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Norse Atlantic verbindet Rom mit New York

Die norwegische Langstrecken-Billigairline erweitert ihr Netzwerk. Norse Atlantic Airways nimmt die Route Rom-Fiumicino – New York JFK auf. Der Erstflug ab Rom hebt am 19. Juni 2023 ab. Die Strecke wird täglich bedient. Die Flüge starten um 19:30 Uhr in der italienischen Hauptstadt und landen um 23:00 Uhr am Flughafen JFK, der Rückflug hebt um 01.00 Uhr ab und landet um 15:45 Uhr in Rom (jeweils Lokalzeiten). Die Fluggesellschaft setzt ausschließlich Boeing 787 ein.

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Wien: Twin City Liner hatte 143.000 Fahrgäste

Der Twin City Liner konnte in der Saison 2022 rund 143.000 Fahrkarten verkaufen. Dem gegenübersteht, dass man in den Jahren 2020 und 2021 lediglich rund 14.000 Passagiere hatte. An den Wert, den man vor der Pandemie hatte, konnte der Katamaran aber noch nicht anknüpfen. In der Saison 2019 setzte der Twin City Liner etwa 165.000 Fahrscheine ab. „Wir freuen uns sehr, dass der Twin City Liner nach zwei sehr schwierigen Jahren 2022 wieder voll durchstarten konnte. Das eindrucksvolle Ergebnis zeigt auch, dass unsere strategische Entscheidung bezüglich der Neuanschaffung des aktuellen Schiffes richtig war“, freut sich Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer. Aktuell befindet sich der Schnellkatamaran in der Schiffswerft in Linz zu einem routinemäßigen Check der Antriebssysteme. Die Überstellung nach Wien in den Heimathafen bei der Schiffstation Wien City am Schwedenplatz erfolgt rechtzeitig in den nächsten Tagen, denn bereits ab 4. Februar stehen an den Wochenenden die Winterfahrten des Twin City Liners nach Bratislava auf dem Programm. Dabei legt das schnellste und modernste Schiff auf der Donau um 10.30 Uhr in Wien ab. Die Retourfahrt von Bratislava startet um 16.30 Uhr, Ankunft in Wien ist um 18.00 Uhr. Offizieller Saisonstart mit bis zu sechs Fahrten täglich ist dann am 31. März 2023. „In unseren Planungen gehen wir davon aus, dass wir das äußerst erfreuliche Ergebnis aus dem vergangenen Jahr in der Saison 2023 sogar noch übertreffen können. Attraktive Pakete mit Übernachtungsmöglichkeiten in Bratislava und eine noch breitere Aufstellung unserer Vertriebswege – insbesondere im Onlinebereich – sollen bei der Erreichung dieses Ziels helfen“,

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Easyjet erwartet Jahresgewinn

Der britische Billigflieger Easyjet hat trotz einer kräftigen Erholung der Nachfrage im Weihnachtsquartal erneut rote Zahlen geschrieben. Weil neben dem Umsatz auch die Betriebskosten stiegen, verringerte sich der bereinigte Vorsteuerverlust lediglich um 38 Prozent auf 133 Millionen britische Pfund. Für das Geschäftsjahr bis Ende September 2023 rechnet Easyjet-Chef Johan Lundgren jedoch mit schwarzen Zahlen: Der britische Billigflieger traut sich angesichts steigender Buchungungszahlen im laufenden Jahr mehr Gewinn zu als am Finanzmarkt erwartet. Trotz der unsicheren Wirtschaftslage erwarte Easyjet dank hoher Nachfrage die Marktprognose zum Gewinn zu schlagen, teilte die Airline mit. Derzeit liege die Prognose bei einem Vorsteuerergebnis von 126 Millionen Pfund (143 Millionen Euro). Der saisonal übliche Verlust in der ersten Hälfte des seit Oktober laufenden Geschäftsjahres werde niedriger ausfallen als im Vorjahr, als ein operativer Fehlbetrag von rund 550 Millionen Pfund anfiel. Im abgelaufenen Quartal beförderte die Airline mit 17,5 Millionen Passagieren 50 Prozent mehr als im Vorjahresquartal und konnte den Betriebsverlust um 100 Millionen auf 133 Millionen Pfund senken. Urlaub hätte weiterhin oberste Priorität für die Verbraucher, sagte Airline-Chef Johan Lundgren. Die Nachfrage um die Jahreswende sei so hoch gewesen, dass Easyjet zu Spitzenzeiten fünf Flugzeuge pro Minute gefüllt hätte und an drei Wochenenden Rekorderlöse erzielt worden seien. Auch die noch kleine Reisesparte Easyjet Holidays erwartet mit 50 Prozent mehr Kunden als im Vorjahr ein stärkeres Wachstum als bisher.

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Europ Assistance unter neuer Geschäftsleitung

Der österreichische Ableger der Reiseversicherung Europ Assistance steht seit Jahresanfang unter der Geschäftsleitung von Wolfgang Lackner. Der bisherige Geschäftsführer, Besim Akinci, ist nun in der Schweiz für den Konzern tätig. Diese Funktion übernimmt Wolfgang Lackner zusätzlich zu seiner Tätigkeit als CEO der Europäischen Reiseversicherung AG, einer Schwestergesellschaft der Europ Assistance GesmbH innerhalb der Generali Group. Weiters wurde Stefan Zaffalon (43) per 1. Jänner 2023 zum Geschäftsführer der Europ Assistance in Österreich bestellt. Er war bisher Prokurist und leitender Angestellter der Gesellschaft und verantwortet die operativen Bereiche sowie die IT des Unternehmens.

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Australischer Pensionsfonds darf Anteile an der Flughafen Wien AG aufstocken

Seit einiger Zeit ist ein australischer Pensionsfonds bemüht die am Flughafen Wien-Schwechat gehaltenen Anteile zu erhöhen. Der Vorstand hat Aktionären wiederholt geraten das Pflichtangebot abzulehnen. Das Wirtschaftsministerium hat nun die Prüfung der so genannten Investitionskontrolle abgeschlossen. „Ausländische Investitionen in österreichische Unternehmen sind grundsätzlich zu begrüßen, da sie Investitionskapital bringen, das für die Weiterentwicklung des österreichischen Wirtschaftsstandorts wichtig ist. Bei Drittstaats-Investitionen in bestimmten besonders sensiblen Bereichen, die gewisse Schwellenwerte übersteigen, gibt es eine Prüfung im Rahmen des Investitionskontrollverfahrens. Dabei wird festgestellt, ob die Sicherheit und öffentliche Ordnung Österreichs gewahrt bleiben. Ein solches Verfahren wurde auch im Fall der aktuellen Investition in den Flughafen Wien-Schwechat unter Anwendung sämtlicher Prüfkriterien durchgeführt und nun abgeschlossen“, so Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher. Die Antragstellerin hielt bereits vor dem geprüften Angebot auf Aufstockung ihrer Beteiligung knapp über 40 Prozent der Aktien am Flughafen Wien. Auch nach der Transaktion wird sie zu weniger als 50 Prozent beteiligt sein. „Im Ergebnis konnte durch strenge Auflagen sichergestellt werden, dass die ausländische Antragstellerin durch ihre Investition auch auf sonstige Weise keinen beherrschenden Einfluss auf den Flughafen Wien-Schwechat erlangt: Zusätzlich zu den beiden bestehenden dürfen keine weiteren Aufsichtsratsmitglieder von der Antragstellerin nominiert werden, sie darf keine Satzungsänderungen vorschlagen und ihr werden gewisse Berichtspflichten auferlegt. Im Zuge des Verfahrens hat die Antragstellerin die Eigentümerstruktur offengelegt. Es liegen keine Gründe vor, die für eine Untersagung der Investition sprechen würden. Die Investition wird daher von der Investitionskontrollbehörde nicht untersagt“, so Kocher. Die Investitionskontrolle ist ein mehrstufiges Verfahren. Im ersten Schritt findet auf EU-Ebene eine

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Tourismus in Thailand auf Erholungskurs

Der Tourismus in Thailand hat sich im vergangenen Jahr überraschend stark von der Coronavirus-Krise erholt: 11,15 Millionen ausländische Besucher kamen in das südostasiatische Land. 202, als wegen der Pandemie weitreichende Reisebeschränkungen galten, waren es nur etwa 428.000, so der ORF. Allein im Dezember 2022 wurden 2,24 Millionen Gäste empfangen und damit fast zehnmal so viele wie ein Jahr zuvor. Die Entwicklung übertraf die Erwartungen der Regierung. Der Tourismussektor hat in Thailand einen hohen Stellenwert, vor der Pandemie machte dieser etwa zwölf Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Die Regierung kündigte deshalb an, umgerechnet mehr als 100 Millionen Euro zu investieren, um mehr Gäste anzulocken. Trotz des deutlichen Aufwärtstrends konnte die Branche noch nicht wieder an das Vorkrisenniveau anknüpfen. 2019 hatte es noch eine Rekordzahl von fast 40 Millionen ausländischen Touristen gegeben.

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Condor nimmt Pristina-Flüge ab Düsseldorf auf

Die deutsche Fluggesellschaft wird mit Beginn des neuen Sommerflugplan tägliche Flüge zwischen Düsseldorf und Pristina aufnehmen. Am 26. März 2023 fliegt Condor täglich die kosovarische Hauptstadt an. Die Flüge werden im Auftrag des Reiseveranstalters Air Prishtina durchgeführt, zum Einsatz kommt dabei ein Airbus A320. Im vergangenen Jahr war Düsseldorf mit 8 Prozent aller Fluggäste die drittwichtigste Verbindung nach Pristina. Darüber hinaus war Wizz Air im Jahr 2022 die verkehrsreichste Fluggesellschaft am Flughafen Pristina: Der Low-Cost-Carrier begrüßte insgesamt 414.478 Passagiere auf den Flügen nach Pristina und übertraf damit sogar sein Verkehrsaufkommen vor der Pandemie (2019: 253.282 Fluggäste). Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation.

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Ryanair-Sommerflugplan ab Wien: Weniger Destinationen, aber mehr Flüge

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2023 insgesamt 75 Strecken ab Wien-Schwechat anbieten. Eigenen Angaben nach erhöht man auf rund 30 Routen die Frequenzen. Allerdings stellt der Lowcoster auch einige Verbindungen ein. Als „neue Strecken“ präsentierte Ryanair-Group-Chef Michael O’Leary so ganz und gar keine Neuigkeiten, denn Helsinki, Kopenhagen und Tuzla stellte man als neue Routen vor. Die drei Ziele werden jedoch schon längst ab Wien-Schwechat bedient und zumindest teilweise ist auch die Darstellung, dass es sich erstmals um Sommerrouten handeln würde, grenzwertig, denn zumindest Kopenhagen hatte die ehemalige Tochtergesellschaft Laudamotion bereits im Portfolio. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Ryanair ab Wien-Schwechat unter anderem die Ziele Menorca und Suceava, Sibiu sowie Kosice nicht mehr bedienen wird. Mittlerweile ist die Liste der gestrichenen Destinationen deutlich länger geworden. Mit Dortmund und Bremen sind zwei Deutschland-Strecken nicht mehr im Sommerflugplan 2023 enthalten. Weiters gibt man die Ziele Agadir, Bristol, Danzig, Liverpool, Sandefjord („Oslo Torp“), Pisa, Zaragossa und Alghero auf. Somit ist die Liste der gestrichenen Destinationen bedeutend länger als jene der „Neuaufnahmen“. Im Sommer 2023 will die Ryanair Group mit insgesamt 19 stationierten Flugzeugen ab Wien tätig sein. Die überwiegende Mehrheit der Maschinen wird von der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe betrieben, so dass auch weiterhin der Airbus A320 der dominierende Maschinentyp sein wird. Die Konzernschwestern Buzz und Malta Air haben weiterhin Flugzeuge in der österreichischen Hauptstadt stationiert. Unter Berücksichtigung der Frequenzaufstockungen, die laut Ryanair auf 30 Routen vornehmen wird, soll sich die Anzahl der wöchentlichen Flüge auf etwa 800 erhöhen. Im direkten Vergleich mit

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Uniformmangel bei der Lufthansa

Bei der AUA-Muttergesellschaft fehlt es an Uniformen für das fliegende Personal. Lufthansa-Mitarbeiter klagen über abgetragene Uniformen. Bei neuen Teilen muss die Kleiderkammer der Mainline derzeit, zumindest in gefragten Größen, immer öfter passen. „Durch die Pandemie und auch durch die Auswirkungen des Krieges kam es vergleichsweise lange zu deutlichen Einschränkungen in den Produktionsstätten und Lieferketten in der gesamten Textilindustrie“, bestätigte eine Sprecherin das Problem gegenüber der „WirtschaftsWoche“. Nachschub ist laut Lufthansa aber bestellt und unterwegs. Die Airline will zudem neue Lieferanten aus der Texilbranche in die Uniformproduktion einspannen.

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Korean Air nimmt ab März weitere europäische Strecken wieder auf

Korean Air nimmt ab März vier Ziele in Europa wieder auf: Nach einer dreijährigen Pandemie-bedingten Pause bedient der Carrier die Strecken nach Prag und Zürich wieder ab Ende März, ab Ende April nimmt sie die Verbindungen nach Istanbul und Madrid wieder auf. Ab dem 27. März fliegt Korean Air wieder dreimal wöchentlich – montags, mittwochs und freitags – nach Prag. Die Flüge starten jeweils um 12:45 Uhr am Incheon International Airport und landen um 16:55 Uhr in Prag. Zurück geht es um 18:50 Uhr ab Prag mit Ankunft am Folgetag um 11:50 Uhr in Incheon. Die Verbindung Incheon – Zürich findet sich ab dem 28. März wieder im Flugplan. Die drei wöchentlichen Flüge starten dienstags, donnerstags und samstags um 12:20 Uhr in Incheon mit Landung um 17:30 Uhr in Zürich. Die Rückflüge heben jeweils um 19:30 Uhr in Zürich ab und kommen am Folgetag um 13:35 Uhr am Incheon International Airport an. Im vergangenen Jahr hatte Korean Air bereits einmal pro Woche außerplanmäßige Flüge nach Istanbul angeboten. Um der steigenden Reisenachfrage in die Türkei gerecht zu werden, nimmt sie nun ab dem 24. April wieder drei reguläre Flüge pro Woche auf. Montags, mittwochs und freitags ist der Abflug in Incheon jeweils um 13:40 Uhr, die Ankunft erfolgt um 19:40 Uhr in Istanbul. Die Rückflüge verlassen Istanbul jeweils um 21:20 Uhr und sind am nächsten Tag um 13:25 Uhr am Incheon International Airport.  Die Strecke nach Madrid bedient die Airline ab dem 25. April ebenfalls wieder dreimal wöchentlich: dienstags, donnerstags und sonntags. Die Flüge starten in Incheon

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