damit zwar noch unter den Werten von 2019, übertrifft jedoch die zu Beginn des Jahres gestellten Prognosen. Die Anzahl Flugbewegungen lag 2022 bei 216.584, dies entspricht einem Plus von 63 Prozent im Vergleich zu 2021. Gegenüber 2019 liegt die Anzahl Flugbewegungen bei 79 Prozent. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich 2022 422.153 Tonnen Fracht abgewickelt. Gegenüber dem Vorjahr stellt dies eine Zunahme von 7 Prozent dar, im Vergleich zu 2019 eine Abnahme von 7 Prozent.

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Für Springer Reisen: Avanti Air nimmt Wien-Paros auf

Der Reiseveranstalter Springer Reisen bietet im Sommer 2023 die Destination Paros auch ab Wien-Schwechat an. Die Durchführung der Charterflüge erfolgt durch die deutsche Avanti Air mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400. Dieses Ziel bietet man auch ab Graz an. Neu im Programm hat man die Halbinsel Pillon, zu der man Nonstopflüge ab Wien anbieten wird. Von Klagenfurt, Graz und Wien aus bietet man auch Reisen über Skiathos, von wo aus es dann mit Schiff weitergehen wird. Selbiges bietet bei Naxos-Urlauben an, denn diese landen auf Paros. Ebenso neu: Thassos und Chalkidiki, das man je einmal wöchentlich ab Wien mit Austrian Airlines anbietet.

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Air Serbia stockt Belgrad-Wien auf 18 Umläufe pro Woche auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird im Sommerflugplan 2023 häufiger zwischen Belgrad und Wien-Schwechat fliegen. Aus den Flugplandaten geht hervor, dass man 18 wöchentliche Umläufe mit ATR72-600 vorgesehen hat. An den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag sollen ab 27. März 2023 drei tägliche Rotationen durchgeführt werden. Unter Berücksichtigung des Angebots des Mitbewerbers Austrian Airlines wird es im Sommer 2023 bis zu 39 Flüge pro Woche zwischen den beiden Hauptstädten geben.

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China: Flugbuchungen machen Luftsprünge

Die Entscheidung Chinas, die Quarantänepflicht endgültig abzuschaffen, hat laut den neuesten Daten des Analysehauses Forward Keys die Flugbuchungen Kraft nach oben gekurbelt. Am 7. Dezember vergangenen Jahres kündigten die chinesischen Behörden an, dass ein negativer PCR-Test für Flugreisen zwischen den Provinzen nicht mehr erforderlich sein würde. Die Buchungen für Inlandsflüge stiegen sofort um 56 Prozent gegenüber der Vorwoche und in der darauf folgenden Woche um 69 Prozent.  Am 26. Dezember hob China alle Covid-bedingten Beschränkungen für Inlandsflüge auf, und die Buchungen stiegen erneut sprunghaft an und erreichten in der letzten Woche des Jahres 50 Prozent des Wertes von 2019. Am 3. Jänner 2023 lagen die Buchungen von Inlandsflügen für das bevorstehende chinesische Neujahrsfest um 71 Prozent hinter dem Niveau vor der Pandemie und um 8 Prozent hinter dem des letzten Jahres zurück, wobei die beliebtesten Ziele Peking, Shanghai, Chengdu, Kunming, Sanya, Shenzhen, Haikou, Guangzhou und Chongqing sind. Vor der Ankündigung lagen sie 91 Prozent hinter 2019 zurück.

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2022: Flughafen Brüssel mit nahezu 19 Millionen Fluggästen

Das Fluggastaufkommen im abgelaufenen Jahr stieg gegenüber 2021 um 102 Prozent: Fast 19 Millionen Passagiere reisten über den Flughafen Brüssel – damit erreicht der Airport 72 Prozent des Vorkrisenniveaus. Nach einem durch CoV-Reisebeschränkungen beeinträchtigten ersten Halbjahr erholten sich die Passagierzahlen in der zweiten Jahreshälfte stark. Die Zahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zu 2021 um 51 Prozent auf insgesamt 178.930 Flugbewegungen, blieb aber 24 Prozent unter den Vorkrisenzahlen, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Im Gegensatz dazu verzeichnete der Frachtverkehr einen kleinen Dämpfer. Nach einem Rekordjahr 2021 (+30 Prozent) ging das Frachtaufkommen 2022 um 8 Prozent auf insgesamt 776.000 Tonnen zurück. „Nach zwei schwierigen Jahren, die von der Covid-Krise und den damit verbundenen Reisebeschränkungen geprägt waren, verzeichnete der Flughafen Brüssel im Jahr 2022 ein sehr starkes Wachstum. Wir sind stolz darauf, dass wir dieses Wachstum mit einem qualitativ hochwertigen Service für unsere Passagiere bewältigen konnten, die die Freude am Reisen wiederentdeckt haben, sei es für ihren Urlaub, Familientreffen oder Geschäftsreisen“, so Arnaud Feist, CEO von Brussels Airport.

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FAA: Fehlerhafte Datei führte zu Mega-Ausfall

Die Störung im US-Flugverkehr ist nach ersten Erkenntnissen der Luftfahrtbehörde FAA offenbar auf eine fehlerhafte Datenbankdatei zurückzuführen. Hinweise auf einen Hackerangriff gebe es nicht, teilte die FAA gestern mit. Die Untersuchungen liefen aber noch. Die fehlerhafte Datei habe nicht nur das Hauptsystem betroffen, sondern auch das Back-up-System, sagten mit den Untersuchungen vertraute Personen. Verkehrsminister Pete Buttigieg sagte bei CNN, nach dem Ausfall des zur Flugvorbereitung für Piloten wichtigen Systems NOTAM (Notice to Air Missions) sei das Notfallsystem zwar angesprungen. Es habe aber Zweifel gegeben, ob es einwandfrei laufe. Daher sei ein kompletter Neustart nötig geworden, der die FAA zu dem 90-minütigen Stopp aller Inlandsflüge veranlasst habe. Bisher waren aufgrund der Störung 9.600 Flüge verspätet, über 1.300 wurden gestrichen, wie der ORF berichtet. Die Zahl könnte aber noch steigen, noch gibt es Beeinträchtigungen. Die Fluggesellschaften rechnen damit, dass der Flugverkehr heute wieder normal gehen dürfte. Die Auswirkungen auf Langstreckenflüge zwischen den USA und Europa waren gering.

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Boeing lieferte 2022 deutlich mehr Jets aus

Der Flugzeughersteller Boeing hat 2022 nach schwierigen Jahren wieder deutlich mehr Passagier- und Frachtjets ausgeliefert. Insgesamt fanden 480 Flugzeuge den Weg zu den Kunden und damit rund 41 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Onlineportal Aero berichtet. Damit blieb Boeing aber immer noch deutlich hinter dem weltgrößten Flugzeugbauer Airbus aus Europa zurück, der diese Marke schon im Herbst übertroffen hatte. Unterdessen holte der US-Flugzeugbauer neue Bestellungen über 935 Maschinen herein. Nach Abzug von Stornierungen waren es noch 774. Vor allem bekam Boeing mehr Mittelstreckenjets vom Typ 737 MAX vom Hof, die nach zwei tödlichen Abstürzen ab März 2019 lange Zeit weltweit nicht abheben durften. Allein 387 Auslieferungen entfielen auf diese Modellreihe. Vom Langstreckenjet 787 „Dreamliner“ lieferte Boeing 31 Exemplare aus und damit mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr, nachdem ein mehr als einjähriger Auslieferungsstopp im August ausgelaufen war.

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Mehr als 80.000 Fluggäste flogen 2022 über den Klagenfurter Flughafen

Trotz Startschwierigkeiten durch die Pandemie im ersten Quartal konnten am Klagenfurter Flughafen bis zum Ende des Jahres 2022 insgesamt 82.562 Passagiere abgefertigt werden. Herausforderungen wie Ressourcenknappheit und Personalmangel machten Fluglinien während der Sommermonate in ganz Europa zu schaffen, was ebenso zu erheblichen Flugausfällen führte. Das bekam auch der Airport Klagenfurt zu spüren. Trotzdem sei der Turnaround geschafft, nach den Pandemiejahren befinde man sich auf Wachstumskurs, so der Airport in einer Aussendung. Im Juni 2022 nutzten 10.311 Fluggäste den Flughafen, der Rekordwert wurde im vergangenen Monat mit 10.606 Passagieren verzeichnet. 2023 werden mehr als 250.000 Passagiere erwartet „Ryanair hat mit attraktiven, neuen Linienverbindungen ab November 2022 wesentlich zur positiven Entwicklung am Airport Klagenfurt beigetragen. Das Comeback von Eurowings und die Hub-Anbindung durch Austrian Airlines beflügeln die Passagierzahlen nachhaltig. Mit LILIAIR hebt 2023 ein neuer Home Carrier zum wichtigen Drehkreuz Frankfurt sowie nach München und Hamburg ab, Austrian Airlines und Eurowings erhöhen ihre Frequenzen“, fasst Airport-Klagenfurt-Geschäftsführer Nils Witt zusammen. Im neuen Jahr kommen auch neue Verbindungen hinzu. Mit Beginn des Sommerflugplans hebt Ryanair bis zu dreimal wöchentlich nach Palma de Mallorca und zweimal pro Woche nach Alicante in Spanien ab. London Stansted wird aufgrund der guten Auslastung ab sofort ganzjährig angeflogen. Vom Mai bis September 2023 fliegt Springer Reisen jeweils freitags und samstags auf die griechischen Urlaubsinseln Skiathos und Paros. Ab April 2023 wird die Fluglinie Liliair zusätzlich zur positiven Entwicklung am Airport Klagenfurt beitragen. Ab diesem Zeitpunkt verbindet der neue Home Carrier die Landeshauptstadt täglich mit dem Drehkreuz Frankfurt, sowie dreimal

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2022: Passagieraufkommen am Flughafen München steigt auf 31,6 Millionen Fluggäste

Ein aufkommensstarker Sommer hat dem Münchner Flughafen im Jahr 2022 einen massiven Zuwachs in allen Verkehrsbereichen beschert. Die Passagierzahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 19 Millionen auf insgesamt 31,6 Millionen Fluggäste. Damit erreicht der Airport bereits wieder zwei Drittel seines Rekordergebnisses aus dem Vorkrisenjahr 2019. Die Anzahl der Flugbewegungen verdoppelte sich nahezu gegenüber 2021 auf über 285.000 Starts und Landungen. Bei der Sitzplatzauslastung der Flugzeuge in München wurde der Rekordwert von 77,5 Prozent aus dem Jahre 2018 eingestellt. „Der schrittweise Wegfall von Reisebeschränkungen hat die Reiselust der Menschen wieder geweckt. Das hat zu einem deutlichen Ausbau des Flugangebots seitens der Airlines geführt. Die Buchungseingänge bei den Fluggesellschaften deuten darauf hin, dass sich das Verkehrswachstum am Standort München im Jahr 2023 weiter fortsetzen wird“, so Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.   Nach einem noch von der Pandemie geprägten, schwachen ersten Quartal stieg die Nachfrage nach Flugreisen enorm an, so der Airport. Während in den ersten drei Monaten lediglich vier Millionen Passagiere am Münchner Flughafen gezählt wurden, waren es im verkehrsstärksten dritten Quartal bereits über zehn Millionen Fluggäste. Ein Nachholbedarf war insbesondere bei den Fernreisen festzustellen: Seit Juli liegt der Verkehr zwischen München und Zielen in den USA bereits über dem Niveau von 2019. Das trifft seit Inkrafttreten des Winterflugplans 2022/2023 auch für den Verkehr zu Zielen in Indien, Südkorea, Singapur und Thailand zu. Auch die Luftfracht profitierte vom Verkehrsboom am Münchner Flughafen. Das Frachtaufkommen stieg 2022 um 55 Prozent auf insgesamt rund 259.000 Tonnen.

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Etihad stockt Abu Dhabi-Wien weiter auf

Ab Ende Juli 2023 will Etihad Airways häufiger zwischen Abu Dhabi und Wien fliegen. Jüngst wurde diese Route auf fünf wöchentliche Umläufe aufgestockt. Künftig will man täglich mit Boeing 787-9 zwischen den beiden Städten pendeln. Etihad Airways beabsichtigt mit Wirksamkeit zum 28. Juli 2023 die Nonstop-Strecke Abu Dhabi-Wien täglich zu bedienen. Derzeit ist die Aufstockung bis vorerst 4. September 2023 befristet. Bei entsprechender Auslastung ist eine Fortführung der erhöhten Frequenzen nicht unwahrscheinlich, ist aus Unternehmenskreisen zu hören.

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