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United Airlines mit mehr Umsatz als vor Corona

Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat dank der Erholung des Reiseverkehrs einen starken Jahresabschluss hingelegt. In den drei Monaten bis Ende Dezember 2022 verdiente das Unternehmen unter dem Strich 843 Millionen US-Dollar, wie das Onlineportal Aero berichtet. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum war ein Verlust von 646 Millionen US-Dollar angefallen. Die Erlöse kletterten um mehr als 51 Prozent auf 12,4 Milliarden US-Dollar. United profitierte trotz kräftig gestiegener Kerosinpreise vom starken Comeback des Flugverkehrs nach der Krise in der Corona-Pandemie. Die Airline rechnet weiter mit hoher Nachfrage und stellte fürs Gesamtjahr 2023 ein bereinigtes Ergebnis von zehn bis zwölf Dollar pro Aktie in Aussicht. Dies wäre mehr als vier Mal so viel wie im Vorjahr. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 machte der Carrier knapp 45 Milliarden Dollar Umsatz – knapp vier Prozent mehr als 2019, bevor die Pandemie begann.

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Lufthansa Technik übernimmt Software-Tochter von Swiss

Die Schweizer Airline hat aus strategischen Überlegungen ihre Anteile an Swiss Aviation Software (Swiss-AS) per Ende 2022 an Lufthansa Technik übertragen. Mit der Integration entstehe ein umfassendes Service-Ökosystem, das als digitales Rückgrat im Bereich Flugzeugwartung einzigartig sei, so Swiss International Air Lines. Die Softwarelösung Amos von Swiss-AS reiht sich damit ein neben die Plattformen Aviatar (Data & Analytics Solutions) und Flydocs (Digital Records & Asset Solutions), die bereits unter demselben organisatorischen Dach gebündelt sind. Swiss-AS bleibt auch in der neuen Aufstellung ein eigenständiges Unternehmen. Am Standort Schweiz wird langfristig festgehalten und die Anzahl der Mitarbeitenden soll weiter erhöht werden. „Wir freuen uns, die erfahrenen und erfolgreichen Kollegen der Swiss-AS in der Lufthansa Technik Gruppe begrüßen zu dürfen. Es macht uns stolz, dass die weltweit führende M&E/MRO-Software AMOS ein zentraler Bestandteil unserer strategischen Ausrichtung auf digitale Lösungen wird. Ab sofort bildet Amos zusammen mit Aviatar und flydocs das neue Digital Tech Ops Ecosystem. Mit dem Zusammenschluss setzen wir ein klares Signal, dass wir die Digitalisierung entlang des gesamten Tech-Ops-Wertstroms zum Nutzen unserer Kunden und gemeinsam mit ihnen vorantreiben wollen“, so William Willms, CFO von Lufthansa Technik.  

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Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle konnten Passagierzahlen mehr als verdoppeln

Im vergangenen Jahr zählten die Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle insgesamt 2.403.772 Fluggäste. Damit haben sich Passagierzahlen mehr als verdoppelt. Der Flughafen Dresden zählte 841.522 Passagiere, 154 Prozent mehr als 2021. Am Flughafen Leipzig/Halle stieg das Aufkommen im Vergleichszeitraum um 133 Prozent auf 1.562.250. „Seit Herbst 2021 verzeichnen unsere Flughäfen wieder deutlich steigende Passagierzahlen, was uns für 2023 optimistisch stimmt. Bis zum Erreichen des Vor-Corona-Ergebnisses liegt – und das gilt für die gesamte Branche – noch ein gutes Stück Weg vor uns. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Airline- und Tourismusbranche arbeiten wir konsequent auf dieses Ziel hin“ so Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG und ergänzt: „Das Frachtaufkommen am Flughafen Leipzig/Halle stieg bis 2021 ganze 16 Jahre in Folge. Allein von 2019 bis 2022 um 22 Prozent. Und auch für die Zukunft sehen wir klare Wachstumspotentiale, die wir entschlossen nutzen werden“. Rund 1,51 Millionen Tonnen Fracht sind 2022 am Flughafen Leipzig/Halle umgeschlagen worden. Das Aufkommen liegt damit 5,1 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Zurückzuführen sei diese Entwicklung auf eine global zu verzeichnende konjunkturelle Abkühlung sowie den coronabedingt stark eingeschränkten chinesischen Markt, so der Airport in einer Aussendung.

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Flughafen Belgrad fertigte 2022 über 5,6 Millionen Fluggäste ab

Der Flughafen Belgrad performte 2022 über den Erwartungen: Das gesetzte Ziel von fünf Millionen Fluggästen konnte deutlich übertroffen werden. Damit fehlt dem Airport nicht mehr viel, um das Rekordjahr 2019 einzuholen. Der Flughafen der serbischen Hauptstadt verbuchte im abgelaufenen Jahr mit 5.611.920 abgefertigten Passagieren das drittgrößte Passagieraufkommen aller Zeiten. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich der Airport um 70,8 Prozent steigern, trotzdem bleiben die Passagierzahlen unten dem Wert von vor der Pandemie. Demnach würden noch knapp neun Prozent fehlen, um das Vorkrisen-Niveau zu erreichen, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen lag im Jahresverlauf bei 65.644.

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Fast 2,6 Millionen: DTM erreicht 2022 zweitbestes Ergebnis der Geschichte

Im vergangenen Jahr haben insgesamt 2.586.342 Passagiere den Dortmund Airport genutzt. Dank starker Sommermonate mit zahlreichen Passagierrekorden konnte die Prognose von rund 2,45 Millionen Fluggästen trotz Pandemie und Kriegsgeschehen in Europa übertroffen werden. Im Vergleich zum Vorjahr ist es dem Dortmund Airport gelungen, die Fluggastzahlen um rund 53 Prozent zu steigern (Vorjahr: 1.692.960), und damit nahezu das Niveau des bisherigen Rekordjahres 2019 zu erreichen (ca. 2,7 Millionen Fluggäste). Es war damit das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Flughafens. „Wir freuen uns über das sehr gute Jahresergebnis. Ein Dank gilt all unseren Passagieren und den Airlines, die so viel Vertrauen in unseren Standort setzen. Ebenso möchte ich mich bei allen Mitarbeitenden am Flughafen bedanken, die ganzjährig auch in Zeiten sehr hoher Auslastung wie gewohnt für einen geordneten und reibungslosen Ablauf Sorge getragen haben“, resümiert Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber.  Im Jahr 2023 rechnet der Dortmunder Airport aufgrund der sehr guten Entwicklung mit mehr als 2,6 Millionen Fluggästen.

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Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen bleiben unter den Erwartungen

Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen hat sich 2022 von dem starken Rückgang während der Corona-Pandemie erholt. Laut dem Flughafenbetreiber Fraport waren doppelt so viele Passagiere unterwegs wie 2021. Insgesamt zählte das Unternehmen im vergangenen Jahr demnach 48,9 Millionen Fluggäste. Die aktuelle Zahl liegt laut Fraport dennoch deutlich unter dem Rekordwert von knapp 70,6 Millionen Passagieren im Jahr 2019. Zudem liegt sie unter dem von Fraport-Chef Stefan Schulte in Aussicht gestellten Wert von 50 Millionen Gästen. „Der Blick nach vorn stimmt zuversichtlich. Mit der breiten Reiselust im Rücken erwarten wir 2023 weiteres Wachstum. Darauf bereiten wir uns mit Hochdruck vor. Es wird fordernd bleiben“, so Fraport-Chef Stefan Schulte. Im Fracht- und Luftpostgeschäft lagen die Zahlen des vergangenen Jahres klar unter denen aus dem Jahr 2021. Das Cargo-Geschäft sank demnach im vergangenen Jahr um rund 13 Prozent auf circa zwei Millionen Tonnen.

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Emirates verbindet Dubai im April wieder mit Tokio-Haneda

Emirates nimmt am 2. April 2023 seine Flugverbindungen nach Tokio-Haneda wieder auf. Damit baut die Airline ihr Streckennetz in Japan weiter aus. Die tägliche Rotation nach Haneda ergänzt die tägliche A380-Verbindung nach Tokio-Narita und die täglichen Boeing 777-Flüge nach Osaka. Auf dem Flug EK312 kommt eine Boeing 777-300ER zum Einsatz und startet täglich um 07.50 Uhr in Dubai und erreicht Haneda um 22.35 Uhr. Der Rückflug, EK313, verlässt Haneda um 00.05 Uhr und landet um 06.20 Uhr in Dubai. Im Zeitraum vom 2. Juni 2023 bis zum 1. Oktober 2023 erreicht EK313 Dubai um 5.50 Uhr. Mit der Aufnahme von Tokio-Haneda erweitert Emirates sein Streckennetz auf 141 Ziele auf 6 Kontinenten. Die Boeing 777-300ER-Flugzeuge fliegen aktuell auf den Strecken nach Zürich, Genf, Frankfurt, Brüssel, Nizza und London Stansted. 

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Bodensee-Airport blickt auf erfolgreiches 2022 zurück

Rund 340.000 Fluggäste nutzten den Flughafen im vergangenen Jahr für Reisen von und nach Friedrichshafen. Die erreichten 339.550 Passagiere entsprechen einem Plus von 211.393 Passagieren und einer Steigerung um 165 Prozent zum Vorjahresergebnis. Das seien 70 Prozent des Aufkommens bezogen auf das Vor-Corona-Jahr 2019, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Spitzenreiter der nachgefragten Urlaubsziele seien Mallorca und Antalya gewesen. Wichtigste Verbindung für Geschäfts- und Urlaubsreisende sei nach wie vor die Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt, die von knapp 20 Prozent der Reisenden genutzt werde. Für den kommenden Sommer stehen Urlaubsziele wie Palma de Mallorca, Heraklion und Rhodos sowie Antalya im Flugplan. „Im Hinblick darauf, dass in den ersten 3 ½ Monaten im Jahr 2022 noch so gut wie kein Reiseverkehr stattfand und der Flughafen auch im Sommer durch Kapazitätsengpässe am Frankfurter Flughafen und darausfolgenden Flugstreichungen der Lufthansa betroffen war, freuen wir uns über die erreichten Ergebnisse sehr“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Flughafens Friedrichshafen. „Zudem konnte 2022 das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltungerfolgreich abgeschlossen werden und notwendige Investitionen in die Infrastruktur, u.a. auch zur Umsetzung von Energiesparmaßnahmen zurErreichung der Klimaziele, getätigt werden“. Trotz eines weiterhin herausfordernden Umfeldes, verbunden mit Kostensteigerungen und zurückhaltender Reisenachfrage durch die Verbraucher, befinde sich der Flughafen Friedrichshafen erfolgreich aufdem Weg des eingeschlagenen Umstrukturierungsplans, so Wehr weiter

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LBC: Lübeck Air gibt erste Einblicke in Sommerflugplan

Nachdem die Charter-Fluggesellschaft Sundair bereits ihre Sommerziele ab Lübeck bekannt gegeben hatte und neben Kreta, Mallorca und Antalya auch Korfu als neues Urlaubsziel für die Saison 2023 anbietet, zieht jetzt auch der „Home Carrier“, die Lübeck Air, nach und veröffentlicht die Strecken, die ab Lübeck in Kürze buchbar sein werden. Die Fluggesellschaft hat sich dabei für die Strecken entschieden, die letzten Sommer besonders gut gelaufen sind. Ab Mai geht es dann wieder nach Bern, Island, Korsika, Menorca und Sardinien. Als ganz neues Ziel steht erstmalig Neapel ab Lübeck auf dem Flugplan. „Leider können wir nicht alle Wünsche erfüllen, die Lübeck Air hat sich bei der Auswahl der Destinationen mit Augenmaß an der Nachfrage ihrer Gäste orientiert“, erläutert Pressesprecherin Stefanie Eggers. „Wir können in Lübeck weiterhin sehr gut die etwas exklusivere Reise-Nische anbieten, denn bei der Lübeck Air sind Hand- und Standardgepäck, Getränke und eine kleine Bordmahlzeit sowie Check-in weiterhin im Ticketpreis enthalten. Das Besondere belegen auch Flugziele wie Island und nun auch Neapel, das mit seiner Nähe zur Amalfi-Küste, dem Vesuv, Capri und Ischia perfekt in das Portfolio passt.“ Aktuell bietet Lübeck Air ganzjährig Flugverbindungen nach Bergen, München, Salzburg und Stuttgart an – erstmalig in dieser Wintersaison wird der Scandinavian Mountains Airport bis in den April hinein bedient. Der Flughafen liegt mitten zwischen den alpinen Ski-Regionen um das schwedische Sälen und das norwegische Trysil. Erweiterte Verbindungen soll es ab Mai nach München und Stuttgart geben. Die Ziele werden dann mehrmals pro Woche im Tagesrand bedient, so der Airport in einer

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Ethiopian Airlines nimmt Flüge nach China wieder auf

Ethiopian Airlines gibt bekannt, dass die Frequenz ihrer Flüge in chinesische Städte ab dem 6. Februar 2023 erhöht wird. Die afrikanische Fluggesellschaft werde nach Aufhebung der Beschränkungen durch die chinesische Regierung auf das Niveau vor Covid-19 zurückkehren. Ab dem 6. Februar 2023 wird Ethiopian Airlines täglich nach Guangzhou fliegen, während die wöchentlichen Flüge nach Peking und Shanghai auf jeweils vier erhöht werden und der dreimal wöchentliche Flug nach Chengdu beibehalten wird. Ab dem 1. März 2023 werden die Flüge dann wieder auf das Niveau vor der Pandemie ansteigen, mit täglichen Flügen nach Peking und Shanghai sowie zehn bzw. vier wöchentlichen Flügen nach Guangzhou und Chengdu. Damit werde Ethiopian insgesamt 28 wöchentliche Passagierflüge nach China anbieten, sobald der Flugbetrieb wieder vollständig hergestellt ist, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. „Wir freuen uns, dass wir dank der Lockerung der Flugbeschränkungen durch die chinesische Regierung die Frequenz unserer Flüge in chinesische Städte erhöhen können. China ist einer der größten Märkte für Ethiopian Airlines außerhalb Afrikas, und die Erhöhung der Flugfrequenzen wird dazu beitragen, den Handel, die Investitionen, die kulturelle Zusammenarbeit und die bilaterale Kooperation zwischen Afrika und China in der Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges zu beleben. Dank unseres großen Streckennetzes in ganz Afrika wird die Erhöhung der Zahl der Flüge in chinesische Städte Afrika und China näher zusammenbringen. Wir sind sehr daran interessiert, unseren Service nach China in Zukunft weiter auszubauen“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Group.

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