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Wien: Tourismusjahr 2024 bricht Rekorde

Die Wiener Tourismusbranche blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Mit einem Netto-Nächtigungsumsatz von rund 1,4 Milliarden Euro übertraf die Donaumetropole das Vorjahresergebnis um 12%. Auch der Start ins Jahr 2025 stimmt optimistisch: Im Jänner verzeichnete Wien über 1,1 Millionen Nächtigungen, was einem Plus von 10% gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres entspricht. Dieser positive Trend spiegelt sich auch in den Zahlen für Dezember 2024 wider. Mit einem Netto-Nächtigungsumsatz von 174.973.000 Euro wurde ein Plus von 12% im Vergleich zu 2023 erzielt. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer lag im Jänner bei rund 49%, die der Betten bei 37,5%. „Wien ist und bleibt ein Magnet für Touristen aus aller Welt“, freut sich Tourismusdirektor Norbert Kettner. „Die positive Entwicklung der Nächtigungszahlen und Umsätze zeigt, dass unsere Stadt als attraktives Reiseziel wahrgenommen wird.“ Besonders erfreulich sei die starke Nachfrage aus dem Ausland. So konnte Wien im Jänner 2025 Gäste aus über 100 Ländern begrüßen. Die Top-10-Märkte im Jänner wurden von Österreich mit 197.000 Nächtigungen angeführt, gefolgt von Deutschland (153.000), Italien (87.000) und den USA (48.000). Starke Zuwächse verzeichneten die Märkte Ukraine (+43%) und Rumänien (+43%).

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Aus Linate kommend: Easyjet kehrt nach Wien zurück

Die Fluggesellschaft Easyjet hat ihren Winterflugplan 2025/2026 vorgestellt und erweitert damit ihr Angebot für Reisende aus Österreich erheblich. Neu sind unter anderem Flüge zwischen Mailand-Linate und Wien sowie Salzburg und Southend. Mit über 1.000 Nonstopflügen zu 12 Zielen in Europa sollen Passagiere ab Innsbruck, Salzburg und Wien von einem noch umfangreicheren Streckennetz profitieren. Insbesondere die neue Verbindung zwischen Salzburg und London Southend sowie die erstmalige Winterverbindung von Wien nach Mailand Linate stechen hervor. Die Flüge können ab dem 25. Februar 2025 gebucht werden, der Reisezeitraum erstreckt sich vom 15. Dezember 2025 bis zum 22. März 2026. Ausbau des Flugangebots ab Österreich Mit der Freischaltung des Winterflugplans setzt Easyjet seine Expansionsstrategie in Österreich fort. Vor allem für Reisende, die in der kalten Jahreszeit Städtereisen planen oder beruflich unterwegs sind, bietet das Unternehmen neue und erweiterte Verbindungen. Ab Salzburg wird Easyjet eine neue Direktverbindung nach London Southend aufnehmen. Der Flughafen Southend bietet insbesondere für Reisende, die den Osten Londons ansteuern, eine interessante Alternative zu den großen Drehkreuzen wie Heathrow oder Gatwick. Diese Strecke wird ab dem 6. Dezember 2025 jeweils samstags bedient. Zusätzlich wird die Verbindung zwischen Wien und Mailand Linate auf die Wintermonate ausgeweitet. Diese Route, die erstmals am 30. März 2025 startet, wird damit ganzjährig bedient. Mailand Linate ist für Reisende besonders attraktiv, da sich der Flughafen nahe am Stadtzentrum befindet und eine bequeme Anbindung an die Wirtschaftsmetropole Norditaliens ermöglicht. Thomas Haagensen, Managing Director von Easyjet Europe, erklärte in einer Mitteilung, dass sich Kunden mit der frühen Buchungsmöglichkeit die besten

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Vienna City Card feiert 30-jähriges Bestehen – Neue Variante ab März erhältlich

Wiens offizielle Gästekarte, die Vienna City Card, wird im Februar 30 Jahre alt. Seit ihrer Einführung im Jahr 1995 bietet sie Touristen Ermäßigungen und ermöglicht vergünstigte Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Zum Jubiläum wird ab dem 3. März 2025 eine neue Variante angeboten: die „Vienna City Card Discounts Only“. Diese richtet sich sowohl an Besucher als auch an Einheimische, die bereits eine Jahreskarte oder ein Klimaticket für den öffentlichen Nahverkehr besitzen. Laut Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke stärkt die Vienna City Card mit ihren über 200 Partnerangeboten die lokale Wirtschaft und steigert die Besucherfrequenz in zahlreichen Betrieben. WienTourismus-Direktor Norbert Kettner betont zudem, dass die Karte ein wichtiges Marketinginstrument für die Stadt sei und kontinuierlich weiterentwickelt werde. Die neue „Discounts Only“-Variante bietet Ermäßigungen auf zahlreiche kulturelle, gastronomische und touristische Angebote, verzichtet jedoch auf inkludierte Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Vienna City Card ist in verschiedenen Varianten erhältlich: Neben der klassischen Karte mit öffentlichem Nahverkehr für 17 Euro gibt es die neue „Discounts Only“-Version für neun Euro mit einer Gültigkeit von sieben Tagen. Seit der Digitalisierung im Jahr 2017 werden mittlerweile 90 Prozent der Karten online genutzt. 2024 wurden über 260.000 Karten verkauft, ein Anstieg von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit ihrer Einführung gingen bereits mehr als sieben Millionen Exemplare über den Ladentisch.

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„Arielle Kreuzfahrten“ startet Flusskreuzfahrten

Der Koblenzer Reiseveranstalter Reisen Aktuell erweitert sein Angebot und bringt mit der neuen Marke „Arielle Kreuzfahrten“ eigene Flusskreuzfahrten auf den Markt. Bereits ab April startet das erste Schiff, die Arielle Royal, mit Fahrten auf der Donau. Ein weiteres Schiff, die Arielle Queen, soll 2026 auf dem Rhein folgen. Mit der Charterung der ehemaligen Amadeus Royal von Dutch Cruise Line setzt Reisen Aktuell auf ein First-Class-Schiff, das bis Ende 2028 unter Vertrag steht. Die Arielle Royal wird zunächst auf klassischen Donau-Routen unterwegs sein, die Passau, Wien, Bratislava, Budapest und die Wachau umfassen. Während der Wintermonate wird das Schiff für festliche Advents-, Weihnachts- und Silvesterreisen auf den Rhein verlegt, bevor es 2026 auf die Donau zurückkehrt. Im Jahr 2026 wird Reisen Aktuell mit einem zweiten Schiff, der Arielle Queen, expandieren. Dieses Schiff, derzeit unter dem Namen Dutch Largo für Dutch Cruise Line im Einsatz, wird zukünftig unter der Flagge von Reisen Aktuell auf dem Rhein verkehren. Geplant sind Routen von Köln nach Belgien und in die Niederlande sowie Abfahrten ab Koblenz, dem Firmensitz des Veranstalters.

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Qatar Airways passt Sommerflugplan an: Mehr Flüge nach Frankfurt, weniger nach Zürich

Qatar Airways hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst. Ab dem 1. Juli 2025 wird die Fluggesellschaft die Frequenzen von Doha nach Frankfurt von 18 auf 20 Flüge pro Woche erhöhen. Zum Einsatz kommen dabei Flugzeuge vom Typ Boeing 787-8 und 787-9. Bereits ab dem 30. März, dem Beginn des Sommerflugplans, wird Qatar Airways auf einer der beiden täglichen Verbindungen nach Wien die Boeing 787-8 anstelle des Airbus A350-900 einsetzen. Dies deutet auf eine Kapazitätsanpassung auf dieser Strecke hin. Auf der Verbindung nach Zürich wird die Golf-Airline vom 1. Mai bis 2. Juni sowie vom 9. bis 29. September die Anzahl der wöchentlichen Flüge von 14 auf zwölf reduzieren. Gleichzeitig wird auf dieser Strecke an verschiedenen Tagen der Airbus A350-1000 anstelle des A350-900 eingesetzt. Die Anpassungen im Sommerflugplan von Qatar Airways betreffen sowohl europäische Destinationen als auch die eingesetzten Flugzeugtypen. Während die Frequenzen nach Frankfurt erhöht werden, reduziert die Fluggesellschaft das Angebot nach Zürich. Auch in Wien und Zürich kommt es zu Änderungen beim Fluggerät. Über die bevorstehenden Veränderungen hat zunächst das Portal Aeroroutes.com berichtet.

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Nouvelair expandiert in Deutschland und plant weitere Strecken

Die tunesische Fluggesellschaft Nouvelair hat im vergangenen Jahr ihr Angebot von Tunesien nach Deutschland deutlich ausgebaut. Die Zahl der Passagiere stieg um 45 Prozent auf fast 437.000. Insgesamt beförderte die Airline 2024 mehr als 2,4 Millionen Passagiere. Nouvelair-CEO Chokri Zarrad betonte die Bedeutung des deutschen Marktes, der nach Frankreich der zweitgrößte für das Unternehmen ist. Ein wichtiger Wachstumstreiber in Deutschland ist das im Mai 2023 eingeführte Angebot von 14 wöchentlichen Linienflügen in die tunesische Hauptstadt Tunis. Diese Flüge werden ganzjährig von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München angeboten und ergänzen das bestehende Ferienfluggeschäft. Besonders Düsseldorf spielt für Nouvelair eine wichtige Rolle, da von dort aus auch Städte in Deutschland und den Niederlanden erreicht werden können, die keine direkten Verbindungen nach Tunesien haben. Zudem gibt es in Düsseldorf eine große tunesische Community. Für die Zukunft plant Nouvelair weiteres Wachstum in Deutschland und Österreich. Während saisonale Flüge nach Hannover, Leipzig/Halle und Stuttgart angeboten werden, könnten Hamburg und Nürnberg in Zukunft wieder ins Streckennetz aufgenommen werden. Auch eine ganzjährige Verbindung zwischen Wien und Tunis wird geprüft. Die Flotte von Nouvelair soll in den kommenden Jahren modernisiert und erweitert werden. Bis 2030 will die Airline rund 25 Flugzeuge der A320-Familie betreiben, darunter auch den Airbus A320neo.

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Supreme Classics: Neues Klassik-Label in Wien präsentiert

Im Grand Hotel Wien wurde am 19. Februar 2025 das neue Klassik-Label Supreme Classics vorgestellt. Die Präsentation fand im Rahmen einer Veranstaltung statt, bei der auch das Album „Italiana!“ von Maestro Riccardo Muti und dem Ensemble „The Philharmonic Brass“ veröffentlicht wurde. Zahlreiche Persönlichkeiten aus der Musik- und Kulturszene wohnten dem Ereignis bei. Paul Halwax, Geschäftsführender Gesellschafter von Supreme Classics, betonte die Zielsetzung des Labels, die Tradition der klassischen Musik zu bewahren und gleichzeitig neue Impulse zu setzen. Die Zusammenarbeit mit Riccardo Muti sei eine besondere Ehre. Supreme Classics konzentriert sich auf Klassik, Jazz und Singer-Songwriter – Genres, die von großen Labels oft vernachlässigt werden. Besonderes Augenmerk liegt auf der Audioqualität: Neben Dolby Atmos für digitale Formate setzt Supreme Classics auf die hybride SACD als Standard für physische Tonträger. Unter den Gästen der Veranstaltung waren prominente Vertreter der Wiener Musikszene wie Thomas Angyan (ehem. Musikverein Wien), Rudolf Buchbinder (Grafenegg), Daniel Froschauer (Wiener Philharmoniker), Ioan Holender (ehem. Direktor der Wiener Staatsoper) und Helga Rabl-Stadler (ehem. Festspielpräsidentin). Auch Künstler wie Lidia Baich, Maddalena Del Gobbo, Norbert Ernst, Stella Jones, Herbert Lippert, Daniel Ottensamer und Clemens Unterreiner waren anwesend. Die Gründung von Supreme Classics markiert einen wichtigen Schritt in der österreichischen Musiklandschaft. Das Label verspricht, die klassische Musik durch innovative Ansätze und höchste Qualitätsstandards zu fördern und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Mit der Unterstützung von Maestro Riccardo Muti und dem Interesse zahlreicher prominenter Musiker ist Supreme Classics gut aufgestellt, um in der Klassikwelt erfolgreich zu sein.

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„Pratersauna“ in Wien: Neustart mit neuer Führung und innovativem Konzept

Die legendäre „Pratersauna“ in Wien, eine Ikone der elektronischen Tanzmusikszene, steht vor einem Neuanfang. Der Unternehmer Martin Ho und die Dots Group ziehen sich als aktive Betreiber zurück und übergeben die Leitung an Sebastian Müller-Klasz, einen erfahrenen Kenner der Wiener Clubszene. Müller-Klasz plant, die „Pratersauna“ mit einem innovativen Konzept in die Zukunft zu führen, das sowohl die Geschichte des Clubs respektiert als auch auf die Bedürfnisse einer neuen Generation von Partygängern zugeschnitten ist. Ein zentraler Bestandteil des neuen Konzepts ist die Einbindung von Künstler- und Musikerkollektiven in die „Pratersauna“. Diese sollen in Form einer Flexiblen Kapitalgesellschaft (Flexco) Beteiligungsmöglichkeiten erhalten und somit eine Art Homebase im Club. Die weitläufige Dachterrasse soll zudem wieder als Sauna- und Wellnessoase genutzt werden. Müller-Klasz betont, dass sich die Clubszene in den letzten Jahren verändert hat und die Ansprüche an ein modernes Ausgeherlebnis gestiegen sind. Er möchte die „Pratersauna“ mit einem kuratierten Kulturkonzept, das aus dem Inneren der Szene heraus entsteht, neu erfinden und dabei die Vergangenheit der Institution respektieren. Das neue Konzept sieht eine ganzheitliche Nutzung der „Pratersauna“ vor, die den Club-Betrieb auf den ganzen Tag ausweitet. Besonderes Augenmerk wird auf Achtsamkeit, Sicherheit und die Zusammenführung verschiedener Zielgruppen gelegt. Ein detailliertes Awareness-Konzept soll das Erlebnis der Clubbesucher weiter verbessern und die „Pratersauna“ zu einer Wohlfühloase für Gäste machen.

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Austrian Airlines setzt ATR 72 auf weiteren Strecken ein

Austrian Airlines erweitert das Einsatzspektrum der samt Besatzungen angemieteten Turbopops und setzt im kommenden Sommerflugplan geleaste ATR 72 Flugzeuge von Braathens Regional Airlines auf neun Verbindungen ab Wien und einer Verbindung ab Linz ein. Die Maschine wird unter anderem auf den Strecken Wien-Leipzig/Halle und Linz-Frankfurt zum Einsatz kommen. Die ATR 72 ist ein Turboprop-Flugzeug, das für Kurzstreckenflüge besonders geeignet ist. Es bietet Platz für bis zu 72 Passagiere und zeichnet sich durch seine Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit aus. Betrieben werden die Maschinen von der schwedischen Braathens im Auftrag der AUA. Die Verbindungen ab Wien werden unter anderem nach Belgrad, Bologna, Graz, Klagenfurt, Krakau, Prag, Warschau und Zagreb führen. Die Strecke von Linz nach Frankfurt wird ebenfalls mit der ATR 72 bedient.

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Air India und Austrian Airlines bauen Codeshare-Abkommen aus

Air India und Austrian Airlines haben ihr bestehendes Codeshare-Abkommen deutlich erweitert. Wie „Aeroroutes“ berichtet, umfasst die Ausweitung insgesamt 17 innereuropäische Verbindungen ab Wien. Darunter sind auch wichtige deutsche Städte wie Berlin, Hamburg und Hannover. Codeshare-Abkommen ermöglichen es Fluggesellschaften, ihren Kunden ein größeres Streckennetz anzubieten, ohne selbst alle Flüge durchführen zu müssen. Im Rahmen eines solchen Abkommens können Passagiere Flüge buchen, die von einer anderen Fluggesellschaft durchgeführt werden, und dabei dennoch die Vorteile ihrer eigenen Fluggesellschaft nutzen, wie beispielsweise das Sammeln von Meilen oder die Nutzung von Lounges. Für Reisende bedeutet dies eine größere Auswahl an Verbindungen und mehr Flexibilität bei der Reiseplanung. Die erweiterte Partnerschaft zwischen Air India und Austrian Airlines bietet den Passagieren beider Fluggesellschaften eine verbesserte Anbindung innerhalb Europas. Air India-Kunden, die beispielsweise von Indien nach Wien fliegen, können nun bequem auf zahlreiche europäische Destinationen weiterreisen, ohne den Flughafen wechseln zu müssen. Auch für Austrian Airlines-Passagiere, die nach Indien reisen möchten, ergeben sich durch das Codeshare-Abkommen neue Möglichkeiten. Die Ausweitung des Codeshare-Abkommens zwischen Air India und Austrian Airlines ist ein Zeichen für die wachsende Bedeutung des internationalen Flugverkehrs und die zunehmende Vernetzung der Fluggesellschaften. Solche Partnerschaften ermöglichen es den Airlines, ihr Streckennetz zu optimieren und ihren Kunden ein noch besseres Reiseerlebnis zu bieten.

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