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Mahnmal für NS-Opfer am Flughafen Wien enthüllt

Auf dem Areal des Flughafens Wien-Schwechat befanden sich zwischen 1943 und 1943 zwei Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen. Tausende Menschen mussten unter schrecklichen Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Viele kamen dabei ums Leben. Der im Jänner 2021 verstorbene Künstler Arik Brauer, dessen eigene Familie Opfer der NS-Terrorherrschaft wurde, entwarf ein Mahnmal, das am Donnerstag offiziell enthüllt wurde. Dieses befindet sich vor dem Terminal 3 und wurde unter anderem von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), IKG-Präsident Oskar Deutsch sowie den Flughafenvorständen Julian Jäger und Günther Ofner der Öffentlichkeit vorgestellt. Der ebenfalls als Redner angekündigte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hielt es offensichtlich für nicht notwendig zu erscheinen. Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft betonten die Wichtigkeit des ehrenden Gedenkens an die unzähligen Opfern des NS-Regimes unter den KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern am Heidfeld (dem Areal des heutigen Flughafens), die dort zum Flugzeugbau gezwungen wurden. Das Mahnmal wurde von Arik Brauer gestaltet, als sein letztes großes Werk. „In einer Demokratie sind Toleranz, Meinungsfreiheit und Achtung der Grundrechte des Einzelnen unverrückbare Eckpfeiler. Dafür hat sich der Künstler und Humanist Arik Brauer Zeit seines Lebens eingesetzt. Mit diesem Mahnmal am Flughafen Wien erinnert er uns weiterhin daran – und nicht nur uns, sondern auch alle Menschen, die hier ankommen oder abfliegen. Und das ist wichtig, denn die Gefahren von Nationalismus und Diktatur sind auf der ganzen Welt allgegenwärtig“, beschreibt Mag. Wolfgang Sobotka, Präsident des Österreichischen Nationalrats. Aufgearbeitet wurde die Vergangenheit des Standortes vom Flughafen-Historiker Rainer Stepan und dem Mauthausen-Komitee: Nach der Annexion

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Wizz stellt Basis Wien auf A321neo um

Der ungarische Billigflieger wird eine sechste Maschine auf dem Flughafen Wien-Schwechat stationieren. Dieser soll im Juli 2021 eintreffen und in erster Linie zur Aufstockung der Frequenzen auf bestehenden Routen eingesetzt werden. Bereits bekannt ist, dass der Carrier mit Marrakesch, Amman und Akaba im Dezember 2021 drei neue Strecken aufnehmen wird. Der Mitbewerber Austrian Airlines hat bereits darauf reagiert, dass sich Ryanair und Wizz Air auf der Amman-Route einen Preiskampf liefern werden und stockte auf fünf wöchentliche Flüge auf. Wizz Air kündigte am Donnerstag das Ziel Sharm el Sheik neu ab Wien an. Dieses soll an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag bedient werden. Der Erstflug ist für den 2. Juli 2022 angekündigt. Aufstockungen soll es wie folgt geben: Malaga soll künftig fünfmal wöchentlich bedient werden, Athen ebenso, Barcelona siebenmal, Chania dreimal, Rom-FCO siebenmal, Larnaka dreimal, Nizza viermal, Pristina viermal, Split dreimal, Podgorica dreimal und Tel Aviv sechsmal. Wizz-Air-Ankündigungen auf einen Blick: Strecke Frequenz  Startdatum  Wien – Marrakesch   Donnerstag, Sonntag  16. Dezember 2021  Wien – Amman  Dienstag, Samstag  18. Dezember 2021  Wien – Akaba   Donnerstag, Sonntag  19. Dezember 2021  Wien – Scharm-El-Scheich  Dienstag, Samstag  11. Jänner 2022 Wien-Flotte wird auf A321neo umgestellt Wizz Air erklärte weiters, dass die am Flughafen Wien stationierte Flotte komplett auf Airbus A321neo umgestellt wird. Dies soll mit November 2021 vollzogen werden. Im ersten Halbjahr 2021 habe man 104.353 Passagiere gehabt. Der Marktanteil wird mit neun Prozent beziffert. Unter Berücksichtigung der Neuankündigungen bietet man 67 Strecken in 34 Länder an. “Wir haben eine starke Marktposition in Wien und

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Adria-Pleite: Lufthansa und AUA haben 6,6 Millionen Euro angemeldet

Das Insolvenzverfahren von Adria Airways dürfte sich nach Ansicht des Masseverwalters noch mindestens drei Jahre hinziehen. Bislang wurden laut einer Mitteilung des Juristen rund 151 Millionen Euro an Forderungen angemeldet. Anerkannt wurden davon 87,7 Millionen Euro. Austrian Airlines und Lufthansa zählen mit 6,6 Millionen Euro zu den größten Gläubigern. Hintergrund sind hier laut Insolvenzverwalter, dass für ACMI-Dienstleistungen Vorauszahlungen und Sicherheiten geleistet wurden. Angesichts des Umstands, dass Adria Airways kaum mehr Mittel hatte, dürften die beiden Star-Alliance-Mitglieder allenfalls eine geringe Quote bekommen. Bemerkenswert ist auch, dass zwei ehemalige Geschäftsführer von Adria Airways, gegen die die lokale Staatsanwaltschaft Ermittlungen führt, 67.600 Euro bzw. 47.000 Euro an Forderungen angemeldet haben. Der mit Abstand größte Brocken entfällt mit 15,5 Millionen auf offene Löhne der einst rund 550 Mitarbeiter. Weitere Gläubiger sind unter anderem Leasinggesellschaften wie AeroCentury, aber auch der Triebwerkshersteller Rolls-Royce. Der Erlös, den bisherige Verkäufe und Auktionen eingebracht hat, soll in Kürze verteilt werden. Dabei sind die Löhne der ehemaligen Mitarbeiter so genannte vorrangige Forderungen. Das bedeutet konkret, dass diese vor allen anderen Gläubigern Auszahlungen erhalten werden. Generell wird die mögliche Quote aber gering eingeschätzt.

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ÖBB stocken Liegewagen-Flotte auf

Die Österreichischen Bundesbahnen stocken ihre Liegewagen-Flotte um 22 Waggons auf. Dabei handelt es sich um keine Neuanschaffungen, sondern um den Umbau klassischer Sitzwagen. Diese sollen zusätzlich zu den 33 bestellten Nightjet-Garnituren in Betrieb genommen werden. Laut ÖBB sollen in die Nachtzüge rund 36 Millionen Euro investiert werden. In den Liegewägen soll die Anzahl der Plätze auf vier reduziert werden. Dabei sind die oberen Liegen fix montiert, während die unteren tagsüber auch als Sitzplätze genutzt werden können. ÖBB-Generaldirektor Andreas Matthä kündigte an, dass die ersten modernisierten Waggons ab 12. Dezember 2021 im Inlandsverkehr zwischen Wien und Bregenz eingesetzt werden sollen. Insgesamt wird man dann pro Wagen neun Abteile mit je vier Liegeplätzen haben. Ein weiterer Bereich ist für barrierefreies Reisen vorgesehen. An Bord will man auch Steckdosen und kostenfreies WLAN-Internet anbieten. Pro Waggon benötigt der technische Betrieb in Simmering rund vier Monate. Bis zum Sommer 2022 soll das modernisierte Wagenmaterial sukzessive auf die Schiene gebracht werden. ÖBB-Chef Matthä geht von einer langfristigen Investition aus, da Waggons eine sehr lange Einsatzzeit haben und regelmäßig auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden.

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Qatar Airways stockt Wien-Doha auf

Ab Mitte Dezember 2021 wird Golfcarrier Qatar Airways häufiger am Flughafen Wien-Schwechat zu Gast sein, denn man stockt auf zehn wöchentliche Umläufe auf. Die zusätzlichen Flüge sollen mit Airbus A320 bedient werden. Wie die Fluggesellschaft aus Katar gegenüber Aviation Direct bestätigte, wird man ab 16. Dezember 2021 bis vorerst Ende März 2022 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag ab Wien einen Vormittagsflug nach Doha anbieten. Dieser soll mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Auf den übrigen sieben Umläufen, die nachmittags bzw. abends angeboten werden, wird man im Regelfall mit Boeing 787-Langstreckenjets fliegen. Die Aufstockung wird seitens Qatar Airways mit der guten Buchungslage auf dieser Route erklärt.

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Sun Express stellt Winterflugplan vor

Die Ferienfluggesellschaft startet in wenigen Wochen in die Wintersaison 2021/2022. Insgesamt bietet die Airline ab Deutschland, Österreich und der Schweiz 13 Destinationen in der Türkei an. Verbindungen in die beliebten Küstenstädte wie Izmir und Antalya gehören ebenso dazu wie Strecken zum Schwarzen Meer bzw. nach Anatolien. Ab Deutschland sind wöchentlich insgesamt 154 Verbindungen geplant, ab Österreich sechs und ab der Schweiz zehn. Alleine Richtung Antalya bietet Sun Express Direktverbindungen ab insgesamt 16 Städten. Ein Strecken-Comeback sei für Saarbrücken und Nürnberg geplant. Ganz neu ist die Winter-Verbindung ab der Hansestadt Bremen. Auch nach Izmir an der Türkischen Ägäis bietet der Carrier Verbindungen aus 14 Städten – darunter München, Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf sowie Berlin. Auf dem Flugplan stehen je nach Abflughafen mehrere wöchentliche oder sogar tägliche Verbindungen. Neu ist wie bei Antalya eine Winterverbindung ab Bremen. Und auch die Strecke ab Dortmund wird in der kalten Jahreszeit erstmalig weitergeführt. Von München erstmals nach Kayseri Erstmalig im Winter wird Kayseri ab München bedient – gleiches gilt für die Strecke von Berlin nach Gaziantep. Beide Routen sind in der kommenden Saison einmal pro Woche vorgesehen. „Nicht zuletzt wird es mehr Flüge zwischen der türkischen Hauptstadt Ankara und München sowie Frankfurt geben, wo in beide Richtungen zahlreiche Anschlussverbindungen durch das Lufthansa-Netz bestehen“, heißt es in einer Aussendung. Ab Düsseldorf stehen gleich drei wöchentliche Flüge nach Kayseri sowie zwei Verbindungen nach Trabzon auf dem Flugplan. Die erst kürzlich aufgenommene Nonstop-Strecke nach Zonguldak wird die Airline mit zwei wöchentlichen Flügen im Winter fortsetzen.

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SkyTrax World Airline Awards: Sun Express und Air France räumen ab

Bei den kürzlich verliehenen SkyTrax World Airline Awards sind die Fluggesellschaften auch in diesem Jahr wieder auf Spitzenpositionen geflogen. Das Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines gehört wie schon im Vorjahr zu den zehn besten Ferienfluggesellschaften weltweit. Bereits zum dritten Jahr in Folge konnte sich der Urlaubsspezialist zudem den Titel als beste Ferienfluggesellschaft der Türkei sichern. Die Auszeichnung bewertet die Produkt- und Servicequalität von Airlines weltweit anhand von unabhängigem Kundenfeedback. In diesem Jahr nahmen mehr als 13 Millionen Reisende aus über 100 Ländern an der Umfrage teil. Auch Air France räumt einige Preise ab Im Rahmen dieser Verleihung wurde auch die französische Fluggesellschaft von der internationalen Rating-Agentur ausgezeichnet . So wurde die Airline in den Rankings Europa, Westeuropa und Frankreich als beste Fluggesellschaft ausgezeichnet. Zudem kletterte sie erstmals auf Platz 10 im globalen Ranking und verbesserte sich gegenüber 2019 um 13 Plätze. „Für Air France ist es eine Ehre und ein großer Stolz, diese Auszeichnungen zu erhalten. Sie zeugen vom Vertrauen unserer Kunden und würdigen das anhaltende Engagement unserer Teams seit Beginn der CoV-Krise. Wir setzen auch unsere Bemühungen fort, die Gesundheitssicherheit zu stärken und das Reiseerlebnis während der COVID-Zeit zu vereinfachen“, so Air France-CEO Anne Rigail.

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Lufthansa investiert in CO2-neutrales, strombasiertes Kerosin

Die weltweit erste industrielle Anlage, die CO2-neutrales strombasiertes Kerosin herstellt, ist gestern in Werlte/Emsland offiziell eröffnet worden. Sie wird betrieben von der Klimaschutzorganisation atmosfair und produziert aus Wasser, CO2 und erneuerbarem Strom synthetischen Kraftstoff für Flugzeuge (Power-to-Liquid = PtL). Die Lufthansa Group ist Partner und gehört gleichzeitig zu den ersten Kunden des Unternehmens, die dieses nachhaltige, strombasierte Kerosin beziehen werden. „Die Airlines der Lufthansa setzen seit vielen Jahren auf Forschung und Nutzung nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF). Aktuell sind wir der größte Abnehmer in Europa. Synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien sind das Kerosin der Zukunft. Sie ermöglichen CO2-neutralen Luftverkehr. Mit der Partnerschaft mit atmosfair geht die Lufthansa Group erneut voran und gibt der Produktion von PtL wichtigen Rückenwind“, so Christina Foerster, Mitglied des Konzernvorstandes Deutsche Lufthansa AG. Mindestens 25.000 Liter PtL-Kraftstoff wird die Lufthansa Group in den kommenden fünf Jahren jährlich abnehmen und Kunden zur Verfügung stellen.  Zur Nutzung der ersten Mengen haben Kühne+Nagel und Lufthansa Cargo eine exklusive Partnerschaft vereinbart. Die Logistikdienstleister haben sich auf den gemeinsamen Kauf des Kraftstoffs aus Werlte verpflichtet. Bisher nutzen die Airlines der Lufthansa Group nachhaltige Kraftstoffe biogenen Ursprungs. Das ist Kerosin, das aus landwirtschaftlichen Abfällen oder alten Speiseölen hergestellt wird. Denn PtL-Kraftstoffe werden bislang noch nicht industriell produziert, sondern sind nur in Labormengen verfügbar.

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CGN: 440.000 Fluggäste in Herbstferien erwartet

Am Samstag, den 9. Oktober, beginnen in Nordrhein-Westfalen die zweiwöchigen Herbstferien. In diesem Zeitraum erwartet der Flughafen rund 440.000 Passagiere, was knapp zwei Drittel des Vergleichszeitraums des Vorkrisenjahres 2019 entspricht. Am 10. Oktober macht sich der Airport auf einen besonders hohen Andrang gefasst. An diesem Tag sollen nämlich rund 31.000 Fluggäste über CGN fliegen. „Wir freuen uns, dass wir unseren zahlreichen Fluggästen in den Herbstferien wieder rund 80 Destinationen in 30 Ländern anbieten können. Die Reiselust der Menschen ist deutlich zu spüren“, sagt Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Im Schnitt finden in den Herbstferien täglich insgesamt rund 190 Starts und Landungen von Passagiermaschinen statt. Das beliebteste Reiseland in den Herbstferien ist die Türkei mit 125.000 Passagieren. Darauf folgen Spanien mit 105.000 Reisenden, wovon gut die Hälfte auf Palma de Mallorca entfällt, Italien (50.000 Passagiere) und Griechenland (35.000 Passagiere). Passagiere sollten sich bereits im Vorfeld über die für ihr Reiseland geltenden Corona-Auflagen informieren und mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport sein. Denn nach wie vor gibt es eine Vielzahl von Corona-bedingten Auflagen und Sonderregelungen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Prozesse rund ums Fliegen haben, zum Beispiel am Check-In oder in der Sicherheitskontrolle. Der Flughafen habe hierzu ebenfalls Maßnahmen getroffen und beispielsweise das Personal in der Flugzeugabfertigung um 70 Mitarbeiter aufgestockt. „Dennoch kann es in besonders verkehrsreichen Stunden vereinzelt zu längeren Wartezeiten kommen.“ Neue automatische Gepäckaufgabe Um die Prozesse beim Check-In zu vereinfachen, findet sich eine wichtige Neuerung in Terminal 1: Dort gehen in dieser Woche zwei neuartige Self-Bag-Drop-Stationen in Betrieb. Kunden

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Agistri: Ein griechischer Geheimtipp

Eigentlich keine sonderlich gute Idee: Athen im Hochsommer. Die griechische Hauptstadt hat so viel zu bieten, Sehenswürdigkeiten wohin das Auge fällt. Doch die enorme Hitze – teilweise bis zu 40 Grad an manchen Tagen – macht Sightseeing-Touren zu schwitzigen und unangenehmen Angelegenheiten. Abkühlung muss her: Glücklicherweise sind Inseln in Griechenland in der Regel nicht weit vom Festland entfernt. Nach dem Trubel auf der Akropolis oder der Plaka in Athen sehnt man sich nach Entspannung. Doch die nächstgelegenen Stadtstrände sind teilweise von Touristen überflutet. Da kommt entspannen definitiv zu kurz. Nur eine Stunde mit der Fähre vom Hafen Piräus entfernt befindet sich Agistri, eine der Saronischen Inseln. Auf Agistri gibt es nur fünf kleine Dörfer, zwei Taxis, einen Bus und keine nervigen Touristen – ein Traum! Die kleine Insel wird nur von rund 1.000 Einwohner bewohnt, dementsprechend hat man auch die schönen Strände (fast) für sich allein. Doch lohnt sich die „Flucht“ aus dem Stadtdschungel? Aviation.Direct hat die kleine Insel näher unter die Lupe genommen. Mit der Fähre leicht zu erreichen Zwei Reedereien verbinden den Hafen Piräus mit den Saronischen Inseln. Beide Fähren bringen dich auch nach Agistri, jedoch unterschiedlich schnell. Während Bluestar Ferries fast zwei Stunden für die Strecke benötigt, dauert die Überfahrt mit dem „Flying Dolphin“ – einer Speedboat-Fähre – nur rund eine Stunde. Für ein einfaches Ticket werden ungefährt 15 Euro fällig. Selbsterklärend: die schnellere Verbindung ist teurer. Achtung: Die schnellere Fähre legt in Megalochori an, nicht in Skala! Wenn ihr also in Skala untergebracht seid, würde ich euch die

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